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Donnerstag, 15. November 2018

Das zukünftige Stromsystem ab 2035


Das zukünftige Stromsystem ab 2035
Hartmut910 / pixelio.de 
Der World Wide Fund For Nature (WWF) sowie das Ökoinstitut, Prognos und Bosch & Partner machen sich Gedanken, wie es mit dem Stromsystem weitergehen soll. Aus dem bereits vorliegenden Strombericht geht hervor, dass im Jahr 2019 der Kohleausstieg rasch umgesetzt werden soll, um die Kohlefreiheit in Deutschland bis 2035 zu gewähren. Zum Thema Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien folgt ein umfangreicher Bericht, schreibt www.cleanenergy-project.de.

Bezüglich der Umsetzung beinhalten die Studien Fragen, beispielsweise wie der notwendige Ausbau umgesetzt werden kann, wieviel Wind- und Solarenergie erforderlich ist und ob ausreichend Fläche in Deutschland zur Verfügung steht. Im Hinblick auf den Naturschutz ist es wichtig, den nicht unerheblichen Zubau an Onshore-Wind und Photovoltaik mit Mensch und Natur zu verbinden und schädliche Einflüsse auf die Vogelwelt zu verringern.

Der Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat einen Aufruf gestartet, zeitnah zu agieren, ansonsten sind die Konsequenzen der Klimakrise vernichtend, betont Herr Schäfer, Klimachef beim World Wide Fund For Nature (WWF). Aufgrund der Studie erhält Deutschland nun eine Antwort auf die Realisierung der Energiewende unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekten.

Die Förderung der Erneuerbaren Energien soll mit dem Naturschutz kompatibel sein, sodass die regenerativen Energien mit naturschutzfachlichen Raumbewertungen in den entsprechenden Landkreisen kombiniert werden. Somit ist in Deutschland eine Fläche in einer ausreichenden Dimension verfügbar, um eine komplette Versorgung durch regenative Energien zu ermöglichen. Gleichzeitig wird der Naturschutz berücksichtigt, schreibt das Internetportal www.cleanenergy-project.de. Hierbei ist insgesamt eine umsichtige Planung von elementarer Bedeutung.

Berechnungen zufolge werden in Deutschland bis zum Jahr 2050 ungefähr 2-2,5 Prozent der Landesfläche für Erneuerbare Energien in Anspruch genommen. Nicht nur der Kohleausstieg ist von hoher Relevanz, sondern auch parallel die Ausdehnung der Erneuerbaren Energien. Die Nutzung von Solarenergie ist vorwiegend in Städten vorteilhaft, da am wenigsten Fläche benötigt wird, auch hier kann man bei der Energiewende mitwirken. Im Bereich Windkraft weist der Süden Deutschlands Schwächen auf.

Um die Energiewende umsetzen zu können, spielen die Interessen der Menschen sowie die Angelegenheiten des Naturschutzes eine wichtige Rolle. Neben der Flächenverfügbarkeit ist zunehmend eine planerische Betrachtungsweise von hoher Bedeutung. Bei einer bedachten Energiewende sollen sich die Menschen beteiligen, sowohl politisch als auch finanziell, so www.cleanenergy-project.de. Finanzielle Teilhabemodelle wurden in Dänemark realisiert, wodurch die Energiewende bei Mensch und Natur übereinstimmt.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Zukünftige Energiewende nach dem Jahr 2035



Zukünftige Energiewende nach dem Jahr 2035
Heinrich Linse / pixelio.de
Die Welt-Naturstiftung (WWF) und das Ökoinstitut Prognos und Bosch & Partner machen sich bereits seit 2017 Gedanken, wie es mit regenerativen Energiesystemen in Deutschland weitergehen soll. Es wurde bereits ein Bericht hinsichtlich der Themen, zukünftiges Stromsystem sowie Kohleausstieg 2035 erarbeitet und Berechnungen bezüglich des Ausstieges vorgenommen, so www.cleanenergy-project.de. Um das Ziel der Kohlefreiheit bis 2035 in Deutschland realisieren zu können, müsste der verstärkte Kohleausstieg spätestens im Jahr 2019 erfolgen. Im Anschluss wurde ein weiterer ausführlicher Bericht hinsichtlich der Entwicklung der Erneuerbaren Energien sowie dem Stromsystem verfasst.

Aus den Studien gehen zahlreiche Fragen hervor, beispielsweise wie sich die Erneuerbaren Energien durchsetzen und wieviel Wind- und Solarenergie benötigt werden. Ist es im Hinblick auf den Naturschutz möglich, den weiteren Ausbau an Onshore-Wind und Photovoltaik mit Mensch und Natur aufeinander abzustimmen. Zudem soll das Vogelsterben sowie negative Beeinflussungen vermindert werden, berichtet das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat einen Aufruf gestartet, dass sofortige Handlungen nötig sind, um vernichtende Folgen der Klimakrise zu vermeiden, erklärt Herr Schäfer, der Leiter vom Klimaschutz und Energiepolitik bei der Welt-Naturstiftung (WWF). Aus der Studie, die nun eine Antwort auf den Sonderbericht liefert, geht hervor, wie sich die Energiewende unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, ökologischen sowie sozialen Aspekten durchführen lässt. Somit wirkt Deutschland bei den internationalen Klimaschutzbemühungen mit.

Aufgrund des Ökoinstituts wird in dem Bericht geprüft, ob sich der Ausbau der Erneuerbaren Energien mit naturschutzfachlichen Raumbewertungen in den entsprechenden Landkreisen kombinieren lassen. Eine Stromversorgung in Deutschland basierend auf Erneuerbaren Energien ist aufgrund der hinreichenden Fläche machbar. Außerdem wird zusätzlich einen Beitrag für den Naturschutz geleistet, schreibt www.cleanenergy-project.de. Für die Umsetzung ist eine strategische Planung unerlässlich.

