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Donnerstag, 9. Juli 2020

Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierung

Unser neuer Videokurs "Fördermittelkompass 2020: Energetische Haussanierungen" ist für alle Eigenheimbesitzer, die sanieren möchten und sich einen Überblick in Sachen Fördermittel verschaffen möchten. Wir haben den Kompass! 




Achtung: Diesen Kursus können Sie für kurze Zeit zum Einführungspreis von 199,00 Euro erwerben. Erhalten Sie zusätzlich 20% Rabatt bis zum 31.07.2020, wenn Sie den Code "Juli20" eingeben. Hier können Sie den Kurs kaufen.

Donnerstag, 8. November 2018

Objektive Planung der Energieeinsparverordnung in Anbetracht der Gasbrennwertheizung


Objektive Planung der Energieeinsparverordnung in Anbetracht der Gasbrennwertheizung
Horst Schröder / pixelio.de
Um die Energiebilanz sichtlich zu verringern, ist ein Energiemix mit Flüssiggas einzusetzen, berichtet www.mehrimpulse.de. Ziel ist es die Einsparpotenziale durch Gasbrennwertheizungen, Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung sowie Solarkollektoren vollständig zu nutzen.

Die Zusammenlegung der Wärmeschutz- und Heizungsanlagenverordnung zur aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) erfolgte im Februar 2002 und führte beispielsweise bei Architekten und Immobilienbesitzern zu erheblichen Veränderungen. Bei der derzeitigen Ausgabe von 2014 wird die Kombination von Wärmedämmstandards, Heizungs- sowie Klimatechnik und die unterschiedlichen Umweltauswirkungen der Energieträger sichergestellt.

Die Anforderungen in der Energieeinsparverordnung (EnEV) werden immer weiter verstärkt. Auch der Primärenergiebedarf bei Neubauten wurde ebenfalls angezogen.

Wer das Geld sparen und die Umwelt schützen möchte, beschäftigt sich nicht nur mit der effizientesten Energiequelle, sondern zusätzlich mit dem Thema Technik. Die Wärmepumpe steht derzeit ganz oben, die ohne weitere Energiequellen auskommt, schreibt www.mehrimpulse.de. Eine weitere gefragte Möglichkeit ist ein gasbetriebener Brennwertkessel in Verbindung mit einer Solar- und Lüftungsanlage, wodurch der Kapitalaufwand ähnlich ist und geringere Heizkosten zu erwarten sind.

Eine Lüftungsanlage sorgt aufgrund der Wärmerückgewinnung für ein angenehmes Raumklima und eine erhöhte Energieeffizienz. Bestandsgebäude sollen kontinuierlich mit einer luftundurchlässigen abgedichtet sein, so sieht es die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Hinsichtlich der Gesundheit ist es wichtig den Mindestluftwechsel einzuhalten. Neben der höchstmöglichen Wahl einer Heizlösung, ist ebenso ein Lüftungssystem möglich, um die Vorgaben zu erreichen. Verfügen die Lüftungsanlagen über Wärmerückgewinnung, wird dadurch eine deutliche Steigerung der Effizienz bewirkt.

Die verschiedenen Lösungen lassen sich in zentrale und dezentrale Systeme einteilen. Zentrale Lüftungen finden vorwiegend im Neubau-Bereich Anwendung, so www.mehrimpulse.de. Im Bestand hingegen wird auf dezentrale Lösungen gesetzt, die nicht so sehr auf die Bausubstanz einwirken.

Insbesondere die Solaranlage bietet eine Alternative zum Heizen und der Warmwasserbereitung. Bei Neubauten ist es vorgeschrieben, dass ein bestimmter Anteil der Wohnwärme beispielsweise durch Photovoltaik erfolgt. Ein hoher Anteil macht die Bereitstellung von Warmwasser und Heizwärme aus. In diesem Zusammenhang ist eine Kombination von Sonnenenergien und einer Gasbrennwertheizung sinnvoll. Zudem werden die fossilen Energieträger geschont und das Klima geschützt. Aufgrund von der Solarenergie sowie Flüssiggas, sind Bewohner unabhängiger vom derzeitigen Energienetz.

Wenn die Sonne mal nicht so scheint und somit keine Energie liefert, kann eine Brennwertheizung dies ausgleichen. Für einige Maßnahmen besteht die Möglichkeit Fördermittel in Anspruch zu nehmen.

Donnerstag, 23. August 2018

Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien



Rekordkurs im Bereich Erneuerbare Energien
Marco Barnebeck(Telemarco)  / pixelio.de 
Ein weiteres Mal liegt der Ökostrom-Sektor über dem Niveau des vergangenen Jahres. Bereits im ersten Semester haben die regenerativen Energien etwa zehn Prozent mehr Strom produziert im Vergleich zum Vorjahr, so das Umweltbundesamt. Folglich ist im ersten Halbjahr 2018 erneut ein Rekord hinsichtlich der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen zu verzeichnen. Dennoch müsste man sich mit den Sektoren Windkraft und Photovoltaik intensiver beschäftigen. Auch beim Netzausbau ist weiterhin Entwicklungspotenzial notwendig.

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren, ist ein besonders positiver Entwicklungsverlauf beim Ausbau der Windenergie zu beobachten, wodurch die Erreichung der Zielsetzung klar überboten wurde. Insbesondere zu Beginn des Jahres sind beachtliche Windvoraussetzungen festzustellen, so www.cleanenergy-project.de. Lediglich der stürmische Januar führt zu einer Verdoppelung hinsichtlich der Windstromerzeugung im Vorjahr. Die Wetterverhältnisse haben in diesem Jahr ausschlaggebend zu einer Zunahme der Ökostromerzeugung beigetragen. Im Photovoltaikbereich sorgten die Monate Mai und Juni für eine neue Höchstleistung. Der Juli war ebenfalls sonnig, diese Werte werden sich in der zweiten Jahreshälfte zeigen.

