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Donnerstag, 21. September 2017

Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft



Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft
O. Fischer / pixelio.de 
Die Stromerzeugung durch Atomenergie wird in Deutschland und Europa immer weniger. Die Erneuerbaren Energien hingegen steigen hinsichtlich der Stromproduktion stetig an, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Allerdings steht der endgültige Atomausstieg nicht fest, so wird die Atomenergie weiterhin durch die europäischen Staaten genutzt. Im Jahr 2016 ist ein weiterer Anstieg der Erneuerbaren Energien festzustellen. Zudem ist die Stromerzeugung durch Atomenergie zurückgegangen, teilt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) mit. Außerdem gehen sie von einer raschen Weiterentwicklung im Bereich Erneuerbare Energien aus. Zusätzlich ist eine deutliche Leistungssteigerung der neuen Anlagen festzustellen, berichtet www.energiezukunft.eu. In Frankreich sind in den Bereichen Windkraft und Bioenergie besondere Fortschritte zu beobachten. Die Planung der französischen Regierung lautet bis zum Jahr 2050 etwa 17 Atomkraftwerke abzuschalten. Eine Verringerung der Atomenergie um einen Anteil von 50 Prozent soll bis zum Jahr 2025 realisiert werden.

Die Umsetzung ist jedoch nicht einfach, da in Frankreich eine gewisse Abhängigkeit des Atomstroms herrscht und dieser zudem in ihre Klimaschutzpläne integriert sind. Auch Großbritannien setzt zukünftig noch auf Atomstrom, schreibt www.energiezukunft.eu. Daneben planen auch Schweden und Finnland weiterhin Atomenergie zu nutzen. Die ausgehenden Gefahren durch die nukleare Stromproduktion werden dabei vernachlässigt.

Die Kosten für die Errichtung des scheinbar sichersten Kernkraftwerkes haben überhandgenommen. Ursprünglich sollte im Jahr 2011 ein Reaktor, der etwa 3 Milliarden Euro kosten sollte, ans Netz gehen. Nun liegen die Baukosten allerdings schon bei 9 Milliarden Euro und die Inbetriebnahme bei 2018. Daraus ist ein Rechtsstreit zwischen dem Kraftwerksbetreiber und dem Nuklearkonzern Areva in Frankreich entstanden. Bei dem größten Kernreaktortyp „European Pressurized Water Reactor“ (EPR) ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Der geplante Reaktor Flamanville sollte 2012 in Betrieb genommen werden. Dieser Vorgang verzögert sich nun ebenfalls auf das Jahr 2018, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Die Kosten werden dreimal so hoch ausfallen, als ursprünglich geplant.

Seitens der französischen Atomaufsicht bestehen Zweifel an der Festigkeit des Druckgefäßes, dass den Reaktor umgibt.

Die nicht unerheblich hohen Kosten sowie die Arbeitszeit sollten lieber für Wind- und Solaranlagen eingesetzt werden.

Dienstag, 19. September 2017

Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren


 Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren
Thorben Wengert / pixelio.de
Der Bundesverband hat aufgrund erhöhter Zinsen mitgeteilt, die Entwicklung der Zinsen durch ausgewählte Finanzierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) darzulegen. Die Redaktion der „Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker“ gehen von weiteren Zinssteigerungen aus und empfehlen Sanierungen, wenn möglich, zeitnah durchzuführen, schreibt www.geb-info.de

Die Nachfrage richtet sich nach den Förderkonditionen, berichtet das Internetportal www.geb-info.de. Die Redaktion Gebäude Energieberater hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um eine Stellungnahme hinsichtlich der jüngsten Zinsentwicklung gebeten.