Aus den Berechnungen geht hervor, wieviel Fläche jede Energiequelle in Deutschland bis zum Jahr 2050 einnehmen wird. Einerseits ist der zeitnahe Kohleausstieg relevant, andererseits ist auf den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu achten. Die Solarenergie wird bevorzugt in Städten eingesetzt und erfordert wenig Fläche, so tragen sie ebenfalls zur Energiewende bei.

Im Bereich Windkraft sind in Süddeutschland jedoch Mängel festzustellen, so www.cleanenergy-project.de.

Um die Umsetzung gewährleisten zu können, ist das Interesse der Menschen sowie die Angelegenheiten des Naturschutzes zu berücksichtigen. Neben der verfügbaren Fläche, sind genauso die planerischen Gesichtspunkte sicherzustellen.

Die Energiewende soll vorausschauend aufgebaut werden, um so die Menschen daran beteiligen. Laut Herrn Schäfer wirken sie in der Planung und finanziell bei der Durchführung, was zu einer Akzeptanz führt, mit. Die sogenannten Teilhabemodelle wurden in einigen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark bereits erzielt. Auf diese Art funktioniert die Energiewende in Verbindung mit Mensch und Natur.

Mittwoch, 17. Oktober 2018

Durch diverse Farbpaneelen Eingliederung in Fassade möglich

Durch diverse Farbpaneelen Eingliederung in Fassade möglich
H.D.Volz / pixelio.de      

Architekten und Bauherren nehmen Solarfassaden an, sofern diese nicht in Abhängigkeit von dem schwarzen Konzept im Zusammenhang mit der geläufigen Photovoltaik-Paneele stehen. Ein Schweizer Unternehmen hat inzwischen ein Gebäude mit grauer Fassade umgesetzt.

Den Umweltpreis erhielten Forscher des Schweizer Centre Suisse             
d´Electronique et de Microtechnique nach etwa zwei Jahren, aufgrund der weißen Solarmodule. Zu der Vermarktung gehört, die im Jahr 2015 entstandene Solaxess, so das Internetportal www.enbausa.de

Durch eine gute Kooperation mit Industriekonzernen in Europa, bietet Solaxess nun bereits weiße, hellgraue sowie beige Paneele an. Folglich wird die Einbeziehung einer Photovoltaikanlage in die Fassade durchführbar sein. Bei der Renovierung von Bestandsbauten bietet beige eine gute Möglichkeit. Zusätzlich sind bereits weitere Grundfarben in Planung. Die Farben des Natural Colour System (NCS) sowie des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung (RAL) sind bei einer vertretbaren Menge erhältlich, so das Unternehmen.

In der Schweiz wurde ein zusätzliches Gebäude errichtet. Bei einer vorhandenen Liegenschaft planen die Eigentümer nun die Gebäudehülle zum Teil für die Energieerzeugung zu nutzen. Eine relevante Bedingung stellt dar, dass sich die Solarmodule nicht von der Fassade abheben und vollständig in die Fassade eingliedern. Der Solarstrom sorgt für die Versorgung der Wärmepumpe. Zudem erfolgt die Stromversorgung der Gemeinschaftsräume ebenso über Solarenergie, schreibt www.enbausa.de. Die Module wurden nun angebracht und als gewöhnliches Baumaterial verwendet.

Donnerstag, 23. August 2018

Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien



Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien
Marco Barnebeck(Telemarco)  / pixelio.de 
Ein weiteres Mal liegt der Ökostrom-Sektor über dem Niveau des vergangenen Jahres. Bereits im ersten Semester haben die regenerativen Energien etwa zehn Prozent mehr Strom produziert im Vergleich zum Vorjahr, so das Umweltbundesamt. Folglich ist im ersten Halbjahr 2018 erneut ein Rekord hinsichtlich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu verzeichnen. Dennoch müsste man sich mit den Sektoren Windkraft und Photovoltaik intensiver beschäftigen. Auch beim Netzausbau ist weiterhin Entwicklungspotenzial notwendig.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren, ist ein besonders positiver Entwicklungsverlauf beim Ausbau der Windenergie zu beobachten, wodurch die Erreichung der Zielsetzung klar überboten wurde. Insbesondere zu Beginn des Jahres sind beachtliche Windvoraussetzungen festzustellen, so www.cleanenergy-project.de. Lediglich der stürmische Januar führt zu einer Verdoppelung hinsichtlich der Windstromerzeugung im Vorjahr. Die Wetterverhältnisse haben in diesem Jahr ausschlaggebend zu einer Zunahme der Ökostromerzeugung beigetragen. Im Photovoltaikbereich sorgten die Monate Mai und Juni für eine neue Höchstleistung. Der Juli war ebenfalls sonnig, diese Werte werden sich in der zweiten Jahreshälfte zeigen.

Die Produktion des Ökostroms bewirkt einen klaren Vorteil im Vergleich zum letzten Jahr. Knapp die Hälfte des Gesamtanteils ist auf den Windpark zurückzuführen. Dahinter liegt der Bereich Photovoltaik, berichtet www.cleanenergy-project.de. Der Solarstrom liegt hinter der Erzeugung aus Biomasse. Laut des Bundesumweltamtes haben sich alle Erneuerbaren Energien im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Das Umweltbundesamt ist aufgrund der Zahlen nicht nur positiv gestimmt. Der Ausbau bezogen auf die Windkraft ist insgesamt zu gering. Die bereits festgelegten Ausschreibungen im Koalitionsvertrag sollen zügig realisiert werden, um die Klimaziele bis 2030 nicht zu verpassen. Auch die Bundesregierung müsste aktiv werden und den planmäßigen Netzausbau sowie den Kohleausstieg durchführen.

