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Donnerstag, 22. November 2018

Der neue Tesla: Model 3


Rudolpho Duba / pixelio.de
Tesla kann jedoch nicht auf einen hohen Preisnachlass bauen. Im Gegenteil es musste Lehrgeld gezahlt werden. Zudem hatte sich der Vorreiter mit dem Spielraum der Fertigung sowie zahlreichen Fehlversuchen auseinandersetzen müssen. Beim Model X beispielsweise führten die Flügeltüren zu erheblichen Zeitverzögerungen, berichtet www.handelsblatt.com.

Die Premiere kann man kaum hinauszögern, da bereits die Konkurrenz, wie beispielsweise Bolt von General Motors (GM) und der überarbeitete i3 der Bayerischen Motoren Werke (BMW) in den Startlöchern stehen. Somit soll der Pionierstatus von Tesla im kategorisierten Mittelklassebereich angreifbar gemacht werden.

Bei dem aktuellen Modell ist es nicht möglich dem Einstiegspreis bei eventuellen Misserfolgen entgegenzuwirken. Schließlich wurde ein Modell zugesagt, das sich für den Massenmarkt eignet. Der verbreitete Preis von etwa 35.000 Dollar ist sehr legendär, betont Herr Edwards, Chef der Marktforschung Strategic Vision. Eine hohe Leistung sowie Sonderausstattung lässt sich Tesla entsprechend bezahlen, so das Internetportal www.handelsblatt.com. Insbesondere im Massensegment ist es nicht möglich, hohe Defizite bei jedem Fahrzeug hinzunehmen.

Der Umsatz, der vom Model S und Model X erzielt worden ist, deckt jedoch nicht die Kosten für Produktion, Entwicklung und Expansion, obwohl die Preise im obersten Preissegment angesiedelt sind. Ohne die sogenannten Null-Emissionskredite, wären die Verluste noch höher. Diese werden für bestimmte amerikanische Bundesstaaten, vor allem sauberen Autoherstellern zur Verfügung gestellt. Da die Elektroautos keine Treibhausgase verursachen, hat Tesla die Möglichkeit seine Verschmutzungsrechte an andere Betriebe zu veräußern.

Dienstag, 30. Oktober 2018

Zukünftige Energiewende nach dem Jahr 2035



Zukünftige Energiewende nach dem Jahr 2035
Heinrich Linse / pixelio.de
Die Welt-Naturstiftung (WWF) und das Ökoinstitut Prognos und Bosch & Partner machen sich bereits seit 2017 Gedanken, wie es mit regenerativen Energiesystemen in Deutschland weitergehen soll. Es wurde bereits ein Bericht hinsichtlich der Themen, zukünftiges Stromsystem sowie Kohleausstieg 2035 erarbeitet und Berechnungen bezüglich des Ausstieges vorgenommen, so www.cleanenergy-project.de. Um das Ziel der Kohlefreiheit bis 2035 in Deutschland realisieren zu können, müsste der verstärkte Kohleausstieg spätestens im Jahr 2019 erfolgen. Im Anschluss wurde ein weiterer ausführlicher Bericht hinsichtlich der Entwicklung der Erneuerbaren Energien sowie dem Stromsystem verfasst.

Aus den Studien gehen zahlreiche Fragen hervor, beispielsweise wie sich die Erneuerbaren Energien durchsetzen und wieviel Wind- und Solarenergie benötigt werden. Ist es im Hinblick auf den Naturschutz möglich, den weiteren Ausbau an Onshore-Wind und Photovoltaik mit Mensch und Natur aufeinander abzustimmen. Zudem soll das Vogelsterben sowie negative Beeinflussungen vermindert werden, berichtet das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) hat einen Aufruf gestartet, dass sofortige Handlungen nötig sind, um vernichtende Folgen der Klimakrise zu vermeiden, erklärt Herr Schäfer, der Leiter vom Klimaschutz und Energiepolitik bei der Welt-Naturstiftung (WWF). Aus der Studie, die nun eine Antwort auf den Sonderbericht liefert, geht hervor, wie sich die Energiewende unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, ökologischen sowie sozialen Aspekten durchführen lässt. Somit wirkt Deutschland bei den internationalen Klimaschutzbemühungen mit.

