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Mittwoch, 17. Oktober 2018

Durch diverse Farbpaneelen Eingliederung in Fassade möglich

Durch diverse Farbpaneelen Eingliederung in Fassade möglich
H.D.Volz / pixelio.de      

Architekten und Bauherren nehmen Solarfassaden an, sofern diese nicht in Abhängigkeit von dem schwarzen Konzept im Zusammenhang mit der geläufigen Photovoltaik-Paneele stehen. Ein Schweizer Unternehmen hat inzwischen ein Gebäude mit grauer Fassade umgesetzt.

Den Umweltpreis erhielten Forscher des Schweizer Centre Suisse             
d´Electronique et de Microtechnique nach etwa zwei Jahren, aufgrund der weißen Solarmodule. Zu der Vermarktung gehört, die im Jahr 2015 entstandene Solaxess, so das Internetportal www.enbausa.de

Durch eine gute Kooperation mit Industriekonzernen in Europa, bietet Solaxess nun bereits weiße, hellgraue sowie beige Paneele an. Folglich wird die Einbeziehung einer Photovoltaikanlage in die Fassade durchführbar sein. Bei der Renovierung von Bestandsbauten bietet beige eine gute Möglichkeit. Zusätzlich sind bereits weitere Grundfarben in Planung. Die Farben des Natural Colour System (NCS) sowie des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) sind bei einer vertretbaren Menge erhältlich, so das Unternehmen.

In der Schweiz wurde ein zusätzliches Gebäude errichtet. Bei einer vorhandenen Liegenschaft planen die Eigentümer nun die Gebäudehülle zum Teil für die Energieerzeugung zu nutzen. Eine relevante Bedingung stellt dar, dass sich die Solarmodule nicht von der Fassade abheben und vollständig in die Fassade eingliedern. Der Solarstrom sorgt für die Versorgung der Wärmepumpe. Zudem erfolgt die Stromversorgung der Gemeinschaftsräume ebenso über Solarenergie, schreibt www.enbausa.de. Die Module wurden nun angebracht und als gewöhnliches Baumaterial verwendet.

Donnerstag, 23. August 2018

Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien



Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien
Marco Barnebeck(Telemarco)  / pixelio.de 
Ein weiteres Mal liegt der Ökostrom-Sektor über dem Niveau des vergangenen Jahres. Bereits im ersten Semester haben die regenerativen Energien etwa zehn Prozent mehr Strom produziert im Vergleich zum Vorjahr, so das Umweltbundesamt. Folglich ist im ersten Halbjahr 2018 erneut ein Rekord hinsichtlich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu verzeichnen. Dennoch müsste man sich mit den Sektoren Windkraft und Photovoltaik intensiver beschäftigen. Auch beim Netzausbau ist weiterhin Entwicklungspotenzial notwendig.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren, ist ein besonders positiver Entwicklungsverlauf beim Ausbau der Windenergie zu beobachten, wodurch die Erreichung der Zielsetzung klar überboten wurde. Insbesondere zu Beginn des Jahres sind beachtliche Windvoraussetzungen festzustellen, so www.cleanenergy-project.de. Lediglich der stürmische Januar führt zu einer Verdoppelung hinsichtlich der Windstromerzeugung im Vorjahr. Die Wetterverhältnisse haben in diesem Jahr ausschlaggebend zu einer Zunahme der Ökostromerzeugung beigetragen. Im Photovoltaikbereich sorgten die Monate Mai und Juni für eine neue Höchstleistung. Der Juli war ebenfalls sonnig, diese Werte werden sich in der zweiten Jahreshälfte zeigen.

Die Produktion des Ökostroms bewirkt einen klaren Vorteil im Vergleich zum letzten Jahr. Knapp die Hälfte des Gesamtanteils ist auf den Windpark zurückzuführen. Dahinter liegt der Bereich Photovoltaik, berichtet www.cleanenergy-project.de. Der Solarstrom liegt hinter der Erzeugung aus Biomasse. Laut des Bundesumweltamtes haben sich alle Erneuerbaren Energien im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Das Umweltbundesamt ist aufgrund der Zahlen nicht nur positiv gestimmt. Der Ausbau bezogen auf die Windkraft ist insgesamt zu gering. Die bereits festgelegten Ausschreibungen im Koalitionsvertrag sollen zügig realisiert werden, um die Klimaziele bis 2030 nicht zu verpassen. Auch die Bundesregierung müsste aktiv werden und den planmäßigen Netzausbau sowie den Kohleausstieg durchführen.

Der Photovoltaikmarkt ist ab 2013 eingebrochen. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Solarbereich in Deutschland, schreibt www.cleanenergy-project.de. Somit soll sich ein ähnlicher Trend bei der Windenergie auf jeden Fall verhindert werden, betont das Umweltbundesamt.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden


 Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden
Johannes Gerstenberg / pixelio.de
In Deutschland machen über zehn Millionen Menschen Gebrauch von der Solarenergie. Aktuell scheint die Sonne etwa zwölf Stunden pro Tag, wodurch die kostenlos produzierte Energie im Bereich Strom und Wärme zum Einsatz kommt, schreibt www.sonnenseite.com.

Eine Photovoltaikanlage ermöglicht ab etwa zehn Cent pro Kilowattstunde umweltfreundliche Sonnenenergie herzustellen. Laut Herrn Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, handelt es sich hierbei um eine unübertrefflich kostengünstige Produktion. Wenn es den Tag über sonnig ist, schafft die hauseigene Anlage etwa 30 Kilowattstunden, die für eine Reichweite mit dem Elektroauto von circa 200 Kilometern ausreichen würde. Geringe Anlagenpreise führen zu einer Steigerung der Nachfrage, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com. In diesem Jahr wurden schon jetzt deutlich mehr Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt im Vergleich zur Zeitspanne im Vorjahr eingerichtet.

Zunehmend vervollständigen die Besitzer ihre Photovoltaikanlage mit einem Solarstromspeicher, um den klimafreundlichen und selbst produzierten Strom, auch wenn die Sonne schon untergegangen ist, anzuwenden. Durch den nicht selbst genutzten Strom, wird ihnen eine Einspeisevergütung von zwanzig Jahren zugesagt.