Die Produktion des Ökostroms bewirkt einen klaren Vorteil im Vergleich zum letzten Jahr. Knapp die Hälfte des Gesamtanteils ist auf den Windpark zurückzuführen. Dahinter liegt der Bereich Photovoltaik, berichtet www.cleanenergy-project.de. Der Solarstrom liegt hinter der Erzeugung aus Biomasse. Laut des Bundesumweltamtes haben sich alle Erneuerbaren Energien im Vergleich zum Vorjahr verbessert.

Das Umweltbundesamt ist aufgrund der Zahlen nicht nur positiv gestimmt. Der Ausbau bezogen auf die Windkraft ist insgesamt zu gering. Die bereits festgelegten Ausschreibungen im Koalitionsvertrag sollen zügig realisiert werden, um die Klimaziele bis 2030 nicht zu verpassen. Auch die Bundesregierung müsste aktiv werden und den planmäßigen Netzausbau sowie den Kohleausstieg durchführen.

Der Photovoltaikmarkt ist ab 2013 eingebrochen. Dies hatte erhebliche Auswirkungen auf den Solarbereich in Deutschland, schreibt www.cleanenergy-project.de. Somit soll sich ein ähnlicher Trend bei der Windenergie auf jeden Fall verhindert werden, betont das Umweltbundesamt.

Donnerstag, 16. August 2018

Nutzung Erneuerbarer Energien bei Neubauten


Nutzung Erneuerbarer Energien bei Neubauten
Uli Carthäuser / pixelio.de
Über 110.100 neue Objekte wurden im Jahr 2017 mit Heizungsanlagen ausgestattet, die Erneuerbare Energien einsetzen. Bei einem Anteil von knapp der Hälfte der Neubauten, finden die Erneuerbaren Energien am häufigsten Anwendung. Sie belegen laut des Statistischen Bundesamts den zweiten Platz und liegen somit hinter Gas und alternative Energiequellen, wie beispielsweise Öl und Strom.

Den Erneuerbaren Energien kann unter anderem Solarthermie, Biogas oder Biomethan zugeordnet werden. Zu den herkömmlichen Energiequellen gehören Öl, Gas und Strom, berichtet www.geb-info.de. Aktuell kann Fernwärme weder den Erneuerbaren Energien noch den gängigen Energieträgern zugewiesen werden.

Erfolgt die Beheizung hauptsächlich durch Erneuerbare Energien, kommen insbesondere Wärmepumpen zum Einsatz. Bei Umweltthermieanlagen werden der Luft oder dem Wasser Wärme entzogen. Durch die Geothermieanlage findet die Wärme unterhalb der Erdoberfläche Anwendung.

Gelten Umweltthermie und Geothermie als vorrangige Energiequellen, waren mehr als die Hälfte der neuen Immobilien, keine weiteren Energieträger vorhanden. Bei einer Ergänzung handelt es sich um Erneuerbare Energien, schreibt das Internetportal www.geb-info.de. Im Vordergrund steht Holz hinsichtlich der vorrangigen Umweltthermie, ebenso die Vorgänge, die ergänzend zum Einsatz kommen sowie die Verwendung von Geothermie.

Donnerstag, 19. Juli 2018

Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden


 Gewinnung von Solarstrom bei rund zwölf Sonnenstunden
Johannes Gerstenberg / pixelio.de
In Deutschland machen über zehn Millionen Menschen Gebrauch von der Solarenergie. Aktuell scheint die Sonne etwa zwölf Stunden pro Tag, wodurch die kostenlos produzierte Energie im Bereich Strom und Wärme zum Einsatz kommt, schreibt www.sonnenseite.com.

Eine Photovoltaikanlage ermöglicht ab etwa zehn Cent pro Kilowattstunde umweltfreundliche Sonnenenergie herzustellen. Laut Herrn Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft, handelt es sich hierbei um eine unübertrefflich kostengünstige Produktion. Wenn es den Tag über sonnig ist, schafft die hauseigene Anlage etwa 30 Kilowattstunden, die für eine Reichweite mit dem Elektroauto von circa 200 Kilometern ausreichen würde. Geringe Anlagenpreise führen zu einer Steigerung der Nachfrage, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com. In diesem Jahr wurden schon jetzt deutlich mehr Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von einem Gigawatt im Vergleich zur Zeitspanne im Vorjahr eingerichtet.

Zunehmend vervollständigen die Besitzer ihre Photovoltaikanlage mit einem Solarstromspeicher, um den klimafreundlichen und selbst produzierten Strom, auch wenn die Sonne schon untergegangen ist, anzuwenden. Durch den nicht selbst genutzten Strom, wird ihnen eine Einspeisevergütung von zwanzig Jahren zugesagt.

Die Sonnenenergie wird nicht nur für die Stromherstellung, sondern auch durch Kollektoren der Solarthermie für die Warmwasserbereitung sowie Heizungsunterstützung verwendet. Zahlreiche Menschen bauen auf die Solarwärmeanlagen. Zudem werden Energiespeicher als gängig bezeichnet, so www.sonnenseite.com. Mit Hilfe der Solarwärmeanlage ist es im Sommer möglich, den Heizkessel komplett zu entlasten, sodass der Brennstoffverbrauch bei null liegt. Eine Solarwärmeanlage liefert verlässlich, umweltfreundliches Warmwasser. In der Übergangszeit sowie an sonnigen Wintertagen beteiligt sie sich dem Zustand entsprechend bei der Raumheizung. Bei einer Installation einer Solarwärmeanlage gibt es seitens des Staates Förderungen, die in Anspruch genommen werden können.  

Dienstag, 10. Juli 2018

Erhebliche Mängel bei der Energiewende


Erhebliche Mängel bei der Energiewende
andi-h / pixelio.de
Die Bundesregierung sieht der Energiewende positiv entgegen. Bei den Experten ist die Freude deutlich eingeschränkt, da vor allem der Verkehrsbereich wesentliche Schwächen aufweist.

Fernab betrachtet ist die Energiewende auf einem guten Weg. Dies ist vorrangig auf die positive Entwicklung der Erneuerbaren Energien in der Stromproduktion zurückzuführen. Leider sieht es in anderen Gebieten eher schlecht aus, berichtet www.handelsblatt.com.

