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Donnerstag, 9. Juli 2020

Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierung

Unser neuer Videokurs "Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierungen" ist für alle Eigenheimbesitzer, die sanieren möchten und sich einen Überblick in Sachen Fördermittel verschaffen möchten. Wir haben den Kompass! 




Achtung: Diesen Kursus können Sie für kurze Zeit zum Einführungspreis von 199,00 Euro erwerben. Erhalten Sie zusätzlich 20% Rabatt bis zum 31.07.2020, wenn Sie den Code "Juli20" eingeben. Hier können Sie den Kurs kaufen.

Freitag, 11. Januar 2019

Gebäudeenergieberater/in gesucht

Aktuell suchen wir erfahrene Gebäudeenergieberater in Voll- oder Teilzeit. Aber auch Kooperationspartner sind bei uns Willkommen!

Wenn Sie Energieberater/in sind und eine langfristige Job-Perspektive in der Energieberatung suchen, sind Sie bei der enerpremium® GmbH genau richtig.

Sie sind davon überzeugt, dass wir uns unbedingt kennenlernen sollten, weil Sie die Power und Motivation haben, die Energiewende weiter voranzubringen und fundierte Kenntnisse in Sachen Energieausweise und Energieberatung mitbringen? Sie schätzen es, in einem kleinen und leistungsstarken Team mit flachen Hierarchien eigenverantworlich zu arbeiten? Sie können sich mit KMU und Energiethemen identifizieren und sind Überzeugungstäter im Namen der Energiewende?

Dann bewerben Sie sich gerne bei uns. Wir sind immer auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern, um unser Energieberatungsteam auszubauen. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung neben dem Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf, aussagekräftige Zeugnisse und Nachweise über Ihre Qualifikationen (ggf. Referenzen soweit vorhanden) bei.

Die neue Stelle ist ab sofort zu besetzen. Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund


 Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund
irisch / pixelio.de
Für die Hansestadt Bremen ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad von großer Bedeutung. Das Konzept der Elektromobilität kommt für Bremen nicht in Frage. Es wird auf eine autofreie Stadt gesetzt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Auch die Elektromobilität weist diverse Probleme auf und ist somit noch nicht die Lösung, kommentiert die Bremer Regierung aus Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und Grünen. Erfolgt die Gewinnung des Stroms aus Kohlekraftwerken, spricht dies nicht unbedingt für die Elektroautos. Zudem sind weiterhin volle Innenstädte und Staus vorhanden, die zu einem nicht unerheblichen Flächenverbrauch führen. Ebenso das Problem der Feinstaubbelastung durch den Reifenabrieb ist nach wie vor nicht gelöst, schreibt www.energiezukunft.eu.

Relevant ist vor allem die Umstellung der Bus- und Dieselflotte auf elektrischen Antrieb. Laut Herrn Trittmann, Sprecher des Umweltressorts führt dieser Wechsel zu einem größeren Effekt als eine große Anzahl an Elektroautos zu schaffen.

Schwedische Forscher berichten, dass Autofahren zu einer finanziellen Belastung der Gesellschaft und Fahrradfahren hingegen zum Gewinn führt. Dies spricht ebenfalls für die Bremer Strategie, schreibt www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 11. Mai 2017

Weltweit größte Windenergieanlage in Bremerhaven erbaut


Weltweit größte Windenergieanlage in Bremerhaven erbaut
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Am 27.04.2017 wurde die leistungsstärkste Windturbine der Welt mit einem Gewicht von 777 Tonnen in Bremerhaven errichtet. Dabei handelt es sich um eine 8-Megawatt-Offshore-Windenergieanlage des Unternehmens Adwen GmbH. Laut des Internetportals www.i2b.de beträgt die Höhe des Turms der Anlage 115 Meter. Demnächst werden die 88-Meter langen Rotorblätter folgen, bei denen der Durchmesser insgesamt 180 Meter beträgt. Bei diesem Durchmesser ist es möglich zwei Airbus A380 nebeneinander fliegen zu lassen, berichtet www.i2b.de (Newsletter vom 28.04.2017).

