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Donnerstag, 9. Juli 2020

Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierung

Unser neuer Videokurs "Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierungen" ist für alle Eigenheimbesitzer, die sanieren möchten und sich einen Überblick in Sachen Fördermittel verschaffen möchten. Wir haben den Kompass! 




Achtung: Diesen Kursus können Sie für kurze Zeit zum Einführungspreis von 199,00 Euro erwerben. Erhalten Sie zusätzlich 20% Rabatt bis zum 31.07.2020, wenn Sie den Code "Juli20" eingeben. Hier können Sie den Kurs kaufen.

Freitag, 11. Januar 2019

Gebäudeenergieberater/in gesucht

Aktuell suchen wir erfahrene Gebäudeenergieberater in Voll- oder Teilzeit. Aber auch Kooperationspartner sind bei uns Willkommen!

Wenn Sie Energieberater/in sind und eine langfristige Job-Perspektive in der Energieberatung suchen, sind Sie bei der enerpremium® GmbH genau richtig.

Sie sind davon überzeugt, dass wir uns unbedingt kennenlernen sollten, weil Sie die Power und Motivation haben, die Energiewende weiter voranzubringen und fundierte Kenntnisse in Sachen Energieausweise und Energieberatung mitbringen? Sie schätzen es, in einem kleinen und leistungsstarken Team mit flachen Hierarchien eigenverantworlich zu arbeiten? Sie können sich mit KMU und Energiethemen identifizieren und sind Überzeugungstäter im Namen der Energiewende?

Dann bewerben Sie sich gerne bei uns. Wir sind immer auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern, um unser Energieberatungsteam auszubauen. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung neben dem Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf, aussagekräftige Zeugnisse und Nachweise über Ihre Qualifikationen (ggf. Referenzen soweit vorhanden) bei.

Die neue Stelle ist ab sofort zu besetzen. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Energieausweise gewinnen an Bedeutung


Energieausweise gewinnen an Bedeutung
Tim Reckmann / pixelio.de 
Durch die Aufklärungspflicht der Makler, spielt der Energieausweis eine immer größere Rolle.

Bereits bei der Schaltung von Immobilienanzeigen ist es laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) obligatorisch die energetisch relevanten Daten aufzuführen, schreibt www.enbausa.de. Aus dem Urteil der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht hervor, dass die Immobilienmakler verpflichtet sind, diese Informationen in den Anzeigen anzugeben.

Der Energieausweis ermöglicht Verbrauchern den energetischen Zustand der Immobilie sowie mögliche Folgekosten einschätzen zu können. Zudem ermöglicht die Vorlage eines Energieausweises eine begründete Kauf- oder Mietentscheidung zu treffen sowie energetische Sanierungen von Wohngebäuden zu erhöhen. Dies führt zu Kosteneinsparungen und hat positive Auswirkungen auf den Klimaschutz, so das Internetportal www.enbausa.de.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass sich alle vorliegenden Daten aus dem Energieausweis in der Immobilienanzeige wiederfinden. Makler, die diese Vorgaben nicht beachten, wurden bereits durch das Oberlandesgericht verurteilt, berichtet www.enbausa.de.

Sind die Daten in der Immobilienanzeige vollständig angegeben, bietet es den Verbrauchern die Möglichkeit, den Energieverbrauch unterschiedlicher Objekte miteinander zu vergleichen. Seitens des Bundesgerichtshofs (BGH) betont Herr Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, dass bereits beim Inserieren die Pflichtangaben aus dem Energieausweis anzugeben sind.

Dienstag, 4. Juli 2017

Beliebtestes Elektroauto: Tesla Model S



Rudolpho Duba  / pixelio.de
Die meisten Neuwagen können sich viele gar nicht leisten. Folglich sollte eher auf Gebrauchtwagen gesetzt werden, berichtet www.sonnenseite.com. Beim Gebrauchtwagen liegt der Durchschnittswert bei 20.000 €. Das Modell Tesla S liegt gebraucht immer noch bei 87.000 €, sodass es auch beim Preis auf Platz eins zu finden ist. Im Internet sind bei diesem Modell die meisten Serienaufrufe festzustellen. Der Renault Twizy zählt zu den preisgünstigen Elektroautos, schreibt www.sonnenseite.com. Aus rechtlicher Sicht gilt der Twizy nicht als Elektroauto, sondern als Quad. Demzufolge besteht keine Möglichkeit seitens der Käufer eine Elektroauto-Prämie in Anspruch zu nehmen.