Der Photovoltaikmarkt ist ab 2013 eingebrochen. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Solarbereich in Deutschland, schreibt www.cleanenergy-project.de. Somit soll sich ein ähnlicher Trend bei der Windenergie auf jeden Fall verhindert werden, betont das Umweltbundesamt.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden


 Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden
Johannes Gerstenberg / pixelio.de
In Deutschland machen über zehn Millionen Menschen Gebrauch von der Solarenergie. Aktuell scheint die Sonne etwa zwölf Stunden pro Tag, wodurch die kostenlos produzierte Energie im Bereich Strom und Wärme zum Einsatz kommt, schreibt www.sonnenseite.com.

Eine Photovoltaikanlage ermöglicht ab etwa zehn Cent pro Kilowattstunde umweltfreundliche Sonnenenergie herzustellen. Laut Herrn Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, handelt es sich hierbei um eine unübertrefflich kostengünstige Produktion. Wenn es den Tag über sonnig ist, schafft die hauseigene Anlage etwa 30 Kilowattstunden, die für eine Reichweite mit dem Elektroauto von circa 200 Kilometern ausreichen würde. Geringe Anlagenpreise führen zu einer Steigerung der Nachfrage, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com. In diesem Jahr wurden schon jetzt deutlich mehr Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt im Vergleich zur Zeitspanne im Vorjahr eingerichtet.

Zunehmend vervollständigen die Besitzer ihre Photovoltaikanlage mit einem Solarstromspeicher, um den klimafreundlichen und selbst produzierten Strom, auch wenn die Sonne schon untergegangen ist, anzuwenden. Durch den nicht selbst genutzten Strom, wird ihnen eine Einspeisevergütung von zwanzig Jahren zugesagt.

Die Sonnenenergie wird nicht nur für die Stromherstellung, sondern auch durch Kollektoren der Solarthermie für die Warmwasserbereitung sowie Heizungsunterstützung verwendet. Zahlreiche Menschen bauen auf die Solarwärmeanlagen. Zudem werden Energiespeicher als gängig bezeichnet, so www.sonnenseite.com. Mit Hilfe der Solarwärmeanlage ist es im Sommer möglich, den Heizkessel komplett zu entlasten, sodass der Brennstoffverbrauch bei null liegt. Eine Solarwärmeanlage liefert verlässlich, umweltfreundliches Warmwasser. In der Übergangszeit sowie an sonnigen Wintertagen beteiligt sie sich dem Zustand entsprechend bei der Raumheizung. Bei einer Installation einer Solarwärmeanlage gibt es seitens des Staates Förderungen, die in Anspruch genommen werden können.  

Dienstag, 19. Juni 2018

Balkonmodule für die Erzeugung von Solarstrom erlaubt


 Balkonmodule für die Erzeugung von Solarstrom erlaubt
Matthias Ruhbaum / pixelio.de 
Aus einem überarbeiteten Grundsatz hinsichtlich elektronischer Sicherheitsbestimmungen geht hervor, dass Balkonkraftwerke, die Solarstrom produzieren offiziell zulässig sind. Sowohl für die Mieter als auch für die Wohnungswirtschaft bieten diese Balkonmodule eine gewisse Attraktivität.

Um die Mieter an der Energiewende zu beteiligen, gilt nun eine neue DIN-Norm, berichtet das Internetprotal www.sonnenseite.com. Die neu definierte Norm in Bezug auf elektrotechnische Sicherheitsbestimmungen, berechtigt grundlegend jeden dazu, steckbare Photovoltaikmodule mit den normalen Haushaltsstromkreisen zu vernetzen.

Aufgrund der aktuellen Norm, resultieren nun auch umfangreiche Folgen in dem Bereich der Bau- und Wohnungswirtschaft. Dieser bietet einerseits durch einige Teilanlagen den Mieterstrom und andererseits individuelle Lösungen für neue Sichtweisen, betont Herr Vietzke von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS).

Nun liegt es an der Seite der Vermieter, den Mietern die Möglichkeit zu geben, bei Fassaden- und Dachflächen steckbare Solargeräte anbringen zu dürfen. Ohne das Einverständnis des Vermieters ist eine Photovoltaikanlage nicht zulässig, schreibt www.sonnenseite.de. Ebenso bei Eigentumswohnungen ist die Bestätigung der Eigentümergemeinschaft notwendig. Laut Herrn Vietzke sorgen die Balkonmodule für weitere Chancen, den Wert einer Immobilie zu erhöhen oder zusätzliche Geschäftsideen zu erarbeiten.

Ein einfaches Mieterstrommodell, das durch den Eigentümer angewiesen wird, stellt der Anschluss einer Einspeisesteckdose auf dem Balkon dar. Somit hat der Vermieter Einfluss auf den Installationsbetrieb, um den Sicherheitsaspekt sowie die Qualität zu gewährleisten. Eine weitere Möglichkeit ist gegeben, wenn man einige Einspeisesteckdosen an Gemeinschaftsflächen zur Verfügung stellen würde. Folglich wäre es machbar die Flachdachflächen für die Eigenversorgung zu vermieten und den Mietern eine wirkungsvolle Reduzierung der Miet- und Energiekosten zu gewähren.

Dienstag, 20. Februar 2018

Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit


Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit
              Uli Carthäuser / pixelio.de
Mit der Ausstattung von etwa 50.000 Haushalten mit Photovoltaikanlagen und Heimspeichern strebt Tesla im australischen Bundesstaat South Australia das größte virtuelle Kraftwerk weltweit an.