Bereits mehrere Monate lang wurde die Windenergieanlage im „Dynamic Nacelle Testing Laboratory“ des Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik getestet und optimiert. Der Institutsleiter für Windenergie und Energiesystemtechnik, Herr Professor Reuter berichtet, dass es die größte rotierende Maschine mit einer Gesamthöhe von 200 Metern sei, die die Menschheit je errichtet hat. Im Gondelprüfstand des Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik konnte sich der Geschäftsführer des Unternehmens Adwen, Herr Àlvarez von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Anlage bereits überzeugen.

Um die Energiegestehungskosten von Offshore-Windenergie zu reduzieren, ist es relevant mit minimalem Risiko wettbewerbsfähige Technologien zu entwickeln.

Um weiterhin eine Kostensenkung zu bewirken, stellen Forschung und Entwicklung wesentliche Voraussetzungen dar, so Àlvarez. Durch enorme Kostenoptimierungen sowie die Technologieentwicklung dahinter, kann der Generalverdacht, dass die Offshore-Windenergie zu teuer sei, widerlegt werden.

Die Chancen die Kosten zu senken, stehen laut Herrn Schnorrenberger, Geschäftsführer der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH (BIS) gut. Wird dieses Ziel umgesetzt, hat die Branche die Möglichkeit ihre unumstrittenen Vorteile gänzlich auszuspielen.

Montag, 19. September 2016

Bremen: Brennstoffzellenautos feiern Premiere

Elektroautos
Eine Ankündigung von Mercedes lautet, dass eine Serienproduktion für 2017 ansteht. Aktuell existieren noch wenig Förderungsanträge bezüglich Elektroautos. Das Interesse ist dennoch vorhanden, so der Sonntags- Tipp (Artikel vom 11.09.2016).

Als Produktionsstandort in der Automobilindustrie, gilt Bremen als Vorreiter. Bereits in der Vergangenheit wurden wiederholt Autos mit kombinierten Verbrennungs- und Elektromotoren in Sebaldsbrück verkauft.
Die Daimler AG kündigt die neue Generation des Antriebs mit Hilfe einer Brennstoffzelle ab 2017 in Bremen an. Dieser wird am Bremer Standort produziert. Durch Wasserstoff erfolgt hierbei die Energiegewinnung, womit wir uns im Blog auch in dem folgenden Artikel ausführlicher beschäftigen werden. Die Reichweiten der Fahrzeuge soll stetig verbessert werden. Diesbezüglich werden die Entwicklungen der Batteriesysteme genauestens untersucht. Ein handelsüblicher Mittelklassewagen weist eine gängige Reichweite von ca. 200 Kilometern auf. Weitaus höhere Reichweiten bietet der kalifornische Tesla-Konzern mit bis zu 500 Kilometern Reichweite. Fahrzeuge mit einem Wert von bis zu 60.000 € haben Anspruch auf einen Zuschuss im aktuellen BAFA-Förderprogramm, welches die Elektromobilität gezielt fördert.

Die Brennstoffzelle soll in Bremen vermehrt zum Einsatz kommen. Um vorerst noch kein Wasserstoff zu verbrauchen, wird das Auto in der Stadt von einer Batterie angetrieben. Erst bei längeren Distanzen wird der Wasserstoff beansprucht. Es handelt sich also um einen hybriden Antrieb.

Es handelt sich somit um einen „Angriff“ von Mercedes auf Tesla, bei dem es um Reichweiten bis zu 500 Kilometern geht. Laut des Sonntags- Tipp ist die Brennstoffzelle jedoch nicht neu erfunden, denn sie wurde bereits in der Raumfahrt als Energiequelle eingesetzt. Bereits erste Serienfahrzeuge sind von den Automobilkonzernen, Honda und Toyota auf den Markt gebracht worden. Jedoch wird der Basiswert von 60.000 € noch nicht eingehalten.

Die Brennstoffzelle bietet viele Vorteile. So liegt die Reichweite bei rund 500 Kilometern. Zudem sollte sich der Fahrzeugpreis zügig den üblichen Marktpreisen anpassen, so Expertenmeinungen. Momentan liegen die Preise für Brennstoffzellenautos mindestens 20 % über den zurzeit gängigen Diesel- und Benzinautos. Langfristig betrachtet können Brennstoffzellenfahrzeuge zukünftig wahrscheinlich sogar günstiger angeboten werden.