Hinsichtlich der Energiewende gibt es gewaltige Engpässe, urteilt die unabhängige Expertenkommission, die den Monitoring-Prozess beurteilt. Dies kann man dem jüngsten Bericht der Kommission entnehmen.

Fachleuten zufolge erfolgen die Fortschritte nicht in allen Sektoren der Energiewende. Auf der einen Seite entwickeln sich die erneuerbaren Energien, auf der anderen Seite ist die Zunahme der Energieeffizienz unzureichend und die Energiewende im Verkehrsbereich nicht umsetzbar.

Einige Projekte beispielsweise der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) konnte realisiert werden. Leider war dies nicht hinreichend, um die Ziele des Energiekonzeptes zu verwirklichen, schreibt das Internetportal www.handelsblatt.com.

Kein einfaches Thema stellt die Energieeffizienz dar. Selbst unzählige politische Schritte und Maßnahmen reichen nicht aus, die Klimaziele realisieren zu können. Im Vergleich zur bisherigen Trendentwicklung müsste die Energieproduktivität deutlich angehoben werden. Hier wird die Unerlässlichkeit der politischen Mitwirkung im Energieeffizienzsektor offenkundig.
Ein unvorteilhaftes Ergebnis liegt im Verkehrsbereich vor. Der Energieverbrauch erhöht sich aktuell zum vierten Mal hintereinander, so die Mitglieder der Kommission.
Der Jahresverbrauch von rund zehn Millionen Autos macht den Zwischenraum zum Ziel für das Jahr 2020 aus. Allerdings ist bis heute keine Handlungsweise seitens der Bundesregierung zu erkennen, obwohl diese Entwicklung schon jahrelang besteht.

Bei der Ausdehnung der Erneuerbaren Energien in der Stromproduktion besteht laut der Kommission auch nach der Umstellung auf das Ausschreibungsverfahren Nachbesserungsbedarf. Bei der Entwicklung der Erneuerbaren werden die Bedürfnisse des Marktes sowie Gesamtsystems kaum berücksichtigt. Im aktuellen System gibt es keinen Impuls für Flexibilität und Speicher, so Herr Löschel, Vorsitzender der Kommission. Die Ausschreibungen sind stark an den administrativen Bereich angelehnt, schreibt www.handelsblatt.com. Diese sollten sich zunehmend an den technologieoffenen sowie räumlich flexiblen Ausschreibungen orientieren.
Für die Überprüfung eines Fortschritts aus dem Jahr 2010 sorgt der Monitoring-Prozess, um entsprechend eingreifen zu können. Im Oktober 2011 hat die Bundesregierung ein unabhängiges Expertengremium einberufen, die die jährlichen Monitoring-Berichte beurteilen und analysieren soll.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Modellregion - Wind und Wärme


 Modellregion - Wind und Wärme
daxmann / pixelio.de 
Die Windstromerzeugung ist in Schleswig-Holstein besonders hoch, sodass die überregionalen Übertragungsnetze diesen nicht mehr vollständig aufnehmen können. Dies könnte zur Abschaltung der Windkraftanlagen führen, schreibt www.enbausa.de. Der Knackpunkt soll durch Hybridheizsysteme und der Wind- und Wärme- Modellregion bewältigt werden.

Zahlreiche Unternehmen hinsichtlich der Windparks machten auf das Projekt aufmerksam.

Die Stromgewinnung bietet in der Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog einen relevanten Sektor. Dort befinden sich zahlreiche Windräder. Aufgrund weniger Abregelungen geht ein Teil der Windenergie verloren.

Um die regenerativen Energieträger rational einzusetzen, ist die Verbindung des Strombereichs mit dem Sektor Energie angemessen, berichtet www.enbausa.de. Hinsichtlich eines Modellprojektes soll die verlorene Windenergie unmittelbar zum Heizen der Häuser eingesetzt finden.

Diese Vorgehensweise wird durch die Nutzung von Hybridheizsystemen ermöglicht. Demzufolge wird die notwendige Wärme bedarfsweise mit Heizöl oder Windstrom produziert. Es gibt verschiedene Lösungsansätze dies zu realisieren. Eine preiswerte Variante sind einfache Elektroheizstäbe, die in Wärmespeicher der Heizung integriert werden, so das Internetportal www.enbausa.de. Eine andere Möglichkeit bietet die Konstellation aus Strom-Wärmepumpe und Öl-Brennwertgerät, die jedoch sehr kostenintensiv ist. Die Windstrom-Nutzung ist niveauvoll sowie angebotsgebunden und spielt sich automatisch über das Erneuerbare-Energien-Kraftwerk der ARGE Netz ab.

Mit dem Modellvorhaben Wind und Wärme sollen Alternativen für die Sektorenkopplung zum Anstieg der erneuerbaren Quote im Wärmebereich festgelegt werden. Des Weiteren soll die Durchführbarkeit und die Einsparpotenziale bezüglich der Hybridsysteme mit Power-to-Heat in privaten Haushalten aufgezeigt und die Messdaten notiert werden.

Aufgrund der Nähe zum örtlichen Windpark bietet der Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog die besten Voraussetzungen, betont der Bürgermeister Herr Nissen. Die Ölheizungen sind in den ländlichen Gebieten allgemein gebräuchlich. Der fossile Energieträger Öl wird von etwa einem Viertel des Bundeslandes Schleswig-Holstein verwendet. Da der Abstand zwischen den einzelnen Gebäuden zu groß ist, bietet ein Fernwärmenetz keine Option, so www.enbausa.de.

Die Zielsetzung beinhaltet das zunehmend Erneuerbare Energien in der Region Anwendung finden. Die Treibhausgase müssen verringert und die Flexibilität ausgebaut und gesteigert werden. Im Herbst 2018 beginnt die einjährige Messphase nach dem Umbau und der Inbetriebsetzung der Heizungsanlagen. Aus diesen Werten geht hervor, wieviel von dem hergestellten Strom in den Gebäuden zum Heizen genutzt werden kann.