Der Smart Fortwo Electric Drive und der Renault Zoe sind auf den Plätzen vier und fünf zu finden. Diese stadttauglichen Kleinwagen sind bei den Käufern beliebt. Jedoch brauchen diese Kleinwagen länger von null auf 100 Kilometer pro Stunde zu kommen. Den 7. Platz belegt der Mercedes-Benz, B-Klasse Electric Drive. Laut des Internetportals www.sonnenseite.com wird dieser zu einem Preis von 28.300 € angeboten. Der Peugeot iOn liegt preislich mit rund 12.000 € deutlich unter dem Kaufpreis des Modells von Mercedes Benz.

Das meist verkaufte Auto und dennoch auf dem letzten Platz ist der Nissan Leaf. Der durchschnittliche Kaufpreis gebraucht beträgt 21.520 €. Da der hauptsächliche Anteil an Elektroautos in den USA und Japan verkauft wird, könnte dies die Ursache sein, dass der Nissan Leaf lediglich den zehnten Platz belegt.

Montag, 8. Mai 2017

Gebäudeenergieberater (w / m) in Vollzeit gesucht


Sie sind Gebäudeenergieberater (w/m) und suchen neue spannende Aufgaben in einem innovativen Energieberatungsunternehmen? Erneuerbare Energien & Energieeffizienz sind Ihre Berufung und Sie bieten ein hohes Maß an Flexibilität sowie Belastbarkeit? Sie lieben interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei denen Sie Ihre eigenen Stärken in einer zukunftsweisenden Branche einbringen können? Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich und zeitgleich teamorientiert? Dann steigen Sie ein in das Energieberatungsteam von enerpremium!

Die Stelle ist ab sofort zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Weitere Informationen finden Sie in der enerpremium-Stellenausschreibung.

Donnerstag, 9. März 2017

Elektroautos wesentlich umweltfreundlicher als herkömmliche Verbrennungsmotoren


Elektroautos klimafreundlicher
Kurt F. Domnik / pixelio.de 
Laut des Verkehrsclubs Österreich (VCÖ) ist es notwendig die Elektromobilität weiter voranzutreiben, um die Klimaziele realisieren zu können. Ein Dieselfahrzeug verbraucht deutlich mehr Energie als ein Elektroauto. Zudem sind Dieselfahrzeuge für etwa viereinhalb Mal so hohe klimaschädliche Emissionen verantwortlich, berichtet www.sonnenseite.de. Demzufolge zeichnen sich Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Dieselautos und Benziner durch eine hohe Energieeffizienz sowie Klimafreundlichkeit aus. Zudem stoßen Elektrowagen keine CO2-Emissionen aus. Beim Bahnverkehr ist eine noch bessere Energie- und Klimabilanz zu verzeichnen, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de.

Hinsichtlich größerer Transporte, ist die Entwicklung der Elektrolastkraftwagen unter Berücksichtigung der einzuhaltenden CO2-Grenzwerte, erklärt Frau Rasmussen, Expertin des Verkehrsclubs Österreich. Die Verkehrs- und Raumplanung in den letzten Jahrzehnten hat zu einem erhöhten Verkehrsaufwand und Energiebedarf geführt und nicht zur Verbreitung der Elektromobilität, so Frau Rasmussen weiter. Das Ziel ist es, bis zum Jahr 2050 den Verkehrsaufwand deutlich zu reduzieren. Einen Zeitplan bezüglich des Erdölausstiegs ist notwendig. Die Veräußerung von Neuwagen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren soll spätestens zwischen 2028 und 2030 eingestellt werden.

In Österreich besteht Handlungsbedarf das Steuersystem zu ökologisieren. Aktuell sind in Österreich die Steuern auf Arbeit hoch und im Bereich des Energie- und Ressourcenverbrauchs fallen diese eher gering aus. Dies ist weder mit der ökologischen, der ökonomischen oder der arbeitsmarktpolitischen Sicht vereinbar, schreibt www.sonnenseite.de. Im Vergleich zu Österreich hat Schweden ein um 10 Prozent höheres Wirtschaftswachstum zu verzeichnen. Schweden arbeitet bereits seit 1991 daran, für ein ökologisches Steuersystem zu sorgen. Insgesamt soll eine zügige Realisierung einer ökologischen Steuerreform sowie die Einführung einer CO2-Steuer erfolgen.