Rund zwei Jahre blieb der Endkreditnehmerzinssatz von 0,75 % effektiv konstant. Aufgrund der umfassenden Zinssenkungen in den Jahren davor, führt die aktuelle Zinsanhebung zur Verwunderung. Zum Zeitpunkt der Zinserhöhung haben Banken ein stetig steigendes Zinsumfeld beobachtet, so www.geb-info.de. Folglich hat sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ebenfalls in der Pflicht gesehen, die Zinsen zu erhöhen, um einen bedachten Umgang mit den Fördermitteln zu gewährleisten.

Die Attraktivität des Förderprogramms Energieeffizient Bauen ist nicht verloren gegangen, sodass weiterhin durch die unveränderten Tilgungszuschüsse eine starke Nachfrage herrscht.

Die Umsetzung der Ziele sowie entscheidende Kerngebiete im Hinblick auf die Energiewende, erfolgen in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen die begrenzt vorhandenen Fördermittel den Sanierungen im Bestand zugutekommen. In den Kreditprogrammen 151 und 152 sind somit keine Zinsänderungen vorgesehen, schreibt www.geb-info.de. In den Förderprogrammen Ergänzungskredit sowie Altersgerecht Umbauen erfolgt die Finanzierung hingegen durch Eigenmittel und wird nicht durch Bundesmitteln unterstützt.

Donnerstag, 14. September 2017

Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung


Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung
Rainer Sturm / pixelio.de
Aus einem Förderreport der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geht hervor, dass über die Hälfte der neu errichteten Wohnungen die Regelungen der Energieeinsparverordnung offenkundig überbieten.

Etwa 144.000 neue Wohneinheiten sind von der Kreditanstalt für Wiederaufbau innerhalb eines knappen Jahres von Juli 2016 bis Juni 2017 nach einem Effizienzhaus-Standard 55 oder besser gefördert worden. Das Effizienzhaus 55 entspricht dem Neubauniveau abzüglich 45 Prozent.

Energieeffizientes Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung, unterstreicht die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Aufgrund der immer stärkeren Nachfrage nach energieeffizienten Bauen, ist der Preis diesbezüglich gesunken, berichtet das Internetportal www.enbausa.de.
Der Effizienzhausstandard ist als Bauanforderung positiv zu bewerten und trägt zu einer Verringerung der Wohnkosten bei.

Durch das energieeffiziente Bauen mäßigen sich die Nebenkosten langfristig und parallel wird der Klimaschutz unterstützt, betont die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Um der Nachfrage am Markt zu entsprechen, sind nach der Bundestagswahl passende Instrumente sowie Rahmenbedingungen erforderlich.

Die Neubaustandards sowie ein neues Gebäudeenergiegesetz soll in Anlehnung an den Grundsatz „Energieeffizienz zuerst“ erfolgen, so www.enbausa.de.

Die Leitlinie „Energieeffizienz zuerst“, das sogenannte Winterpaket soll bereits vor der Europawahl im Jahr 2019 verabschiedet werden. Das Motto bedeutet nicht nur reines Energie sparen, sondern berücksichtigt das Energieeffizienzpotenzial bei politischen Entscheidungen sowie Investitionen in das Energiesystem.

Das Winterpaket konnte jedoch noch nicht vollständig realisiert werden. Es scheitert an den Überlegungen hinsichtlich der Umsetzung der Sanierung im Gebäudebestand sowie an der Ausführung der Entwicklungen im Berichtswesen, kommentiert Frau Bayer vom Regulatory Assistance Project (RAP).

Dienstag, 12. September 2017

Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet



Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet
Stephan Poost / pixelio.de
Aus einer aktuellen Analyse geht hervor, dass etwa 80 Prozent der Heizungen nicht korrekt eingestellt sind. Insgesamt ist im Hinblick auf die vergangenen fünf Jahre lediglich eine minimale Steigerung der optimierten Heizungen erkennbar.