Donnerstag, 21. Juni 2018

Bei der Energieeffizienz liegt Deutschland weit hinten


 Bei der Energieeffizienz liegt Deutschland weit hinten

Illustration Marcus Stark / pixelio.de 
Die Fortentwicklung beim Thema Energieeffizienz in den Sektoren Haushalte, Industrie sowie Verkehr wurden von den Forschern des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung untersucht. Das festgelegte Ziel, 20 Prozent der Energie bis 2020 einzusparen, wird in Anbetracht der derzeitigen Situation, nicht erreicht.

Hinsichtlich des Energieeffizienzhausniveaus der Haushalte liegt Deutschland ungefähr im Mittelfeld, berichtet www.enbausa.de. Dabei handelt es sich um den bisher erreichten Entwicklungsstand. Unter Berücksichtigung des Raumwärmebedarfs liegt Deutschland ungefähr im mittleren Bereich.

Der Verkehrssektor hat sich in Deutschland minimal verbessert. Die Grundlage bietet hier der Benzinverbrauch in Litern pro 100 Kilometern.

Die deutsche Industrie erreicht die Positionierung im untersten Drittel. Diese basiert auf dem Index eines Projektes, schreibt das Internetportal www.enbausa.de.

Insgesamt ist ein eher schlechtes Resultat zu beobachten, trotzdem schafft es Deutschland immerhin noch eine gute Platzierung zu erreichen. Zu den Spitzenreitern zählen Großbritannien, Irland und Spanien. Ein Teil der Bewertung fließt in die Energieeffizienzpolitik der Länder ein. Deutschland hat sich das hohe Ziel gesetzt, 20 Prozent mehr Energieeffizienz erreichen.

Derzeit existiert jedoch eine Lücke von etwa 40 Prozent, sodass erst rund 12 Prozent erreicht worden sind, zeigt das Team des Fraunhofer Instituts für System- und Innovationsforschung. In dieser existieren bereits bevorstehende Wirkungen auf bereits getroffene Maßnahmen. Herr Noll von der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz betont, das die wenigen beschlossenen Koalitionsverträge zeitnah durchgeführt werden sollen.

Donnerstag, 8. März 2018

Kontrolle bei Sanierungen empfohlen


Kontrolle bei Sanierungen empfohlen
lichtkunst.73 / pixelio.de
Die Sanierungen bei Altbauten sollten laut des Vereins zur Qualitäts-Kontrolle (VQC) zunehmend überwacht und begutachtet werden. Die jeweiligen Handwerker können positive Arbeit leisten, jedoch ist die Verknüpfung der einzelnen Gewerke nicht immer erfolgreich, berichtet www.enbausa.de.

Der Energiebedarf kann laut Fachleuten um einen hohen Anteil reduziert werden, wenn Bestandsgebäude durch marktkonforme Techniken energetisch modernisiert werden. Einige energetische Maßnahmen gestalten sich komplex, sodass unbedingt eine qualitative Kontrolle durch einen Sachverständigen vorgenommen werden sollte, betont Herr Schumacher-Ritz, Vorsitzender des Vereins zur Qualitäts-Kontrolle (VQC). Häufig wird im Nachhinein festgestellt, dass die zu erwartenden energieeinsparenden Baumaßnahmen im Endeffekt nicht die gewünschte Einsparung nach sich zieht. Diese Fälle verdeutlichen, dass die Einbeziehung qualifizierter Sachverständiger in den Sanierungsvorgang von höchster Priorität ist.

Bei einem sehr hohen Anteil der bereits kontrollierten Baustellen hat der Verein zur Qualitäts-Kontrolle (VQC) Verarbeitungsmängel am Sockelputz erfasst. Viele Handwerker machen den Fehler, dass das eingearbeitete Gewebe aus dem Putz heraus in das Erdreich ragt, schreibt www.enbausa.de. Folglich gelangt Feuchtigkeit in den Sockelputz, wodurch sich auf der Oberfläche weiße Ausblühungen durch Salze bildet und den Putz vollständig vernichtet.

Die Investition für eine gesetzmäßige Qualitätskontrolle durch einen Sachverständigen liegt bei rund 2.300 bis 3.000 Euro. Nach der Durchführung hat der Käufer die Garantie, dass das Objekt dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Dienstag, 6. März 2018

Beim Altbauerwerb gilt Nachrüstpflicht


Beim Altbauerwerb gilt Nachrüstpflicht
M.Eisinger / pixelio.de
Eine Nachrüstpflicht gilt für Hausbesitzer im Bereich Bestandsgebäude, wenn der Verkäufer den Altbau nach 01.02.2002 gekauft und diesen auch selbst bewohnt hat. Der Verband Privater Bauherren (VPB) ruft die Nachrüstungspflichten, die in der Energieeinsparverordnung (EnEV) festgehalten worden sind ins Gedächtnis.

Die Hauseigentümer sind demnach in der Pflicht spätestens zwei Jahre nach Eigentumserwerb bzw. Grundbucheintrag die gesamten Warmwasserleitungen sowie dazugehörige Armaturen in ungeheizten Räumen zu dämmen, schreibt www.enbausa.de.

Eine weitere Nachrüstungspflicht stellt die Dämmung der obersten Geschossdecke dar, also die Decke die beheizten von unbeheiztem Raum separiert. Erfahrungsgemäß sind darunter die Decken zwischen dem bewohnten Obergeschoss und dem nicht ausgebauten Dachboden zu verstehen, berichtet www.enbausa.de. Ersatzweise kann eine Dachdämmung vorgenommen werden, bei der auf die Einhaltung des Wärmedurchgangskoeffizienten geachtet werden muss.

Weisen die Heizkessel ein Alter von 30 Jahren auf, ausgenommen sind Niedertemperatur- und Brennwertkessel, müssen diese ausgetauscht werden. Sollte ein Energieausweis speziell für den Verkauf gerade erstellt worden sein, sind hier die Nachrüstungspflichten eindeutig anzugeben. Nicht nur Käufer sondern auch Erben eines Objektes, sind dazu angehalten diesen Vorgaben nachzukommen, so das Internetportal www.enbausa.de.