Donnerstag, 2. Februar 2017

Elektroautos werden zunehmend als Zukunftsperspektive angesehen


Über die Hälfte der Deutschen sehen E-Autos als Transportmittel der Zukunft
 Daniel Bönnighausen / pixelio.de
Durch das Center of Automotive Management (CAM) und YOUGov wurde eine Studie zum Thema Elektromobilität publiziert. Aus dieser Studie geht hervor, dass China bei diesem Thema weit vorne liegt, berichtet www.sonnenseite.de. Zudem sind über die Hälfte der deutschen Autofahrer offen für die Elektromobilität. 

Liegt die Reichweite bei etwa 300 bis 500 Kilometern, erhöht sich auch die Nachfrage bezüglich der Elektrofahrzeuge. Die Erwartungen der Autofahrer sind entsprechend hoch, sodass sie die Leistungen der Elektromobilität mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren gleichsetzen. Im Jahr 2016 ist ein geringer Marktanteil hinsichtlich der Elektromobilität in Deutschland zu verzeichnen. In China hingegen ist insgesamt ein hoher Marktanteil festzustellen, berichtet www.sonnenseite.de.

Die Bedeutung bei den Automobilherstellern und auch bei den Kunden hat stetig zugenommen. Trotzdem spiegelt sich diese Entwicklung bisher nicht in den Absatzzahlen wider. Noch sind die finanziellen Aspekte zu hoch und die Entwicklung noch nicht weit genug ausgereift, um auf Elektrofahrzeuge umzusteigen. Folglich sind eher geringe Absatzzahlen hinsichtlich der Elektromobilität festzustellen. Dies soll sich durch technologische Fortschritte und Weiterentwicklung sowie aufgrund veränderter politischer Rahmenbedingungen ändern und zu einem weltweiten und deutlichen Anstieg führen, so das Internetportal www.sonnenseite.de.

Zusammenfassend aus dieser Studie des Center of Automotive Management (CAM) nimmt China einen hohen Anteil bei der Elektromobilität am Markt ein, dass Wachstum in anderen Märkten ist weiterhin ausbaufähig. Die Verkaufszahlen der Elektrofahrzeuge sind in China höher als bei Plug-in-Hybridautos, so www.sonnenseite.de. An der Spitze des Elektroautoanteils steht Norwegen, sodass der Verkehr vollständig auf Erneuerbare Energien umgestellt werden soll und ab 2025 ausschließlich Neuzulassungen mit Elektromotoren erfolgen sollen, laut des Internetportals www.welt.de.

Dienstag, 13. Dezember 2016

Atomausstieg durch Bundesverfassungsgericht zugesagt


Bundesverfassungsgericht bestätigt Atomausstieg
Daniel Bleyenberg / pixelio.de

Einerseits wird der Atomausstieg bestätigt, andererseits sollen die Atomkraftwerke-Betreiber, hinsichtlich der vorzeitigen Abschaltung, entschädigt werden. Der Atomausstieg wird zunehmend beschleunigt. Dies sei in einigen Hinsichten nicht mit dem Eigentumsrecht vereinbar, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de. Demzufolge ist bis 2018 eine Überarbeitung des Atomgesetzes erforderlich. Da der Ausgleich nicht unbedingt in finanzieller Hinsicht erfolgen muss, sind vereinzelte Laufzeitverlängerungen denkbar. Ursprünglich sollten alle Atomkraftwerke bis zum Jahr 2022 abgeschaltet werden. Laut des Bundesverfassungsgerichtes müssten ein Viertel bis ein Drittel der Aufwendung der Atomkraftwerke-Betreiber entschädigt werden.

Es ist nicht möglich feste Abschalttermine festzulegen, ohne zu gewährleisten, dass die vereinbarten Strommengen von den Atomkraftwerken überhaupt noch produziert werden können, so www.sonnenseite.de weiter.

Insgesamt entspricht der Atomausstieg grundsätzlich der Verfassung, berichtet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Laufzeitverlängerungen sollen verhindert und der Atomausstieg folglich beschleunigt werden. Durch eine Verankerung im Grundgesetz, fordert Herr Weiger, Vorsitzender beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, zudem eine kontinuierliche Absicherung des Atomausstiegs. Nun liegt es an der Bundesregierung eine Lösung hinsichtlich der Ausgleichsleistungen zu schaffen.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts beinhaltet, dass der Staat die Laufzeiten von Atomkraftwerken beschränken darf. Laut den Atomkraftgegnern sollen bereits jetzt, alle Atomkraftwerke außer Kraft gesetzt werden. Die Klagen der Stromkonzerne wurden größtenteils abgelehnt. Die Reaktoren werden derzeit nicht mehr für die Stromversorgung benötigt, berichtet Herr Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation.