Die Sonnenenergie wird nicht nur für die Stromherstellung, sondern auch durch Kollektoren der Solarthermie für die Warmwasserbereitung sowie Heizungsunterstützung verwendet. Zahlreiche Menschen bauen auf die Solarwärmeanlagen. Zudem werden Energiespeicher als gängig bezeichnet, so www.sonnenseite.com. Mit Hilfe der Solarwärmeanlage ist es im Sommer möglich, den Heizkessel komplett zu entlasten, sodass der Brennstoffverbrauch bei null liegt. Eine Solarwärmeanlage liefert verlässlich, umweltfreundliches Warmwasser. In der Übergangszeit sowie an sonnigen Wintertagen beteiligt sie sich dem Zustand entsprechend bei der Raumheizung. Bei einer Installation einer Solarwärmeanlage gibt es seitens des Staates Förderungen, die in Anspruch genommen werden können.  

Dienstag, 19. Juni 2018

Balkonmodule für die Erzeugung von Solarstrom erlaubt


 Balkonmodule für die Erzeugung von Solarstrom erlaubt
Matthias Ruhbaum / pixelio.de 
Aus einem überarbeiteten Grundsatz hinsichtlich elektronischer Sicherheitsbestimmungen geht hervor, dass Balkonkraftwerke, die Solarstrom produzieren offiziell zulässig sind. Sowohl für die Mieter als auch für die Wohnungswirtschaft bieten diese Balkonmodule eine gewisse Attraktivität.

Um die Mieter an der Energiewende zu beteiligen, gilt nun eine neue DIN-Norm, berichtet das Internetprotal www.sonnenseite.com. Die neu definierte Norm in Bezug auf elektrotechnische Sicherheitsbestimmungen, berechtigt grundlegend jeden dazu, steckbare Photovoltaikmodule mit den normalen Haushaltsstromkreisen zu vernetzen.

Aufgrund der aktuellen Norm, resultieren nun auch umfangreiche Folgen in dem Bereich der Bau- und Wohnungswirtschaft. Dieser bietet einerseits durch einige Teilanlagen den Mieterstrom und andererseits individuelle Lösungen für neue Sichtweisen, betont Herr Vietzke von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS).

Nun liegt es an der Seite der Vermieter, den Mietern die Möglichkeit zu geben, bei Fassaden- und Dachflächen steckbare Solargeräte anbringen zu dürfen. Ohne das Einverständnis des Vermieters ist eine Photovoltaikanlage nicht zulässig, schreibt www.sonnenseite.de. Ebenso bei Eigentumswohnungen ist die Bestätigung der Eigentümergemeinschaft notwendig. Laut Herrn Vietzke sorgen die Balkonmodule für weitere Chancen, den Wert einer Immobilie zu erhöhen oder zusätzliche Geschäftsideen zu erarbeiten.

Ein einfaches Mieterstrommodell, das durch den Eigentümer angewiesen wird, stellt der Anschluss einer Einspeisesteckdose auf dem Balkon dar. Somit hat der Vermieter Einfluss auf den Installationsbetrieb, um den Sicherheitsaspekt sowie die Qualität zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit ist gegeben, wenn man einige Einspeisesteckdosen an Gemeinschaftsflächen zur Verfügung stellen würde. Folglich wäre es machbar die Flachdachflächen für die Eigenversorgung zu vermieten und den Mietern eine wirkungsvolle Reduzierung der Miet- und Energiekosten zu gewähren.

Freitag, 15. Juni 2018

Stromgewinnung auch bei Regen


Stromgewinnung auch bei Regen
Paul-Georg Meister / pixelio.de 
Eine Stromproduktion bei jedem Wetter realisieren zu können, scheint zunächst eine Illusion eines Vorreiters im ökologischen Bereich zu sein. Nun haben Forscher in China ein Solarmodul konstruiert, mit dem aus Regen Energie gewonnen werden kann, wobei der Stromprofit noch sehr gering ist.

Experten gehen davon aus, dass eine Siliziumsolarzelle bei Mondlicht eine höhere Effektivität aufweist, als eine Regen-Solarzelle. Die Erfindung soll dadurch jedoch nicht heruntergespielt werden. Selbst die gewöhnlichen Solarzellen wurden zu Beginn ins Lächerliche gezogen, berichtet www.sonnenseite.com.

Um die Energiewende voranzubringen, ist es relevant jeder Energiequelle eine Chance zu geben und diese in Betracht zu ziehen. Anfänglich ist die Leistungsfähigkeit bei jeder neuen Innovation erstmal überschaubar.

Bereits vor zwei Jahren hatte ein chinesisches Team eine Solarzelle, die bei Regen Strom produziert, entworfen. Der Ansatz weicht hier jedoch ab, sodass die gewöhnlichen Solarzellen mit einer dünnen und transparenten Schicht aus Graphen, einem sehr dünnen Material, überzogen wurde.

Nun testen die Forscher der Soochow University in Suzhou eine andere Möglichkeit, über die sie ausgiebig in einem Fachblatt informieren. Die Regen-Solarzelle setzt sich aus der Kombination einer konventionellen Solarzelle und einem triboelektrischen Nanogenerator, wodurch die Regentropfen für eine elektrische Aufladung sorgen, zusammen. Die Forscher der Universität für Wissenschaft und Technik hatten diese Technologie schon vor zwei Jahren ausgebaut, so das Internetportal www.sonnenseite.com. Es wird deutlich, dass lediglich Gummi und Wasser für ausreichend Strom sorgen, um die Licht emittierende Diode (LED) oder einfache Sensoren betreiben zu können.

Die elektrische Aufladung von zwei Materialen, sorgt für eine Konvertierung der mechanischen Energie, mittels einer Kombination aus triboelektrischem Effekt und einer elektrostatischen Aufladung. Folglich lässt sich die Energie gewinnbringend, wirkungsvoll und einfach produzieren.

