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Donnerstag, 22. November 2018

Der neue Tesla: Model 3


Rudolpho Duba / pixelio.de
Tesla kann jedoch nicht auf einen hohen Preisnachlass bauen. Im Gegenteil es musste Lehrgeld gezahlt werden. Zudem hatte sich der Vorreiter mit dem Spielraum der Fertigung sowie zahlreichen Fehlversuchen auseinandersetzen müssen. Beim Model X beispielsweise führten die Flügeltüren zu erheblichen Zeitverzögerungen, berichtet www.handelsblatt.com.

Die Premiere kann man kaum hinauszögern, da bereits die Konkurrenz, wie beispielsweise Bolt von General Motors (GM) und der überarbeitete i3 der Bayerischen Motoren Werke (BMW) in den Startlöchern stehen. Somit soll der Pionierstatus von Tesla im kategorisierten Mittelklassebereich angreifbar gemacht werden.

Bei dem aktuellen Modell ist es nicht möglich dem Einstiegspreis bei eventuellen Misserfolgen entgegenzuwirken. Schließlich wurde ein Modell zugesagt, das sich für den Massenmarkt eignet. Der verbreitete Preis von etwa 35.000 Dollar ist sehr legendär, betont Herr Edwards, Chef der Marktforschung Strategic Vision. Eine hohe Leistung sowie Sonderausstattung lässt sich Tesla entsprechend bezahlen, so das Internetportal www.handelsblatt.com. Insbesondere im Massensegment ist es nicht möglich, hohe Defizite bei jedem Fahrzeug hinzunehmen.

Der Umsatz, der vom Model S und Model X erzielt worden ist, deckt jedoch nicht die Kosten für Produktion, Entwicklung und Expansion, obwohl die Preise im obersten Preissegment angesiedelt sind. Ohne die sogenannten Null-Emissionskredite, wären die Verluste noch höher. Diese werden für bestimmte amerikanische Bundesstaaten, vor allem sauberen Autoherstellern zur Verfügung gestellt. Da die Elektroautos keine Treibhausgase verursachen, hat Tesla die Möglichkeit seine Verschmutzungsrechte an andere Betriebe zu veräußern.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Elektrisch fahren durch Hamburg


Elektrisch fahren durch Hamburg
Erich Westendarp / pixelio.de 
Aufgrund eines Lade- und Lastmanagements hinsichtlich der Elektrobusse wird ein nahezu freier Schadstoffausstoß gewährleistet. 

Durch die Umstellung auf emissionsfreie Busse, ist eine Anpassung der gesamten Infrastruktur erforderlich. Es ist sowohl für die entsprechende Ladetechnik als auch Energieversorgung zu sorgen, berichtet www.sonnenseite.com.

Somit wird das sogenannte PSItraffic Betriebshof-Management-System (BMS) der PSI Transcom GmbH um Module sowie Lade- und Lastmanagement ausgebaut und ist seit dem Jahr 2014 für die automatische Steuerung der etwa sechs Betriebshöfe der HOCHBAHN zuständig.

Das Ziel der HOCHBAHN ist es die etwa 1.000 Dieselbusse durch Elektrobusse zu substituieren. Das Betriebshofmanagementsystem (BMS) wird sich parallel dafür einsetzen, dass die Diesel- und Elektrobusse ausreichend betankt und geladen sowie den Fahrer entsprechend zugewiesen werden. Die Optimierungssoftware Qualicision sorgt für einen sicheren und transparenten Lösungsweg.

Im Bereich Lademanagement gibt das Modul im Betriebshof-Management-System einen Überblick, welche Strecken mit der geladenen Zeit zurückgelegt werden können. Folglich ist eine dauerhafte, zeitgleiche sowie komplette Ladung nicht zwingend erforderlich, so das Internetportal www.sonnenseite.com. Die Planung sowie Vorbereitung ereignet sich ohnehin schon im Betriebshof in Echtzeit. Das Modul Lastenmanagement schätzt den kompletten Energieverbrauch pro Tag, plant eine angemessene Vorgehensweise für die Ladeinfrastruktur und kontrolliert, ob die Ladeleistung eingehalten wird.

Die aktuellen Module und das andauernde Wissen des Konzerns in den Sektoren Stromnetzführung und Verbesserung des Betriebshofmanagements bieten schon bald öffentliche Verkehrsmittel, die schadstofffrei sind.

Insgesamt ist die Hamburger Hochbahn AG mit beispielsweise ca. 110 Bus-Linien und etwa 1,2 Millionen Fahrgästen das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen in Deutschland.

Dienstag, 18. September 2018

Erfolg für die Elektroautos durch Feststoffbatterie


Erfolg für die Elektroautos durch Feststoffbatterie
Jörg Brinckheger / pixelio.de
Einige Hersteller oder Forschungsinstitute philosophieren bereits, dass die Feststoffbatterie als Nachfolger der Lithium-Ionen-Batterie gilt, berichtet www.energiezukunft.eu. Die Jülicher Forscher haben den Fortschritt der gefahrlosen und preiswerten Akkus angekündigt.

Experten gehen davon aus, dass es noch bis zur Hälfte des kommenden Jahrzehnts dauern wird, bis die Elektrofahrzeuge den Marktdurchbruch erreichen und die Batteriegeneration für die breite Masse hergestellt wird. Insbesondere sollen die Reichweite sowie Ladevorgänge ausgebaut werden. Zudem sollen günstigere Ausgangsstoffe und Produktionsverfahren ein bezahlbares Elektroauto garantieren. Eine hohe Zuversicht basiert auf der Feststoffbatterie oder die sogenannte Festkörperbatterie.

Aufgrund der klaren Optimierung und geschickten Auswahl der Materialien, sind die Forscher ihrem Wunsch ein Stück nähergekommen, so www.energiezukunft.eu. Aktuell sind etwa zehnmal größere Ströme bei einem Ladevorgang und auch beim Entladen möglich.

