Sie sind Gebäudeenergieberater (w/m) und suchen eine neue Herausforderung in Vollzeit? Erneuerbare Energien & Energieeffizienz sind Ihre Berufung? Sie lieben interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei denen Sie Ihre eigenen Stärken einbringen können? Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich und zeitgleich teamorientiert? Dann steigen Sie ein in das Energieberatungsteam von enerpremium!
Die Stelle ist zum 01. Mai 2015 zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Weitere Informationen finden Sie in der enerpremium-Stellenausschreibung.
Wichtiger Nachtrag vom 02.04.2015: Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen. Wir haben unser neues Team-Mitglied gefunden und haben unser Stellengesuch daher deaktiviert.
enerpremium
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Dienstag, 24. Februar 2015
Mittwoch, 27. November 2013
Energieberatungsteam enerpremium sucht Verstärkung
Zur Verstärkung des Teams sucht das Energieberatungsunternehmen enerpremium ab sofort einen Mitarbeiter (w/m) in der Sachbearbeitung.
Zu den Aufgaben gehören die aktive Mithilfe in der Auftragsbearbeitung bzw. Sachbearbeitung im Innendienst, die eigenverantwortliche Vorbereitung sowie Bearbeitung von Fördermittelanträgen für den
stetig wachsenden Kundestamm. Zudem gehört die Mitarbeit im Bereich der Büroorganisation und die Unterstützung des Beraterteams im Tagesgeschäft zum Tätigkeitsspektrum.
Die Vorteile auf einen Blick:
• Mitarbeit in einer zukunftsweisenden Branche
• Aufgaben, die die Möglichkeit bieten, eigene Stärken einzubringen und die Energiewende voranzubringen
• Motivierte Arbeitskollegen und Überzeugungstäter
stetig wachsenden Kundestamm. Zudem gehört die Mitarbeit im Bereich der Büroorganisation und die Unterstützung des Beraterteams im Tagesgeschäft zum Tätigkeitsspektrum.
Die Vorteile auf einen Blick:
• Mitarbeit in einer zukunftsweisenden Branche
• Aufgaben, die die Möglichkeit bieten, eigene Stärken einzubringen und die Energiewende voranzubringen
• Motivierte Arbeitskollegen und Überzeugungstäter
Wichtiger Hinweis (09.12.2013): Wir haben zahlreiche Bewerbungen erhalten und werden nun schnellstmöglich den Bewerbungsprozess beenden. Alle Bewerber erhalten in Kürze eine Nachricht von uns. Vielen Dank für das große Interesse!
Mittwoch, 21. August 2013
Grüne Jobs bei enerpremium
Das Energieberatungsteam enerpremium bietet ab sofort neue Praktikumsplätze in der interessanten und zukunftsweisenden Energieberatungsbranche. Zur Verstärkung des Teams sucht enerpremium ab sofort
-einen Praktikanten (w/m) in der Sachbearbeitung und
-einen Praktikanten (w/m) im Bereich Marketing
Interessierte können sich nun direkt für ein Praktikum bewerben. Weitere Informationen dazu sind in den Stellenausschreibungen zu finden.
-einen Praktikanten (w/m) in der Sachbearbeitung und
-einen Praktikanten (w/m) im Bereich Marketing
Interessierte können sich nun direkt für ein Praktikum bewerben. Weitere Informationen dazu sind in den Stellenausschreibungen zu finden.
Mittwoch, 31. Juli 2013
Arbeitsplatzverluste durch Solarkrise
Die Solarkrise hat 2012 in Deutschland tausende Arbeitsplätze gekostet, so der Newsletter der Fachzeitschrift PHOTON. Laut einer vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebenen Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung in Osnabrück, hat sich die Zahl der Beschäftigten in der Solarbranche um knapp 21 Prozent verringert.
Vor allem hat es demnach die produzierenden Betriebe getroffen, sodass es viele Stellen im mittleren Teil Ostdeutschlands, Bayern und Baden-Württemberg nicht mehr gibt. Die meisten Arbeitsplätze hat Bayern verloren, so die Studie. Dort ist der Verlust mit 5.000 Plätzen zweimal so hoch wie in ostdeutschen Flächenländern. Insgesamt hat sich die Zahl der Beschäftigten im Bereich Erneuerbare Energien stark verringert: Bundesweit ist sie von 371.960 auf 368.400 gesunken. Neue Arbeitsplätze in der Windbranche im Norden und Osten des Landes haben die Jobverluste bei den Erneuerbaren Energien insgesamt gemildert
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| Kurt Bouda / pixelio.de |
Donnerstag, 29. November 2012
Praktikum bei enerpremium
Ab sofort sucht das Energieberatungsteam enerpremium neue, engagierte und kreative Talente in den Bereichen Marketing und Design.