Die Forscher betonen, dass das Solarmodul einfach herzustellen ist. Dies stellt gleichzeitig im Vergleich zu damaligen Zeiten eine gravierende Abweichung dar. Zu diesen Zeiten wurde ein Mix aus Siliziumkristallen, eine Zwischenlage aus Kunststoff sowie eine Silikonvariante erhitzt. Die Elektrode wird von der Kunststofflage gebildet, schreibt www.sonnenseite.com. Als kostengünstigere Variante im Vergleich zur Siliziumsolarzelle geben deutsche Institute die Kombination von Silizium und einem leitfähigen Kunststoff bekannt.

Der Gewinn aus der Regen-Solarzelle kann aktuell noch nicht mit den klassischen Zellen gleichziehen. Die weitere Entwicklung der Technik, kann noch niemand präzise beurteilen. Tragbare Elektronik beispielsweise eine Smart-Watch oder Sensor-Armbänder sind bereits verfügbar und gleichzeitig soll der Blutzuckerspiegel gemessen werden. Auch hier haben sich chinesische Forscher Gedanken zur Aufladung gemacht und möchten diese noch weiter ausbauen. Dazu sollen anschließend Fasern für Jacken produziert werden, die für die Aufladung der Elektronik sorgen.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Photovoltaikanlagen nehmen aufgrund geringerer Preise zu



Mensi / pixelio.de
Im Jahr 2017 hat die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen nicht unerheblich zugenommen, berichtet das Internetportal www.enbausa.de. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Anstieg der Solarstromanlagen bei etwa 15 Prozent, so der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar).

Auch weisen die rund 67.200 neuen Anlagen eine höhere Leistung auf, als noch 2016. Der Anstieg der Nachfrage basiert auf den niedrigeren Kosten im Bereich Photovoltaik. Trotzdem werden die klimapolitischen Ziele noch nicht erreicht. Folglich ist die Bundesregierung dazu angehalten, bestehende Marktbarrieren sowie den Ausbaudeckel der Photovoltaik zu verhindern und die Ausbauziele sichtlich aufzustocken. Die Koalitionsverhandlungen sehen bis 2020 Photovoltaik-Sonderausschreibungen von etwa vier Gigawatt vor, berichtet www.enbausa.de. Dieses Ziel geht in die richtige Richtung, ist jedoch insgesamt nicht ausreichend.

Die Marktprämien des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verfügen nicht mehr über eine Beeinflussung des Strompreises, sobald neue Solaranlagen gebaut werden. Dies ist auf den Preisrückgang zurückzuführen, schreibt www.enbausa.de.

Aufgrund der geringen Erzeugungskosten, stellt die Solartechnik mittlerweile auch in Deutschland eine preiswerte Art der Energieerzeugung dar. Laut des Verbandes tragen vermehrt Solarstromspeicher positiv zur Solarenergie bei. Die Kosten haben sich in einem Zeitraum von etwa 4 Jahren halbiert, schreibt www.enbausa.de.

Um eine Solarisierung der Energieversorgung zu realisieren, hat der Bundesverband der Politik ein Zehn-Punkte-Programm präsentiert. Dies entstand durch eine Befragung des Branchenverbands von mehr als 300 Solar- und Speicherunternehmen. Um die Solarenergie weiterhin zu steigern, soll die Leistung der ebenerdig gebauten Solarparks von aktuell 600 Megawatt jährlich auf 3.000 Megawatt erhöht werden. Zusätzlich sollen Ausbaudeckel für Photovoltaik hinsichtlich Gebäude vermieden werden.

Bürokratische Barrieren sowie finanzielle Belastungen sollen beseitigt werden, um die Versorgung über Solarstrom zu gewährleisten. Um den Klimazielen nachzukommen, ist ein Zunahme im Bereich Photovoltaik mit etwa zehn Gigawatt notwendig.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Energieautarkie ersetzt Kohlekraft


 Energieautarkie ersetzt Kohlekraft
C. Nöhren / pixelio.de 
Das erste Mehrfamilienhaus, dass sich ohne externe Energiequellen versorgen kann befindet sich in der Schweiz.

Die Errichtung des energieautarken Mehrfamilienhauses erfolgte durch die Schweizer Umwelt Arena in Brütten bei Zürich, schreibt www.sonnenseite.com. Laut der Schweizer Umwelt Arena handelt es sich um das erste Haus, dass sich vollständig selbstversorgen kann. Folglich wird ebenfalls im Winter deutlich, dass eine komplette Versorgung durch Energieautarkie mit Erneuerbaren Energien realisierbar ist.

Um diesen Plan umsetzen zu können, ist eine vollflächige Belegung mit Dünnschicht-Solarzellen von Dach und Fassade notwendig, berichtet www.sonnenseite.com. Zwei Tanks jeweils einer für Warmwasser und einer für Wasserstoff befinden sich unter dem Haus und sorgen für die Speicherung der Energie. Zudem bietet Wasserstoff eine zuverlässige Stromversorgung, auch bei geringer Sonnenenergie. Diese wird in einem Blockheizkraftwerk rückverstromt, wodurch parallel Wärme entsteht. Laut Herrn Nüesch, Mitarbeiter von energieundumwelt, stellt Energieautarkie keinen Selbstzweck dar, da sie bereits ein Netz besitzen, an dem das Haus angeschlossen werden könnte. Um zu vermeiden, dass fossile Kraftwerke das ganze Jahr aktiv sind, ist die Speicherung der Erneuerbar produzierten Energien notwendig. Somit ist ein weiteres Ziel die Kernkraftwerke zu vertreiben, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Aufgrund des positiven Diffus- und Schwachlichtverhaltens, kamen bei dem Projekt die kostengünstigen Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz. Dies ist bei der Fassade wichtig, da die direkte Sonneneinstrahlung lediglich für eine kurze Zeit erfolgt. Aufgrund der Module an der Nordseite, findet eine regelmäßige Verteilung der Erträge statt, schreibt www.sonnenseite.com. Eine Stunde Sonne ist im Sommer ausreichend, um den Energiebedarf der Bürger für einen Tag lang zu decken.

