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Donnerstag, 11. Oktober 2018

Das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk stoppt Braunkohleförderung


Das Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk stoppt Braunkohleförderung
bildpixel / pixelio.de 
Die Rodung des Hambacher Waldes wurde vorerst untersagt. Ziel ist es die Braunkohleförderung zu verringern und somit deutlich weniger zu verbrennen und zu fördern. Dies wäre eine positive Botschaft für den Klimaschutz.

Zu den schmutzigsten Kraftwerken Europas gehören Neurath und Niederaußem, die ebenfalls entsprechend weniger Strom produzieren würden.

Die Mitteilung, dass die Herstellung von Braunkohle minimiert wird, ist für den Klimaschutz eine nützliche Entwicklung, durchgesetzt wurde diese durch das Gericht und nicht durch die Politik. Einige Richter des Oberverwaltungsgerichtes in Münster stimmen zu, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Aufgrund der geringeren Fördermenge wünscht sich das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk den Tagebau in Hambach etwa ein Jahr offen zu halten. Eine Stilllegung ist zunächst nicht vorgesehen. In dieser Hinsicht findet ein Gerichtsverfahren statt. Allerdings wird eine zeitnahe Abschaltung wohl nicht möglich sein und sich voraussichtlich auf das Jahr 2020 verschieben.

Aus einem Gutachten vom Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme geht hervor, dass für einen Kohleausstieg bis zum Jahr 2040 offensichtlich weniger Tonnen Braunkohle gebraucht werden. Der Unterschied hinsichtlich des Kohleabbaus sind bezugnehmend auf den Rahmenbetriebsplan der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gravierend, schreibt www.energiezukunft.eu.

Wird die Kohle im Jahr 2030 tatsächlich eingestellt, sind immer noch einige Tonnen Braunkohle zu fördern. Seitens des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes sind mehrere Bedingungen nicht einleuchtend.

Die Berechnung basiert auf den bisherigen Kohleverbrauch sowie Schätzungen. Der Verfasser betont, dass bei den Aussagen des Konzerns die technischen Details berücksichtigt worden sind.

Dienstag, 9. Oktober 2018

Investitionen für geplante Kohlekraftwerke


 Investitionen für geplante Kohlekraftwerke

Dieter Schütz / pixelio.de 
Insbesondere in Südafrika werden neue Kohlekraftwerke im höchsten Maße finanziell unterstützt.

Kohlekonzerne halten an den Kraftwerken fest und stellen zukünftig Gelder für weitere Kraftwerke zur Stromerzeugung von Braun- und Steinkohle, zur Verfügung. Zusätzliche Kraftwerke sind vorgesehen oder werden bereits gebaut, diese decken etwa ein Drittel der schon bestehenden Kapazitäten ab, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Ein nicht unerheblicher Anteil der Energie aus Braun- und Steinkohle sind angedacht oder bereits in der Bauphase, die sich auf etwa 1.380 weitere Kohlekraftwerke verteilen. Dies geht aus der sogenannten „coalexit-list“ hervor, die einmal im Jahr von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation sowie zahlreichen Nichtregierungsorganisationen bekannt gegeben wird. In der Liste sind die größten Unternehmen international aufgeführt, die nach wie vor fossile Energie aus Kohlekraft unterstützen. Diese Unternehmen kommen bei der Stromerzeugung durch Kohle auf einen Anteil von ungefähr 68 Prozent. Chinesische Unternehmen stehen hinsichtlich der bereits installierten Kapazitäten an der Spitze, schreibt www.energiezukunft.eu. Auch bezüglich der Planungen neuer Kohlekraftwerke weltweit liegt China vorne. Somit rückt der Durchbruch hinsichtlich der Erneuerbaren Energien in den Hintergrund.

Jedoch nehmen die Kohlekraftwerke auch außerhalb Chinas zu. Von großer Relevanz scheint der Abbau der Kohle zu sein, so urgewald und Co. Zudem steht der Kohleabbau mit dem Aufbau neuer Kraftwerke in Verbindung. Durch die geplanten Kraftwerke nehmen Braun- und Steinkohle ab. Die Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk AG (RWE) gehört zu den führenden Kohleherstellern der Welt und hat auch nicht vor die Kohleproduktion einzuschränken. Nur bei den geplanten Kraftwerken beteiligen sie sich nicht.

Trotzdem werden die Pariser Klimaziele durch die Planung neuer Kraftwerke belastet. Der Schwerpunkt liegt somit bei der Finanzindustrie. Durch eine Liste für Banken sowie Investoren sollen verantwortungsvolle Klimaakteure gefunden werden. Aufgrund der Beeinflussung von urgewald wird der Rückversicherer Munich RE keine weiteren Investitionen in Kohlekraftwerke tätigen.