Bislang sind nur niedrige Lade- und Entladeströme realisierbar gewesen. Die Schwierigkeit ist auf die internen Festkörper-Grenzflächen zurückzuführen, betont Herr Tempel, der Projektleiter vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung. Die Lithium-Ionen-Batterien bestehen aus einem flüssigen Elektrolyt. Dieser bietet eine hohe Leitfähigkeit. Beim Einsatz von Festkörpern, wird für eine Steigerung des Übergangswiderstandes zwischen Elektroden und den Elektrolyten gesorgt. Alle Bestandteile wurden aus ähnlichen Materialien gefertigt, um nach Möglichkeit einen hohen Stromfluss zu realisieren. Dazu werden Anode, Kathode sowie Elektrolyt aus unterschiedlichen Phosphatverbindungen hergestellt, bei der hohe Laderaten erzielt werden.

Weitere Vorteil sind die geringen Preise sowie die einfache Herstellungsart. Im Vergleich zu den Lithium-Ionen-Batterien sind Feststoffbatterien kaum mit giftigen Stoffe behaftet. Sie sind robust und enthalten keine Flüssigkeiten, somit stellen sie keine Gefahr beim Auslaufen, Explodieren oder Feuer fangen dar. Folglich sind sie risikolos, verlässlich und konsistent, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Als Hauptpunkt steht nach wie vor die Stromstärke im Vordergrund. Einen relevanten Beitrag wurde bereits geleistet. Dies ist jedoch noch nicht das Ende, weitere Entwicklungen und Forschungen sollen durchgeführt werden. Ziel ist es das Produkt in die Massenproduktion zu befördern.

Sollte sich das Produkt weiter entfalten, vermuten die Forscher, dass die ersten Elektroautos mit Feststoffbatterien etwa Anfang oder Mitte der 2020er Jahre auf den Markt kommen und sich die Elektromobilität langfristig durchsetzen wird.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Elektronetz noch nicht vollständig ausgebaut



 Elektronetz noch nicht vollständig ausgebaut
Rike / pixelio.de 
Die Nachfrage bezüglich der Prämien für Elektroautos nimmt stetig ab, sodass die Bilanz zunehmend unbedeutender ausfällt.

Seit Januar 2018 gehen die Zahlen der Anträge auf finanzielle Unterstützung deutlich zurück, stellt Herr Bley, Präsident des Kfz-Landesverbandes Niedersachsen- Bremen fest. Bremen ist somit lediglich als ein kleiner Markt für die Elektromobilität zu beurteilen. Seit Juli 2016 besteht die Möglichkeit diese Prämie in Anspruch zu nehmen, bislang wurden nicht mehr als 289 Kaufprämien beantragt. Diese Entwicklung macht sich ebenso bei den Gesamtzahlen Bremens bemerkbar. Im Bestand sind derzeit nur etwa 263 reine Elektrowagen und rund 1.300 Hybridfahrzeuge registriert, so Herr Bley. Zu unseren Ansprüchen zählen eine aufwärts gehende Infrastruktur, umfangreiche Angebote sowie keine finanzielle Unterstützung. Laut des Weser Reports (Artikel vom 16.05.2018) sind insbesondere Hersteller sowie Anbieter der Batterien gefragt. Bei der Betrachtungsweise der Kunden besteht hier noch weiterhin Entwicklungspotenzial.

Insgesamt sind etwa 34 Ladestationen der Bundesnetzagentur aufgeführt, diese werden beispielsweise von den Stadtwerken, dem Stromanbieter oder der Autowerkstatt betrieben. Das Tanken stellt sich dennoch nicht ganz so einfach dar, weil die Ladesäulen unterschiedliche Stecker- und Bezahlsysteme aufweisen, so der Weser Report. An einer möglichen Verbesserung wird laut des Umweltressorts ohnehin schon gearbeitet.

In einem sogenannten Pilotprojekt engagiert sich der Senator Herr Lohse dafür, Straßenlaternen zu Ladestationen umzufunktionieren. Ob dieses Vorhaben in Bremen umzusetzen ist, muss aktuell noch geprüft werden. Für den Senat steht hauptsächlich der Umweltverbund, inklusive der Elektromobilität durch das Straßenbahnnetz im Mittelpunkt. Zudem sind Car-Sharing-Projekte sowie die Bremer Straßenbahn AG (BSAG) mit einer Umstellung auf Elektrobusse von Relevanz.


Dienstag, 24. April 2018

Deutschland: Fortschritte in Richtung Elektromobilität notwendig


 Deutschland: Fortschritte in Richtung Elektromobilität notwendig
Hartmut910 / pixelio.de
Nun stellt sich die Frage ob China der Europäischen Union hinsichtlich der Elektromobilität bereits einen Schritt voraus ist. Neuerdings hat die chinesische Regierung gesetzliche Regelungen bezüglich des Umgangs mit Batterien für Elektrofahrzeuge festgelegt.

Die Hersteller verpflichten sich bei der der Batterieproduktion, die Informationen über Ladekapazität und Inhaltsstoffe klar erkennbar für die Nutzer zu offerieren. Auch ist es relevant für ein entsprechendes Recycling untauglicher Batterien zu sorgen, berichtet www.sonnenseite.com.

Angesichts der Konfiguration der Rohstoffe für die Elektromobilität liegt China in jedem Fall vor Deutschland. Aktuell untersucht das Öko-Institut die bereits vorhandene Europäische Batterierichtlinie vom Jahr 2006. Diesbezüglich sind die aktiven Entwicklungen der Elektromobilität zu berücksichtigen und aufeinander abzustimmen.