Der Marktanteil an Brennstofffahrzeugen fällt derzeit eher gering aus. Der Trend geht trotzdem in Richtung E-Autos und auch Interessenten nehmen zu. Zudem sind Steigerungen im Vergleich zum Vorjahr festzustellen. Diese lösen jedoch noch nicht die Benzin- und Dieselfahrzeuge ab, so der Sonntags- Tipp.

Das Ziel, in eine emissionsfreie Zukunft zu starten, soll weiterverfolgt werden. Hierbei tragen im Wesentlichen E-Autos sowie Fahrzeuge mit einer Kombination aus Verbrennung und Elektro bei.

Insgesamt sei ein steigender Anteil an Fahrzeugen mit alternativen Antrieben am Gesamtabsatz von Mercedes festzustellen. Dies ist eine wünschenswerte Entwicklung, zumal die deutschen Hersteller bisher den Wandel von fossilen Antrieben zu erneuerbaren Antrieben nicht konsequent genug verfolgt haben. 

Dienstag, 24. Februar 2015

Gebäudeenergieberater (w/m) gesucht

Sie sind Gebäudeenergieberater (w/m) und suchen eine neue Herausforderung in Vollzeit? Erneuerbare Energien & Energieeffizienz sind Ihre Berufung? Sie lieben interessante und abwechslungsreiche Tätigkeiten, bei denen Sie Ihre eigenen Stärken einbringen können? Sie arbeiten gerne eigenverantwortlich und zeitgleich teamorientiert? Dann steigen Sie ein in das Energieberatungsteam von enerpremium!

Die Stelle ist zum 01. Mai 2015 zu besetzen. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Weitere Informationen finden Sie in der enerpremium-Stellenausschreibung.

Wichtiger Nachtrag vom 02.04.2015: Vielen Dank für die zahlreichen Bewerbungen. Wir haben unser neues Team-Mitglied gefunden und haben unser Stellengesuch daher deaktiviert. 

Dienstag, 1. April 2014

Weyher enerpremium-Energieberater setzen auf Elektromobilität


Unser Weyher Energieberatungsunternehmen enerpremium setzt auf Elektromobilität und Sonnenstrom: Der Fuhrpark ist ab sofort zu einem Großteil auf grüne E-Mobilität umgestellt. Betankt werden die Fahrzeuge mit Sonnenstrom aus der firmeneigenen Photovoltaik-Anlage, um die grüne Mobilität und den Umweltschutz in der Region Weyhe und Bremen weiter voranzubringen.

Den Einstieg in das Thema Elektromobilität hat unser Beratungsunternehmen bereits vor zirka vier Jahren über das E-Home-Projekt der Avacon AG gefunden, wo das enerpremium-Team maßgeblich für die Projekt- und Energieberatung verantwortlich war. Seitdem fahren in Weyhe und Stuhr 40 Elektrofahrzeuge aus dem Projekt herum.

Lade-Anzeige vom Renault ZOE

Der E-Transporter Kangoo von Renault
2013 ist der enerpremium-Geschäftsführer Horst Krugmann dann auf die unternehmens- und branchenübergreifende "Unternehmensinitiative Elektromobilität" aufmerksam geworden, die den Einsatz von Elektromobilität in der betrieblichen Praxis in über 80 Unternehmen erprobt. Das erste E-Auto, der Renault Kangoo Z.E., ist seit Februar im Einsatz. Das Auto ist der Marktführer im Segment der Elektro-Transporter.

E-Bike von Stromer der Firma enerpremium
Seit wenigen Tagen ist nun auch der Renault ZOE im Einsatz, der ein neues Zeitalter der Mobilität einläutet. Das Auto ist durch die Schnellladefunktion in rund 30 Minuten geladen und macht sehr viel Spaß. Somit tanken nicht nur die vier E-Bikes der Mitarbeiter grünen Strom, sondern auch die neuen E-Autos.

Der neue Renault ZOE von enerpremium
enerpremium heizt außerdem im Büro CO2-neutral mit Holzpellets. Für die noch vorhandene Gasbrennwerttherme bezieht enerpremium Biogas von einem zertifizierten Anbieter. Durch die Umstellung der Bürobeleuchtung auf moderne LED-Technologie, spart enerpremium zirka 80 Prozent der Stromkosten ein.

"Somit werden wir mit enerpremium immer grüner und leben die Zukunft bereits heute, um unseren Kunden einen nachhaltigen Mehrwert zu bieten", betont Dennis Krugmann, kaufmännischer Leiter von enerpremium. 