Freitag, 26. Januar 2018

Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie


Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie
Semen Grinberg / pixelio.de 
Utrecht, ein Partner von Renault zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes und in der Elektromobilität auf, berichtet www.cleanenergy-projekt.de.

Dabei verfolgt Utrecht diverse Ziele, beispielsweise einen emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr, eine saubere Energieversorgung sowie ab 2020 neue CO2-neutrale Quartiere.

In den Niederlanden sind erste Entwicklungen hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit in Städten zu erkennen. Zudem ist die Kommune in Kooperation mit Unternehmen sowie örtlichen Initiativen rasch gewachsen. Folglich ist unter dem Hauptbahnhof das weltgrößte Fahrradparkhaus mit etwa 6.000 Stellplätzen errichtet worden, schreibt www.cleanenergy-project.de. Langfristig soll für 12.500 Fahrräder Platz sein. Aktuell beträgt der Radverkehrsanteil schon etwa 40 Prozent. Im Busverkehr fahren bereits zwei Buslinien elektrisch. Dabei erfolgt die Aufladung bidirektional, wodurch der gespeicherte Strom ins Netz zurückgespeist werden kann. Ein neuer Elektro-Busbetriebshof sowie eine stetige Weiterentwicklung ist aktuell in Planung, so www.cleanenergy-projekt.de.

Im Stadtviertel Lombok findet bereits das bidirektionale Laden statt. Das örtliche Unternehmen Lombo XNet hat gemeinsam mit dem örtlichen Netzbetreiber ein Mikrogrid entwickelt. Folglich wurden im Jahr 2015 die ersten bidirektionalen Ladestationen gesorgt. Die Speisung erfolgt über Solarstrom, so das Internetportal www.cleanenergy.de.

Etwa 25 Renault Zoe finden unter der Devise „We drive solar“ als Car-Sharing-Fahrzeuge Anwendung. Diese werden mit Photovoltaik-Dachanlagen geladen und können zurückgespeist werden. Insgesamt soll sich das Quartier grundlegend selbst mit Solarstrom versorgen können. Zudem sollen alle Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, schreibt www.cleanenergy.de.

Das Unternehmen wird von Renault unterstützt. Im Fokus stehen Smart Charging sowie die Nutzung von „Second Life Batterien“ der Elektroautos für lokale Speicheranwendungen. Kunden werden bereits flexible Tarife für zweitversetztes und netzstabilisierendes Laden über den Softwareentwickler Jedlix offeriert. Zudem hat Renault einen Anteil von 25 Prozent am Unternehmen. Weist eine geleaste Speicherbatterie einen Ladestand von 75 Prozent auf, werden diese ausgetauscht und für Speicheranwendungen abgesetzt. Laut Herrn Warren, Managing Director entsteht für den Endkunden ein Kostenvorteil von etwa 30 Prozent.

Dienstag, 23. Januar 2018

Höchstleistung bei Erneuerbaren Energien, Klimaschutz ist jedoch zum Scheitern verurteilt


 Höchstleistung bei Erneuerbaren Energien, Klimaschutz ist jedoch zum Scheitern verurteilt
Dennis Lenz / pixelio.de
Im Jahr 2017 ist im Vergleich zu 2016 eine bedeutende Steigerung bei der Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien zu beobachten. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die Windenergie, einerseits auf den Zubau und andererseits auf die positiven Windbedingungen 2017 zurückzuführen. Die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen ist somit erstmalig der Erzeugung aus Steinkohle und Atomkraft überlegen. Dies geht aus einer Studie mit dem Titel, „Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2017“ der Agora Energiewende hervor.

Folglich sind positive Entwicklungen in den Bereichen Erneuerbare Energien sowie beim Atomausstieg festzustellen. Die Treibhausgase hingegen konnten nun das dritte Jahr in Folge nicht gesenkt werden, folglich sind die Treibhausgasemissionen nach wie vor zu hoch. Aufgrund des Rückgangs der Steinkohleverstromung, konnten die Emissionen im Strombereich leicht gesenkt werden, berichtet www.geb-info.de. Durch einen höheren Mineralöl- und Erdgasverbrauch kam es jedoch in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Industrie zu einer Erhöhung der Emissionen. Laut Herrn Graichen, Direktor von Agora Energiewende wird Deutschland das geplante Ziel seine Emissionen bis 2020 um 40 % zu senken nicht realisieren können, sondern lediglich um 30 Prozent, schreibt www.geb-info.de. Diese Entwicklung basiert auf dem Verlauf des erhöhten Energieverbrauchs im Jahr 2017. Folglich sind die vereinbarten Energieeffizienzziele der Bundesregierung für 2020 nicht mehr erreichbar. Die Fortschritte bezüglich Energieeffizienz erfolgen nicht schnell genug, sodass die Verbräuche aus dem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum nicht ausgeglichen werden können.

Zudem ist ein weiterer Anstieg beim Stromexport ins Ausland zu verzeichnen. Der Verkauf ist lohnenswert, da Deutschland den zweitniedrigsten Börsenstrompreis Europas aufweist, so www.geb-info.de. Aufgrund höherer Importpreise für Kohle und Erdgas ist ein leichter Anstieg bei den Börsenstrompreisen 2017 zu beobachten. Die Erneuerbaren-Energien-Auktionen 2017 zeigen, dass Wind- und Solarstrom mittlerweile sehr günstig sind. Folglich ist der Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen preiswerter als Strom aus herkömmlichen Kraftwerken.

Unter Berücksichtigung des Ausbaus sowie der Kostensenkung ist im Bereich der Erneuerbaren Energien eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Betrachtet man jedoch den Klimaschutz, droht Deutschland diesen zu verfehlen. Gründe stellen Emissionssteigerungen im Verkehrssektor, keinen Einklang im Industriebereich zwischen der Effizienz und der Produktion sowie die immer noch sehr hohe Bedeutung der Braunkohle.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Photovoltaikanlagen legen zu


Photovoltaikanlagen legen zu
Rainer Sturm / pixelio.de 
Im Jahr 2017 ist eine deutlich erhöhte Nachfrage hinsichtlich der Photovoltaikanlagen festzustellen. Zudem wird jedes zweite Solardach zusätzlich mit einem Batteriespeicher ausgestattet.