Des Weiteren appelliert das Ökosystem an die Europäische Union feststehende Maßnahmen für eine fortschrittliche Entwicklung im Bereich der Elektromobilität sowie Batterietechnik zu vereinbaren. Die anspruchsvolle Zielsetzung beinhaltet das Sammeln, die Zweitnutzung sowie das Recyceln von bereits gebrauchten Antriebsbatterien und detaillierte Ziele um diverse Rohstoffe wiederherstellen zu können. Konsequenzen und weitere Zusammenhänge wurde von dem Öko-Institut in einer Recherche zur Rohstoffversorgung der Elektromobilität für Agora Verkehrswende dargelegt.

China weist seit letztem Jahr einen hohen Marktanteil auf, schreibt www.sonnenseite.com. Zudem beschäftigt sich China bereits mit der weiteren Verwendung und Regenerierung, betont Dr. Matthias Buchert, Bereichsleiter Ressourcen und Mobilität am Ökosystem.

Um nicht den Anschluss zu verlieren, ist es seitens der Europäische Union notwendig, ambitionierte Vorgaben unter Berücksichtigung der wertvollen Rohstoffe festzusetzen. Im Gegensatz zu den stationären Batterien, besteht bei den Antriebsbatterien noch Handlungsbedarf, so das Öko-Institut,

Um einen sicheren Umbau der Batterien zu gewährleisten sind qualifizierte und standardisierte Tests sowie Arbeitsverfahren erforderlich.

Folglich sollen alle denkbaren Gefahren wie beispielsweise Brandrisiken verhindert werden.

Im Jahr 2020 rechnet die Resource Recycling Association mit einem hohen Anteil an Elektrofahrzeugen. Ebenso im Jahr 2017 ist ein guter Wert der verkauften Elektrofahrzeuge zu beobachten.

Dienstag, 3. April 2018

Flixbus testet Elektrobusse



 Flixbus testet Elektrobusse
Sommaruga Fabio / pixelio.de
Der Fernbusanbieter FlixBus setzt auf Elektromobilität und investiert für den weiteren Ausbau. Demzufolge stehen Elektrobusse bei diesem Unternehmen auf dem Prüfstand.

Bereits im April werden die ersten elektrischen Fernbusse in Frankreich getestet, berichtet www.sonnenseite.com. Unter Berücksichtigung des Netzausbaus wird der erste Elektrofernbus ab Frühsommer ebenfalls in Deutschland erfolgen.

Laut Herrn Schwämmlein, FlixBus-Chef ist es wichtig bei der Planung der zukünftigen Elektromobilität mitzuwirken. Aktuell sind die Anschaffungskosten noch sehr hoch. Langfristig gesehen soll es sich jedoch um eine lohnenswerte Anschaffung handeln. Die Fernbus-Anbieter FlixBus machten deutlich, dass eine Mobilitätswende machbar ist. Zudem sind die Bushersteller nun dazu angehalten, auf alternative Antriebe, als beispielsweise den Diesel-Antrieb umzusteigen, um die Weiterentwicklung voranzubringen. Das Interesse der Gesellschaft setzt auf eine nachhaltige Mobilität, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Aufgrund der modernen Flotte sowie angemessenen Auslastung stellt sich der Fernbus als eines der umweltverträglichsten Verkehrsmittel heraus. Verzichtet man auf das eigene Auto und nutzt dafür den Fernbus, wird ein nicht unerheblicher Anteil an Treibhausgasemissionen eingespart.

Der Entwicklung geht eher in Richtung alternative Fortbewegungsmittel, wie zum Beispiel den Fernbus, sodass sich die Menschen vom eigenen Auto entfernen. Zu der nachhaltigen Verkehrsinfrastruktur in Deutschland gehört nun auch ein flächendeckendes Fernbusnetz. So steht Flixbus in den Bereichen Effizienz, Ökobilanz sowie klimafreundliche Verkehrsplanung ganz vorne.

Um eine neue Sichtweise auf Dauer realisieren zu können, sollte Individualverkehr mit fossilen Kraftstoffen keine finanzielle Unterstützung erhalten, betont Herr Schwämmlein. Stattdessen sollte in den öffentlichen Nahverkehr investiert und somit Alternativen vorangetrieben werden. Folglich soll der öffentliche Nahverkehr so attraktiv wie möglich gestaltet werden.

Zukünftig werden weitere Aufwendungen durch FlixBus in den Netzausbau fließen. Schreibt www.sonnenseite.de. Nicht nur im internationalen Bereich sind neue Linien entstanden, auch in Deutschland sind etwa 140 Stationen hinzugekommen.

Auch ländliche Gebiete sollen die Möglichkeit bekommen das Fernbusnetz zu nutzen, so soll sich die Fläche weiter vergrößert werden. Bereits Ende März sollen erstmalig grüne Fernzüge mit FlixTrain eingesetzt werden.

Des Weiteren gibt es schon in der Testphase eine FlixBus-App, über die man unter anderem Sitzplatzreservierungen vornehmen kann. Ziel ist, dass die Nutzung der App bis zum Jahresende allerorts gewährleistet ist.

Donnerstag, 15. März 2018

Bahn kämpft gegen Extremwetter


 
Bahn kämpft gegen Extremwetter
Uwe Schwarz/ pixelio.de
Zukünftig ist die Bahn zunehmend von Extremwetter durch den Klimawandel betroffen. Demzufolge ist es notwendig, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen sowie Bäume zu fällen, um für die Sicherheit auf den Strecken zu sorgen. 

Wetterextreme, wie unter anderem Frost, Sturmböen oder starke Niederschläge beeinträchtigen den Bahnverkehr erheblich. Eine Studie „Klimawandel- Auswirkungen auf die Deutsche Bahn AG“ des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) belegt, dass insbesondere die Bahn als Unternehmen in Deutschland vom Klimawandel betroffen ist.