Ladesäule zum Betanken


Freitag, 19. Juli 2013

SWB möchte Kraftwerksblöcke stilllegen

Laut Radio Bremen will der Bremer Energieversorger SWB insgesamt die Produktion von Strom aus Kohle und Gas reduzieren. Als Folge der Energiewende werfen die traditionellen Kraftwerke weniger Gewinn ab.

Hartmut910  / pixelio.de
Laut Süddeutscher Zeitung denken deshalb mehrere Energieversorger über eine Abschaltung nach. Darunter auch die SWB. Sie will zwei alte Kraftwerksblöcke, bei denen es sich um ein Kohle- und ein Gaskraftwerk handelt, stilllegen. Zeitgleich zu der Abschaltung dieser Kraftwerke in Bremen-Hastedt und im Hafen, investiert die SWB Geld in modernere Anlagen. Ein Kraftwerksblock im Hafen ist somit derzeit mit einer leistungsfähigen Turbine ausgestattet. Zudem steckte die SWB viele Millionen Euro in das Müllheizkraftwerk an der Autobahn 27, in dem Strom und Fernwärme aus Abfall gewonnen wird.

2014 soll das über 450 Millionen Euro teure neue Gas- und Dampfturbinenkraftwerk in Mittelsbüren, welches für den flexiblen Einsatz in guten Zeiten ausgerichtet ist, ans Netz gehen, so Radio Bremen.

Donnerstag, 2. Mai 2013

Schulungen rund um Fördermittel, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

Seit Jahren referieren wir mit unserem Weyher Energieberatungsunternehmen enerpremium bereits erfolgreich im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, diesen Bereich noch aktiver anzugehen und ab sofort buchbare Schulungen anzubieten. Ganz gleich ob Fördermittel, Erneuerbare Energien, Energieberatung oder Energieeinsparverordnung - im Fokus steht dabei stets der nachhaltige Wissenstransfer.

Mit unseren Schulungen sprechen wir sowohl Unternehmen und Berufsverbände an als auch Vereine beziehungsweise ganz allgemein private und öffenliche Institutionen. Sprechen Sie uns bei Bedarf gerne an und kontaktieren Sie uns.


Mittwoch, 16. Januar 2013

Paddeln, Putten, Carsharing und Extremsport

Laut i2b-Portal findet in diesem Jahr zum 16. Mal die Messe "Rad + Outdoor" in den Bremer Messehallen statt. Am Samstag und Sonntag, den 9. und 10. März 2013, wird mit rund 160 Ausstellern gerechnet.

Bild: Rainer Sturm / pixelio.de
Auf der Messe werden die verschiedensten Neuheiten für Freiluftaktivitäten vorgestellt.

Da die Bremer laut i2b rund ein Viertel aller Wege mit dem Rad zurücklegen und damit bei deutschen Städten dieser Größenordnung die Nase vorne haben, hat die Messe natürlich auch hier eine Menge zu bieten. Folglich geht es auch um E-Bikes, Elektroautos sowie Carsharing und Kombitickets für den Nahverkehr, Transporträder und vieles mehr.

Die Eintrittskarte für die "Rad + Outdoor" Messe ist zudem auch für die Bremer Fotomesse gültig. Hier stellen mehr als 50 Aussteller alles rund um Fotografie und Technik vor. Den Besuchern der Messe steht auch die Extremsport-Messe "Passion Sports Convention" offen, die ebenfalls auf dem Gelände stattfindet.

Geöffnet haben die Veranstaltungen jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintrittspreis beläuft sich auf 9 Euro, ermäßigt auf 7 Euro.

Weitere Infos gibt es unter www.rad-outdoor.de.

Freitag, 11. Januar 2013

Haus der Wissenschaft in Bremen lädt zum Vortrag ein

Wie man aktuell dem i2b-Portal entnehmen kann, lädt das Haus der Wissenschaft am Samstag, den 12. Januar, zu einem Vortrag über thermische Verluste ein.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de
Thermische Verluste verschwenden Energie. Das Einsparpotenzial wird von der EU auf 27 bis 30 Prozent in Wohn- und Geschäftshäusern geschätzt. Der Vortrag stellt eine Studie vor, die das Ziel verfolgt, Umgebungen dreidimensional zu digitalisieren und zugleich sehr genaue Thermografie-Informationen zu erzielen.