Das Unternehmen machte letztlich Schlagzeilen durch eine 100-Megawattbatterie, die binnen 100 Tage fertiggestellt worden ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Nachdem es zu mehrfachen Stromausfällen im Südaustralischen Stromnetz gekommen ist, sicherte der Tesla- Chef Herr Musk zu, dieses zu stabilisieren. Tesla möchte nun das Ziel umsetzen, etwa 50.000 Haushalte im Bundesstaat South Australia mit einem sogenannten Powerwall-2-System, einem Energiespeichersystem auszurüsten, das eine Kapazität von 13,5 Kilowattstunden (kWh) aufweist. Laut des Nachrichtenportals Electrek wird das System durch eine Solaranlage komplettiert.

Folglich soll das weltweit größte virtuelle Kraftwerk mit einer Speicherkraft von 650 Megawattstunden (MWh) entstehen. Zudem soll die Sonnenenergie eine Leistung von 250 Megawatt (MW) erzielen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. In den besten Zeiten kann etwa so viel Strom erzeugt werden, wie in einem Kohlekraftwerk.

Die Umsetzung des Projektes wird einige Zeit in Anspruch nehmen, mehr als die 100-Megawatt-Batterie. Die Realisierung wird somit schrittweise erfolgen, sodass vorerst mit etwa 1.100 ausgewählten Haushalten begonnen wird.

Auf die Bewohner selbst werden keine Kosten zukommen, da sie die Anlage nicht selbst besitzen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Durch den Verkauf der Stromüberschüsse wird sogar Strom eingespart.

Eine geringe Stromnachfrage führt zu geringeren Preisen, um die Effektivität zu verbessern, findet genau zu diesem Zeitpunkt die Ladung der Akkus statt. Demzufolge kann die bereits gespeicherte Energie dem Stromnetz zugeführt werden, wenn die Nachfrage wieder zunimmt.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Seite sollen die Anlagen nicht nur durch Stromverkäufe, sondern auch durch eine nicht unerhebliche Förderung der südaustralischen Regierung bestehen.

Donnerstag, 15. Februar 2018

Photovoltaikanlagen nehmen aufgrund geringerer Preise zu



Mensi / pixelio.de
Im Jahr 2017 hat die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen nicht unerheblich zugenommen, berichtet das Internetportal www.enbausa.de. Im Vergleich zum Vorjahr lag der Anstieg der Solarstromanlagen bei etwa 15 Prozent, so der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar).

Auch weisen die rund 67.200 neuen Anlagen eine höhere Leistung auf, als noch 2016. Der Anstieg der Nachfrage basiert auf den niedrigeren Kosten im Bereich Photovoltaik. Trotzdem werden die klimapolitischen Ziele noch nicht erreicht. Folglich ist die Bundesregierung dazu angehalten, bestehende Marktbarrieren sowie den Ausbaudeckel der Photovoltaik zu verhindern und die Ausbauziele sichtlich aufzustocken. Die Koalitionsverhandlungen sehen bis 2020 Photovoltaik-Sonderausschreibungen von etwa vier Gigawatt vor, berichtet www.enbausa.de. Dieses Ziel geht in die richtige Richtung, ist jedoch insgesamt nicht ausreichend.

Die Marktprämien des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verfügen nicht mehr über eine Beeinflussung des Strompreises, sobald neue Solaranlagen gebaut werden. Dies ist auf den Preisrückgang zurückzuführen, schreibt www.enbausa.de.

Aufgrund der geringen Erzeugungskosten, stellt die Solartechnik mittlerweile auch in Deutschland eine preiswerte Art der Energieerzeugung dar. Laut des Verbandes tragen vermehrt Solarstromspeicher positiv zur Solarenergie bei. Die Kosten haben sich in einem Zeitraum von etwa 4 Jahren halbiert, schreibt www.enbausa.de.

Um eine Solarisierung der Energieversorgung zu realisieren, hat der Bundesverband der Politik ein Zehn-Punkte-Programm präsentiert. Dies entstand durch eine Befragung des Branchenverbands von mehr als 300 Solar- und Speicherunternehmen. Um die Solarenergie weiterhin zu steigern, soll die Leistung der ebenerdig gebauten Solarparks von aktuell 600 Megawatt jährlich auf 3.000 Megawatt erhöht werden. Zusätzlich sollen Ausbaudeckel für Photovoltaik hinsichtlich Gebäude vermieden werden.

Bürokratische Barrieren sowie finanzielle Belastungen sollen beseitigt werden, um die Versorgung über Solarstrom zu gewährleisten. Um den Klimazielen nachzukommen, ist ein Zunahme im Bereich Photovoltaik mit etwa zehn Gigawatt notwendig.

Dienstag, 6. Februar 2018

Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien bis 2020 gegeben


Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien bis 2020 gegeben
                Lutz Stallknecht / pixelio.de
Aktuell ist ein Aufschwung hinsichtlich der jährlichen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu beobachten. Einen Nachteil stellen die höheren Kosten der fossilen Energieträger dar. Spätestens im Jahr 2020 sollen die Erneuerbaren Energien konkurrenzfähig sein, vermutet die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Eine Studie belegt, dass die Ökostromproduktion seit 2010 stark zurückgegangen ist.

Die nachhaltige Stromproduktion aus Erneuerbaren wird bis 2020 hinsichtlich des Strompreises auf dem gleichen Niveau der herkömmlichen Energien sein oder sogar noch darunter liegen, berichtet www.cleanenergy-project.de. Auch aus ökonomischer Sichtweise bieten die regenerativen Energiequellen positive Zukunftsaussichten.