So kann ebenso der Ausstoß von Treibhausgasen durch das Verbrennen von Kohle und Öl eine zunehmende Gefährdung für die Bahn darstellen, schreibt www.energiezukunft.eu. Laut Herrn Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung sind vor allem Stürme eine große Gefahr für die Bahn, da unzählige Baume umknicken können. Auch heftige Regenfälle können dazu führen, dass Bäume umstürzen.

Die Bahn möchte nun Initiative ergreifen und die Risiken eindämmen. Folglich werden nun Bäume entlang der Strecke mit einer Entfernung von etwa 6 Metern zum Gleis gefällt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Dies erfordert eine immens hohe Investitionssumme. Zudem ist die Einstellung einiger neuer Beschäftigte erforderlich. Experten betrachten dies kritisch, da aus ihrer Sicht lediglich vergangene Budgetkürzungen und Stellenabbau aufgehoben werden.

Zusätzlich sollen an Gesteinsböschungen und Hangabschnitten zunehmend Schutznetze und Fangwände angebracht werden, die beispielsweise vor Hangbewegungen schützen sollen. Außerdem sollen Glasfaserkabel zur Hinderniserkennung eingesetzt werden und akustische Signale ihrer Umgebung erkennen. Einige Weichen sind bereits mit Heizungen ausgestattet, um das Einfrieren der beweglichen Teile zu verhindern, so www.energiezukunft.eu. Der Bereich der Klimaanlagen hat sich weiterentwickelt und bietet zwei unabhängige Kühlsysteme sowie eine regelmäßige Wartung, um Ausfälle zu vermeiden.

Um langfristig einen geregelten Ablauf zu gewährleisten, ist der verstärkte Klimaschutz unvermeidbar. Das vordergründige Ziel der Bahn lautet bis 2050 frei von Treibhausgasemissionen zu sein. Schon seit dem 01.01.2018 sind Reisende mit 100 Prozent Ökostrom unterwegs, berichtet www.energiezukunft.eu.

Das mittelfristige Ziel der Bahn sind die Emissionen bis 2030 zu halbieren und den Ökostromanteil auf etwa 70 Prozent anzuheben.

Der bundesweit geforderte Bereich wird durch das Ziel der Bahn für 2030 lediglich erfüllt. Es wurde insgesamt mehr angekündigt, als letztendlich umgesetzt wurde.

Kritik besteht seitens der Gruppe Fossil Free Berlin, die Bahn beteilige sich immer noch in Kohle-, Öl- und Gas Firmen. Zusätzlich betreibt die Bahn über die Spedition Schenker auch Lastkraftwagen, Schiffe und Flugzeuge, wobei sie sich hier emissionsfrei entwickeln möchte.

Dienstag, 13. März 2018

Diesel Fahrverbote: Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel



 Diesel Fahrverbote: Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel
Bernd Kasper / pixelio.de 
Ein großer Anteil der Deutschen spricht sich für die Verwendung anderweitiger Verkehrsmittel aus, sobald weitere Diesel-Fahrverbote drohen.

Dabei favorisieren die Verbraucher Bus und Bahn, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de. Das Fahrrad würde etwa jeder vierte nutzen. Knapp jeder Fünfte würde auf elektrische Mobilität ausweichen, wenn es zu Fahrverboten kommen sollte. Die Daten basieren auf einer YouGov-Umfrage im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick.

Laut des Bundesverwaltungsgerichtes ist das Urteil für die Diesel-Fahrverbote gefallen. Die Mehrzahl ist offen, alternative Verkehrsmittel zu nutzen, die dem Umweltschutz dienen. Nun sind Anreize zu schaffen, um auf die Verkehrsmittel Bus, Bahn, Fahrrad sowie Auto umzusteigen und somit zum Schutz der Umwelt und des Menschen beizutragen.

Im Bereich Elektromobilität besteht noch Entwicklungspotenzial, schreibt www.sonnenseite.de. Aus der Umfrage geht hervor, dass verbesserte Reichweiten, kostengünstige Modelle sowie die Erweiterung der Ladeinfrastruktur gefordert werden.

Das Stromladen unterwegs stellt aktuell noch eine Barriere dar. Oft sind Ladesäulen kompliziert und kostenintensiv. Verbraucher stellen sich ein einfaches Ladesystem vor. Idealerweise sollte es so sein, wie bei herkömmlichen Tankstellen.

Folglich sollen öffentliche Ladesäulen Teil des Stromnetzes sein, so LichtBlick. Zudem haben die Autofahrer die Möglichkeit ihren Wunschversorger zu wählen und das Preis- und Tankchaos könnte vermieden werden. Laut Herrn Lücking ist ein relevanter Baustein für eine bezahlbare und eine faire Verkehrswende gesetzt.

Donnerstag, 22. Februar 2018

Erste Elektrofähre in Norwegen


Erste Elektrofähre in Norwegen
Anne Bermüller / pixelio.de
Im Hinblick auf die Emissionen und deren Kosten liegt die Elektrofähre Ampere über den Erwartungen, schreibt www.energiezukunft.eu. Aufgrund weiterer geplanter Elektrofähren stellt Norwegens Schiffsindustrie eine Erfolgsgeschichte dar.

Aktuell konnte die elektrisch betriebene Fähre die Emissionen sowie die Betriebskosten um einen beachtlichen Wert senken, verkündet Herr Peter Due, Direktor der Autonomieabteilung beim norwegischen Unternehmen Kongsberg. Die Elektrofähre ist etwa 34 Mal am Tag im norwegischen Sogneford unterwegs, berichtet www.energiezukunft.eu. Die Strecke beträgt sechs Kilometer, den die Fähre innerhalb von 20 Minuten schafft.

Die Entwicklung der Elektromobilität in Norwegen ist sehr positiv zu bewerten und ein voller Erfolg. Es fand eine Zentralisierung der Kompetenzen der Werft Fjellstrand, der Fährenbetreiber Norled sowie des Ingenieurs Herr Moen statt. Das Ergebnis ist eine leise sowie emissionsfreie Fähre. Diese weist eine Länge von rund 80 Metern auf und kann höchstens 120 Autos und 360 Passagiere befördern. Für eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 10 Knoten, werden zwei Elektromotoren mit einer Leistung von etwa 450 Kilowatt. Eingesetzt. Die erforderliche Energie liefern Lithium-Ionen-Akkus, schreibt www.energiezukunft.