Aufgrund des Ökoinstituts wird in dem Bericht geprüft, ob sich der Ausbau der Erneuerbaren Energien mit naturschutzfachlichen Raumbewertungen in den entsprechenden Landkreisen kombinieren lassen. Eine Stromversorgung in Deutschland basierend auf Erneuerbaren Energien ist aufgrund der hinreichenden Fläche machbar. Außerdem wird zusätzlich einen Beitrag für den Naturschutz geleistet, schreibt www.cleanenergy-project.de. Für die Umsetzung ist eine strategische Planung unerlässlich.

Aus den Berechnungen geht hervor, wieviel Fläche jede Energiequelle in Deutschland bis zum Jahr 2050 einnehmen wird. Einerseits ist der zeitnahe Kohleausstieg relevant, andererseits ist auf den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien zu achten. Die Solarenergie wird bevorzugt in Städten eingesetzt und erfordert wenig Fläche, so tragen sie ebenfalls zur Energiewende bei.

Im Bereich Windkraft sind in Süddeutschland jedoch Mängel festzustellen, so www.cleanenergy-project.de.

Um die Umsetzung gewährleisten zu können, ist das Interesse der Menschen sowie die Angelegenheiten des Naturschutzes zu berücksichtigen. Neben der verfügbaren Fläche, sind genauso die planerischen Gesichtspunkte sicherzustellen.

Die Energiewende soll vorausschauend aufgebaut werden, um so die Menschen daran beteiligen. Laut Herrn Schäfer wirken sie in der Planung und finanziell bei der Durchführung, was zu einer Akzeptanz führt, mit. Die sogenannten Teilhabemodelle wurden in einigen Ländern, wie zum Beispiel Dänemark bereits erzielt. Auf diese Art funktioniert die Energiewende in Verbindung mit Mensch und Natur.

Dienstag, 23. Oktober 2018

Elektrisch fahren durch Hamburg


Elektrisch fahren durch Hamburg
Erich Westendarp / pixelio.de 
Aufgrund eines Lade- und Lastmanagements hinsichtlich der Elektrobusse wird ein nahezu freier Schadstoffausstoß gewährleistet. 

Durch die Umstellung auf emissionsfreie Busse, ist eine Anpassung der gesamten Infrastruktur erforderlich. Es ist sowohl für die entsprechende Ladetechnik als auch Energieversorgung zu sorgen, berichtet www.sonnenseite.com.

Somit wird das sogenannte PSItraffic Betriebshof-Management-System (BMS) der PSI Transcom GmbH um Module sowie Lade- und Lastmanagement ausgebaut und ist seit dem Jahr 2014 für die automatische Steuerung der etwa sechs Betriebshöfe der HOCHBAHN zuständig.

Das Ziel der HOCHBAHN ist es die etwa 1.000 Dieselbusse durch Elektrobusse zu substituieren. Das Betriebshofmanagementsystem (BMS) wird sich parallel dafür einsetzen, dass die Diesel- und Elektrobusse ausreichend betankt und geladen sowie den Fahrer entsprechend zugewiesen werden. Die Optimierungssoftware Qualicision sorgt für einen sicheren und transparenten Lösungsweg.

Im Bereich Lademanagement gibt das Modul im Betriebshof-Management-System einen Überblick, welche Strecken mit der geladenen Zeit zurückgelegt werden können. Folglich ist eine dauerhafte, zeitgleiche sowie komplette Ladung nicht zwingend erforderlich, so das Internetportal www.sonnenseite.com. Die Planung sowie Vorbereitung ereignet sich ohnehin schon im Betriebshof in Echtzeit. Das Modul Lastenmanagement schätzt den kompletten Energieverbrauch pro Tag, plant eine angemessene Vorgehensweise für die Ladeinfrastruktur und kontrolliert, ob die Ladeleistung eingehalten wird.