Die Anerkennung der Solarstromanlagen nimmt deutlich zu, sodass eine steigende Nachfrage im Vergleich zu 2016 im Eigenheimsektor festzustellen ist. Durch die verbesserte Rentabilität geht der Bundesverband von einer weiteren Steigerung der Nachfrage im Jahr 2018 aus.

Immer mehr private Haushalte investieren in eine eigene Solarstromanlage, die sich nach relativ kurzer Zeit amortisiert, berichtet www.sonnenseite.com. Durch die Kombination mit einem Batteriespeicher ist der produzierte Solarstrom jederzeit vorhanden. Etwa jede zweite Photovoltaikanlage verfügt über einen Energiespeicher, wodurch die Eigenverbrauchsquote gesteigert und das Stromnetz entlastet wird.

Ebenso im Gewerbebereich sollte die Anzahl der Photovoltaikanlagen weiter gewachsen sein, schreibt www.sonnenseite.de. Aufgrund der Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlagen sorgen zunehmend die Unternehmer für eine solche Anlage auf dem Dach ihrer Firma.

Insgesamt stimmt einen die wachsende Entwicklung im Bereich Photovoltaik optimistisch. Jedoch geht es noch nicht schnell genug voran, sodass das Tempo noch gesteigert werden müsste. Ein jährliches Wachstum bezüglich der solartechnischen Installationsleistung ist laut der führenden Wissenschaftler durchaus möglich, berichtet www.sonnenseite.com.

Die Sonnenenergie ist in Deutschland ausreichend verfügbar, um einen hohen Anteil des Stromverbrauchs zu kompensieren. Diese Aussage wird durch aktuelle Auswertungen von der Meteocontrol GmbH für den Bundesverband Solarwirtschaft belegt. Photovoltaikanlagen im Jahr 2017 konnten so viel Solarstrom erzeugen, um den durchschnittlichen Jahresverbrauch einer 4-köpfigen Familie zu decken.

Die Anschaffungskosten einer Solarstromanlage sind über die Jahre stetig gesunken und betragen nun unter 10.000 Euro, so das Internetportal www.sonnenseite.de.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund


 Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund
zwiboe / pixelio.de
Durch die vermehrte Nutzung sauberer Energiequellen ist es möglich den Bereich Strom vollständig abzudecken. Zusätzlich wurde die Wind- und Solarkapazität angehoben, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

In den Rechenzentren und Büros sollen nur noch Erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, kündigte Google bereits im Jahr 2012 an. Nach etwa fünf Jahren gelang es Google die komplette Wind- und Solarkapazität auf drei Gigawatt zu steigern. Durch diese Leistung ist es möglich den gesamten Strombedarf über das Jahr durch Erneuerbare Energien abzudecken.

Erst kürzlich hatte das Unternehmen Verträge für drei Windkraftanlagen mit einer Leistung von 535 Megawatt unterschrieben. Die Erneuerbaren Energien weisen eher einen geringen Preis auf, wobei die Zukäufe ansteigen.

Der Wechsel zu einer sauberen Energieversorgung Gerade die Bereiche Solar- und Windenergie haben eine positive Entwicklung zu verzeichnen und tragen nun zu einem beachtlichen Beschäftigungswachstum bei.

Insbesondere die Rechenzentren von Google verbrauchen einen hohen Stromanteil, schreibt www.energiezukunft.eu. Diese konnten bereits in den letzten Jahren durch entsprechende Effizienzmaßnahmen klar verringert werden. Einen großen Anteil der notwendigen Energie kann durch Windkraftanlagen abgedeckt werden.

Dienstag, 21. November 2017

Erzeugung solarer Wärmeenergie und Kühlung


 Erzeugung solarer Wärmeenergie und Kühlung
F. Gopp / pixelio.de 
Etwa 500 Mitglieder der International Solar Energy Society (ISES) setzten sich vier Tage mit dem Energieziel die Erneuerbaren Energien zu 100 Prozent in der Welt umzusetzen auseinander. Vordergründige Themen in den rund 300 Vorträgen stellten solare Wärme und Kühlung dar.

Bezogen auf die Umsetzung der solaren Wärme präsentierten Forscher und Unternehmer mögliche Lösungen, schreibt das Internetportal www.enbausa.de. Es soll die Möglichkeit bestehen mit Hilfe von Solarkollektoren ausgestattet mit großen Wärmespeichern, im Winter großflächige Gebiete mit der Wärme des Sommers zu versorgen. Weiterhin sind Konzentrierende Solarspiegel Technologien machbar, die Strom, Wärme sowie entsalztes Wasser oder Prozesswärme bieten. Frau Wall von der Abteilung für Energie und Gebäudedesign, hat sich mit dem Thema Stadtplanung für Solare Energiesysteme auseinandergesetzt.

Hinsichtlich der Solarthermie sinkt die politische Unterstützung immer weiter, kommentiert Herr Fell vom Kongress. Die Annahme, der kaum vorhandenen politischen Unterstützung in Deutschland wird vom Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und gleichzeitig Präsident der Energy Watch Group unterstützt.

Insgesamt ist die Nutzung der Erneuerbaren Energien im Wärmebereich seit dem Jahr 2010 eingebrochen, wodurch die Klimaziele verfehlt werden. Nach wie vor stehen Öl- und Gasheizungen im Vordergrund, die durch Erneuerbaren Energien ersetzt werden sollten. Laut Herrn Fell ist eine Welt mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien erforderlich. Dabei sollen alle Erneuerbaren Energien in den gesamten Energiebereichen integriert werden, berichtet www.enbausa.de.