Bundesumweltministerin Frau Hendricks äußerte sich insgesamt zufrieden mit der Entscheidung der Einführung fester Abschalttermine sowie die Staffelung der Abschaltfristen. Die entschädigungslose Rücknahme der Laufzeitzeitverlängerungen entspricht der Verfassung, berichtet www.sonnenseite.de. Zwei Ausnahmen, bei denen ein Ausgleich erfolgen soll, stellen die Atomkraftwerke Krümmel und Mülheim-Kärlich dar.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

2017: Rekordhoch bei Steuern und Abgaben hinsichtlich Strompreis



Steuern und Abgaben beim Strompreis erreichen Rekordhoch
Angelina Ströbel / pixelio.de
Im Jahr 2017 steigen die staatlichen Belastungen beim Strompreis enorm an. Dabei werden die Abgaben etwa dreimal so viel betragen, wie der Bund für Investitionen in Straßen, Abgaben, Schienenwege und Wasserstraßen investierte, so Herr Kapferer, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft.

Ungefähr die Hälfte des Strompreises nehmen Abgaben, Steuern und Umlagen ein, berichtet www.sonnenseite.de. Dies stellt mit Abstand den größten Kostenfaktor für private Haushalte dar. Einen hohen Anteil fallen hierbei auf die Umlage zur Förderung für Erneuerbare Energien.

Bei dem selbstbeeinflussbaren Anteil der Energieversorger, Strombeschaffung und Vertrieb, ist ein geringer Wert zu verzeichnen. Laut www.sonnenseite.de wird dieser möglicherweise im Jahr 2017 weiterhin sinken. Der Strompreis setzt sich aus Steuern und Abgaben sowie Kosten für Beschaffung und Vertrieb zusammen. Ein weiteres Element am Strompreis bilden die Netzentgelte, hinsichtlich des Aus- und Umbaus der Stromnetze ist eine Erhöhung im Jahr 2017 möglich.

Diesbezüglich sollte sich um eine sinnvolle Finanzierung der Energiewende Gedanken gemacht und diese effektiver realisiert werden, berichtet Herr Kapferer.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Erneuerbare statt fossile Energieträger


Abstand von fossilen Energieträgern
Bernd Kasper / pixelio.de

Fossile Energien wirken sich negativ auf das Klima und die Umwelt aus. Rund ein Anteil von 50 % der jährlichen CO2 Emissionen ist auf die Verbrennung von Kohle, überwiegend Braunkohle, zurückzuführen, so das Internetportal Greenpeace.

Die Ölgewinnung geht zulasten der Wälder und Meere, Landschaften gehen dabei zu Grunde, berichtet Greenpeace.

Deutschland stellt ein Braunkohleland dar. Die relevantesten Quellen der CO2-Emissionen sind folglich Braunkohle sowie der Ölverbrauch im Verkehrssektor. Im Grunde genommen tragen alle fossilen Brennstoffe zur Produktion von Kohlendioxid bei. Somit zählt Kohle zu unsaubersten Energiequellen. Werden weitere Kohlekraftwerke realisiert, steigt der Anteil der CO2 Emissionen um einen nicht unerheblichen Wert.

Zu den gewohnten Energieträgern gehören Öl, Gas und Kohle. Jedoch handelt es sich bei diesen Energiequellen um endliche Rohstoffe. Laut Greenpeace, sieht sich die Industrie infolgedessen nach Alternativen um. Dabei geht es unter anderem um Energieträger wie beispielsweise Ölschiefern und Gashydrate, die eine niedrige Qualität aufweisen, teuer sind und in die Umwelt eingreifen, so Greenpeace. Sollte dies durch die Weltgemeinschaft umgesetzt werden, sind verheerende Auswirkungen auf die Umwelt zu erwarten. Dabei würden die letzten Reserven an fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas verbrannt werden und zu einem stetigen und nicht unwesentlichen Anstieg der CO2 Konzentrationen führen.

Um dieses Horrorszenario zu vermeiden, wird der Umstieg auf Erneuerbare Energien stetig relevanter. Der Kohlendioxidausstoß soll folglich gesenkt werden, so Greenpeace. Insgesamt ist es wichtig von den fossilen Energien Abstand zu nehmen und Erneuerbare Energien weiterhin auszubauen.