Die aktuellen Module und das andauernde Wissen des Konzerns in den Sektoren Stromnetzführung und Verbesserung des Betriebshofmanagements bieten schon bald öffentliche Verkehrsmittel, die schadstofffrei sind.

Insgesamt ist die Hamburger Hochbahn AG mit beispielsweise ca. 110 Bus-Linien und etwa 1,2 Millionen Fahrgästen das zweitgrößte Nahverkehrsunternehmen in Deutschland.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk stoppt Braunkohleförderung


Das Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk stoppt Braunkohleförderung
bildpixel / pixelio.de 
Die Rodung des Hambacher Waldes wurde vorerst untersagt. Ziel ist es die Braunkohleförderung zu verringern und somit deutlich weniger zu verbrennen und zu fördern. Dies wäre eine positive Botschaft für den Klimaschutz.

Zu den schmutzigsten Kraftwerken Europas gehören Neurath und Niederaußem, die ebenfalls entsprechend weniger Strom produzieren würden.

Die Mitteilung, dass die Herstellung von Braunkohle minimiert wird, ist für den Klimaschutz eine nützliche Entwicklung, durchgesetzt wurde diese durch das Gericht und nicht durch die Politik. Einige Richter des Oberverwaltungsgerichtes in Münster stimmen zu, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Aufgrund der geringeren Fördermenge wünscht sich das Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk den Tagebau in Hambach etwa ein Jahr offen zu halten. Eine Stilllegung ist zunächst nicht vorgesehen. In dieser Hinsicht findet ein Gerichtsverfahren statt. Allerdings wird eine zeitnahe Abschaltung wohl nicht möglich sein und sich voraussichtlich auf das Jahr 2020 verschieben.

Aus einem Gutachten vom Institut für Zukunftsenergie- und Stoffstromsysteme geht hervor, dass für einen Kohleausstieg bis zum Jahr 2040 offensichtlich weniger Tonnen Braunkohle gebraucht werden. Der Unterschied hinsichtlich des Kohleabbaus sind bezugnehmend auf den Rahmenbetriebsplan der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen gravierend, schreibt www.energiezukunft.eu.

Wird die Kohle im Jahr 2030 tatsächlich eingestellt, sind immer noch einige Tonnen Braunkohle zu fördern. Seitens des Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerkes sind mehrere Bedingungen nicht einleuchtend.

Die Berechnung basiert auf den bisherigen Kohleverbrauch sowie Schätzungen. Der Verfasser betont, dass bei den Aussagen des Konzerns die technischen Details berücksichtigt worden sind.

Dienstag, 9. Oktober 2018

Investitionen für geplante Kohlekraftwerke


 Investitionen für geplante Kohlekraftwerke

Dieter Schütz / pixelio.de 
Insbesondere in Südafrika werden neue Kohlekraftwerke im höchsten Maße finanziell unterstützt.

Kohlekonzerne halten an den Kraftwerken fest und stellen zukünftig Gelder für weitere Kraftwerke zur Stromerzeugung von Braun- und Steinkohle, zur Verfügung. Zusätzliche Kraftwerke sind vorgesehen oder werden bereits gebaut, diese decken etwa ein Drittel der schon bestehenden Kapazitäten ab, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Ein nicht unerheblicher Anteil der Energie aus Braun- und Steinkohle sind angedacht oder bereits in der Bauphase, die sich auf etwa 1.380 weitere Kohlekraftwerke verteilen. Dies geht aus der sogenannten „coalexit-list“ hervor, die einmal im Jahr von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation sowie zahlreichen Nichtregierungsorganisationen bekannt gegeben wird. In der Liste sind die größten Unternehmen international aufgeführt, die nach wie vor fossile Energie aus Kohlekraft unterstützen. Diese Unternehmen kommen bei der Stromerzeugung durch Kohle auf einen Anteil von ungefähr 68 Prozent. Chinesische Unternehmen stehen hinsichtlich der bereits installierten Kapazitäten an der Spitze, schreibt www.energiezukunft.eu. Auch bezüglich der Planungen neuer Kohlekraftwerke weltweit liegt China vorne. Somit rückt der Durchbruch hinsichtlich der Erneuerbaren Energien in den Hintergrund.