Aus einem Gutachten der Deutschen Energieagentur (Dena) geht hervor, dass die weitere Inanspruchnahme von Öl- und Gasheizungen im Jahr 2050 immer noch preiswerter ist, als die gesamte Umstellung auf Erneuerbaren Energien. Der Anwendungsbereich der Dena baut auf einen großen Anteil der Erneuerbaren Energien, so www.enbausa.de. Die Herstellung der fossilen Energieträger soll rein synthetisch mit Erneuerbarem Strom und Kohlendioxid erfolgen.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Realisierung der Energiewende durch neue Technologien


Realisierung der Energiewende durch neue Technologien
H.D.Volz / pixelio.de
Durch eine umfangreiche Studie der Deutschen Energieagentur (Dena) soll aufgezeigt werden, wie weit sich die Energiewende bis zum Jahr 2050 entwickelt hat. Um die Energiewende umsetzen zu können, spielt die Technologieoffenheit laut der Deutschen Energieagentur (Dena) eine wichtige Rolle. 

Auf den Einsatz von fossilen Energieträgern beim Heizen sollte verzichtet werden, da diese insbesondere im Verkehrssektor benötigt werden, berichtet www.enbausa.de.

Aus den Zwischenergebnissen der Studie geht hervor, dass Erdgas weiterhin bis zum Jahr 2030 der relevanteste Energieträger bleiben wird. Anschließend werden sich voraussichtlich grüner Strom sowie Power-to-Gas durchsetzen, schreibt www.enbausa.de.

Zum Schluss soll die Studie über mögliche Maßnahmen bezüglich der Gebäudehülle sowie Anlagentechnik aufklären, die für die Energiewende sprechen. Zudem soll ein optimales Verhältnis zwischen dem Maß der Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien sowie den Investitions- und Folgekosten gewährleistet sein.

Des Weiteren soll das Modul einen Überblick über den Gebäudebestand hinsichtlich der Abrissgebäude, Neubauten sowie Gebäudesanierung bieten. Diesbezüglich sollen zentrale Kennwerte für die Gebäudebestandsentwicklung berechnet werden, um die Auswirkung auf das gesamte System beurteilen zu können.

Im Neubaubereich ist es relevant den Niedrigenergiehaus-Standard umzusetzen, um die Realisierung der Klimaschutzziele zu bewirken, kommentiert Herr Werner von der Energieversorgung Weser-Ems (EWE) Aktiengesellschaft. Im Gebäudebestand ist es notwendig die Sanierungsrate und gleichzeitig die Energieeffizienz sichtlich zu steigern. Möglichkeiten stellen die Umstellung von Heizöl auf Erdgas oder Bioerdgas sowie die erhöhte Verwendung von Solarenergie dar, so das Internetportal www.enbausa.de. Des Weiteren ist eine Umstellung auf den Energieträger Strom oder Biomasse möglich, sofern der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis steht.

Laut Herrn Werner werde es vermehrt Brennwertkessel kombiniert mit Solarthermie, Wärmepumpen oder Hybridsysteme geben, die entsprechende Marktanteile aufweisen. Zudem schätzt er bei einem gegebenen Versorgungsnetz das Thema Fernwärme als relevant ein.

Dienstag, 26. September 2017

Robuste Haustechnik wird empfohlen


 Robuste Haustechnik wird empfohlen
Rainer Sturm / pixelio.de 
Aus einem Monitoringbericht geht hervor, dass ein nicht genügend isolierter Warmwasserspeicher bei einem Effizienzhaus Plus in Deggendorf nicht für den gewünschten Effekt sorgt. Das Forschungsnetzwerk hat zudem weitere Berichte und Beschreibungen publiziert, in denen Häuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Hierbei sind klare Abweichungen hinsichtlich der angekündigten und den realen Verbräuchen festzustellen. 

Das Effizienzhaus weist eine etwa 40 Quadratmeter große Photovoltaikfläche auf, berichtet www.enbausa.de. Zudem verfügt das Effizienzhaus über einen 9.200 Liter großen thermischen Speicher. Eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie sorgt für eine erhöhte Eigennutzungsrate, so das Internetportal www.enbausa.de.

Vorausgesagt wurde ein jährlicher Endenergieüberschuss von etwa 1807 Kilowattstunden. Bereits im ersten Jahr wurde ein höherer Überschuss gemessen und im darauffolgenden Messjahr hingegen ist der Energieüberschuss geringer ausgefallen. Die Erträge der Photovoltaikanlage sind insgesamt höher als in der Vorhersage angekündigt wurde.

Im Vergleich zur Energieeinsparverordnung sind hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit nicht unerhebliche Mehrkosten angefallen. Unter Berücksichtigung der jährlichen Einsparung liegt die Amortisationszeit bei etwa 25 Jahren.

Der thermische Speicher hat nicht die Möglichkeit die gesamten Wärmeerträge einzuspeisen, so www.enbausa.de. Da im Winter keine wesentlichen Wärmemengen erzielt werden, führt dies zu einer Entladung des thermischen Speichers.

Um die nicht unerheblichen Wärmeverluste einzudämmen, wurde die Dämmung des Speichers erhöht.

Der Einsatz einer Wärmepumpe, im Gegensatz zu elektrischen Heizstäben, führt zu geringeren Kosten. Folglich kann die Größe des Speichers reduziert werden, wodurch eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bewirkt wird. Herr Professor Oliver Steffens, Hochschule Regensburg und sein Team streben robuste Lösungen an.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Energiewende durch das Strom- und Wärmesystem


Energiewende durch das Strom- und Wärmesystem
uschi dreiucker  / pixelio.de
Die Vernetzung des Strom- und Wärmesystems ist für die Umsetzung der Energiewende eine relevante Voraussetzung. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat in diesem Zusammenhang eine Metaanalyse durchgeführt. Eine wichtige Rolle dabei spielen Effizienz sowie Flexibilität, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die Wärme- und Kälteversorgung durch den Einsatz von Strom stellt ebenfalls einen wichtigen Aspekt zur Realisierung der Energiewende dar, kommentiert Herr Boenigk, stellvertretener Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Unter Berücksichtigung von Effizienz und Flexibilität könnten fossile Energieträger durch Wind- und Solarstrom ersetzt werden. Zudem soll ein rasanter Anstieg des Stromverbrauchs durch Wärmenetze und Wärmespeicher vermieden werden, so Herr Boeingk weiter. Diese sorgen für einen Ausgleich hinsichtlich der Schwankungen bei der Stromerzeugung, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Aktuell sind die politischen Ziele für den Klimaschutz und die tatsächliche Entwicklung weit voneinander entfernt. Folglich sind konstruktive Maßnahmen erforderlich, um die Energiewende umsetzen zu können. Die energetische Sanierung im Gebäudebereich muss vorangetrieben werden. Des Weiteren ist der zunehmende Einsatz von Erneuerbaren Wärmetechnologien relevant. Erst wenn adäquate Anreize für Erzeuger und Verbraucher gewährleistet werden, ist eine erfolgreiche Entwicklung von Wärmenetzen- und speichern sowie Modernisierungen möglich.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Solarstrompreis erreicht Rekordtief