Montag, 28. November 2016

Vorteile der Elektromobilität


Elektromobilität langfristig kostengünstiger
Johannes Wiesinger  / pixelio.de

Um den Verkehr bis zum Jahr 2050 treibhausgasneutral zu gestalten, sind Fahrzeuge mit alternativen Antrieben relevant. Aus einer aktuellen Studie des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit dem „Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches“ (DVWG), geht hervor, dass der Umstieg auf Elektroenergie am kostengünstigsten abschneidet, in Bezug auf volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Laut des Internetportals www.sonnenseite.de sind die zusätzlichen Kosten beim Umstieg auf Elektromobilität beim Pkw um rund ein Viertel günstiger, als bei Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren. Hierbei werden die Anschaffungskosten der Autos, der Aufbau der Tankstellen bzw. Ladesäulen und die Energiebereitstellung im Zeitraum 2010-2050 berücksichtigt, so www.sonnenseite.de.

Der wichtigste Punkt bezüglich der Kostenrechnung stellt die Energiebereitstellung dar. Für die Herstellung sowie Verteilung der strombasierten Kraftstoffe aus Erneuerbaren Energien, werden bis zu 50 Prozent mehr Strom eingesetzt, als bei der Elektromobilität. Zudem zeichnen sich Elektrofahrzeuge beim Fahren durch eine doppelt so hohe Energieeffizienz, im Vergleich zu herkömmlichen Verbrennungsmotoren aus, berichtet www.sonnenseite.de.

Derzeit sind Elektrofahrzeuge aufgrund der hohen Batteriekosten noch relativ teuer. Diese Kosten sollen sich mittel- bis langfristig an herkömmliche Fahrzeugtypen anpassen, berichtet www.sonnenseite.de.

Im Bereich Personen- und Güterverkehr stellt Strom die preiswerteste Variante dar, um das Ziel des langfristigen treibhausgasneutralen Verkehrs zu erreichen, so Herr Kasten, Projektleiter der Studie am Öko-Institut. Die Kosten für Tankstellen sowie Ladeinfrastruktur sind übersichtlich, dagegen fallen die Kosten für die Energiebereitstellung und Fahrzeugantrieben höher aus. Es ist die Aufgabe der Wirtschaft und der Politik für eine sichere Ladeinfrastruktur zu sorgen und die notwendigen Voraussetzungen für die Elektromobilität zu gewährleisten. Nur so kann die Elektromobilität am Markt langfristig existieren und von niedrigeren Energiekosten profitiert werden.

Dienstag, 22. November 2016

Komplette Versorgung durch Erneuerbare Energien bis 2050



Komplette Versorgung durch Erneuerbare Energien
RainerSturm  / pixelio.de
Die Energiewende kann nur umgesetzt werden, wenn die Politik mitspielt, laut des Internetportals www.greenpeace.de. Die Energieversorgung soll durch regenerative Energien realisiert werden. Folglich soll bis ca. 2022 der vollständige Ausstieg aus Atom- und Kohlekraftwerken umgesetzt werden. Verzichtet man auf die Kernenergie, führt dies zu einer nicht unerheblichen Einsparung an Brennstoffimporten. Gleichzeitig soll ein Atomausstieg für die Sicherheit der Menschen sorgen und sie vor weiteren Katastrophen bewahren, berichtet Greenpeace. Die Stromproduktion wird stattdessen durch Erneuerbare Energien, bestehenden Stein- und Braunkohlekraftwerken sowie Kraft-Wärme-Kopplung mit Erdgas erfolgen.

Bis zum Jahr 2050 ist eine komplette Stromversorgung durch Erneuerbare Energien zu realisieren, so Greenpeace. Diese Umsetzung muss schrittweise erfolgen. Die Atomreaktoren sollen vom Netz weichen und die Kohleverstromung gestoppt werden. Zudem soll die Brückentechnologie Gas im Stromsektor, wenn überhaupt nur noch als Reserve zur Verfügung stehen. Der Ausstoß an Treibhausgasen kann um einen beachtlichen Wert reduziert werden und wirkt sich somit positiv auf das Klima aus.

Eine Errichtung neuer Kohlekraftwerke ist nicht mehr nötig, denn Deutschland soll davon komplett Abstand nehmen, sodass bis ungefähr 2040 eine so genannte Kohlefreiheit herrscht. Durch die Erneuerbaren Energien wird ein stetig steigender Anteil an Strom bereitgestellt, berichtet Greenpeace.

Insgesamt soll die gesamte Energieversorgung auf Erneuerbare Energien umgestellt werden, sodass Gaskraftwerke kaum noch benötigt werden. Die Stromerzeugung würde effizienter erfolgen und die Emissionen gesenkt werden. Das Ziel lautet, bis 2050 vollständig auf Erneuerbare Energien umzusteigen. Dabei ist es relevant, eine dezentrale Energieversorgung zu gewährleisten, bei der verbrauchernahe Energie erzeugt wird, so Greenpeace. Eine wichtige Rolle bei der Versorgung spielt hier die Kraft-Wärme-Kopplung, bei der Strom und Wärme gleichzeitig erzeugt werden.