Folgende Praktikumsstellen sind derzeit ausgeschrieben:
- Praktikumsplatz im Bereich Marketing
- Praktikumsplatz im Bereich Corporate Design
Weitere Informationen zur Energieberatungsfirma und zum Leistungsspekrum sind unter www.enerpremium.de zu finden.
Folgende Praktikumsstellen sind derzeit ausgeschrieben:
- Praktikumsplatz im Bereich Marketing
- Praktikumsplatz im Bereich Corporate Design
Weitere Informationen zur Energieberatungsfirma und zum Leistungsspekrum sind unter www.enerpremium.de zu finden.
Mittwoch, 26. September 2012
Green Day mit enerpremium
Am Montag, den 12. November 2012, findet bundesweit der so genannte "Green Day" statt. Schüler und Schülerinnen der 8ten bis 13ten Klasse haben an diesem Tag die einmalige Möglichkeit, Berufs- und Studienperspektiven in den Bereichen Umweltschutz, Grüne Technologien und Klimaschutzforschung kennenzulernen.
Die Jugendlichen können in Vorträgen, Gesprächen mit Auszubildenden, Experimenten und Rundgängen Erfahrungen sammeln, die sie in der Berufs- und Studienwahl unterstützen können. Experten und erfahrene Praktiker beantworten an diesem Tag viele Fragen, unter anderem über die Qualifikationen, die man mitbringen sollte oder was einem in seinem Wunschstudium alles erwartet.
In der Region Weyhe beteiligt sich das Energieberatungsteam enerpremium ebenfalls am Green Day und bietet in der Schule einen Vortrag über die Wichtigkeit und Zukunftsperspektiven von grünen Jobs an. Diesem Vortrag schließt sich eine einstündige Diskussionsrunde an. Anmelden kann sich unter greenday2012.de.
Die Jugendlichen können in Vorträgen, Gesprächen mit Auszubildenden, Experimenten und Rundgängen Erfahrungen sammeln, die sie in der Berufs- und Studienwahl unterstützen können. Experten und erfahrene Praktiker beantworten an diesem Tag viele Fragen, unter anderem über die Qualifikationen, die man mitbringen sollte oder was einem in seinem Wunschstudium alles erwartet.
In der Region Weyhe beteiligt sich das Energieberatungsteam enerpremium ebenfalls am Green Day und bietet in der Schule einen Vortrag über die Wichtigkeit und Zukunftsperspektiven von grünen Jobs an. Diesem Vortrag schließt sich eine einstündige Diskussionsrunde an. Anmelden kann sich unter greenday2012.de.
Donnerstag, 21. Juni 2012
Beschäftigung durch Erneuerbare Energien
Eine Studie der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (gws) und des Zentrums für Solarenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW) zeigt erstmalig, wie sich die Erneuerbaren Energien auf den Arbeitsmarkt in den einzelnen Bundesländern auswirken. Dies berichtet die Agentur für Erneuerbare Energien in einer aktuellen Pressemitteilung.
Derzeit arbeiten in Deutschland über 380.000 Menschen in der Branche der Erneuerbaren Energien. In absoluten Zahlen weisen Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg die größten Effekte auf die Beschäftigung auf. Insgesamt arbeiten in diesen vier Bundesländer fast die Hälfte aller in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmer der Erneuerbaren-Energien-Branche. Fast 70.000 Beschäftigte in der Branche arbeiten aktuell allein in Bayern.
Wenn man die Statistik nicht in absoluten Zahlen, sondern in einem prozentualen Vergleich ausdrückt, sieht man schnell, welchen Stellenwert die Branche der Erneuerbaren Energien vor allem in den Teilen Deutschlands hat, die wirtschaftlich schwächer sind: In den östlichen Bundesländern Deutschlands arbeiten durchschnittlich 1,5 Prozent der Arbeitnehmer (jeder 70. Beschäftigte) in der Erneuerbaren-Energien-Branche. Vorreiter sind hier Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit 2,7 und 2,2 Prozent. In Sachsen-Anhalt ist sogar schon mindestens jeder 40. Beschäftigte direkt oder indirekt in der Branche tätig. Wenn man nun ganz Deutschland betrachtet, arbeitet schon jeder 100. Beschäftigte in der Erneuerbaren-Energien-Branche.