Weltweit gehen die Preise für die Stromproduktion aus nachhaltigen Energiequellen zurück. Ein Rückgang ist insbesondere bei der Sonnenenergie sowie Windenergie festzustellen. Dies geht ebenfalls aus einem Bericht der Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hervor, berichtet www.cleanenergy-projekt.de. Insgesamt sind die Stromgestehungskosten stetig gesunken, sodass sich die Kosten bis zum Jahr 2020 halbieren sollen.

Die neuen Windparks an Land sowie Photovoltaiksysteme sorgen in den kommenden zwei Jahren für Strom, der etwa drei Dollarcent pro Kilowattstunde kosten wird. Derzeit liegen die Kosten ungefähr dreimal so hoch, schreibt www.cleanenergy-projekt.de. Die Aufwendungen für Onshore-Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren ebenso deutlich gesunken.

Die Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien sollen im Verhältnis zu fossilen Energieträgern bis 2020 gewährleistet sein. Die Kosten hinsichtlich der Atomkraft sowie Braunkohleverstromung liegen tendenziell hoch.

Für regenerative Energie werden Kosten zwischen drei und zehn Dollarcent pro Kilowattstunde erwartet, so die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Der Einsatz der Erneuerbaren Energien bei Stromerzeugungsanlagen trägt positiv zur Umwelt und Wirtschaft bei.

Freitag, 26. Januar 2018

Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie


Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie
Semen Grinberg / pixelio.de 
Utrecht, ein Partner von Renault zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes und in der Elektromobilität auf, berichtet www.cleanenergy-projekt.de.

Dabei verfolgt Utrecht diverse Ziele, beispielsweise einen emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr, eine saubere Energieversorgung sowie ab 2020 neue CO2-neutrale Quartiere.

In den Niederlanden sind erste Entwicklungen hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit in Städten zu erkennen. Zudem ist die Kommune in Kooperation mit Unternehmen sowie örtlichen Initiativen rasch gewachsen. Folglich ist unter dem Hauptbahnhof das weltgrößte Fahrradparkhaus mit etwa 6.000 Stellplätzen errichtet worden, schreibt www.cleanenergy-project.de. Langfristig soll für 12.500 Fahrräder Platz sein. Aktuell beträgt der Radverkehrsanteil schon etwa 40 Prozent. Im Busverkehr fahren bereits zwei Buslinien elektrisch. Dabei erfolgt die Aufladung bidirektional, wodurch der gespeicherte Strom ins Netz zurückgespeist werden kann. Ein neuer Elektro-Busbetriebshof sowie eine stetige Weiterentwicklung ist aktuell in Planung, so www.cleanenergy-projekt.de.

Im Stadtviertel Lombok findet bereits das bidirektionale Laden statt. Das örtliche Unternehmen Lombo XNet hat gemeinsam mit dem örtlichen Netzbetreiber ein Mikrogrid entwickelt. Folglich wurden im Jahr 2015 die ersten bidirektionalen Ladestationen gesorgt. Die Speisung erfolgt über Solarstrom, so das Internetportal www.cleanenergy.de.

Etwa 25 Renault Zoe finden unter der Devise „We drive solar“ als Car-Sharing-Fahrzeuge Anwendung. Diese werden mit Photovoltaik-Dachanlagen geladen und können zurückgespeist werden. Insgesamt soll sich das Quartier grundlegend selbst mit Solarstrom versorgen können. Zudem sollen alle Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, schreibt www.cleanenergy.de.

Das Unternehmen wird von Renault unterstützt. Im Fokus stehen Smart Charging sowie die Nutzung von „Second Life Batterien“ der Elektroautos für lokale Speicheranwendungen. Kunden werden bereits flexible Tarife für zweitversetztes und netzstabilisierendes Laden über den Softwareentwickler Jedlix offeriert. Zudem hat Renault einen Anteil von 25 Prozent am Unternehmen. Weist eine geleaste Speicherbatterie einen Ladestand von 75 Prozent auf, werden diese ausgetauscht und für Speicheranwendungen abgesetzt. Laut Herrn Warren, Managing Director entsteht für den Endkunden ein Kostenvorteil von etwa 30 Prozent.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Photovoltaikanlagen legen zu


Photovoltaikanlagen legen zu
Rainer Sturm / pixelio.de 
Im Jahr 2017 ist eine deutlich erhöhte Nachfrage hinsichtlich der Photovoltaikanlagen festzustellen. Zudem wird jedes zweite Solardach zusätzlich mit einem Batteriespeicher ausgestattet.

Die Anerkennung der Solarstromanlagen nimmt deutlich zu, sodass eine steigende Nachfrage im Vergleich zu 2016 im Eigenheimsektor festzustellen ist. Durch die verbesserte Rentabilität geht der Bundesverband von einer weiteren Steigerung der Nachfrage im Jahr 2018 aus.

Immer mehr private Haushalte investieren in eine eigene Solarstromanlage, die sich nach relativ kurzer Zeit amortisiert, berichtet www.sonnenseite.com. Durch die Kombination mit einem Batteriespeicher ist der produzierte Solarstrom jederzeit vorhanden. Etwa jede zweite Photovoltaikanlage verfügt über einen Energiespeicher, wodurch die Eigenverbrauchsquote gesteigert und das Stromnetz entlastet wird.

Ebenso im Gewerbebereich sollte die Anzahl der Photovoltaikanlagen weiter gewachsen sein, schreibt www.sonnenseite.de. Aufgrund der Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlagen sorgen zunehmend die Unternehmer für eine solche Anlage auf dem Dach ihrer Firma.