Donnerstag, 17. November 2016

Planung beim Sanieren


Geplante Sanierungsmaßnahmen
RainerSturm  / pixelio.de
Ein vorgegebener Plan bezüglich Sanierungsarbeiten existiert so nicht. Jedes Gebäude ist individuell und erfordert eine genaue Analyse des Ist-Zustandes des Gebäudes. Relevant ist es, einen Fachmann hinzuzuziehen, um so professionelle Unterstützung bezüglich des Sanierungsvorhabens zu erhalten, so die Kreiszeitung (Artikel vom 12.11.2016). 
Es besteht bereits bei einer Vor-Ort-Beratung die Möglichkeit, Fördermittel in Anspruch zu nehmen. Das Hauptziel lautet, den Energiebedarf insgesamt zu senken, umso weniger Energie zu verbrauchen. Demzufolge ist es wichtig, eine optimale Planung hinsichtlich der Dämmungsmaßnahmen zu gewährleisten. Laut der Kreiszeitung sorgt der Energieberater für zugelassene Dämmsysteme, die auch noch über Jahre zu den gewünschten, dauerhaften Einsparungen führen. Geplante Baumaßnahmen könnte man miteinander verbinden und somit beispielsweise den Neuanstrich der Fassade und Dämmmaßnahmen gleichzeitig ausführen und sich somit doppelte Kosten für den Gerüstbau sparen. Um das Sanierungsvorhaben finanziell realisieren zu können, besteht die Option einen Sanierungsfahrplan zu wählen, bei dem einzelne Sanierungsschritte aufeinander aufbauen oder eine Komplettmodernisierung vorzunehmen. 

Donnerstag, 3. November 2016

Jeder dritte Neuwagen ein Elektrofahrzeug bis 2030

Mehr Elektroautos
Tim Reckmann / pixelio.de

Die Steigerung der Anzahl der „Mild Hybride“ werden zunehmend ausgebaut. Ziel ist, dass es sich bis 2030 bei jedem dritten neu zugelassenen Wagen in Europa um ein Elektroauto handelt, so www.sonnenseite.com. Folglich werden Elektroautos bis zum Jahr 2028 hinsichtlich des Marktanteils gegenüber herkömmlicher Verbrennungsmotoren überwiegen. Laut PwC-Berechnungen wird die Anzahl der Elektrofahrzeuge deutlich zunehmen, wodurch sich die Zahl der Benziner und Diesel stetig verringern werden. Zurzeit ist der größte Marktanteil bei den gewöhnlichen Verbrennungsmotoren zu verzeichnen. Daran soll jedoch in den nächsten Jahren kontinuierlich gearbeitet werden, laut des Internetportals www.sonnenseite.com.

Es nimmt einige Zeit in Anspruch, alle CO2- intensiven Fahrzeuge gegen umweltfreundliche Elektroautos auszutauschen. Jedoch sollte die Automobilindustrie bereits ab 2030 in der Lage sein, hauptsächlich umweltfreundliche Autos zu offerieren. Die Entwicklung alternativer Fahrzeuge vollzieht sich über mehrere Jahre. Zunächst sind kleinere Schritte zu erwarten z.B. die Möglichkeit des kosteneffizienten Einsatzes von Hybridtechnologie. Der Elektroantrieb bietet als Generator die Rückgewinnung von Energie, wodurch der Kraftstoffverbrauch geringer wird, laut www.sonnenseite.com. Einen wesentlichen Einfluss auf die Veränderungen des Motoren-Mix besitzen der Staat sowie die Politik. Laut des PwC-Experten Herrn Stürmer, wird nicht nur der Klimaaspekt, sondern auch die Verbesserung der Luftqualität berücksichtigt.

Bei dem Vorreiter China wird eine rasche Steigerung der Elektroautos erwartet. Der Rückgang der herkömmlichen Verbrennungsmotoren ist in China und der EU nahezu identisch. Insgesamt wird der Anteil an Fahrzeugen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren fallen, berichtet www.sonnenseite.com. Insgesamt werden Neuwagen im Jahr 2030 überwiegend Verbrennungstechnologien, in Kombination mit der Hybridtechnologie, aufweisen. Der Übergang zu der emissionsarmen Elektromobilität bedarf, laut Herrn Stürmer, einer langfristigen Entwicklung.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Stromkosten werden steigen