Dienstag, 25. September 2018

Verpassen der Klimaziele führt zu hohen Kosten für Steuerzahler


Verpassen der Klimaziele führt zu hohen Kosten für Steuerzahler
Rudolpho Duba / pixelio.de
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen zugesichert. Die Bundesregierung hingegen ist überzeugt, die Klimaziele 2020 zu erreichen. Dies könnte für Steuerzahler sehr teuer werden.

Aus einer Studie der Agora Energiewende geht hervor, dass die Klimaziele auch in den folgenden Jahren nicht umgesetzt werden können, wenn die Bundesregierung bei der Vorgehensweise nichts ändern wird. Um den Mangel kompensieren zu können, müsste Deutschland eine enorm hohe Summe an Emissionsberechtigungen von anderen Ländern zukaufen. Daher wäre es bedeutungsvoller, die Klimaschutzmaßnahmen sowie die Energiewende in Deutschland massiv voranzutreiben, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Auch in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft sind die bisherigen Aufwendungen nicht vertretbar, um die Klimaziele im Jahr 2020 sowie 2021 bis 2030 zu realisieren. Deutschland hat festgelegt, innerhalb der Bereiche, die nicht zu den Emissionshandel der Europäischen Union (Nicht-ETS-Sektoren) zählen, entsprechend zu senken.

Aus der Studie ist ersichtlich, dass Deutschland das Klimaziel 2020 auch innerhalb des Klimaschutzinstruments im Bereich Emissions Trading System (ETS-Bereich), um etwa 93 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid versäumen wird. Gleichzusetzen ist diese Größe mit dem jährlichen Verbrauch in privaten Haushalten in Deutschland, so www.energiezukunft.eu. Die Kosten für den Einkauf der Emissionsberechtigungen bei den europäischen Mitgliedstaaten könnten 2020 bei etwa zwei Milliarden Euro liegen. Dies ist abhängig davon, ob der derzeitige Preis in dem Europäischen Emissionshandelssystem veranschlagt wird oder Deutschland einen „politischen Preis“ begleichen muss, wodurch ein anderer Mitgliedstaat begünstigt wird.

Überschüssige Emissionsrechte haben die Mitgliedstaaten, dadurch wurden von einigen Staaten die Ziele bereits übertroffen. Das Angebot wird nach dem Jahr 2020 aufgrund der verschärften Ziele geringer.

Weiterhin steht Deutschland bei der Umsetzung der Klimaziele schlecht dar. Nun leiden die Steuerzahler, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die Ansicht der Bundesregierung gegenüber den europäischen Regulierungen, spielt eine wichtige Rolle. Auch die Elektromobilität ist unter anderem für den Klimaschutz nicht unwichtig. Auch Steuerzahler werden zukünftig ihren Vorteil daraus ziehen können.

Donnerstag, 20. September 2018

Zunehmende Todesfälle durch Klimawandel


Zunehmende Todesfälle durch Klimawandel
Rike / pixelio.de
Die Mitwirkung beim Pariser Abkommen ist laut Wissenschaftler dringend erforderlich.

Durch eine Studie der London School of Hygiene & Tropical Medicine zeigen Forscher auf, dass der Klimawandel zu zahlreichen Todesfällen führt. Wenn das Ziel der Begrenzung auf weniger als zwei Grad Celsius nicht umgesetzt wird, hat dies weitere Sterbefälle zur Folge.

Es handelt sich um die erste Studie, die sich mit dem Thema Temperaturen und ihre Folge auseinandersetzt. Unter Berücksichtigung der einzelnen Regionen ist die Temperatursteigerung und somit auch die Sterblichkeit sehr unterschiedlich, berichtet www.sonnenseite.com. Folglich ist nicht jede Region gleichmäßig betroffen, da die Erhöhung in den verschiedenen Bereichen differenziert.

Zunächst haben die Wissenschaftler die vergangenen Todesfälle, aufgrund des Klimawandels untersucht. Dabei berücksichtigen sie etwa 23 Länder, die verschiedene sozioökonomische und klimatische Voraussetzungen aufweisen. Aus den Temperaturveränderungen, die sich ereignet haben, stellen Wissenschaftler die entsprechenden Todesraten fest, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Betrachten Forscher die Todesraten hinsichtlich der Temperaturanstiege zwischen 1,5 und zwei Grad, wurde es ziemlich kompliziert. Tendenziell ist in wärmeren Gebieten ein Anstieg zu beobachten, in kühleren Bereichen hingegen ist kein Anstieg, sondern eher eine stagnierende Entwicklung festzustellen.