Die Nachrüstpflicht entfällt, wenn die Hausbesitzer die Immobilie bereits vor dem 01.Februar 2002 selbst bewohnt haben und auch Eigentümer waren. Der Verband Privater Bauherren (VPB) befürwortet auch Altbesitzern, sich mit den Nachrüstpflichten auseinanderzusetzen und diese eventuell auch zu realisieren. Einige Maßnahmen lohnen sich, tragen positiv zur Umwelt bei und fördern das Energiesparen.

Dienstag, 20. Februar 2018

Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit


Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit
              Uli Carthäuser / pixelio.de
Mit der Ausstattung von etwa 50.000 Haushalten mit Photovoltaikanlagen und Heimspeichern strebt Tesla im australischen Bundesstaat South Australia das größte virtuelle Kraftwerk weltweit an.

Das Unternehmen machte letztlich Schlagzeilen durch eine 100-Megawattbatterie, die binnen 100 Tage fertiggestellt worden ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Nachdem es zu mehrfachen Stromausfällen im Südaustralischen Stromnetz gekommen ist, sicherte der Tesla- Chef Herr Musk zu, dieses zu stabilisieren. Tesla möchte nun das Ziel umsetzen, etwa 50.000 Haushalte im Bundesstaat South Australia mit einem sogenannten Powerwall-2-System, einem Energiespeichersystem auszurüsten, das eine Kapazität von 13,5 Kilowattstunden (kWh) aufweist. Laut des Nachrichtenportals Electrek wird das System durch eine Solaranlage komplettiert.

Folglich soll das weltweit größte virtuelle Kraftwerk mit einer Speicherkraft von 650 Megawattstunden (MWh) entstehen. Zudem soll die Sonnenenergie eine Leistung von 250 Megawatt (MW) erzielen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. In den besten Zeiten kann etwa so viel Strom erzeugt werden, wie in einem Kohlekraftwerk.

Die Umsetzung des Projektes wird einige Zeit in Anspruch nehmen, mehr als die 100-Megawatt-Batterie. Die Realisierung wird somit schrittweise erfolgen, sodass vorerst mit etwa 1.100 ausgewählten Haushalten begonnen wird.

Auf die Bewohner selbst werden keine Kosten zukommen, da sie die Anlage nicht selbst besitzen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Durch den Verkauf der Stromüberschüsse wird sogar Strom eingespart.

Eine geringe Stromnachfrage führt zu geringeren Preisen, um die Effektivität zu verbessern, findet genau zu diesem Zeitpunkt die Ladung der Akkus statt. Demzufolge kann die bereits gespeicherte Energie dem Stromnetz zugeführt werden, wenn die Nachfrage wieder zunimmt.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Seite sollen die Anlagen nicht nur durch Stromverkäufe, sondern auch durch eine nicht unerhebliche Förderung der südaustralischen Regierung bestehen.

Dienstag, 13. Februar 2018

Energetische Sanierungen ziehen an



Energetische Sanierungen legen zu
lichtkunst.73 / pixelio.de 
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) vermutet ein weiteres Wachstum in den nächsten zwei Jahren im Bereich der Baukonjunktur. 

Die Investitionen fließen insbesondere in Sanierungen sowie Modernisierungen und weniger in den Neubaubereich. Im Gewerbesektor sowie im öffentlichen Bereich wird die Bautätigkeit aller Voraussicht nach nur gering steigen. Die Kosten für Bauleistungen hingegen werden sich aufgrund der sichtlich ausgelasteten Kapazitäten deutlich erhöhen, schreibt www.geb-info.de.

Zudem wird der Kostenaufwand unter anderem in den Bereichen Energie und Rohstoffe immens sein. Auch im Wohnungsbau sind Wachstumsraten zu beobachten. Im aktuellen Jahr wird der öffentliche Bau erheblich zurückgehen.

Insbesondere in der Vergangenheit ist ein absolutes Highlight hinsichtlich des Wohnungsneubaus festzustellen. Es sind jährliche Wachstumsraten von über 10 Prozent zu erkennen, so das Internetportal www.geb-info.de.

Die Anzahl der Neubauten werden jedoch abnehmen, vermuten die Ökonomen Herr Gornig und Herr Michelsen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

In beliebten Gebieten wird das Bauland knapp, sodass das Baugewerbe an ihrer Kapazitätsgrenze arbeitet. Etwa seit den Sommermonaten im Jahr 2016 ist ein Rückgang der genehmigten Wohnungsneubauten zu beobachten. Eine zukünftige Belastung für den Eigenheimbau stellen die steigenden Zinsen sowie die wesentlich erhöhten Bodenpreise dar.

Im Geschosswohnungsbau ist keine weitere Entwicklung zu erkennen, schreibt www.geb-info.de. Aktuell wird sich der Neubaumfang noch einmal stark ausweiten. Im nächsten Jahr wird jedoch ein geringerer Anstieg vermutet.

Die Abnahme im Neubaubereich schafft wieder neuen Platz für zusätzliche Sanierungen und Modernisierungen in Bestandsgebäuden, die sich in den letzten Jahren kaum entwickelt haben. Bei der Veräußerung eines Objektes findet zunehmend eine Modernisierung der Substanz statt. Unter Berücksichtigung der letzten Jahre hat sich laut Herrn Gornig ein Sanierungsbedarf entwickelt. Die Ökonomen gehen von einer Verschiebung der Bauinvestitionen vom Wohnungsneubau zu mehr Modernisierungen aus. Nach dem Anstieg der Baumaßnahmen im Jahr 2017, ist in den nächsten Jahren mit weiteren Steigerungen zu rechnen.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Energieautarkie ersetzt Kohlekraft


 Energieautarkie ersetzt Kohlekraft
C. Nöhren / pixelio.de 
Das erste Mehrfamilienhaus, dass sich ohne externe Energiequellen versorgen kann befindet sich in der Schweiz.