Jedoch nehmen die Kohlekraftwerke auch außerhalb Chinas zu. Von großer Relevanz scheint der Abbau der Kohle zu sein, so urgewald und Co. Zudem steht der Kohleabbau mit dem Aufbau neuer Kraftwerke in Verbindung. Durch die geplanten Kraftwerke nehmen Braun- und Steinkohle ab. Die Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk AG (RWE) gehört zu den führenden Kohleherstellern der Welt und hat auch nicht vor die Kohleproduktion einzuschränken. Nur bei den geplanten Kraftwerken beteiligen sie sich nicht.

Trotzdem werden die Pariser Klimaziele durch die Planung neuer Kraftwerke belastet. Der Schwerpunkt liegt somit bei der Finanzindustrie. Durch eine Liste für Banken sowie Investoren sollen verantwortungsvolle Klimaakteure gefunden werden. Aufgrund der Beeinflussung von urgewald wird der Rückversicherer Munich RE keine weiteren Investitionen in Kohlekraftwerke tätigen.

Dienstag, 25. September 2018

Verpassen der Klimaziele führt zu hohen Kosten für Steuerzahler


Verpassen der Klimaziele führt zu hohen Kosten für Steuerzahler
Rudolpho Duba / pixelio.de
Die Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben eine deutliche Verringerung der Treibhausgasemissionen zugesichert. Die Bundesregierung hingegen ist überzeugt, die Klimaziele 2020 zu erreichen. Dies könnte für Steuerzahler sehr teuer werden.

Aus einer Studie der Agora Energiewende geht hervor, dass die Klimaziele auch in den folgenden Jahren nicht umgesetzt werden können, wenn die Bundesregierung bei der Vorgehensweise nichts ändern wird. Um den Mangel kompensieren zu können, müsste Deutschland eine enorm hohe Summe an Emissionsberechtigungen von anderen Ländern zukaufen. Daher wäre es bedeutungsvoller, die Klimaschutzmaßnahmen sowie die Energiewende in Deutschland massiv voranzutreiben, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Auch in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft sind die bisherigen Aufwendungen nicht vertretbar, um die Klimaziele im Jahr 2020 sowie 2021 bis 2030 zu realisieren. Deutschland hat festgelegt, innerhalb der Bereiche, die nicht zu den Emissionshandel der Europäischen Union (Nicht-ETS-Sektoren) zählen, entsprechend zu senken.

Aus der Studie ist ersichtlich, dass Deutschland das Klimaziel 2020 auch innerhalb des Klimaschutzinstruments im Bereich Emissions Trading System (ETS-Bereich), um etwa 93 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid versäumen wird. Gleichzusetzen ist diese Größe mit dem jährlichen Verbrauch in privaten Haushalten in Deutschland, so www.energiezukunft.eu. Die Kosten für den Einkauf der Emissionsberechtigungen bei den europäischen Mitgliedstaaten könnten 2020 bei etwa zwei Milliarden Euro liegen. Dies ist abhängig davon, ob der derzeitige Preis in dem Europäischen Emissionshandelssystem veranschlagt wird oder Deutschland einen „politischen Preis“ begleichen muss, wodurch ein anderer Mitgliedstaat begünstigt wird.

Überschüssige Emissionsrechte haben die Mitgliedstaaten, dadurch wurden von einigen Staaten die Ziele bereits übertroffen. Das Angebot wird nach dem Jahr 2020 aufgrund der verschärften Ziele geringer.