Vergleicht man die Beschäftigungszahlen aus 2011 (382.000 Beschäftigte) mit den aktuellen, erkennt man einen leichten Rückgang der Beschäftigungen. Trotzdem gäbe es laut Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, weiterhin Anlass zum Optimismus, da durch diese Zukunftsbranche gute Exportperspektiven und somit ökonomische Chancen verbunden seien.
Derzeit arbeiten in Deutschland über 380.000 Menschen in der Branche der Erneuerbaren Energien. In absoluten Zahlen weisen Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg die größten Effekte auf die Beschäftigung auf. Insgesamt arbeiten in diesen vier Bundesländer fast die Hälfte aller in Deutschland beschäftigten Arbeitnehmer der Erneuerbaren-Energien-Branche. Fast 70.000 Beschäftigte in der Branche arbeiten aktuell allein in Bayern.Wenn man die Statistik nicht in absoluten Zahlen, sondern in einem prozentualen Vergleich ausdrückt, sieht man schnell, welchen Stellenwert die Branche der Erneuerbaren Energien vor allem in den Teilen Deutschlands hat, die wirtschaftlich schwächer sind: In den östlichen Bundesländern Deutschlands arbeiten durchschnittlich 1,5 Prozent der Arbeitnehmer (jeder 70. Beschäftigte) in der Erneuerbaren-Energien-Branche. Vorreiter sind hier Sachsen-Anhalt und Brandenburg mit 2,7 und 2,2 Prozent. In Sachsen-Anhalt ist sogar schon mindestens jeder 40. Beschäftigte direkt oder indirekt in der Branche tätig. Wenn man nun ganz Deutschland betrachtet, arbeitet schon jeder 100. Beschäftigte in der Erneuerbaren-Energien-Branche.
Vergleicht man die Beschäftigungszahlen aus 2011 (382.000 Beschäftigte) mit den aktuellen, erkennt man einen leichten Rückgang der Beschäftigungen. Trotzdem gäbe es laut Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, weiterhin Anlass zum Optimismus, da durch diese Zukunftsbranche gute Exportperspektiven und somit ökonomische Chancen verbunden seien.
Donnerstag, 19. April 2012
EUROSOLAR erbittet Hilfe bei der Rettung der Energiewende
Als die Meldungen um drastische Kürzungen der Solarförderungen bekannt wurden, gingen unheimlich viele Menschen auf die Straße, um zu protestieren. Die Pläne der schwarz-gelben Regierungskoalition stießen bei der breiten Bevölkerung, bei Umweltschutzverbänden, Energieberatern und der gesamten Solarbranche auf starke Gegenwehr. Auch Politiker und renommierte Persönlichkeiten aus der Wissenschaft verkündeten heftige Kritik an dem Vorhaben. Großaufgezogene Protestveranstaltungen, unzählige Protestschreiben, telefonische Beschwerden und viele Aktionen wurden veranstaltet und eingereicht - allerdings ohne nennenswerten Erfolg.
Am 29. Februar beschloss das Bundeskabinett drastische Kürzungen der Solarstromförderung, am 29. März stimmte auch der Bundestag dem Gesetz zu. Die breiten Proteste hatten damals immerhin dazu geführt, dass die geplanten Vergütungskürzen um 3 Wochen, vom 9. März auf den 1. April, verschoben wurden. Nun steht am 11. Mai noch der endgültige Beschluss des Bundesrates bevor - nur dieser könnte das Schlimmste noch verhindern.
Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. (EUROSOLAR) plant aus diesem Grund die Schaltung einer ganzseitigen Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung. Diese soll am 03.05.2012 in der Zeitung "DIE ZEIT" geschaltet werden, da sich dieses Medium für die Platzierung interner Anzeigeoptionen bestens bewährt hat, so ein Artikel von EUROSOLAR. Die Vereinigung bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung, die Schaltung der Anzeige durch eine persönliche und zu veröffentlichende Unterschrift und einen Finanzierungsbeitrag zu unterstützen.
Weitere Infos zu der Aktion finden Sie unter www.eurosolar.de.