Stromnetzentgelte steigen

Rudis-Fotoseite.de  / pixelio.de
Für den Anstieg der Stromkosten ist hauptsächlich die Windenergie verantwortlich, so die Kreiszeitung (Artikel vom 18.10.2016). Folglich sollte man sich im kommenden Jahr auf generell höhere Strompreise einstellen. Insgesamt werden die Anstiege der Netzentgelte regional unterschiedlich ausfallen. Dies geht aus der Entwicklung der Netznutzungsentgelte des Stromanbieters Lichtblick hervor. Überwiegend sind in Bayern, Norddeutschland, Rhein-Main-Gebiet sowie im Osten Deutschlands mit besonders hohen Netzkosten zu rechnen. Laut der Kreiszeitung werden diese Kosten von regionalen Netzbetreibern an die Versorgungsunternehmen weitergeleitet.

Die höhere Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) von 6,88 Cent pro Kilowattstunde für Erneuerbare Energien ist von allen Verbrauchern zu zahlen, so die Kreiszeitung. Somit werden mögliche Rückgänge bei den Netzkosten in jedem Fall ausgeglichen. Die Netzentgelte stellen für Verbraucher den größten Kostenfaktor des Strompreises dar, so das Internetportal www.sonnenseite.de.

Gründe für die Erhöhung der Ökostrom-Umlage ist beispielsweise eine gute Entwicklung der Erneuerbaren Energien. Jedoch werden zunehmend Unternehmen von der Zahlung dieser Umlage ausgenommen. Dies stößt auf Kritik bei Umweltverbänden und der Bundesnetzagentur, sodass folglich dieser Anteil aufgeteilt werden muss. Zudem werden Betreiber von Windparks, Solar- sowie Biogasanlagen von dieser Umlage bezahlt, laut des Internetportals www.handelsblatt.com.

Insgesamt seien die hohen Entgelte nicht ausschließlich auf die Energiewende zurückzuführen. Laut Gero Lücking, Geschäftsführer der Energiewirtschaft von Lichtblick, stellen die Stromleitungen aktuell das größte Kapital dar.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Leben im energiesparenden Passivhaus


Leben im Passivhaus
Michael Lorenzet / pixelio.de
Die Entwicklung beim energiesparenden Bauen ist noch längst nicht ausgeschöpft. Durch so genannte Passivhäuser ist es möglich, die Energie nahezu komplett selbst zu produzieren, sodass keine Heizwärme mehr benötigt wird. Dies geht aus einem Artikel der Verbraucherzentrale hervor.

Eine Photovoltaikanlage ermöglicht eine Stromversorgung des gesamten Haushaltes. Die Verwendung von ökologischen Baumaterialien sowie die Nutzung von Erneuerbaren Energien steht bei den Bewohnern eines Passivhauses im Vordergrund, so www.sonnenseite.de. Es wird sogar mehr Energie produziert als letztendlich verbraucht. Dabei handelt es sich um ein Plusenergiehaus. Folglich zeichnet sich ein Passivhaus durch einen eindeutig niedrigeren Energieverbrauch aus und sorgt für ein angenehmes Wohnklima.

Durch die ökologische Bauweise bietet das Niedrigenergiehaus Umweltschutz sowie eine gute Erhaltung der Bausubstanz. Ein weiterer Vorteil stellt die Wirtschaftlichkeit sowie der Wohnkomfort dar. Laut der Verbraucherzentrale, findet im Regelfall das Niedrigenergiehaus beim Neubau Anwendung. Jedoch kann es ebenfalls bei Modernisierungen zum Einsatz kommen, um den Heizenergieverbrauch deutlich zu senken. Durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden Förderungen bei Neubauten sowie umfangreich sanierte Gebäude, die unter dem Energieverbrauch nach Vorschrift der Energieeinsparverordnung liegen, gewährt. Aktuell wächst die Anzahl der Bauweise in einem Passivhausstandard stetig weiter. Mittlerweile werden diese Häuser bereits von Bauträgern sowie Fertighausherstellern vorangetrieben, laut des Internetportals www.verbraucherzentrale.de.

Ein wichtiger Aspekt stellt die Reduzierung von Verlusten durch Wärmeleitung und Lüftungswärme dar. Die Wärmeerzeugung erfolgt hauptsächlich passiv sowie durch interne Energiequellen. Durch die Installation einer Lüftungsanlage mit Rückgewinnung der enthaltenden Energie, wird dies unterstützt und ermöglicht so den Verzicht auf ein herkömmliches Heizsystems.