Weiterhin steht Deutschland bei der Umsetzung der Klimaziele schlecht dar. Nun leiden die Steuerzahler, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die Ansicht der Bundesregierung gegenüber den europäischen Regulierungen, spielt eine wichtige Rolle. Auch die Elektromobilität ist unter anderem für den Klimaschutz nicht unwichtig. Auch Steuerzahler werden zukünftig ihren Vorteil daraus ziehen können.

Donnerstag, 20. September 2018

Zunehmende Todesfälle durch Klimawandel


Zunehmende Todesfälle durch Klimawandel
Rike / pixelio.de
Die Mitwirkung beim Pariser Abkommen ist laut Wissenschaftler dringend erforderlich.

Durch eine Studie der London School of Hygiene & Tropical Medicine zeigen Forscher auf, dass der Klimawandel zu zahlreichen Todesfällen führt. Wenn das Ziel der Begrenzung auf weniger als zwei Grad Celsius nicht umgesetzt wird, hat dies weitere Sterbefälle zur Folge.

Es handelt sich um die erste Studie, die sich mit dem Thema Temperaturen und ihre Folge auseinandersetzt. Unter Berücksichtigung der einzelnen Regionen ist die Temperatursteigerung und somit auch die Sterblichkeit sehr unterschiedlich, berichtet www.sonnenseite.com. Folglich ist nicht jede Region gleichmäßig betroffen, da die Erhöhung in den verschiedenen Bereichen differenziert.

Zunächst haben die Wissenschaftler die vergangenen Todesfälle, aufgrund des Klimawandels untersucht. Dabei berücksichtigen sie etwa 23 Länder, die verschiedene sozioökonomische und klimatische Voraussetzungen aufweisen. Aus den Temperaturveränderungen, die sich ereignet haben, stellen Wissenschaftler die entsprechenden Todesraten fest, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Betrachten Forscher die Todesraten hinsichtlich der Temperaturanstiege zwischen 1,5 und zwei Grad, wurde es ziemlich kompliziert. Tendenziell ist in wärmeren Gebieten ein Anstieg zu beobachten, in kühleren Bereichen hingegen ist kein Anstieg, sondern eher eine stagnierende Entwicklung festzustellen.

Insgesamt ist es möglich die Todesfälle aufgrund von Temperaturanstiegen zu reduzieren, in dem man die Erwärmung auf unter zwei Grad begrenzt, betont Frau Vicedo-Cabrera, Erstautorin der Studie. Wenn sich das Klima bedeutend verändert, führt dies bei hohen Temperaturen, zu einer erheblichen Steigerung der Todesfälle.

Selbst die kühleren Länder mit weniger Todesfällen, können keinen Ausgleich bewirken, so www.sonnenseite.com. Auch für die ärmeren Gebiete in tropischen und dürregeplagten Regionen, wird es bei der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad, laut der Expertin einen Vorteil geben. Das Ziel der Studie ist, Ländern die Dringlichkeit zur Begrenzung der Temperaturerhöhung deutlich zu machen.

Mittwoch, 12. September 2018

Mehr Kosten in den Radverkehr aufwenden


Mehr Kosten in den Radverkehr aufwenden
Gabi Schoenemann / pixelio.de 
Laut Greenpeace stellt sich die Frage, wieso der Radverkehr in einigen Städten nicht ausreichend finanzielle Unterstützung erhält.

Die vor kurzem veröffentlichte Unfallstatistik zeigt keine positiven Werte auf, sodass in Deutschland etwa ein Radfahrer pro Tag umgekommen ist, berichtet das Internetportal www.greenpeace.de. Derzeit ist die Anzahl der Verkehrstoten so gering, wie das letzte Mal vor etwa 60 Jahren, im Radverkehr hingegen, steigert sich die Zahl der Verunglückten.