Insgesamt stimmt einen die wachsende Entwicklung im Bereich Photovoltaik optimistisch. Jedoch geht es noch nicht schnell genug voran, sodass das Tempo noch gesteigert werden müsste. Ein jährliches Wachstum bezüglich der solartechnischen Installationsleistung ist laut der führenden Wissenschaftler durchaus möglich, berichtet www.sonnenseite.com.

Die Sonnenenergie ist in Deutschland ausreichend verfügbar, um einen hohen Anteil des Stromverbrauchs zu kompensieren. Diese Aussage wird durch aktuelle Auswertungen von der Meteocontrol GmbH für den Bundesverband Solarwirtschaft belegt. Photovoltaikanlagen im Jahr 2017 konnten so viel Solarstrom erzeugen, um den durchschnittlichen Jahresverbrauch einer 4-köpfigen Familie zu decken.

Die Anschaffungskosten einer Solarstromanlage sind über die Jahre stetig gesunken und betragen nun unter 10.000 Euro, so das Internetportal www.sonnenseite.de.

Dienstag, 26. September 2017

Robuste Haustechnik wird empfohlen


 Robuste Haustechnik wird empfohlen
Rainer Sturm / pixelio.de 
Aus einem Monitoringbericht geht hervor, dass ein nicht genügend isolierter Warmwasserspeicher bei einem Effizienzhaus Plus in Deggendorf nicht für den gewünschten Effekt sorgt. Das Forschungsnetzwerk hat zudem weitere Berichte und Beschreibungen publiziert, in denen Häuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Hierbei sind klare Abweichungen hinsichtlich der angekündigten und den realen Verbräuchen festzustellen. 

Das Effizienzhaus weist eine etwa 40 Quadratmeter große Photovoltaikfläche auf, berichtet www.enbausa.de. Zudem verfügt das Effizienzhaus über einen 9.200 Liter großen thermischen Speicher. Eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie sorgt für eine erhöhte Eigennutzungsrate, so das Internetportal www.enbausa.de.

Vorausgesagt wurde ein jährlicher Endenergieüberschuss von etwa 1807 Kilowattstunden. Bereits im ersten Jahr wurde ein höherer Überschuss gemessen und im darauffolgenden Messjahr hingegen ist der Energieüberschuss geringer ausgefallen. Die Erträge der Photovoltaikanlage sind insgesamt höher als in der Vorhersage angekündigt wurde.

Im Vergleich zur Energieeinsparverordnung sind hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit nicht unerhebliche Mehrkosten angefallen. Unter Berücksichtigung der jährlichen Einsparung liegt die Amortisationszeit bei etwa 25 Jahren.

Der thermische Speicher hat nicht die Möglichkeit die gesamten Wärmeerträge einzuspeisen, so www.enbausa.de. Da im Winter keine wesentlichen Wärmemengen erzielt werden, führt dies zu einer Entladung des thermischen Speichers.

Um die nicht unerheblichen Wärmeverluste einzudämmen, wurde die Dämmung des Speichers erhöht.

Der Einsatz einer Wärmepumpe, im Gegensatz zu elektrischen Heizstäben, führt zu geringeren Kosten. Folglich kann die Größe des Speichers reduziert werden, wodurch eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bewirkt wird. Herr Professor Oliver Steffens, Hochschule Regensburg und sein Team streben robuste Lösungen an.

Dienstag, 5. September 2017

Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik


 Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik
Mensi / pixelio.de
Anhand der Modellergebnisse ist erkennbar, dass der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das Wachstum im Bereich Photovoltaik deutlich unterschätzt hat.

Durch die massive Kostensenkung ist eine deutliche Zunahme bei Photovoltaik-Anlagen erkennbar, schreibt www.energiezukunft.eu. Es wird vermutet, dass die Stromversorgung bis 2050 zu einem Anteil von etwa 30 bis 50 Prozent durch die Solarenergie erfolgt. Um diese komplett ausnutzen zu können, ist seitens der Industrieländer eine Modernisierung der Eletrizitätsmärkte sowie eine Förderung sinnvoller Speichermethoden notwendig.

Um die Unabhängigkeit von der Atomenergie zu realisieren, sind stabile Stromnetze unerlässlich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem ist es relevant die Speichermöglichkeiten voranzutreiben und zu optimieren. Durch die Realisierung des Zwei-Grad-Ziels besteht die Möglichkeit, sich weiter von der Atomenergie zu entfernen.

Nun stellt sich die Frage, wodurch die beachtlichen Unterschiede zwischen der tatsächlichen Berechnung und früheren Prognosen entsteht.

Beim Computermodell des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), fand bereits in der Vergangenheit eine Berücksichtigung der Kosten für den Netzausbau sowie Speicher und Integrationsoptionen statt. Zusätzlich wurde das Modell mit aktuellen Daten hinsichtlich der Photovoltaik- Entwicklung sowie einer technologischen Lernkurve ausgerüstet.

Laut Herrn Goldschmidt, Leiter des Teams „Neuartige Solarzellenkonzept“ am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ist eine Kostensenkung nicht ohne weiteres möglich. Aus einer Studie geht hervor, das Photovoltaik als relevanteste Stromquelle gelten wird, wenn der Klimaschutz sowie günstige Technologien berücksichtigt werden.

Laut www.energiezukunft.eu bietet die Solarenergie großes Potenzial, eine kostengünstigste Technologie zur Stromproduktion zu gewährleisten. Ziel ist es, den Photovoltaik- Bereich als klimafreundliche und günstigste Stromversorgung durchzusetzen.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Braunkohle wird überholt


Braunkohle wird überholt
Dieter Schütz / pixelio.de 
Der Anteil der Stromerzeugung im Bereich Erneuerbare Energien nimmt weiterhin zu. Folglich wird die Braunkohle durch Photovoltaik und Windkraftanlagen übertroffen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Aktuelle Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme belegen, dass der gesamte Anteil der Erneuerbaren Energien weiterhin gestiegen ist. Einen nicht unerheblichen Teil trägt die Windenergie sowie Solarenergie. Diese regenerativen Energien bilden einen größeren Anteil als die Braunkohle.