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| Bild: RainerSturm / pixelio.de |
Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. (EUROSOLAR) plant aus diesem Grund die Schaltung einer ganzseitigen Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung. Diese soll am 03.05.2012 in der Zeitung "DIE ZEIT" geschaltet werden, da sich dieses Medium für die Platzierung interner Anzeigeoptionen bestens bewährt hat, so ein Artikel von EUROSOLAR. Die Vereinigung bittet in diesem Zusammenhang die Bevölkerung, die Schaltung der Anzeige durch eine persönliche und zu veröffentlichende Unterschrift und einen Finanzierungsbeitrag zu unterstützen.
Weitere Infos zu der Aktion finden Sie unter www.eurosolar.de.
Mittwoch, 21. März 2012
Praktikum und Ausbildung bei enerpremium
Wer schon immer mal hinter die Kulissen einer ebenso spannenden wie zukunftsträchtigen Branche schauen wollte, hat nun die Chance, sich bei enerpremium um einen Praktikumsplatz zu bewerben!
Erfahren Sie, welche Aufgaben es in dem vielfältigen Bereich der Energieberatung zu meistern gilt und arbeiten Sie dabei in einem dynamischen und engagierten Team, bei dem die Freude am Beruf ein große Rolle spielt.
Bewerben Sie sich jetzt bei uns - weitere Informationen dazu gibt es hier!
Zur Verstärkung unseres Teams bieten wir außerdem zum 01.09.2012 einen Ausbildungsplatz zur/zum Bürokauffrau/Bürokaufmann an. Welche Anforderungen wir an die Bewerber stellen und welche spannenden Tätigkeiten enerpremium bietet, kann im Stellenprofil eingesehen werden.
Weitere Informationen zu enerpremium finden Sie wie immer unter www.enerpremium.de!
Erfahren Sie, welche Aufgaben es in dem vielfältigen Bereich der Energieberatung zu meistern gilt und arbeiten Sie dabei in einem dynamischen und engagierten Team, bei dem die Freude am Beruf ein große Rolle spielt.
Bewerben Sie sich jetzt bei uns - weitere Informationen dazu gibt es hier!
Zur Verstärkung unseres Teams bieten wir außerdem zum 01.09.2012 einen Ausbildungsplatz zur/zum Bürokauffrau/Bürokaufmann an. Welche Anforderungen wir an die Bewerber stellen und welche spannenden Tätigkeiten enerpremium bietet, kann im Stellenprofil eingesehen werden.
Weitere Informationen zu enerpremium finden Sie wie immer unter www.enerpremium.de!
Freitag, 2. März 2012
Kürzung der Solarstromförderung
Seit einigen Wochen sorgen die Nachrichten über die geplanten Kürzungen der Solarstromförderung für viel Wirbel. Am 29. Februar 2012 hat das Bundeskabinett eine bis zu 30-prozentige Kürzung dieser Förderung beschlossen. Atom- und Kohlekraftwerksbetreiber und deren Befürworter freut es sicherlich sehr, profitieren erstere doch am Meisten davon. Die Menschen jedoch, die sich seit Jahren für die Energiewende einsetzen, sehen sich mit dem Aus der sauberen und sicheren Energiegewinnung konfrontiert. Bundesweit sehen die Menschen die Gefahr, die in den Regierungsplänen liegt, und gehen auf die Straßen, um dagegen zu protestieren. Zahlreiche Organisationen wie Campact, der SFV oder das Magazin Photon rufen zu Protest-Aktionen auf (siehe den enerpremium-Blogbeitrag von Dienstag). Helfen Sie mit, damit wir gemeinsam die Energiewende noch retten können.
Im enerpremium-Büro gehen seit Tagen immer mehr Protestaufrufe von sämtlichen großen wie auch kleineren Organisationen und Verbänden ein, die die Brisanz der Thematik immer wieder aufs Neue hervorheben. Mit dem Plan, die Förderung der Photovoltaik stark zu kürzen, läuten Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundesfinanzminister Philipp Rösler und nun auch das Bundekabinett den Untergang einer Zukunft mit sauberer Energie ein. Doch nicht nur die geplante Kürzung der Solarstromförderung sorgt für Unmut: Die Verordnungsermächtigung, die Röttgen anstrebt, ermöglicht ihm freie Hand über die Senkung oder Erhöhung der Vergütung - nicht nur für Solarstrom, sondern generell für Erneuerbare Energien. Diese Macht in den Händen eines Mannes - das kann nicht im Sinne einer Demokratie sein.