Ab 11 Uhr referiert Andreas Nüchter, Juniorprofessor für Informatik an der Jacobs University Bremen, eintrittsfrei im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5 in Bremen). Weitere Infos unter www.hausderwissenschaft.de .

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Elektro-Lasten-Räder für Kurierunternehmen als Autoersatz

Im Juli 2012 hat das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Projekt "Ich ersetze ein Auto" gestartet. Der begonnene Piloteinsatz dauert 24 Monate.

Bild: www.ich-ersetze-ein-auto.de
Die im Jahr 2008 gegründete Firma Urban e hat 40 Elektro-Lasten-Räder entwickelt, die vom Sommer 2012 an zwei Jahre lang in sieben Großstädten Deutschlands überwiegend bei Kurierdiensten zum Einsatz kommen und somit konventionelle Kraftfahrzeuge und den damit verbundenen CO2-Ausstoß vermeiden sollen.

Beladen werden kann das Elektro-Fahrrad mit bis zu 100 kg. Eine elektrische Unterstützung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h möglich.

Städte, in denen dieses Fahrrad zum Einsatz kommt, sind neben Berlin, Bremen, Düsseldorf und Hamburg auch Leipzig, München und Nürnberg.

Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).

Freitag, 3. August 2012

Zubau-Rekord: 1,8 Gigawatt neue Sonnenpower im Juni

Rund 1,8 Gigawatt Photovoltaik-Zubau meldet die Bundesnetzagentur für den Monat Juni. Dies geht aus einer aktuellen Newsletter-Meldung des Fachmagazins Photon hervor. Damit gibt es einen neuen Zubau-Rekord. Deutlich ist dabei der Anstieg der Anlagengröße, die nun im Schnitt bei 121 Killowattpeak (kWp) liegt - zuvor lag die durchschnittliche Größe bei lediglich 30 kWp.

Die aktuellen Zahlen sind bei der Bundesnetzagentur als Excel-Tabelle zu finden.Demnach kommt Niedersachsen im Juni 2012 auf eine Zubauhöhe von rund 204.312 kWp bzw. 0,2 GW. Bremen hat in diesem Zeitraum einen Zubau von 1.413 kWp gemeldet.

Abschließend möchten wir noch einen detaillierteren Überblick über die Installationen in unserer unmittelbaren Region - also für Bassum, Syke, Weyhe, Sulingen, Stuhr, Oyten und Twistringen - geben:

Spitzenreiter Bassum konnte zirka 1.488 kWp Photovoltaik-Zubau verbuchen. Syke kommt hingegen auf etwa 144 kWp und landet damit in diesem regionalen Ranking auf Platz zwei. Die größte Anlage hatte dort immerhin eine beachtliche Größe von rund 100 kWp. Weyhe hat mit rund 87 kWp zum Zubau beigetragen. Die in dem Monat Juni größte Ortsanlage wurde am 29. Juni mit 69,81 kWp installiert. Dicht gefolgt schafft es Sulingen auf 81 kWp installierte Nennleistung. Die Gemeinde Stuhr kommt gerade mal auf gerundete 38 kWp. Noch weniger Neuinstallationen haben Oyten mit 17 kWp und Twistringen mit 15 kWp vorzuweisen.

In diesem Sinne: Frohes Weiterbauen!

Dienstag, 31. Juli 2012

Klimawandel in Bremen

Der Umweltbetrieb Bremen und der Umweltsenator sowie hanseWasser, "Leben in Findorff" und viele Bremer Ortsämter sorgen sich um den Klimawandel und seine Folgen. Wie das i2b-Portal am 26. Juli berichtet, finden am 25. September und 15. Oktober jeweils von 16 bis 18.30 Uhr im Alten Pumpwerk Findorff in der Salzburger Straße in Bremen, Veranstaltungen zum Thema "Leben mit Wasser" statt.

Bild: Sahirsch  / pixelio.de
Häufige starke Regenschauer und Gewitter, hervorgerufen durch den Klimawandel, stellen die Kanalisation in dicht besiedelten Stadtteilen auf den Prüfstand, berichtet die Institution "Leben in Findorff". Um Überschwemmungen vorzubeugen, sind Diskussionen und Vorträge zu Anpassungsarbeiten und Handlungsmöglichkeiten Thema der Veranstaltungen, so das i2b Portal. Alle Bürgerinnen und Bürger Bremens sind zu dieser Veranstaltung eingeladen und können ihre Ideen und Vorschläge einbringen.