Insgesamt ist es möglich die Todesfälle aufgrund von Temperaturanstiegen zu reduzieren, in dem man die Erwärmung auf unter zwei Grad begrenzt, betont Frau Vicedo-Cabrera, Erstautorin der Studie. Wenn sich das Klima bedeutend verändert, führt dies bei hohen Temperaturen, zu einer erheblichen Steigerung der Todesfälle.

Selbst die kühleren Länder mit weniger Todesfällen, können keinen Ausgleich bewirken, so www.sonnenseite.com. Auch für die ärmeren Gebiete in tropischen und dürregeplagten Regionen, wird es bei der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad, laut der Expertin einen Vorteil geben. Das Ziel der Studie ist, Ländern die Dringlichkeit zur Begrenzung der Temperaturerhöhung deutlich zu machen.

Dienstag, 18. September 2018

Erfolg für die Elektroautos durch Feststoffbatterie


Erfolg für die Elektroautos durch Feststoffbatterie
Jörg Brinckheger / pixelio.de
Einige Hersteller oder Forschungsinstitute philosophieren bereits, dass die Feststoffbatterie als Nachfolger der Lithium-Ionen-Batterie gilt, berichtet www.energiezukunft.eu. Die Jülicher Forscher haben den Fortschritt der gefahrlosen und preiswerten Akkus angekündigt.

Experten gehen davon aus, dass es noch bis zur Hälfte des kommenden Jahrzehnts dauern wird, bis die Elektrofahrzeuge den Marktdurchbruch erreichen und die Batteriegeneration für die breite Masse hergestellt wird. Insbesondere sollen die Reichweite sowie Ladevorgänge ausgebaut werden. Zudem sollen günstigere Ausgangsstoffe und Produktionsverfahren ein bezahlbares Elektroauto garantieren. Eine hohe Zuversicht basiert auf der Feststoffbatterie oder die sogenannte Festkörperbatterie.

Aufgrund der klaren Optimierung und geschickten Auswahl der Materialien, sind die Forscher ihrem Wunsch ein Stück nähergekommen, so www.energiezukunft.eu. Aktuell sind etwa zehnmal größere Ströme bei einem Ladevorgang und auch beim Entladen möglich.

Bislang sind nur niedrige Lade- und Entladeströme realisierbar gewesen. Die Schwierigkeit ist auf die internen Festkörper-Grenzflächen zurückzuführen, betont Herr Tempel, der Projektleiter vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung. Die Lithium-Ionen-Batterien bestehen aus einem flüssigen Elektrolyt. Dieser bietet eine hohe Leitfähigkeit. Beim Einsatz von Festkörpern, wird für eine Steigerung des Übergangswiderstandes zwischen Elektroden und den Elektrolyten gesorgt. Alle Bestandteile wurden aus ähnlichen Materialien gefertigt, um nach Möglichkeit einen hohen Stromfluss zu realisieren. Dazu werden Anode, Kathode sowie Elektrolyt aus unterschiedlichen Phosphatverbindungen hergestellt, bei der hohe Laderaten erzielt werden.

Weitere Vorteil sind die geringen Preise sowie die einfache Herstellungsart. Im Vergleich zu den Lithium-Ionen-Batterien sind Feststoffbatterien kaum mit giftigen Stoffe behaftet. Sie sind robust und enthalten keine Flüssigkeiten, somit stellen sie keine Gefahr beim Auslaufen, Explodieren oder Feuer fangen dar. Folglich sind sie risikolos, verlässlich und konsistent, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Als Hauptpunkt steht nach wie vor die Stromstärke im Vordergrund. Einen relevanten Beitrag wurde bereits geleistet. Dies ist jedoch noch nicht das Ende, weitere Entwicklungen und Forschungen sollen durchgeführt werden. Ziel ist es das Produkt in die Massenproduktion zu befördern.

Sollte sich das Produkt weiter entfalten, vermuten die Forscher, dass die ersten Elektroautos mit Feststoffbatterien etwa Anfang oder Mitte der 2020er Jahre auf den Markt kommen und sich die Elektromobilität langfristig durchsetzen wird.

Mittwoch, 12. September 2018

Mehr Kosten in den Radverkehr aufwenden


Mehr Kosten in den Radverkehr aufwenden
Gabi Schoenemann / pixelio.de 
Laut Greenpeace stellt sich die Frage, wieso der Radverkehr in einigen Städten nicht ausreichend finanzielle Unterstützung erhält.