Freitag, 26. Januar 2018

Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie


Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie
Semen Grinberg / pixelio.de 
Utrecht, ein Partner von Renault zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes und in der Elektromobilität auf, berichtet www.cleanenergy-projekt.de.

Dabei verfolgt Utrecht diverse Ziele, beispielsweise einen emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr, eine saubere Energieversorgung sowie ab 2020 neue CO2-neutrale Quartiere.

In den Niederlanden sind erste Entwicklungen hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit in Städten zu erkennen. Zudem ist die Kommune in Kooperation mit Unternehmen sowie örtlichen Initiativen rasch gewachsen. Folglich ist unter dem Hauptbahnhof das weltgrößte Fahrradparkhaus mit etwa 6.000 Stellplätzen errichtet worden, schreibt www.cleanenergy-project.de. Langfristig soll für 12.500 Fahrräder Platz sein. Aktuell beträgt der Radverkehrsanteil schon etwa 40 Prozent. Im Busverkehr fahren bereits zwei Buslinien elektrisch. Dabei erfolgt die Aufladung bidirektional, wodurch der gespeicherte Strom ins Netz zurückgespeist werden kann. Ein neuer Elektro-Busbetriebshof sowie eine stetige Weiterentwicklung ist aktuell in Planung, so www.cleanenergy-projekt.de.

Im Stadtviertel Lombok findet bereits das bidirektionale Laden statt. Das örtliche Unternehmen Lombo XNet hat gemeinsam mit dem örtlichen Netzbetreiber ein Mikrogrid entwickelt. Folglich wurden im Jahr 2015 die ersten bidirektionalen Ladestationen gesorgt. Die Speisung erfolgt über Solarstrom, so das Internetportal www.cleanenergy.de.

Etwa 25 Renault Zoe finden unter der Devise „We drive solar“ als Car-Sharing-Fahrzeuge Anwendung. Diese werden mit Photovoltaik-Dachanlagen geladen und können zurückgespeist werden. Insgesamt soll sich das Quartier grundlegend selbst mit Solarstrom versorgen können. Zudem sollen alle Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, schreibt www.cleanenergy.de.

Das Unternehmen wird von Renault unterstützt. Im Fokus stehen Smart Charging sowie die Nutzung von „Second Life Batterien“ der Elektroautos für lokale Speicheranwendungen. Kunden werden bereits flexible Tarife für zweitversetztes und netzstabilisierendes Laden über den Softwareentwickler Jedlix offeriert. Zudem hat Renault einen Anteil von 25 Prozent am Unternehmen. Weist eine geleaste Speicherbatterie einen Ladestand von 75 Prozent auf, werden diese ausgetauscht und für Speicheranwendungen abgesetzt. Laut Herrn Warren, Managing Director entsteht für den Endkunden ein Kostenvorteil von etwa 30 Prozent.

Freitag, 22. Dezember 2017

Elektro-Bike Flotte in Amerika


Elektro-Bike Flotte in Amerika
Rolf Handke / pixelio.de 
Im Mai 2018 ist in Sacramento ein umfassendes Leihsystem geplant, schreibt www.energiezukunft.eu. Dabei sind rund 300 Elektrofahrräder vorgesehen.

Nach einer langfristigen Planungsphase soll das Sharing Konzept „Jump“ im kommenden Frühjahr starten. Die vorhandenen 300 Elektrofahrräder werden im Sommer durch weitere 600 ergänzt. Somit entsteht in Sacramento das größte Verleihsystem für Elektrofahrräder in Nordamerika.

Im Vergleich zu anderen Sharing- Systemen besteht bei den Elektrofahrrädern ebenso die Möglichkeit diese im Geltungsbereich abzustellen. Langfristig gesehen sollen die Nutzer dazu angehalten werden, ihre Fahrräder an den vorgesehenen zentralen Stationen abzustellen, da dort Ladestationen verfügbar sind.

Durch eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen dem Unternehmen Social Bicycles und dem Sacramento Area Council of Governments sowie weiteren Städten ist das Projekt entstanden.

Dem Betrieb Social Bicycles (SoBi) gehören über 900 Elektrofahrräder, die seinen Anwendern mit Hilfe eines Systems, dass auf der Mitgliedschaft beruht, frei zur Verfügung steht.

Die Flotte der Elektrofahrräder soll für mehr Mobilität sorgen und beispielsweise beim Weg zur Arbeit oder anderen Zwischenstationen genutzt werden, berichtet www.energiezukunft.eu. Selbst ein kleiner Elektromotor bietet eine Unterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 32 Kilometern pro Stunde. Trotzdem ist es notwendig, dass die Nutzer ebenfalls ihren Beitrag leisten, um das gewünschte Ziel umsetzen zu können. Jedoch ermöglicht das Pedelec längere Strecken in einer deutlich geringeren Zeit zu bewältigen.

Im Vergleich zu dem geplanten und gleichzeitig größten Verleihsystem der Elektrofahrräder, hat das Unternehmen Social Bicycles bereits im September ein vergleichbares Vorhaben in Washington begonnen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Hier gilt ebenso die freie Verfügbarkeit der Elektrofahrräder. Jedoch fällt eine Leihgebühr von zwei United States Dollar (US-Dollar) für eine halbe Stunde an.


Herr Kutsch von der Fachhochschule Köln führt zu diesem Thema eine 6-minütige Online-Umfrage durch. Bei Interesse klicken Sie bitte auf folgenden Link:

https://www.umfrageonline.com/s/c324530

Donnerstag, 30. November 2017

Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen


Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen
Julian W. / pixelio.de
Um die Elektromobilität, selbstfahrende Autos sowie die Digitalisierung voranzubringen, wendet Volkswagen bis Ende 2022 etwa 34 Milliarden Euro auf.