Freitag, 15. Juni 2012

Biogasanlage der swb in Schwarme

Die bislang größte Biogasanlage in Schwarme wurde am 01. Juni 2012 vom Bremer Energieversorger swb offiziell in Betrieb genommen. Dies berichtete kürzlich der Sonntags Tipp (Ausgabe am 03. Juni 2012).
Bild: Ulrich Antas, Minden  / pixelio.de

Die 8,2 Millionen teure Anlage hat die Besonderheit, dass das gewonnene Methangas an Ort und Stelle auf Bio-Erdgas-Qualität gebracht und in das örtliche Verteilernetz sowie in das Hochdrucknetz der EWE eingespeist wird. Diese bringen das Gas zu einem Blockheizkraftwerk, das 1.600 Wohneinheiten in Bremen-Kattenturm mit Wärme versorgt.

Stefan Weber, der Geschäftsführer der swb CREA GmbH, die sich bei swb um die regenerativen Energien kümmert, erklärt, dass sich die Anlage nach einer Bauzeit von elf Monaten und einer Hochfahrphase im Herbst noch immer im Probebetrieb befindet. Für die swb CREA GmbH sei dies die dritte Anlage, die selbst geplant, projektiert, finanziert und gebaut wurde.

Die Anlage in Schwarme benötigt 30.000 Tonnen Substrate (hauptsächlich Mais) um die Anlage zu betreiben. Um die Versorgung zu gewährleisten, hat die swb Verträge mit ortsansässigen und höchstens 20 Kilometer entfernten Landwirten geschlossen.

Horst Wiesch, Bürgermeister der Samtgemeinde Bruchhausen-Vilsen, warnt jedoch vor einer Vermaisung der Landwirtschaft, da bereits 16 Prozent der Ackerflächen für den Maisanbau benötigt werden. Es solle darauf geachtet werden, dass die gute Praxis der Landwirtschaft in Sachen Düngen und Anbau beibehalten wird. Wiesch vertraut jedoch der swb, da er diese als fairen Verhandlungspartner kennengelernt habe.

Am Samstag, den 30. Juni 2012, bekommen nun alle Personen, die sich für das Thema Biogas interessieren, die Möglichkeit sich am Tag der offenen Tür von 10 bis 16 Uhr die Biogasanlage, An der Rennbahn 2 in 27327 Schwarme, anzuschauen.

Montag, 11. Juni 2012

Uni Bremen startet mit eigener Windenergieforschung durch

Am 25. Mai 2012 hat die Universität Bremen eine eigene Forschungs-Windenergieanlage im Industrie-Park in Betrieb genommen, berichtet das Bremer i2b-Portal.

Bild: Sahirsch  / pixelio.de

Diese Anlage speist bereits seit Januar Strom in das öffentliche Netz ein, wovon rund 3.000 Haushalte profitieren. Nach diesem erfolgreich beendeten Probebetrieb, können die Forschungen nun beginnen. Auch für verschiedene Lehren und Weiterbindungen wird die Anlage zukünftig verwendet.

Durch die Forschungen der Uni Bremen sollen die Leistungsfähigkeit, Lebensdauer und Umweltverträglichkeit von allen Windenergieanlagen in verschiedenen Größenordnungen verbessert werden. Die Betreiber erhoffen sich neue Messdaten für Konstruktionsverbesserungen, Werkstoffwahl, Fertigung und Steuerung der Windenergie-Anlagen. Darüber hinaus möchten die Betreiber verschiedene windenergiespezifische Qualifizierungen anbieten.

All das ermöglicht das Zusammenspiel vieler Beteiligter. Neben der Universität Bremen engagieren sich auch der Bremer Bau- und Umweltsenator, der Bremer Wirtschaftssenator und die WFB (Wirtschaftsförderung Bremen GmbH). Hauptakteure sind die Deutsche WindGuard GmbH aus Varel, die die Anlage finanziert und betreibt, und das Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) der Uni Bremen.