Der Verband für Wärmelieferung (VFW) gibt bekannt, dass in Deutschland rund 17 Millionen Heizungsanlagen nicht korrekt eingestellt worden sind und folglich nicht unter den bestmöglichen Umständen laufen. Dabei werden bei richtiger Einstellung durch den hydraulischen Abgleich Energiekosten eingespart ohne eine Änderung der Raumtemperatur vorzunehmen, berichtet www.enbausa.de. Des Weiteren trägt eine einwandfreie Anpassung an die Heizkurve ebenfalls zur Energiekosteneinsparung bei. Sie sorgt für ein optimales Zusammenspiel der Innen- und Außentemperatur.

Um eine optimale Einstellung der Heizkörper zu gewährleisten, wird jeder Heizkörper geprüft und eine Einstellung der Durchflussmenge warmen Wassers vorgenommen. Durch den hydraulischen Abgleich findet eine gleichmäßige Versorgung mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge der Heizkörper statt.

Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich werden durch den Staat finanziell unterstützt, scheibt das Internetportal www.enbausa.de. Etwa 30 Prozent wurden von staatlicher Seite übernommen, sodass sich der hydraulische Abgleich nach etwa fünf Jahren amortisiert. Es werden Beratungen zum Thema hydraulischen Abgleich, der bereits zu den Fördervoraussetzungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zählt, vom Verband für Wärmelieferung (VFW) angeboten.

Donnerstag, 7. September 2017

Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz



Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz
eiflero / pixelio.de 
Das Ziel der vierzigsten Stadt der Vereinigten Staaten Orlando lautet bis zum Jahr 2050 die gesamte Versorgung durch Erneuerbare Energien zu realisieren. Folglich sind die Bundesstaaten für die Erreichung der Klimaziele und stellen sich somit gegen die Vorstellung von Trump.

Orlando liegt im Bundesstaat Florida und ist eine Stadt, die von Unwettern betroffen ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Im Jahr 2004 hat der Hurrikan Charley zu erheblichen Verwüstungen geführt. Im sogenannten Sunshine State Florida zählt Orlando zu der größten Stadt hinsichtlich der Klimaveränderung der Bundesstaaten sowie Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird deutlich, dass die Städte negativ auf die Vorstellung Trumps hinsichtlich der Energiepolitik reagieren. Bereits im Juni hat sich der Senat für die vollständige Nutzung Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2045 ausgesprochen.

Es wurden bereits einige Projekte durch Herrn Dyer, Bürgermeister von Orlando für den Klimaschutz entwickelt, um eine nachhaltigere sowie gesündere Zukunft zu schaffen. Im Vordergrund steht die Umsetzung bis zum Jahr 2050 ausschließlich Erneuerbare Energien zu nutzen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Große Städte dienen zum Ausprobieren für mögliche originelle und umweltbewusste Anhaltspunkte. Insgesamt haben sich über 80 Großstädte festgelegt, sich über die Klimaschutzanstrengungen auszutauschen und eine Überwachung der Maßnahmen und Emissionen zu gewährleisten. Dies sollte Trump zu denken geben.

Dienstag, 5. September 2017

Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik


 Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik
Mensi / pixelio.de
Anhand der Modellergebnisse ist erkennbar, dass der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das Wachstum im Bereich Photovoltaik deutlich unterschätzt hat.

Durch die massive Kostensenkung ist eine deutliche Zunahme bei Photovoltaik-Anlagen erkennbar, schreibt www.energiezukunft.eu. Es wird vermutet, dass die Stromversorgung bis 2050 zu einem Anteil von etwa 30 bis 50 Prozent durch die Solarenergie erfolgt. Um diese komplett ausnutzen zu können, ist seitens der Industrieländer eine Modernisierung der Eletrizitätsmärkte sowie eine Förderung sinnvoller Speichermethoden notwendig.

Um die Unabhängigkeit von der Atomenergie zu realisieren, sind stabile Stromnetze unerlässlich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem ist es relevant die Speichermöglichkeiten voranzutreiben und zu optimieren. Durch die Realisierung des Zwei-Grad-Ziels besteht die Möglichkeit, sich weiter von der Atomenergie zu entfernen.