Auch der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), der mit über 800 Solarunternehmen die deutsche Solarbranche als Interessensgruppe vereint, schlägt Alarm. In seiner Pressemitteilung vom 23. Februar informiert der BSW über die Proteste gegen die Kürzung der Solarstromförderung, die am vergangenen Donnerstag in vielen Städten wie zum Beispiel Berlin stattgefunden hatten. Tausende Mitarbeiter von über 50 Solarunternehmen protestierten an diesem Tag gegen die Regierungspläne. Die Solarwirtschaft kritisiert die Kürzungspläne, die von Röttgen und Rösler am 23. Februar in Berlin vorgestellt wurden, massiv und zu Recht. Der Hauptgeschäftsführer der BSW-Solar, Carsten Körnig, spricht in diesem Zusammenhang von einem "Solar-Ausstiegsgesetz", unter dem die Energiewende nicht gelingen könne. Ferner stünden zehntausende Arbeitsplätze in einer der wichtigsten zukunftsweisenden Branchen auf dem Spiel.
Gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften und Verbänden ruft der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. deswegen am Montag, den 5. März 2012 zu einer Großkundgebung in Berlin auf. In einem Aufruf im photovoltaikforum betont der Vorstand der BSW, dass sich die Kräfte der bundesweiten Protestvorhaben auf eine große zentrale Veranstaltung konzentrieren sollten, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen. Weitere Informationen zu der geplanten Kundgebung in Berlin findet man unter www.solarwirtschaft.de.
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| Bild: jadon / aboutpixel.de |
Auch der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), der mit über 800 Solarunternehmen die deutsche Solarbranche als Interessensgruppe vereint, schlägt Alarm. In seiner Pressemitteilung vom 23. Februar informiert der BSW über die Proteste gegen die Kürzung der Solarstromförderung, die am vergangenen Donnerstag in vielen Städten wie zum Beispiel Berlin stattgefunden hatten. Tausende Mitarbeiter von über 50 Solarunternehmen protestierten an diesem Tag gegen die Regierungspläne. Die Solarwirtschaft kritisiert die Kürzungspläne, die von Röttgen und Rösler am 23. Februar in Berlin vorgestellt wurden, massiv und zu Recht. Der Hauptgeschäftsführer der BSW-Solar, Carsten Körnig, spricht in diesem Zusammenhang von einem "Solar-Ausstiegsgesetz", unter dem die Energiewende nicht gelingen könne. Ferner stünden zehntausende Arbeitsplätze in einer der wichtigsten zukunftsweisenden Branchen auf dem Spiel.
Gemeinsam mit weiteren Gewerkschaften und Verbänden ruft der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. deswegen am Montag, den 5. März 2012 zu einer Großkundgebung in Berlin auf. In einem Aufruf im photovoltaikforum betont der Vorstand der BSW, dass sich die Kräfte der bundesweiten Protestvorhaben auf eine große zentrale Veranstaltung konzentrieren sollten, um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen. Weitere Informationen zu der geplanten Kundgebung in Berlin findet man unter www.solarwirtschaft.de.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Alles im grünen Bereich
Die so genannten „grünen“ Jobs - solche im Bereich der erneuerbaren Energien, Umweltschutz etc. - erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, sind sie doch zukunftsweisend und abwechslungsreich. Auch tragen sie dazu bei, unseren Lebensraum langfristig zu schützen und zu erhalten.
Über verschiedene Quellen kann man sich über freie Stellen in diesen Bereichen informieren, beispielsweise über das Online-Jobportal „energiejobs nordwest“. Dort werden derzeit 102 freie Stellen in der nordwestlichen Region Deutschland angeboten. Diese Seite wird, im Auftrag des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Oldenburg, von dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen (ForWind) betrieben.
„energiejobs nordwest“ verfügt laut Informationen des i2b-Portals über einige Neuerungen, die es dem Nutzer nun noch einfacher machen, an Informationen zu gelangen. Demnach besteht nun unter anderem eine Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, sodass entsprechende Stellenangebote von dort nun auch bei „energiejobs nordwest“ aufgeführt werden. Zudem soll durch eine Kooperation mit eejobs.de, einer bundesweiten Jobbörse für erneuerbare Energien, eine größere Bekanntheit erlangt werden. Des Weiteren können Jobsuchende von nun an auch Informationen über das Unternehmen einsehen, das sein Stellenangebot auf der Seite eingestellt hat.