Weltweit soll Volkswagen hinsichtlich der Elektromobilität ganz oben stehen, kommentiert Herr Müller, Volkswagen Chef. Geplant ist, dass die Serienfertigung am Konzern-Standort Zwickau nur noch Elektroautos betrifft.

Der Volkswagen Konzern hat sich dazu entschlossen die Elektromobilität finanziell mehr zu unterstützen, schreibt www.sonnenseite.de. Volkswagen stellt sich eine Elektroversion seiner Fahrzeuge vor. Ziel ist es, in einem Zeitraum von acht Jahren um die 80 Elektroautos neu auf den Markt zu bringen.

Bei einer Kontrolle der Umweltbehörde im Jahr 2015 gab der Volkswagen-Konzern schließlich zu, dass mindestens elf Millionen Dieselautos mit einer illegalen Manipulationssoftware versehen waren, berichtet www.sonnenseite.com. Folglich wurde dies in den Vereinigte Staaten von Amerika (USA) mit Geldstrafen geahndet. Zudem hat sich der Diesel-Skandal bereits herumgesprochen und lässt Volkswagen in keinem guten Licht stehen.

Die erhöhte Veräußerung von Mineralöl-Kraftstoffen führt gleichzeitig zu steigenden Emissionen im Verkehrsbereich. Die Abgase zu minimieren, so wie es die Bundesregierung versicherte, ist leider nicht eingetroffen.

Dienstag, 7. November 2017

Einstellung des Verbrennungsmotors


Einstellung des Verbrennungsmotors
Florentine / pixelio.de  
Es besteht die Möglichkeit seitens der Bundesregierung das Ende der Verbrennungsmotoren durch ein entsprechendes Gesetz voranzutreiben. Aus einem Rechtsgutachten von Greenpeace geht hervor, dass der Abschied vom Verbrenner mit dem Europäischen Recht einhergehen.

Die bereits existierenden Rechtsverordnungen sind seitens der Ministerien für Umwelt und Verkehr anzupassen, berichtet www.sonnenseite.com. Des Weiteren ist ein neues Gesetz von der Bundesregierung möglich. Einen ersten Entwurf bezüglich des Gesetzes lieferte Greenpeace bereits.

Laut Herrn Smid, Greenpeace-Klimaexperte ist es relevant, dass Deutschland bei dem Umstieg auf saubere Energiequellen im Verkehrssektor nicht den Anschluss verpasst. Um den Klimaschutz ebenso im Verkehrsbereich umzusetzen, stehen der Bundesregierung die notwendigen Mittel zu Verfügung.

In einigen Ländern sollen mittelfristig alle Diesel- und Benzinfahrzeuge eingestellt werden, so das Internetportal www.sonnenseite.com.
Deutschland hatte sich anspruchsvolle Klimaziele vorgenommen, um diese realisieren zu können, ist es möglich umweltschutzverstärkende Maßnahmen durch die Bundesregierung einzusetzen. Die Abkehr vom Verbrennungsmotor ist der erste Schritt in die richtige Richtung und führt zu einer Optimierung im Verkehrsbereich.

Bisher scheitert die Umsetzung, die Treibhausgase in Deutschland einzudämmen. Um den Umstieg auf klimafreundliche Verkehrsmittel zu bewirken, fordert Greenpeace die Neuzulassungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen ab 2025 komplett einzustellen. Zudem zeigt die Greenpeace-Studie, das eine Umsetzung der Klimaziele, nur möglich ist, wenn Benzin- und Dieselautos untersagt werden.

Die Grünen sprechen sich für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor aus, schreibt www.sonnenseite.com. Die FDP hingegen weist diese Forderung zurück. Es sind klare Vorgaben der Bundesregierung gegenüber der Autoindustrie erforderlich, um die Klimaziele nicht vollends zu verfehlen, kommentiert Herr Smid.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab


Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab
Petra Bork / pixelio.de 
Aktuell ist der Verkauf der Dieselautos um einen beachtlichen Anteil gesunken. Die Elektromobilität zieht zwar an, dennoch bewegt sie sich weiterhin auf einem eher niedrig gestellten Niveau, so www.energiezukunft.eu. Für die Nutzer stehen Fahrzeuge mit einer hohen Leistungskraft und gleichzeitig hohem Kraftstoffverbrauch im Vordergrund.

Trotz des Rückgangs der Dieselfahrzeuge handelt es sich bei jedem dritten Neuwagen um einen Diesel. Laut des Kraftfahrt-Bundesamtes machen Benziner sowie Elektro- und Hybridautos über die Hälfte der Neuwagen aus. Allerdings befinden sich diese auf einem eher niedrigen Niveau.

Aufgrund des Dieselskandals sowie die angekündigten Fahrverbote in Deutschland entfernen sich die Autokäufer allmählich vom Diesel, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Auch die Nachfrage nach Dieselautos im europäischen Ausland geht zurück. Lediglich in Italien ist ein Plus festzustellen. Dies ist auf die zunehmenden gewerblichen Zulassungen zurückzuführen.