Die Errichtung des energieautarken Mehrfamilienhauses erfolgte durch die Schweizer Umwelt Arena in Brütten bei Zürich, schreibt www.sonnenseite.com. Laut der Schweizer Umwelt Arena handelt es sich um das erste Haus, dass sich vollständig selbstversorgen kann. Folglich wird ebenfalls im Winter deutlich, dass eine komplette Versorgung durch Energieautarkie mit Erneuerbaren Energien realisierbar ist.

Um diesen Plan umsetzen zu können, ist eine vollflächige Belegung mit Dünnschicht-Solarzellen von Dach und Fassade notwendig, berichtet www.sonnenseite.com. Zwei Tanks jeweils einer für Warmwasser und einer für Wasserstoff befinden sich unter dem Haus und sorgen für die Speicherung der Energie. Zudem bietet Wasserstoff eine zuverlässige Stromversorgung, auch bei geringer Sonnenenergie. Diese wird in einem Blockheizkraftwerk rückverstromt, wodurch parallel Wärme entsteht. Laut Herrn Nüesch, Mitarbeiter von energieundumwelt, stellt Energieautarkie keinen Selbstzweck dar, da sie bereits ein Netz besitzen, an dem das Haus angeschlossen werden könnte. Um zu vermeiden, dass fossile Kraftwerke das ganze Jahr aktiv sind, ist die Speicherung der Erneuerbar produzierten Energien notwendig. Somit ist ein weiteres Ziel die Kernkraftwerke zu vertreiben, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Aufgrund des positiven Diffus- und Schwachlichtverhaltens, kamen bei dem Projekt die kostengünstigen Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz. Dies ist bei der Fassade wichtig, da die direkte Sonneneinstrahlung lediglich für eine kurze Zeit erfolgt. Aufgrund der Module an der Nordseite, findet eine regelmäßige Verteilung der Erträge statt, schreibt www.sonnenseite.com. Eine Stunde Sonne ist im Sommer ausreichend, um den Energiebedarf der Bürger für einen Tag lang zu decken.

Dienstag, 30. Januar 2018

Höchstes Hochhaus aus Holz


Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit
              Uli Carthäuser / pixelio.de
Mit der Ausstattung von etwa 50.000 Haushalten mit Photovoltaikanlagen und Heimspeichern strebt Tesla im australischen Bundesstaat South Australia das größte virtuelle Kraftwerk weltweit an.

Das Unternehmen machte letztlich Schlagzeilen durch eine 100-Megawattbatterie, die binnen 100 Tage fertiggestellt worden ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Nachdem es zu mehrfachen Stromausfällen im Südaustralischen Stromnetz gekommen ist, sicherte der Tesla- Chef Herr Musk zu, dieses zu stabilisieren. Tesla möchte nun das Ziel umsetzen, etwa 50.000 Haushalte im Bundesstaat South Australia mit einem sogenannten Powerwall-2-System, einem Energiespeichersystem auszurüsten, das eine Kapazität von 13,5 Kilowattstunden (kWh) aufweist. Laut des Nachrichtenportals Electrek wird das System durch eine Solaranlage komplettiert.

Folglich soll das weltweit größte virtuelle Kraftwerk mit einer Speicherkraft von 650 Megawatt-stunden (MWh) entstehen. Zudem soll die Sonnenenergie eine Leistung von 250 Megawatt (MW) erzielen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. In den besten Zeiten kann etwa so viel Strom erzeugt werden, wie in einem Kohlekraftwerk.

Die Umsetzung des Projektes wird einige Zeit in Anspruch nehmen, mehr als die 100-Megawatt-Batterie. Die Realisierung wird somit schrittweise erfolgen, sodass vorerst mit etwa 1.100 ausgewählten Haushalten begonnen wird.

Auf die Bewohner selbst werden keine Kosten zukommen, da sie die Anlage nicht selbst besitzen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Durch den Verkauf der Stromüberschüsse wird sogar Strom eingespart.

Eine geringe Stromnachfrage führt zu geringeren Preisen, um die Effektivität zu verbessern, findet genau zu diesem Zeitpunkt die Ladung der Akkus statt . Demzufolge kann die bereits gespeicherte Energie dem Stromnetz zugeführt werden, wenn die Nachfrage wieder zunimmt.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Seite sollen die Anlagen nicht nur durch Stromverkäufe, sondern auch durch eine nicht unerhebliche Förderung der südaustralischen Regierung bestehen.

Donnerstag, 23. November 2017

Steigerung der Energieeffizienz durch Maßnahmen im Gebäudebereich


Steigerung der Energieeffizienz durch Maßnahmen im Gebäudebereich
Siegfried Bellach / pixelio.de 
Die energetischen Sanierungen spielen eine große Rolle, denn lediglich im Gebäudebereich machen 40 Prozent den Energieverbrauch aus. Das Bündnis setzt sich für ein energieeffizientes und bezahlbares Wohnen ein. Unterstützt wurde diese Forderung durch die Jamaika- Sondierungsgespräche, berichtet www.cleanenergy-project.de. Ein klimaneutraler Gebäudebestand ist relevant, um die Energiewende erfolgreich voranbringen zu können. 

Die Energieeffizienz und bezahlbarer Wohnraum sollen miteinander vereinbar sein. Dabei soll die Energieeffizienz zu einer erfolgreichen Energiewende beitragen. Elementar in diesem Zusammenhang ist die Definition des Niedrigenergiegebäudestandards für Neubauten sowie eine Steigerung der Sanierungsrate, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Die Forderungen des Bündnisses richtet sich an die Politik, die eine Verbesserung des Neubaustandards bewirken soll. Die Forderungen an die Gebäudeenergieeffizienz sollten keine entscheidenden Kostenpunkte im Neubaubereich sowie bei Mieten und Kaufpreisen darstellen.

Die Möglichkeit energetische Sanierungen steuerlich abzusetzen, sollen den Eigentümern Rückhalt geben, schreibt www.cleanenergy-project.de. Um einen Anreiz für Sanierungsmaßnahmen zu schaffen, soll darüber hinaus die Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum Zuge kommen.

Weiterhin sollen ausschließlich bedarfsbasierte Energieausweise für alle Gebäude verpflichtend werden, um eine höhere Transparenz zu gewährleisten.