Somit lässt sich feststellen, dass der Anteil der Verkehrstoten immer weiter zunimmt. Gründe könnten unübersichtliche und risikoreiche Autobahnen sein. Zudem mangelt es an einwandfreie und ausreichend verfügbare Radwege, so www.greenpeace.de. Um die Sicherheit für Fahrradfahrer zu gewährleisten, wird ein Anteil des Straßenraums benötigt, wofür finanzielle Mittel erforderlich sind.

Greenpeace hat hier bereits den Überblick, inwieweit dies umgesetzt wird. Dazu haben sie aus der Summe der Bevölkerung einen Mittelwert gebildet. Das Ergebnis ist mehr als enttäuschend, sodass die sechs größten deutschen Städte unter fünf Euro im Jahr und pro Bürger aufwenden. In Kopenhagen hingegen wird etwa 35,00 Euro pro Bewohner im Radverkehr eingesetzt.

Der Protest der Städte ließ nicht lange auf sich warten. Die finanzielle Unterstützung ist viel mehr und diverse Projekte werden übersehen. In Stuttgart wurde nun ein Wert von 13,27 € pro Einwohner festgesetzt, genau in dem Jahr als der Durchschnitt der Haushaltsjahre veröffentlicht wurde. Die Verteidigung Münchens ist auf eine Nahmobilitätspauschale zurückzuführen. Allerdings gehört diese Geldanlage nicht eindeutig zu dem Radverkehr. Das eingesetzte Kapital beträgt in Hamburg und München um die sechs Euro pro Kopf, schreibt www.greenpeace.de. Diese Leistung ist jedoch nicht ausreichend. Das Verkehrsministerium befürwortet eine Investition von acht bis 18 Euro pro Einwohner, um für eine bessere Infrastruktur zu sorgen.

Insgesamt ist es wichtig offen darüber zu kommunizieren, wie genau die Gelder für den Radverkehr eingesetzt werden. Ausschließlich von der Straße getrennte Radwege führen zu der notwendigen Sicherheit. Die Kreuzungen sollen insofern umgestaltet werden, dass Fahrradfahrer nicht mehr übersehen werden. Es gibt Möglichkeiten die Infrastruktur für Radfahrer deutlich zu verbessern. Die Städte sind nun angehalten diese Punkte umzusetzen.

Dienstag, 4. September 2018

Sicherheit für Fahrradfahrer nicht gewährleistet


 Sicherheit für Fahrradfahrer nicht gewährleistet
Markus Kräft / pixelio.de
Die Nutzung des Fahrrads bringt viele Vorteile mit sich, die Luftqualität wird verbessert und Staus vermieden, sodass für mehr Platz auf den Straßen gesorgt wird. Eine Studie zeigt, dass die Radwege nicht gefahrlos sind und noch Entwicklungspotenzial besteht.

2017 feierte das Fahrrad seinen 200. Geburtstag, so dass Internetportal www.greenpeace.de. Das Fahrrad hat somit positiven Einfluss auf das Klima, den Verkehrsschutz, das Niveau der Luft sowie die Lebensbedingungen.

Bei den gefahrenen Strecken mit dem Auto liegen knapp die Hälfte unter fünf Kilometern, sodass diese problemlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden könnten. Seit dem Jahr 2008 ist ein Anstieg um circa ein Fünftel hinsichtlich der bewältigten Strecke in Deutschland zu verzeichnen. Jedoch gibt es auch Einwände einiger Menschen bezüglich der Sicherheit im Straßenverkehr. Diese Bedenken können leider durch die Studie unterstützt werden, denn pro Tag kommt in Deutschland ein Radfahrer ums Leben. Insgesamt betrachtet hat sich die Zahl der Verkehrstoten minimiert, während sie bei den Radfahrern annähernd gleichgeblieben ist. Die Zahl der verletzten Radfahrer ist hingegen enorm angestiegen, berichtet www.greenpeace.de.