Knud Rehfeld, Geschäftsführer von WindGuard, freut sich besonders über Projekte, die in der Lehre vorangetrieben werden. Er engagiere sich sehr stark im Bereich der Forschung und Entwicklung. Ebenso wichtig halte er auch eine angemessene Qualifizierung des Nachwuchses. Dazu möchte er in der Ausbildung weitere Impulse geben und die Auszubildenden durch seine Praxiserfahrungen unterstützen. Insgesamt sieht er ein großes Potenzial in der neuen Anlage und der Zusammenarbeit mit der Universität.

Auch die Universitäten Oldenburg und Hannover können Projekte an der neuen Anlage durchführen. Zusammen mit der Uni Bremen bilden sie den Windenergieforschungsverbund "ForWind".

Mittwoch, 9. Mai 2012

Weiterer Ausbau der Windenergie in Bremen

Wie einem Bericht des i2b-Portals vom 04.05.2012 zu entnehmen ist, plant Bremen den Austausch bestehender und den Bau von neuen Windkraftanlagen im Raum Bremen. Umweltsenator Joachim Lohse erhofft sich eine Verdopplung des Stromertrages aus Windkraft. Des Weiteren mahnt Lohse laut i2b, sich nicht mit der Verdopplung zufrieden zu geben, sondern das Ziel bis 2050 vollständig auf Erneuerbare Energien umzustellen weiterzuverfolgen.

Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de
Das Bremer Klimaschutz- und Energieprogramm 2020 (KEP 2020) wirkt mit verschiedenen Programmen positiv auf das oben genannte Ziel ein. Das so genannte "Repowering" (Hinweis: Im Folgenden dann nicht mehr in Anführungszeichen) ist ein großer Bestandteil der Arbeit des KEP 2020, so i2b. Das Repowering meint die Errichtung von leistungsfähigeren Anlagen an bereits bestehenden Standorten. Das Repowering wird in Bremen an 12 Standorten geplant. Konkret bedeutet das für Bremens 55 Windräder, dass nach der Umsetzung aller Maßnahmen nur noch 52 Windräder benötigt werden um damit mehr Energie als heute zu produzieren.

Außerdem baut Lohse laut i2b auf private Initiativen. Hierbei sollen einzelne Anlagen in Industrie- und Gewerbegebieten aufgestellt werden. Drei Anlagen sind schon jetzt in Planung. Für weitere läuft ein immissionsschutzrechtliches Genehmigungsverfahren.

Das Bremer Klimaschutzziel die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 % gegenüber 1990 zu reduzieren wird durch die Maßnahmen des KEP 2020 nicht erreicht. Lohse beteuert in dem Artikel aber, dass der weitere Ausbau an Erneuerbaren Energien helfen wird, die Klimaschutzlücke zu schließen.

Nach i2b-Angaben kommen folgende Standorte in Frage:

· Rekumer Marsch
· Bultensee
· Einzelanlage Oberneuland
· Arsten Süd
· Einzelanlage Mahndorf

Die geplanten Standorte Burgdamm und Oberneulander Wiesen werden aus Natur- und Lanschaftsschutzgründen nicht weiter berücksichtigt.

Bis zum Oktober sollen somit alle notwendigen Prüfungen abgeschlossen sein, um entsprechende Änderungen des Flächennutzungsplans final einzuleiten.

Freitag, 13. April 2012

Universität Bremen startet Veranstaltungsreihe zur Energiewende

An der Universität Bremen veranstaltet das Institut für Politikwissenschaft der Universität Bremen in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung eine öffentliche Ringvorlesung. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Universität hervor. Die Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Die Energiewende - Beiträge aus der Wissenschaft" bietet wöchentliche Vorträge an und geht aus wissenschaftlicher Sicht auf die vielfältigen Aspekte der Energiewende in Deutschland ein.

Bild: Petra Bork  / pixelio.de
Die Referenten legen in ihren Vorträgen den Fokus auch auf die gesellschaftliche Aufgabe bei der Energiewende. Neben den Chancen der Energiewende werden auch die Themen Elektromobilität, Klimapolitik und Bürgerbeteiligung diskutiert. Auch Beiträge aus Sicht der Architektur und der Philosophie werden neben politischen, rechtlichen und ökonomischen Beiträgen zu finden sein.