Ein weiteres Ziel ist die Modernisierungsumlage zu senken, um somit die Mieter im Hinblick auf Modernisierung zu entlasten. Aktuell ist es möglich 11 Prozent der Aufwandskosten bezüglich einer Modernisierung auf die Jahresmiete umzulegen. Eine erhöhte Modernisierungsumlage führt zu massiven Mieterhöhungen. Um diese zu vermeiden, halten die Verbände daran fest, die Umlage auf höchstens sechs Prozent pro Jahr zu verringern.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Energieausweise gewinnen an Bedeutung


Energieausweise gewinnen an Bedeutung
Tim Reckmann / pixelio.de 
Durch die Aufklärungspflicht der Makler, spielt der Energieausweis eine immer größere Rolle.

Bereits bei der Schaltung von Immobilienanzeigen ist es laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) obligatorisch die energetisch relevanten Daten aufzuführen, schreibt www.enbausa.de. Aus dem Urteil der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht hervor, dass die Immobilienmakler verpflichtet sind, diese Informationen in den Anzeigen anzugeben.

Der Energieausweis ermöglicht Verbrauchern den energetischen Zustand der Immobilie sowie mögliche Folgekosten einschätzen zu können. Zudem ermöglicht die Vorlage eines Energieausweises eine begründete Kauf- oder Mietentscheidung zu treffen sowie energetische Sanierungen von Wohngebäuden zu erhöhen. Dies führt zu Kosteneinsparungen und hat positive Auswirkungen auf den Klimaschutz, so das Internetportal www.enbausa.de.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass sich alle vorliegenden Daten aus dem Energieausweis in der Immobilienanzeige wiederfinden. Makler, die diese Vorgaben nicht beachten, wurden bereits durch das Oberlandesgericht verurteilt, berichtet www.enbausa.de.

Sind die Daten in der Immobilienanzeige vollständig angegeben, bietet es den Verbrauchern die Möglichkeit, den Energieverbrauch unterschiedlicher Objekte miteinander zu vergleichen. Seitens des Bundesgerichtshofs (BGH) betont Herr Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, dass bereits beim Inserieren die Pflichtangaben aus dem Energieausweis anzugeben sind.

Dienstag, 29. August 2017

Umfrage zum Thema Smart-Home-Anwendungen


Thorben Wengert / pixelio.de
 Aus einer aktuellen Studie gehen die Interessen der Nutzer und die Verwendung von Smart Home hervor. Auch die noch ausbaufähigen Bereiche werden in der Befragung zum Thema Smart Home deutlich, schreibt www.haustec.de

Bei der Online- Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Splendid Research wurden Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren zum Thema Smart-Home befragt. Dabei ging es um die zukünftige Nutzung von Smart Home- Produkten sowie Chancen aber auch Hemmnisse unterschiedlicher Nutzergruppen.

Einen Anteil von etwa 36 Prozent macht bereits von den Smart Home- Produkten Gebrauch. Das persönliche Interesse bei Smart Home-Anwendungen ist durchaus vorhanden und liegt bei etwa 40 Prozent. Lediglich ein geringer Anteil ist gegen die Verwendung von Smart Home.

Als relevantestes Einsatzfeld gilt das Energiemanagement sowie Entertainment und Kommunikation, so das Internetportal www.haustec.de. Eine wichtige Rolle spielt zudem der Bereich der Wohn- und Gebäudesicherheit.

Im Zeitraum der vergangenen zwei Jahre ist ein Anstieg der Nutzerquote festzustellen, zuletzt ist das Wachstum jedoch ins Stocken geraten.

Die Umfrage zeigt, dass der Smart Home-Markt beachtliches Potenzial bietet, schreibt www.haustec.de. Dies wird jedoch aufgrund der unübersichtlichen Marktsituation sowie Bedenken seitens der Verbraucher eingeschränkt.

Die Studie zeigt, dass im Kommunikationssektor ein nicht unerhebliches Entwicklungspotenzial besteht. Somit ist einem großen Anteil der Befragten kein Smart Home-Anbieter bekannt. Laut des Internetportals www.haustec.de konnte die Mehrheit der Deutschen nicht zwischen dem Hersteller und dem eigentlichen Smart Home-Produkt differenzieren. Der Besitz einer Smart Home- Anwendung war bei einem Anteil von mehr als die Hälfte der Nutzer nicht bekannt.

Die Bedenken der Nutzer hinsichtlich der Sicherheit um die eigene Privatsphäre zählt zu einem wichtigen und ausbaufähigen Bereich beim Thema Smart Home. Dabei werden vor allem Hacker-Angriffe befürchtet. Auch beim Einbau hatten einige Verbraucher, trotz einer positiven Technikaffinität, bereits ihre Schwierigkeiten.

Dienstag, 13. Juni 2017

Datenschutzbedenken bezüglich Smart Home



Datenschutzbedenken bezüglich Smart Home
Thorben Wengert / pixelio.de 
Bei der Vernetzung des Eigenheims existieren Datenschutzbedenken seitens der Wohneigentümer. Die Datensicherheit betrifft einerseits das Hacking von Systemen und andererseits den Bereich Datenschutz, schreibt das Internetportal www.haustec.de. Beim Thema hacken verschaffen sich Dritte Zugang in Smart-Home Systeme, wodurch diverse Gefahren entstehen. Folglich können Stromzähler manipuliert werden, sowie durch öffnen der Rollläden der Zugang in das Haus erleichtert werden, berichtet www.haustec.de. Im Datenschutzsektor kann durch die Erstellung von Bewegungsprofilen eine Art Überwachung der Bewohner stattfinden.

Die beschriebenen Fälle stellen den schlechtesten Fall dar, schreibt www.haustec.de. Bei telefonischen Interviews des Marktforschungsinstitutes BauInfoConsult wurden Bauakteure bezüglich der Datensicherheitsbedenken ihrer Kunden zum Thema Smart Home befragt. Die Einschätzung der Bauakteure, dass sich etwa 31 Prozent ihrer Kunden mit Datenschutzbedenken befassen, deckt sich mit dem Ergebnis aktueller Studien. Aus diesen geht hervor, dass rund ein Drittel der Endkunden Hackerangriffe auf Smart-Home-Systemen befürchten. Dennoch gibt es Kunden, die keinerlei Bedenken bezüglich der Datensicherheit aufweisen, so das Internetportal www.haustec.de. Insgesamt sollte das Thema Datensicherheit für Hersteller weiterhin präsent sein, um gravierende Probleme in diesem Bereich zu vermeiden und das Vertrauen der Verbraucher zu wahren.