Nun stellt sich die Frage, wodurch die beachtlichen Unterschiede zwischen der tatsächlichen Berechnung und früheren Prognosen entsteht.

Beim Computermodell des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), fand bereits in der Vergangenheit eine Berücksichtigung der Kosten für den Netzausbau sowie Speicher und Integrationsoptionen statt. Zusätzlich wurde das Modell mit aktuellen Daten hinsichtlich der Photovoltaik- Entwicklung sowie einer technologischen Lernkurve ausgerüstet.

Laut Herrn Goldschmidt, Leiter des Teams „Neuartige Solarzellenkonzept“ am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ist eine Kostensenkung nicht ohne weiteres möglich. Aus einer Studie geht hervor, das Photovoltaik als relevanteste Stromquelle gelten wird, wenn der Klimaschutz sowie günstige Technologien berücksichtigt werden.

Laut www.energiezukunft.eu bietet die Solarenergie großes Potenzial, eine kostengünstigste Technologie zur Stromproduktion zu gewährleisten. Ziel ist es, den Photovoltaik- Bereich als klimafreundliche und günstigste Stromversorgung durchzusetzen.

Donnerstag, 31. August 2017

Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend



Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Die Software-Updates verringern die Abgasproblematik nicht wesentlich, berichtet www.sonnenseite.com. Die bereits beim Dieselforum getroffenen Maßnahmen bewirken eine geringere Abgasbelastung von etwa 6 Prozent. Dieser Wert führt jedoch nicht zur Einhaltung des Jahresmittelwertes. Somit ist der Schutz der Gesundheit ebenfalls gefährdet, schreibt www.sonnenseite.com. Dies ist auf die Modellrechnungen durch das Umweltbundesamt (UBA) zurückzuführen, die durch Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin veranlasst wurden. Gleichzeitig fordert sie Maßnahmen zu entwickeln, um die Schadstoffbelastung rapide zu senken und die Grenzwerte einhalten zu können. Einen Anfang bietet der Dieselgipfel, wobei zwingend weitere Regelungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Laut Frau Hendricks sollten Hersteller in der Pflicht sein, Software-Updates durchzuführen. Zudem ist es unumgänglich, dass sich die Autoindustrie mit technischen Nachrüstungen beschäftigt und zukünftig Wege findet das Problem zu bewältigen.

Aufgrund des bereits schlechten Ausgangsniveaus der Autos führt ein Software-Update kaum zu einer Verbesserung der Luftqualität, betont Frau Krautzberger vom Umweltbundesamt (UBA). Daher spielen die Nachrüstungen der Automobilhersteller eine wichtige Rolle. Der Schadstoffausstoß beim Euro 5 Diesel ist fünf Mal so hoch, als er eigentlich sein darf, um die Grenzwerte einzuhalten, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Die Software-Updates weisen bei stark befahrenen Straßen eine größere Wirkung auf als bei weniger befahrenen Gebieten.

Ziel ist es die Luftqualität insoweit zu verbessern, dass der Grenzwert von höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahresmittel nicht erreicht oder überschritten wird. Laut Frau Krautzberger sind knapp 70 deutsche Städte betroffen, bei denen die Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes nicht ausreichen.

Laut des Umweltbundesamtes führen die Software-Updates seitens der Automobilhersteller zu einer Verringerung von drei bis sieben Prozent.

Die sogenannte Umtauschprämie soll bewirken, dass insbesondere sparsame und saubere Fahrzeuge gekauft werden. Folglich ist es relevant beim Autokauf darauf zu achten, dass es sich um ein sparsames sowie emissionsarmes Fahrzeug handelt und die einzuhaltenden Grenzwerte berücksichtigt werden.

Der zweite Dieselgipfel findet im Herbst statt, bei dem zusätzliche Maßnahmen entwickelt werden. Die Bundesregierung wird alles dafür tun, um Fahrverbote zu verhindern.