Laut des Bundesverbands Erneuerbare Energie sind die Fortschritte hinsichtlich der Energiewende nicht ausreichend. Besonders im Wärme- und Verkehrsbereich besteht noch Entwicklungspotenzial, kommentiert Herr Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie. Der Anteil der regenerativen Energiequellen konnten im Wärmesektor unwesentlich gesteigert werden. Im Verkehrsbereich hingegen ist der Anteil minimal gesunken, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Beim Bruttoendverbrauch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien ebenfalls geringfügig gestiegen. Das Ziel den Anteil der Erneuerbare Energien in Deutschland auf 18 Prozent zu steigern ist nicht in Sichtweite, so der Bundesverband Erneuerbare Energie. Um die Pariser Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zielgerichteter Ausbau der Erneuerbaren Energien unumgänglich, betont Herr Uphoff. Nach der Bundestagswahl sollten konkrete Maßnahmen getroffen werden, um die Energiewende realisieren zu können. Dazu sind faire Wettbewerbsbedingungen erforderlich, so Herr Uphoff weiter. Zusätzlich soll die saubere Stromerzeugung vorangetrieben und die Förderungen fossiler Energieträger nicht weiter unterstützt werden.

Donnerstag, 29. Juni 2017

Solarstrompreis erreicht Rekordtief


Solarstrompreis erreicht Rekordtief
Peter Smola / pixelio.de
Aus einer Photovoltaik-Ausschreibung geht hervor, dass der durchschnittliche Preis pro Kilowattstunde 5,66 Cent beträgt. Insgesamt 32 Gebote, die eine Gesamtleistung von 201 Megawatt aufweisen wurden genehmigt. Das Ergebnis der Bundesnetzagentur zeigt, dass der Durchschnittspreis von 5,66 Cent pro Kilowattstunde zu einem neuen Rekordtief führt.

Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu lag das niedrigste Angebot bei der letzten Photovoltaik-Ausschreibung bei 6,00 Cent pro Kilowattstunde und das höchste Gebot bei 5,9 Cent pro Kilowattstunde. Dies ist darauf zurückzuführen, dass ebenso Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten in Bayern sowie Baden-Württemberg erlaubt waren. Daraus haben deutlich geringere Zuschlagswerte resultiert, kommentiert Herr Franke, Vizepräsident der Bundesnetzagentur. Die Erweiterung der Gebietskulisse führt zu einem wachsenden Wettbewerb. Eine derartige Preissenkung hat es seit Beginn der Ausschreibungen nicht gegeben, berichtet Herr Franke.

Das Ergebnis ist als optimales Preis-Leistungs-Verhältnis der Photovoltaik zu bewerten, so Herr König, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. Die Produktionskosten des Solarstroms liegen bereits unter den Stromkosten aus fossilen Energieträgern.

Bei den Zuschlägen entfallen 19 Gebote auf Acker- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten. Es wurden Projekte mit einer Gesamtleistung von 200 Megawatt zugelassen, berichtet www.energiezukunft.eu. Diese sind aufgrund der abgegebenen Projekte mit einer Gesamtleistung von 646 Megawatt deutlich überzeichnet.

Im Mai 2017 wurde bereits ein Rekordwert von 5,57 Terawattstunden verzeichnet. Zudem wurde ein Anteil von 12,4 Prozent an der Nettostromerzeugung in Deutschland realisiert. Insgesamt wurde das Marktvolumen an Photovoltaikanlagen seit Anfang des Jahres sichtbar erweitert.

Dienstag, 16. Mai 2017

Photovoltaikanlagen: Einwandfreie Nutzungsdauer von mindestens 30 Jahren


Photovoltaikanlagen: Einwandfreie Nutzungsdauer von 30 Jahren und länger
Rainer Sturm / pixelio.de  
Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraftwerken benötigen Photovoltaikanlagen keine beweglichen Teile, wodurch sich die Nutzungsdauer deutlich verlängert.

Aktuell liegt die Nutzungsdauer der Anlagen in realer Umgebung bei 30 Jahren, berichtet www.sonnenseite.de. Diese Nutzungsdauer erreichte unter anderem die europaweit erste mit dem Stromnetz verbundene Anlage in Canobbio, eine Gemeinde in der Schweiz, die nach wie vor fehlerfrei läuft. Folglich ist die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaikanlagen als positiv zu bewerten. Die Abschreibung der Investitionen kann über 30 Jahre, bei geringen Unterhaltskosten, erfolgen.

Ebenso die 10 Kilowatt-Photovoltaikanlage in der Südschweiz, existiert bereits seit über 35 Jahren und funktioniert tadellos, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de.

Bei der Horlacher AG in Möhlin wurde vor 30 Jahren die erste private Solarzellenanlage in Betrieb genommen. Auch hier ist eine problemlose Funktionalität ohne Unterhaltsarbeiten gegeben. Größtenteils wird der produzierte Strom in der Fabrik genutzt, eine Einspeisung erfolgt demnach nur zu kleinen Teilen.

Im Jahr 1989 erfolgte die Umsetzung einer Großanlage mit 100 Kilowatt Leistung an der Bundesautobahn 13 bei Felsburg, die immer noch einwandfrei läuft. Somit ist eine Nutzungsdauer von über 25 Jahren bei Photovoltaikanlagen keine Seltenheit mehr, schreibt www.sonnenseite.de.