Dienstag, 7. März 2017

Kokosfaser als natürlicher Dämmstoff



Tim Reckmann / pixelio.de
Die Kokosfaser eignet sich nicht nur als Dämmstoff, sondern kann ebenfalls als Schallschutz verwendet werden. Die Kokosfaser ist robust und bleibt bei der Zersetzung der Kokosnussschalen in großen Becken durch Fäulnisprozesse erhalten. Anschließend wird diese gewaschen, getrocknet und zu Vlies verarbeitet, berichtet www.energieheld.de.

Die Kokosfasern als Dämmstoff zeichnen sich durch diverse Vorteile aus. Das Anwendungsfeld ist breit gefächert und Kokosfasern können folglich für die Innen-, Kern- sowie Außendämmung eingesetzt werden. In sehr druckintensiven Dämmungen sollte jedoch auf die Dämmung durch Kokosfasern verzichtet werden. Zudem bieten sie eine Bruchfestigkeit und eine gewisse Elastizität, schreibt www.energieheld.de. Die Kokosfaser besitzt außerdem die Eigenschaft Feuchtigkeit aufnehmen und auch wieder abzugeben zu können und dabei trotzdem geruchlos zu bleiben. Sie ist aufgrund der Gerbstoffe, Schimmel- und Verottungsresistent. Ferner zeichnet sie sich durch eine qualitativ gute Dämmwirkung aus und wird demzufolge im gehobenem Bereich klassifiziert, wodurch sie ebenfalls im höheren Preissegment zu finden sind. Die Kosten liegen somit bei etwa 35-55 Euro pro Quadratmeter und sind durch die positiven Umwelt- und Dämmeigenschaften durchaus angemessen. Um den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu entsprechen, ist bei einer Fassadendämmung ein Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) von 0,24 W/ (m²K) einzuhalten. Die Dämmschicht der Kokosfasern beläuft sich demzufolge auf 18 cm, berichtet das Internetportal www.energieheld.de.

Im Vergleich zu den regionalen Dämmstoffen fällt die Ökobilanz durch die weite Anlieferung aus Ozeanien tendenziell schlechter aus. Trotz der Behandlung durch Borsalten und Ammoniumphosphat für den Brandschutz, gelten Kokosfasern als normal entflammbar.
Kokosfasern werden vorzugsweise bei Innendämmungen, beispielsweise in den Hohlräumen von Böden, verwendet

Dienstag, 28. Februar 2017

Gebäudeenergiegesetz noch nicht in Kraft


Gebäudeenergiegesetz erstmal verschoben

Heike Hering / pixelio.de

Das Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes wird durch die Politiker verzögert, berichtet www.energiezukunft.eu. Ohne einen neuen Termin zu beschließen, wurde dieser, aufgrund eines Briefes der Wirtschaftspolitiker von der Tagesordnung genommen. Unter dem Gebäudeenergiegesetz sollten die Gesetze Energieeinsparungsgesetz (EnEG), Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammengefasst werden. Für die Wirtschaftspolitiker ist die Sachlage bezüglich des geforderten Energiestandards ab 2021 für Wohngebäude noch nicht vollständig geklärt. Demnach besteht weiterhin Diskussionsbedarf, was die Wirtschaftlichkeit des Bauens betrifft. Der KfW-Effizienzhausstandard gilt ab 2019 für neue Bürogebäude und voraussichtlich ab dem Jahr 2021 auch für private Gebäude, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.
Die Umsetzung des KfW-55-Effizienzhausstandards werde auch private Bauherren betreffen und steht nicht im Einklang mit dem Ziel bezahlbares Wohnen zu realisieren. Außerdem ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis beim rechtlichen Einsatz Erneuerbarer Energien fraglich, berichtet www.energiezukunft.eu.
Laut des Bauministeriums ist eine grundsätzliche Wirtschaftlichkeit des KfW-55-Standards gegeben. Insgesamt werden sich die Baukosten um etwa zwei Prozent erhöhen. Aufgrund von knapp 2.000 Neubauten im Nichtwohngebäudesektor, ist dieser Anstieg nicht erheblich von Bedeutung, so www.energiezukunft.eu.

Laut der Verbraucherschützer sind die Standards nicht exakt auf den privaten Wohnungsbau übertragbar und verfolgen nicht die wohnungspolitischen Ziele. Diese beinhalten, dass jährlich ein Drittel der neuen Wohnungen durch Investitionen privater Bauherren in Eigenheime und Eigentumswohnungen realisiert werden sollen, folglich darf es nicht zu immensen Bau- und Sanierungsauflagen kommen, die zu hohen Baukosten führen.
Die Energiewende wird durch Herrn Fuchs und Pfeiffer blockiert, wodurch die Energieverschwendung im Gebäudesektor unverändert bleibt, erklärt Frau Verlinden, energiepolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion.

Mit dem Gebäudeenergiegesetz würde die Bundesregierung die Ernsthaftigkeit der Energiewende sowie dem Klimaschutz deutlich machen. Durch die Verabschiedung des Gebäudeenergiegesetzes würde die Gebäudeenergieeffizienz verbessert und ein sinnvoller Energiestandard für Nichtwohngebäude festgelegt werden. Um Vertragsverletzungen der Europäischen Union zu vermeiden, ist es relevant den Niedrigstenergie-Standard bereits jetzt und nicht erst 2018 umzusetzen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Durch die derzeitige Verzögerung sowie die Berücksichtigung der Fristen im Gesetzgebungsverfahren, ist es wohl nicht mehr möglich, das Gebäudeenergiegesetz vor der Bundestagswahl im September zu verabschieden.