Leider spielt beim Rückgang der Dieselfahrzeuge das Umweltbewusstsein der Deutschen keine Rolle. Folglich greifen Autofahrer auf Fahrzeuge mit einer hohen Leistungsfähigkeit und dadurch hohem Verbrauch zurück. In den belasteten Innenstädten findet lediglich ein Austausch von Feinstaub gegen Kohlenstoffdioxid (CO2) statt, berichtet www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund


 Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund
irisch / pixelio.de
Für die Hansestadt Bremen ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad von großer Bedeutung. Das Konzept der Elektromobilität kommt für Bremen nicht in Frage. Es wird auf eine autofreie Stadt gesetzt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Auch die Elektromobilität weist diverse Probleme auf und ist somit noch nicht die Lösung, kommentiert die Bremer Regierung aus Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und Grünen. Erfolgt die Gewinnung des Stroms aus Kohlekraftwerken, spricht dies nicht unbedingt für die Elektroautos. Zudem sind weiterhin volle Innenstädte und Staus vorhanden, die zu einem nicht unerheblichen Flächenverbrauch führen. Ebenso das Problem der Feinstaubbelastung durch den Reifenabrieb ist nach wie vor nicht gelöst, schreibt www.energiezukunft.eu.

Relevant ist vor allem die Umstellung der Bus- und Dieselflotte auf elektrischen Antrieb. Laut Herrn Trittmann, Sprecher des Umweltressorts führt dieser Wechsel zu einem größeren Effekt als eine große Anzahl an Elektroautos zu schaffen.

Schwedische Forscher berichten, dass Autofahren zu einer finanziellen Belastung der Gesellschaft und Fahrradfahren hingegen zum Gewinn führt. Dies spricht ebenfalls für die Bremer Strategie, schreibt www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 31. August 2017

Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend



Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Die Software-Updates verringern die Abgasproblematik nicht wesentlich, berichtet www.sonnenseite.com. Die bereits beim Dieselforum getroffenen Maßnahmen bewirken eine geringere Abgasbelastung von etwa 6 Prozent. Dieser Wert führt jedoch nicht zur Einhaltung des Jahresmittelwertes. Somit ist der Schutz der Gesundheit ebenfalls gefährdet, schreibt www.sonnenseite.com. Dies ist auf die Modellrechnungen durch das Umweltbundesamt (UBA) zurückzuführen, die durch Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin veranlasst wurden. Gleichzeitig fordert sie Maßnahmen zu entwickeln, um die Schadstoffbelastung rapide zu senken und die Grenzwerte einhalten zu können. Einen Anfang bietet der Dieselgipfel, wobei zwingend weitere Regelungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Laut Frau Hendricks sollten Hersteller in der Pflicht sein, Software-Updates durchzuführen. Zudem ist es unumgänglich, dass sich die Autoindustrie mit technischen Nachrüstungen beschäftigt und zukünftig Wege findet das Problem zu bewältigen.

Aufgrund des bereits schlechten Ausgangsniveaus der Autos führt ein Software-Update kaum zu einer Verbesserung der Luftqualität, betont Frau Krautzberger vom Umweltbundesamt (UBA). Daher spielen die Nachrüstungen der Automobilhersteller eine wichtige Rolle. Der Schadstoffausstoß beim Euro 5 Diesel ist fünf Mal so hoch, als er eigentlich sein darf, um die Grenzwerte einzuhalten, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Die Software-Updates weisen bei stark befahrenen Straßen eine größere Wirkung auf als bei weniger befahrenen Gebieten.

Ziel ist es die Luftqualität insoweit zu verbessern, dass der Grenzwert von höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahresmittel nicht erreicht oder überschritten wird. Laut Frau Krautzberger sind knapp 70 deutsche Städte betroffen, bei denen die Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes nicht ausreichen.

Laut des Umweltbundesamtes führen die Software-Updates seitens der Automobilhersteller zu einer Verringerung von drei bis sieben Prozent.

Die sogenannte Umtauschprämie soll bewirken, dass insbesondere sparsame und saubere Fahrzeuge gekauft werden. Folglich ist es relevant beim Autokauf darauf zu achten, dass es sich um ein sparsames sowie emissionsarmes Fahrzeug handelt und die einzuhaltenden Grenzwerte berücksichtigt werden.

Der zweite Dieselgipfel findet im Herbst statt, bei dem zusätzliche Maßnahmen entwickelt werden. Die Bundesregierung wird alles dafür tun, um Fahrverbote zu verhindern.

Donnerstag, 24. August 2017

Elektroautobahn ab 2018 in Hessen



 Elektroautobahn ab 2018 in Hessen
hagir25 / pixelio.de 
Die erste Elektroautobahn soll auf einem Teilstück im Land Hessen geschaffen werden. Der Antrieb der elektrischen Lastkraftwagen erfolgt über eine Stromoberleitung, berichtet www.energiezukunft.eu. Vergleichbare Systeme wurden bereits in Schweden und Kalifornien umgesetzt.

Die hohe Umweltbelastung durch den stetig steigenden Güterverkehr zu vermindern ist somit keine einfache Aufgabe. Ein Güterverkehr auf der Schiene wird zwar gefordert, ist jedoch bei dem Umfang an Warentransport sowie Anfahren diverser Orte kaum möglich.

Die Firma Siemens hat auf der Autobahn 5 einen Abschnitt von zehn Kilometern mit dem neuen Elektro-Highway entwickelt. Auf dieser Teilstrecke werden bis 2018 Stromoberleitungen errichtet, die die Lastkraftwagen während der Fahrt mit Strom versorgen. Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu sorgt das Verbundprojekt „Elektrifizierter, innovativer Schwerlastverkehr auf Autobahnen” für die Umsetzung. Zudem bietet die alternative Strecke für den Lastkraftwagentransport eine doppelte Effizienz im Vergleich zum Transport mit Verbrennungsmotoren. Die Grundlage des klimaneutralen Güterverkehrs bildet der neuartige Stromabnehmer als Verbindung zwischen Leitung und Lastkraftwagen, schreibt www.energiezukunft.eu. Ist der Lastkraftwagen mit der Oberleitung verbunden, beträgt die maximale Geschwindigkeit 90 Kilometer pro Stunde.