Die vor kurzem veröffentlichte Unfallstatistik zeigt keine positiven Werte auf, sodass in Deutschland etwa ein Radfahrer pro Tag umgekommen ist, berichtet das Internetportal www.greenpeace.de. Derzeit ist die Anzahl der Verkehrstoten so gering, wie das letzte Mal vor etwa 60 Jahren, im Radverkehr hingegen, steigert sich die Zahl der Verunglückten.

Somit lässt sich feststellen, dass der Anteil der Verkehrstoten immer weiter zunimmt. Gründe könnten unübersichtliche und risikoreiche Autobahnen sein. Zudem mangelt es an einwandfreie und ausreichend verfügbare Radwege, so www.greenpeace.de. Um die Sicherheit für Fahrradfahrer zu gewährleisten, wird ein Anteil des Straßenraums benötigt, wofür finanzielle Mittel erforderlich sind.

Greenpeace hat hier bereits den Überblick, inwieweit dies umgesetzt wird. Dazu haben sie aus der Summe der Bevölkerung einen Mittelwert gebildet. Das Ergebnis ist mehr als enttäuschend, sodass die sechs größten deutschen Städte unter fünf Euro im Jahr und pro Bürger aufwenden. In Kopenhagen hingegen wird etwa 35,00 Euro pro Bewohner im Radverkehr eingesetzt.

Der Protest der Städte ließ nicht lange auf sich warten. Die finanzielle Unterstützung ist viel mehr und diverse Projekte werden übersehen. In Stuttgart wurde nun ein Wert von 13,27 € pro Einwohner festgesetzt, genau in dem Jahr als der Durchschnitt der Haushaltsjahre veröffentlicht wurde. Die Verteidigung Münchens ist auf eine Nahmobilitätspauschale zurückzuführen. Allerdings gehört diese Geldanlage nicht eindeutig zu dem Radverkehr. Das eingesetzte Kapital beträgt in Hamburg und München um die sechs Euro pro Kopf, schreibt www.greenpeace.de. Diese Leistung ist jedoch nicht ausreichend. Das Verkehrsministerium befürwortet eine Investition von acht bis 18 Euro pro Einwohner, um für eine bessere Infrastruktur zu sorgen.

Insgesamt ist es wichtig offen darüber zu kommunizieren, wie genau die Gelder für den Radverkehr eingesetzt werden. Ausschließlich von der Straße getrennte Radwege führen zu der notwendigen Sicherheit. Die Kreuzungen sollen insofern umgestaltet werden, dass Fahrradfahrer nicht mehr übersehen werden. Es gibt Möglichkeiten die Infrastruktur für Radfahrer deutlich zu verbessern. Die Städte sind nun angehalten diese Punkte umzusetzen.

Donnerstag, 6. September 2018

Umfrage zum Thema ökologische Dämmstoffe



 Umfrage zum Thema ökologische Dämmstoffe
Rainer Sturm / pixelio.de
Eigentümer, die bei der Dämmung ökologische Dämmstoffe verwenden, ziehen überwiegend positive Bilanz. Dies lässt sich aus einer Befragung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online entnehmen. Jedoch fehlt es an qualifizierten Fachpersonal, die die notwendigen Hintergrundinformationen über nachwachsende Dämmstoffe aufweisen und ihre Kunden hinreichend beraten, so www.geb-info.de.

Insbesondere die gesundheitliche Betrachtungsweise steht bei den Hauseigentümern bezüglich nachwachsender Rohstoffe im Vordergrund. Die Schadstoffbelastung soll möglichst geringgehalten werden. Folglich sind die umweltbewussten Aspekte sowie ein erhöhter Hitzeschutz im Sommer relevant.

Häufig ist die Sachkenntnis der Erwerbstätigen hinsichtlich der Dämmstoffe kaum vorhanden. Knapp ein Drittel der Angestellten wurden von den Teilnehmern eher negativ eingeschätzt. Die Beratung an sich wurde hingegen von der Mehrzahl als passabel bewertet.

Die Umfrage zeigt außerdem, dass bei einer Dämmung ohne ökologische Dämmstoffe, eher weniger der finanzielle Aspekt eine Rolle spielt, schreibt das Internetportal www.geb-info.de. So ist ein geringer Anteil festzustellen, bei denen die ökologischen Materialien zu kostenintensiv sind.

Die Teilnehmer der Umfrage sind nicht ausreichend über die Thematik Naturdämmstoffe informiert. Laut www.geb-info.de wussten einige nicht mal, dass überhaupt die Möglichkeit besteht ökologisch zu dämmen. Von der Alternative ökologisches Dämmmaterial einzusetzen sind die Bauherren leider nicht durch Energieberater oder Handwerker aufgeklärt worden, erklärt Frau Fromholz, Projektleiterin der Kampagne Natürlich dämmen.