Solarstrompreis erreicht Rekordtief
Peter Smola / pixelio.de
Aus einer Photovoltaik-Ausschreibung geht hervor, dass der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde 5,66 Cent beträgt. Insgesamt 32 Gebote, die eine Gesamtleistung von 201 Megawatt aufweisen wurden genehmigt. Das Ergebnis der Bundesnetzagentur zeigt, dass der Durchschnittspreis von 5,66 Cent pro Kilowattstunde zu einem neuen Rekordtief führt.

Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu lag das niedrigste Angebot bei der letzten Photovoltaik-Ausschreibung bei 6,00 Cent pro Kilowattstunde und das höchste Gebot bei 5,9 Cent pro Kilowattstunde. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ebenso Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern sowie Baden-Württemberg erlaubt waren. Daraus haben deutlich geringere Zuschlagswerte resultiert, kommentiert Herr Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. Die Erweiterung der Gebietskulisse führt zu einem wachsenden Wettbewerb. Eine derartige Preissenkung hat es seit Beginn der Ausschreibungen nicht gegeben, berichtet Herr Franke.

Das Ergebnis ist als optimales Preis-Leistungs-Verhältnis der Photovoltaik zu bewerten, so Herr König, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Produktionskosten des Solarstroms liegen bereits unter den Stromkosten aus fossilen Energieträgern.

Bei den Zuschlägen entfallen 19 Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten. Es wurden Projekte mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt zugelassen, berichtet www.energiezukunft.eu. Diese sind aufgrund der abgegebenen Projekte mit einer Gesamtleistung von 646 Megawatt deutlich überzeichnet.

Im Mai 2017 wurde bereits ein Rekordwert von 5,57 Terawattstunden verzeichnet. Zudem wurde ein Anteil von 12,4 Prozent an der Nettostromerzeugung in Deutschland realisiert. Insgesamt wurde das Marktvolumen an Photovoltaikanlagen seit Anfang des Jahres sichtbar erweitert.

Dienstag, 16. Mai 2017

Photovoltaikanlagen: Einwandfreie Nutzungsdauer von mindestens 30 Jahren


Photovoltaikanlagen: Einwandfreie Nutzungsdauer von 30 Jahren und länger
Rainer Sturm / pixelio.de  
Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken benötigen Photovoltaikanlagen keine beweglichen Teile, wodurch sich die Nutzungsdauer deutlich verlängert.

Aktuell liegt die Nutzungsdauer der Anlagen in realer Umgebung bei 30 Jahren, berichtet www.sonnenseite.de. Diese Nutzungsdauer erreichte unter anderem die europaweit erste mit dem Stromnetz verbundene Anlage in Canobbio, eine Gemeinde in der Schweiz, die nach wie vor fehlerfrei läuft. Folglich ist die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlagen als positiv zu bewerten. Die Abschreibung der Investitionen kann über 30 Jahre, bei geringen Unterhaltskosten, erfolgen.

Ebenso die 10 Kilowatt-Photovoltaikanlage in der Südschweiz, existiert bereits seit über 35 Jahren und funktioniert tadellos, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de.

Bei der Horlacher AG in Möhlin wurde vor 30 Jahren die erste private Solarzellenanlage in Betrieb genommen. Auch hier ist eine problemlose Funktionalität ohne Unterhaltsarbeiten gegeben. Größtenteils wird der produzierte Strom in der Fabrik genutzt, eine Einspeisung erfolgt demnach nur zu kleinen Teilen.

Im Jahr 1989 erfolgte die Umsetzung einer Großanlage mit 100 Kilowatt Leistung an der Bundesautobahn 13 bei Felsburg, die immer noch einwandfrei läuft. Somit ist eine Nutzungsdauer von über 25 Jahren bei Photovoltaikanlagen keine Seltenheit mehr, schreibt www.sonnenseite.de.

Eine vor allem bemerkenswerte Anlage ist auf dem Jungfraujoch zu finden, die unter erschwerten Bedingungen störungsfrei läuft und kontinuierlich hohe Erträge bietet. Bei dem Jungfraujoch handelt es sich um einen knapp 3.500 Meter über den Meeresspiegel hohen Berg in den Schweizer Alpen, schreibt das Internetportal www.tritec-energy.com.

Diese Erfahrung hat eine große Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen, sodass die Abschreibung über 30 Jahre oder länger stattfindet. Aufgrund der geringen Anlagekosten, kann eine ökologisch sowie ökonomisch nachhaltige Produktion von Solarstrom erfolgen.

Dienstag, 2. Mai 2017

Prognose: Neuer Solarstrom-Rekord 2017


Prognose: Neuer Solarstrom-Rekord 2017
H.D.Volz / pixelio.de
Bereits 2016 liegt der weltweite Bau neuer Solarstromanlagen deutlich über den Erwartungen, berichtet www.energiezukunft.eu. Demnach gehen Experten von neuen Rekorden im Jahr 2017 aus. Durch die sinkenden Kosten könnte sich die Solarleistung bis 2030 verzehnfachen. 

Im Jahr 2016 sind Anlagen mit einer Solarstromleistung von über 78 Gigawatt installiert wurden, dabei nimmt China einen Anteil von mehr als die Hälfte der Solarstromleistung ein, so die Marktexperten von Greentech Media Research. Eine Leistung von über 85 Gigawatt soll hinzukommen, folglich wird aktuell mit neuen Rekorden gerechnet. Zudem soll eine Verdopplung des Zubaus im Vergleich zum Jahr 2014 sowie eine Steigerung um mindestens 9 Prozent im Vergleich zu 2016 erreicht werden, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Derzeit ist hinsichtlich der Solarenergie mit einer installierten Leistung von 306 Gigawatt weltweit ein Rekordhoch zu verzeichnen.