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| Bild: Rainer Sturm / pixelio.de |
„energiejobs nordwest“ verfügt laut Informationen des i2b-Portals über einige Neuerungen, die es dem Nutzer nun noch einfacher machen, an Informationen zu gelangen. Demnach besteht nun unter anderem eine Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, sodass entsprechende Stellenangebote von dort nun auch bei „energiejobs nordwest“ aufgeführt werden. Zudem soll durch eine Kooperation mit eejobs.de, einer bundesweiten Jobbörse für erneuerbare Energien, eine größere Bekanntheit erlangt werden. Des Weiteren können Jobsuchende von nun an auch Informationen über das Unternehmen einsehen, das sein Stellenangebot auf der Seite eingestellt hat.
Mittwoch, 3. August 2011
Jobmotor Umweltschutz: Mehr Jobangebote im Bereich der Erneuerbaren Energien
Der Arbeitsmarkt ist im Bereich des Umweltschutzes weiter auf Wachstumskurs. So verzeichnete der Markt 2010 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 10 Prozent bei den Stellenangeboten. Das gibt der Wissenschaftsladen Bonn bekannt, der mit einer großen Datenbasis seit 15 Jahren Stellenangebote im Umweltbereich analysiert. Treibende Kraft dabei seien vor allem die Erneuerbaren Energien.
Im Vergleich zum Anstieg der in der Gesamtwirtschaft beschäftigten Arbeitnehmer (1,2% - 2009 vs. 2010), legt der Umweltschutz insgesamt ein beachtliches Tempo vor, so der Wissenschaftsladen Bonn weiter. Gesucht werden vor allem Ingenieure. Auch Generalisten stehen laut Wissenschaftsladen hoch im Kurs.
Weitere Details zur Analyse gibt es auf der Homepage des Wissenschaftsladens Bonn.
Im Vergleich zum Anstieg der in der Gesamtwirtschaft beschäftigten Arbeitnehmer (1,2% - 2009 vs. 2010), legt der Umweltschutz insgesamt ein beachtliches Tempo vor, so der Wissenschaftsladen Bonn weiter. Gesucht werden vor allem Ingenieure. Auch Generalisten stehen laut Wissenschaftsladen hoch im Kurs.
Weitere Details zur Analyse gibt es auf der Homepage des Wissenschaftsladens Bonn.
Dienstag, 25. Januar 2011
enerpremium sucht Verstärkung!
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir eine/n Auszubildende/n zur/zum Bürokauffrau/-kaufmann zum 01.09.2011. Wir bieten einen attraktiven Arbeitsplatz in einer zukunftsweisenden Branche.
Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem hochmotivierten Team in Richtung Energiewende. Hier geht es zum Stellenprofil!
Weitere Informationen zu unserem Unternehmen finden Sie unter http://www.enerpremium.de/
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Regenerative Energien als Jobmotor
Regenerative Energien schaffen Arbeitsplätze. Viele Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze als bisher vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebene wissenschaftliche Studie:
340.000 Menschen verdanken ihren Arbeitsplatz der Erzeugung von Strom, Wärme oder Treibstoffen aus erneuerbaren Quellen (Stand: 2009). Vergleicht man diese Zahlen mit den Zahlen aus 2004, so hat sich die Zahl der Beschäftigten mehr als verdoppelt, was die bisherigen Schätzungen deutlich übertrifft.
In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums heißt es:
"Die Arbeitsplatz-Bilanz erneuerbarer Energien ist positiv. Denn in nahezu allen analysierten Szenarien führte ein ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zu eindeutig positiven Netto-Beschäftigungswirkungen, verglichen mit einer Energieversorgung, die weitestgehend auf erneuerbare Energien verzichtet." (Quelle: BMU)
Die Details der Studie können in der Broschüre "Erneuerbar beschäftigt" nachgelesen werden.
340.000 Menschen verdanken ihren Arbeitsplatz der Erzeugung von Strom, Wärme oder Treibstoffen aus erneuerbaren Quellen (Stand: 2009). Vergleicht man diese Zahlen mit den Zahlen aus 2004, so hat sich die Zahl der Beschäftigten mehr als verdoppelt, was die bisherigen Schätzungen deutlich übertrifft.
In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums heißt es:
"Die Arbeitsplatz-Bilanz erneuerbarer Energien ist positiv. Denn in nahezu allen analysierten Szenarien führte ein ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zu eindeutig positiven Netto-Beschäftigungswirkungen, verglichen mit einer Energieversorgung, die weitestgehend auf erneuerbare Energien verzichtet." (Quelle: BMU)
Die Details der Studie können in der Broschüre "Erneuerbar beschäftigt" nachgelesen werden.
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