Dienstag, 18. Oktober 2016

Relevante Gründe für eine Photovoltaik-Anlage


Energieeinsparung durch Photovoltaik
Matthias Ruhbaum / pixelio.de
Die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen lohnt sich aus mehreren Gründen. Derzeit steigen die Strompreise stetig an, sodass sich die Bewohner mit Hilfe von Photovoltaik unabhängiger von den Strompreisen machen können. Durch eine Selbstproduktion des Stroms, ist der Preis insgesamt im Vergleich zu einem Netzbetreiber geringer, so das Internetportal www.sonnenseite.de.

Der Eigenverbrauch wird durch die Verbindung von Solaranlage und Stromspeicher erhöht und der Sonnenstrom auch ohne Sonneneinstrahlung weiterhin geliefert. Laut des Internetportals www.sonnenseite.de sorgt das aktuelle Energiespeichersystem, aufgrund des dreiphasigen Anschlusses, für einen stabilen Stromfluss. Durch das DC-gekoppelte Energiespeichersystem wird elektrische Energie mit einer höheren Effizienz umgewandelt und folglich ein höherer Wirkungsgrad erzielt, als bei AC-gebundenen Energiespeichersystemen. Hinsichtlich der DC-Kopplung unterzieht sich überschüssiger Solarstrom, vor der Zwischenspeicherung, einer Spannungsanpassung. Bei der AC-Kopplung hingegen erfolgt eine Umwandlung vom Wechselrichter in Wechselstrom und vom Batteriewechselrichter in Gleichstrom, um die Batterie zu laden, laut des Internetportals http://www.sma.de.

Insgesamt sind die Investitionskosten für Solaranlagen gesunken, sodass sich die Ertragsaussichten für neue Solaranlagen positiv darstellen. Laut www.sonnenseite.de sorgt die vorangeschrittene Technik für eine hohe Widerstandsfähigkeit sowie Wetterfestigkeit der Module. Gleichzeitig wird eine erhebliche Verbesserung der Leistung und Zuverlässigkeit hinsichtlich der Solarmodule gewährleistet.
Weiterhin verleihen die Module ein ansprechendes Design bei den Gebäuden und tragen zu einem positiven Gesamtbild bei. Entscheidet man sich für eine Solaranlage, unterstützt man zudem den Umweltschutz. Der Strom wird durch die natürliche Sonnenenergie erzeugt und die Stromproduktion erfolgt nicht über fossile Brennstoffe wie z.B. Öl, sodass eine hohe Nachhaltigkeit gegeben ist. Photovoltaikanlagen finden sowohl im wohnwirtschaftlichen als auch im gewerblichen Bereich Anwendung, so der Artikel auf www.sonnenseite.de.

Freitag, 14. Oktober 2016

Die Energiewende lohnt sich


 Q.pictures / pixelio.de
Die Importkosten fossiler Rohstoffe werden durch die Energiewende um einen nicht unerheblichen Wert gesenkt. Im Gegensatz dazu erhöht sich, laut des Internetportals www.sonnenseite.de, die Umlage für Ökostrom im Jahr 2017.

Durch den vermehrten Einsatz Erneuerbarer Energien ist im Jahr 2015 in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr ein beachtlicher Wert in Bezug auf fossile Rohstoffimporte eingespart worden, laut eines Kurzgutachtens des Öko-Instituts.

Die Kosten für Erneuerbare Energien zu kritisieren, sei nicht gerechtfertigt, so www.sonnenseite.de (Artikel vom 14.10.2016). Im Gegenteil: Durch hohe Kosteneinsparungen beim Import von Kohle und Öl, sind positive wirtschaftliche Entwicklungen festzustellen, wovon die Gesellschaft profitiert.

Laut www.sonnenseite.de sind die Kosten für die Förderung Erneuerbarer Energien im Jahr 2015 wesentlich geringer ausgefallen, als die Importkosten fossiler Rohstoffe.

Durch diese Förderung gilt Deutschland als einer der angesehensten Energiewendevorreiter. Die Ausgaben für Kohle, Öl und Gas gelangen in politisch sowie gesellschaftlich unbeständige Weltregionen. Eine stetige Weiterentwicklung im Hinblick auf Erneuerbare Energien ist unverzichtbar. Des Weiteren stellt sie eine relevante Voraussetzung für den nachhaltigen Klimaschutz dar. Folglich soll eine unabhängige sowie stabile Energieversorgung gewährleistet sein, so die Generaldirektorin Politik und Klimaschutz beim WWF Deutschland. Ziel ist es, die Energiewende voranzutreiben und den Menschen die Vorteile und Chancen durch Erneuerbaren Energien nahezubringen.