Die Veranstaltungsreihe wird am 18. April mit einer Vorlesung von Prof. Dr. Armin Grunwald eröffnet und findet dann im wöchentlichen Abstand an der Universität Bremen immer mittwochs statt. Der erste Vortrag mit dem Namen "Die Energiewende als technische und gesellschaftliche Herausforderung: eine doppelte Aufgabe" startet am kommenden Mittwoch, den 18. April um 16.00 Uhr im GW2, Raum B 3009. Zu den kostenfreien Vorlesungen sind alle Interessierte eingeladen.

Nähere Informationen zu den Terminen finden Sie hier.

Donnerstag, 5. April 2012

Grüne Ostern bei enerpremium

Ostern 2012 - das Wetter im Bundesgebiet ist schlecht, aber nicht bei uns! Denn bei enerpremium scheint die grüne Sonne immer und auch die Vögel zwitschern selbst bei winterlichen Temperaturen.

Nehmen Sie jetzt an unserer Osteraktion teil. Es ist super einfach: Schicken Sie uns bis zum 09. April 2012 eine E-Mail mit dem Betreff "Osteraktion", womit Sie sich 10 Prozent Rabatt auf unsere Dienstleistungen sichern. Den exklusiven Gutschein erhalten Sie am 10.04.2012 bequem per E-Mail. Wichtiger Hinweis: Die Osteraktion gilt nur für Kunden mit einem Gebäude in Weyhe, Bremen, Stuhr und Syke.

Frohe und vor allem grüne Ostern wünscht Ihr enerpremium-Energieberatungsteam!

Montag, 26. März 2012

Norddeutschland ganz weit vorne bei den Erneuerbaren Energien

Der Norden Deutschlands gibt bei der Umsetzung energiesparender Ziele ordentlich Gas. Norddeutschland hat aber auch gute Voraussetzungen - schließlich ist es hier häufig windig. Wie einem Artikel des i2b-Portals zu entnehmen ist, soll Norddeutschland der weltweit führende Standort für Windenergie werden. Das planen zumindest die Regierungschefs der fünf norddeutschen Länder Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen. Hierbei sollen sowohl die Windenergieerzeugung, als auch die -technologie eine bedeutende Rolle spielen.

Bild: Petra Bork  / pixelio.de
Bei der Umsetzung dieses Ziels hoffen die Länderchefs dabei auf verstärkte Zusammenarbeit mit dem Bund. Für Peter Harry Carstensen, dem Vorsitzenden der Konferenz Norddeutschland, ist die "Gemeinsame Erklärung der Regierungschefs zur Umsetzung der Energiewende und zur Stärkung der Zukunftsbranche Windenergie" mehr als bloß eine Selbstverpflichtung der Länder. Vielmehr enthalte diese Erklärung konkrete Forderungen zur Umsetzung der Energiewende und des Netzausbaus an den Bund.

In der Erklärung werde laut i2b eine energie- und wirtschaftspolitische Perspektive für den gesamten Norden aufgezeigt. Alle Länder sind sich demnach darüber einig, was unternommen werden muss, damit Norddeutschland von der Windkraft als Zukunftsbranche profitieren kann.

Nähere Infos dazu gibt es hier.

Dass Norddeutschland schon ganz gut gestellt ist, beweist auch die Bremer toughTrough GmbH. Entsprechend i2b hat das Unternehmen ein Solarspiegelsystem entwickelt, das durch seine robuste Leichtbauweise entscheidend zur Konkurrenzfähigkeit von solarthermischen Kraftwerksanlagen beitragen soll. Bei der Entwicklung wurden laut des Unternehmens Technologien aus der Luft- und Raumfahrt integriert. Carsten Holze, Geschäftsführer von toughTroug, sieht diese Entwicklung als Beitrag an, die Solarenergie konkurrenzfähig und unabhängiger von staatlichen Subventionen zu machen.

Damit die Spiegelsysteme so leicht gebaut werden können, wurde auf Materialien, Komponenten und Fertigungsverfahren aus dem Automobilbereich zurückgegriffen - diese bilden die Grundlage für die so genannte Sandwichbauweise, so i2b. Ferner betont Carsten Holze, dass die entwickelten Spiegelsysteme die Gesamtkosten für solarthermische Kollektorfelder um mindestens 25 Prozent senken.

Weitere Informationen zu dem Artikel gibt es hier!