Donnerstag, 17. August 2017

Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen


Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen
Barbara Eckholdt / pixelio.de 
Der Sion ist ein durch Sonnenenergie angetriebenes Elektroauto, dass bereits in zwei Jahren auf den Markt kommen soll. Der mit 330 Solarzellen ausgestattete Elektrowagen, weist einen Wirkungsgrad von 24 Prozent auf, wodurch eine zusätzliche Reichweite von bis zu 30 Kilometern erreicht werden soll.

Lediglich die Sonnenenergie reicht zum Fahren jedoch nicht aus. Folglich besitzt der Sono Motors Sion einen zusätzlichen Akku, der durch einen Stromanschluss geladen werden kann, berichtet www.auto-service.de. Die Gesamtreichweite beträgt laut des Herstellers bis zu 250 Kilometer mit einer Systemleistung von 108 Pferdestärken (PS). Die maximale Höchsgeschwindigkeit liegt beim Sono Motors Sion bei 140 km/h. Optional bietet das Münchner Startup Sono Motors eine Anhängerkupplung an, die eine Anhängelast von höchstens 750 Kilogramm aufweist.

Das Elektroauto ist ausgestattet mit einem großen Panoramadach, berichtet das Internetportal www.auto-service.de. Des Weiteren wurde ein klimafreundliches Filtersystem aus Moos entwickelt, dass etwa 20 Prozent Feinstaub aus der Luft zieht. Der planmäßige Marktstart des Sion ist für das Jahr 2019 vorgesehen. Der Innenraum des Elektrofahrzeuges ist mit einem 10 Zoll großem Display ausgestattet, durch das sich unter anderem das Infotainmentsystem regeln lässt.

Der Kaufpreis des Sion liegt bei 16.000 €, wobei die Batterie noch nicht im Preis inkludiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Batterie zu mieten oder zu einem Preis von 4.000 € zu erwerben, so www.auto-service.de. Bisher existieren etwa 1.500 Vorbestellungen, somit lässt die Serienanfertigung noch auf sich warten. Eine Produktion bei 5.000 Vorbestellungen soll bereits Anfang 2019 beginnen. Bereits in diesem Jahr soll es möglich sein, die ersten Prototypen Probe zu fahren. Das Münchner Startup Sono Motors stellt das Solarfahrzeug in diversen Ländern und Städten in Europa vor.

Dienstag, 15. August 2017

Streit um Diesel-Fahrverbote



Streit um Diesel-Fahrverbote
Florentine / pixelio.de
In großen Städten nimmt der Streit über verschärfte Maßnahmen gegen Fahrverbote für Dieselautos zu. Die bereits zugesicherten Software-Verbesserungen bei 2,8 Millionen zusätzlichen Fahrzeugen sind laut der Umweltvebände sowie der Opposition nicht ausreichend, schreibt die Kreiszeitung (Artikel vom 04.08.2017).

Herr Dobrindt, Verkehrsminister sieht die Umstiegsprämien mehrerer Hersteller als eine gute Alternative. Folglich könnten Dieselfahrverbote somit vermieden werden, kommentiert Herr Dobrindt weiter. Um die besonders hohe Luftverschmutzung in den 28 Städten weiterhin einzudämmen, sind individuelle Maßnahmen vorgesehen. Eine wichtige Rolle hierbei spielen die Software-Updates sowie die Umstiegsprämien für ältere Dieselfahrzeuge, berichtet die Kreiszeitung. Es wurden bereits für 5,3 Millionen Fahrzeuge eine neue Abgas-Software seitens der deutschen Autohersteller versprochen. Einen Anteil von etwa 2,5 Millionen Autos bildet der Automobilhersteller Volkswagen (VW). Nach dem Abgasskandal wurden aufgrund manipulierter Abgaswerte bereits Nachrüstungen gefordert, berichtet die Kreiszeitung.

Aus kostentechnischen Gründen wurden Umbauten am Motor abgelehnt. Herr Krischer, Grünen Fraktionsvorsitzender kritisiert die Vorgaben beim Dieselgipfel, die zulasten der Verbraucher sowie Innenstadtbewohner gehen. Laut Herrn Behrens sind die Forderungen seitens der Industrie durchgeführt worden, sodass das Diesel- Fahrverbot weiterhin ein relevantes Thema bleibt.

Donnerstag, 10. August 2017

Ab 2040 gilt Verbrenner-Verbot in Großbritannien



Ab 2040 gilt Verbrenner-Verbot in Großbritannien
Hans-Jürgen Steglich / pixelio.de
Ein weiteres Land wendet sich nach und nach von Verbrennungsmotoren ab. Nun ist der Verkauf von Diesel- und Benzinfahrzeugen ab 2040 in Großbritannien untersagt, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Offiziell hat die britische Regierung den Entschluss am 26.07.2017 bekannt gegeben. Durch die Umsetzung des Verkaufsverbots würde sich die Luftqualität deutlich verbessern und zu einem geringeren Umwelt- und Gesundheitsrisiko führen. Frankreich hatte ebenfalls beschlossen ab 2040 die Zulassung von Diesel- und Benzinautos einzustellen.

In Norwegen existiert bereits ein nationaler Transportplan, wodurch der CO2-Ausstoß im Transportbereich bis 2030 halbiert werden soll, berichtet www.energiezukunft.eu.

Durch die Ankündigung Großbritanniens wird deutlich, dass die Nachfrage für Fahrzeuge mit Verbrenner- Antrieb nach und nach sinken wird. Folglich ist der Wandel beim Autohersteller Volvo und die schrittweise Entfernung von Verbrennern mehr als verständlich, so www.energiezukunft.eu.

Aufgrund hoher Anschaffungskosten sowie einer noch zu geringen Reichweite ist die Veräußerung von Elektrofahrzeugen derzeit eher gering. Die Neuerungen in der Automobilindustrie werden zu einem steigenden Verkauf der Elektroautos führen. Zudem werden die unerlaubten Absprachen zwischen den fünf großen Automobilherstellern zu einem Wandel der Automobilindustrie beitragen, schreibt www.energiezukunft.eu.