Eine vor allem bemerkenswerte Anlage ist auf dem Jungfraujoch zu finden, die unter erschwerten Bedingungen störungsfrei läuft und kontinuierlich hohe Erträge bietet. Bei dem Jungfraujoch handelt es sich um einen knapp 3.500 Meter über den Meeresspiegel hohen Berg in den Schweizer Alpen, schreibt das Internetportal www.tritec-energy.com.

Diese Erfahrung hat eine große Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen, sodass die Abschreibung über 30 Jahre oder länger stattfindet. Aufgrund der geringen Anlagekosten, kann eine ökologisch sowie ökonomisch nachhaltige Produktion von Solarstrom erfolgen.

Donnerstag, 19. Januar 2017

Eine Luxusyacht ohne Emissionen


Eine Luxusyacht, die die Energie selbst produziert
Michael Jünemann / pixelio.de
Eine Luxusyacht, auf der die komplette Energie selbst produziert wird ist kaum vorstellbar. Zudem werden keine Emissionen ausgestoßen, so das Internetportal www.trendsderzukunft.de.

Eine Reihe von emissionsfreien Yachten haben die türkische Firma Ned Ship gemeinsam mit der Schweizer Firma Solarwave entwickelt. Im Jahr 2015 wurde die Yacht Solarwave 62 das erste Mal in Betrieb genommen. Daneben existieren noch die 54-Fuß-Yacht Solarwave sowie die Solarwave 64, die ihre gesamte Energie aus Solarstrom gewinnt. Nicht nur der Motor wird durch die Solarenergie betrieben, sondern auch weitere elektrische Geräte an Bord beziehen ihre Energie über eine mit 15 Kilowatt betriebene Photovoltaik Anlage. Diese Serie Solarwave 64 ist ganz neu und wird nun nach umfangreichen Techniktest offiziell veräußert. Der benötigte Strom wird in einer Sammlung von 100-Kilowattstunden-Batterien gespeichert, sodass bei Bedarf darauf zurückgegriffen werden kann. Da jede Solarwave individuell angefertigt wird, ist die exakte Anzahl auf die Vorstellungen des Käufers abzustimmen, berichtet www.trendsderzukunft.de.

Durch eine weit entwickelte technische Ausrüstung soll die Reichweite des Schiffs unbegrenzt sein. Je nach Wetterverhältnissen ist fraglich, ob dies ausnahmslos in der Praxis möglich ist. Die Yacht hat mit ungefähr 2,5 Millionen Euro ihren Preis. Sie verfügt über einige Extras, wie beispielsweise ein Schiebedach, dass für eine optimale Aussicht sorgt sowie eine 6,5 Meter lange Beibootgarage. Zudem bietet die Yacht einen großzügigen Außenbereich.

Laut www.trendsderzukunft.de gibt es drei verschiedene Arten von Yachten. So hat man die Möglichkeit zwischen dem „Cruiser“, der ausschließlich mit Solarenergie betrieben wird, dem „Sailor“, der über zusätzliche Segel verfügt und der „Power“-Version, die mit Hilfe eines Diesel-Motors betrieben wird, zu entscheiden.

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Leben im energiesparenden Passivhaus


Leben im Passivhaus
Michael Lorenzet / pixelio.de
Die Entwicklung beim energiesparenden Bauen ist noch längst nicht ausgeschöpft. Durch so genannte Passivhäuser ist es möglich, die Energie nahezu komplett selbst zu produzieren, sodass keine Heizwärme mehr benötigt wird. Dies geht aus einem Artikel der Verbraucherzentrale hervor.

Eine Photovoltaikanlage ermöglicht eine Stromversorgung des gesamten Haushaltes. Die Verwendung von ökologischen Baumaterialien sowie die Nutzung von Erneuerbaren Energien steht bei den Bewohnern eines Passivhauses im Vordergrund, so www.sonnenseite.de. Es wird sogar mehr Energie produziert als letztendlich verbraucht. Dabei handelt es sich um ein Plusenergiehaus. Folglich zeichnet sich ein Passivhaus durch einen eindeutig niedrigeren Energieverbrauch aus und sorgt für ein angenehmes Wohnklima.

Durch die ökologische Bauweise bietet das Niedrigenergiehaus Umweltschutz sowie eine gute Erhaltung der Bausubstanz. Ein weiterer Vorteil stellt die Wirtschaftlichkeit sowie der Wohnkomfort dar. Laut der Verbraucherzentrale, findet im Regelfall das Niedrigenergiehaus beim Neubau Anwendung. Jedoch kann es ebenfalls bei Modernisierungen zum Einsatz kommen, um den Heizenergieverbrauch deutlich zu senken. Durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) werden Förderungen bei Neubauten sowie umfangreich sanierte Gebäude, die unter dem Energieverbrauch nach Vorschrift der Energieeinsparverordnung liegen, gewährt. Aktuell wächst die Anzahl der Bauweise in einem Passivhausstandard stetig weiter. Mittlerweile werden diese Häuser bereits von Bauträgern sowie Fertighausherstellern vorangetrieben, laut des Internetportals www.verbraucherzentrale.de.

Ein wichtiger Aspekt stellt die Reduzierung von Verlusten durch Wärmeleitung und Lüftungswärme dar. Die Wärmeerzeugung erfolgt hauptsächlich passiv sowie durch interne Energiequellen. Durch die Installation einer Lüftungsanlage mit Rückgewinnung der enthaltenden Energie, wird dies unterstützt und ermöglicht so den Verzicht auf ein herkömmliches Heizsystems.