Die Greentech Media Research rechnet 2022 mit einem Solarstrom-Neubau von 110 Gigawatt. Internationale Forscher um das Fraunhofer- Institut für Solare Energiesysteme und das US-amerikanische National Renewable Energy Laboratory (NREL) gehen davon aus bis 2030 eine Verzehnfachung der weltweiten Solarleistung zu erreichen.

Trotz der sinkenden Investitionssumme um etwa 34 Prozent in Solaranlagen 2016 im Vergleich zu 2015, ist insgesamt ein deutlicher Anstieg der Zubauzahlen zu verzeichnen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Beim internationalen Solarstrom-Zubau steht China mit etwa 44 Prozent an der Spitze. In Deutschland und Großbritannien hingegen rechnen die Greentech Media Research mit einem Nachfragerückgang. In Deutschland kann wohl kaum noch ein geringerer Zubau festgestellt werden. Der Bau neuer Solaranlagen ist in den vergangenen Jahren auf lediglich 1,5 Gigawatt zurückgegangen.

Donnerstag, 13. April 2017

Gerechtere Kostenaufteilung für die Energiewende gefordert


Gerechtere Kostenaufteilung für die Energiewende gefordert
H.D.Volz / pixelio.de
Verbraucherschützer fordern durch einen Energiewendefonds eine gerechtere Verteilung hinsichtlich der Kosten für die Energiewende, berichtet www.energiezukunft.eu. 

Laut Herrn Müller, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) sind private Stromverbraucher für 25 Prozent des Stromverbrauches verantwortlich, müssen jedoch 36 Prozent der Kosten für die Umlage des Erneuerbare- Energien- Gesetzes (EEG-Umlage) tragen. Das aktuelle Finanzierungssystem sowie die Kostenverteilung stehen in keinem Verhältnis, kommentiert Herr Müller.

Der Verbraucherzentrale Bundesverband fordert in dem Gutachten die Umlage des Erneuerbare- Energien- Gesetzes zu minimieren. Dies soll durch Alternativen zur steuerlichen Finanzierung eines Energiewendefonds, der die sinkende Umlage auffangen soll, realisiert werden. Durch die Betrachtung unterschiedlicher Szenarien unter anderem die gesamte Finanzierung durch Steuern zu realisieren oder die Umlage zu halbieren, sollen eine Entlastung der Verbraucher sowie der Industrie bewirken. Von einer Erhöhung der Einkommensteuer wären Haushaltseinkommen ab ca. 100.000 € pro Jahr betroffen, schreibt www.energiezukunft.eu. In diesem Fall würden für die Reichsten zusätzliche Kosten anfallen. Jedoch könnten mit dem Energiewendefonds etwa 70 Millionen Deutsche eine Einsparung von bis zu 250 € im Jahr realisieren.

Das Modell des Energiewendefonds gilt als sehr effektiv, wodurch vorzugsweise einkommensschwache Haushalte profitieren können, so www.energiezukunft.eu.

Um die Energiewende erfolgreich umsetzen zu können, spielt zudem die Sektorkopplung für die Verbraucherschützer eine wichtige Rolle. Dabei ist die Vernetzung der drei Bereiche Strom, Wärme und Verkehr, die von Experten gefordert wurde, relevant. Insgesamt soll vermehrt Strom aus Wind- und Solaranlagen genutzt werden, um fossile Brennstoffe langfristig zu ersetzen.

Dienstag, 11. April 2017

Voranbringen der Energiewende durch die größte künstliche Sonne der Welt


Voranbringen der Energiewende durch die größte künstliche Sonne der Welt
s.kunka / pixelio.de 

Mit dem neuen Forschungsprojekt „Synlight“, die größte künstliche Sonne der Welt, erhoffen sich Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt unter optimalen Bedingungen die Produktion solarer Treibstoffe zu entwickeln.

Das Synlight-Gebäude ist mit 149 Xenon-Kurzbogenlampen mit je 7.000 Watt ausgestattet und befindet sich in Nordrhein-Westfalen am Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), schreibt www.energiezukunft.eu. Betrachtet man eine Fläche von 20 mal 20 Zentimetern, entwickeln die 149 Strahler eine Leistung von bis zu 350 Kilowatt und erreichen die bis zu 10.000-fache Intensität der Solarstrahlung auf der Erde. Es entstehen Temperaturen von bis zu 3.000 Grad Celsius, die Forscher zur Herstellung solarer Treibstoffe nutzen möchten.

Vordergründig geht es um den als Zukunftshoffnung bezeichneten Wasserstoff. Dieser Treibstoff lässt bei seiner Verbrennung kein Kohlendioxid, sondern lediglich Wasser und Wärme entstehen. Zwar ist Wasserstoff weltweit ausreichend verfügbar, jedoch muss eine große Menge an Energie aufgewendet werden, um diesen Rohstoff durch die Aufspaltung von Wasserstoff und Sauerstoff herzustellen. Eine Möglichkeit der Energieerzeugung stellt die künstliche Sonne dar, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Die Forschungsanlage „Synlight“ bietet bereits Potenzial die Erneuerbaren Energien weiterhin auszubauen und die Entwicklung der Energiewende voranzutreiben. Die Herstellung von Wasserstoff mittels Solarstrahlung ist den Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) bereits vor drei Jahren gelungen. Nun soll dieses Verfahren weiter ausgebaut und erforscht werden, um das Interesse bei größeren Anwendungen und der Industrie zu steigern.

Die Kosten für das Projekt liegen bei 3,5 Millionen Euro und werden vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bundeswirtschaftsministerium getragen, so www.energiezukunft.eu. Die Forschungsprojekte seien von hoher Relevanz, um die Energiewende final umsetzen zu können, kommentiert der Umweltminister Herr Remmel.