Eine Beurteilung durch Greenpeace setzt sich nun mit dem Thema auseinander, die Radwege ansprechend und gefahrlos zu realisieren. Laut des dänischen Stadtplaners Herrn Coville-Andersen besteht hier noch Luft nach oben. Zudem ist es notwendig, dass Tempo bei den angestrebten Veränderungen anzuziehen, sodass für eine erhöhte Lebensqualität gesorgt wird. Der Raum der Straßen wird entsprechend der Fahrräder dezentralisiert. Zunächst sollen Fahr- oder Parkstreifen umfunktioniert werden. Dazu sollen Poller oder Blumenkübel dafür sorgen, das Autos nicht mehr auf Radwegen parken können. Somit sollen breite Radwege ein angenehmes Fahren ermöglichen, wodurch ebenso Überholvorgänge problemlos möglich sind. Bei Kreuzungen werden die meisten Unfälle verursacht, sodass hier ein abgetrennter Weg gekennzeichnet durch Verkehrsinseln entstehen soll, ähnlich wie in den Niederlanden.

Am meisten investieren Kopenhagen und Amsterdam in den Radverkehr, wodurch eine nicht unerhebliche Steigerung beobachten ist. Auch das Unfallrisiko ist hier nicht so ausgeprägt wie in Deutschland, so www.greenpeace.de.

Es wird deutlich, dass Deutschland bezüglich der Verkehrspolitik auf das Auto spezialisiert ist. Insbesondere in Berlin liegt der Anteil der Straßenflächen für Autos deutlich höher als bei den Fahrradfahrern.

Die Menschen stimmen für eine Änderung und wollen die aktuellen Verhältnisse verbessern. In Berlin wurde ein Radentscheid getroffen, sodass die Radinfrastruktur massiv weiterentwickelt wird. Hier sollen Bundesmittel eingesetzt werden. Die Bundesregierung investiert nicht genug in den Radverkehr. Die Klimaziele lauten jedoch bis 2050 emissionsfrei zu sein oder als Zwischenziel bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 verringern. Tatsächlich gibt es kontinuierliche Steigerungen der Emissionen seit 2012. Daher ist es relevant auf das Fahrrad umzusteigen, schreibt www.greenpeace.de.


Donnerstag, 30. August 2018

Aufstockung der Klimaziele durch die Europäische Union


Aufstockung der Klimaziele durch die Europäische Union
Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de
Im Hinblick auf die Voraussetzungen des Pariser Abkommens, sind die aktuell gesteckten Klimaziele noch nicht hinreichend, schreibt www.sonnenseite.com.

Folglich möchte die Europäische Union die Ziele aufwerten. Auch Umweltschützern reicht es derzeit nicht aus.

Die momentanen Klimaziele entsprechen noch nicht dem Pariser Abkommen, sodass das Ziel die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, so nicht umgesetzt werden kann. Trotzdem möchte die Europäische Union die Ziele anheben, so sollen die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um etwa fünf Prozent mehr, also um circa 45 Prozent minimiert werden. Für Umweltschützer wäre diese Entwicklung existenziell, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Zunächst wird der Klimakommissar der europäischen Union, Herr Cañete die Frage künftig den Mitgliedsstaaten präsentieren. Ziel ist es, bis Oktober einen offiziellen Beschluss der Länder der Europäischen Union zu realisieren.

Zudem wird so ein Appell für die nächste Klimakonferenz gesetzt. Diese erfolgt im Dezember in Polen und zeigt auf, inwieweit die ursprünglichen Ziele angezogen werden müssen.

Zum jetzigen Zeitpunkt und unter Berücksichtigung der Selbstverpflichtungen ist das Ziel die Erderwärmung auf drei Grad zu beschränken machbar. Das Pariser Abkommen sieht jedoch eine Grenze von unter zwei, bestenfalls sogar 1,5 Grad vor.

Des Weiteren soll der Bereich Erneuerbare Energien weiter zulegen und somit die Energieeffizienz steigern. Herr Cañete schätzt die Europäische Union äußerst positiv ein, um bei der Weltklimakonferenz bezüglich ambitioniertere Ziele aktiv mitzuwirken.

Bei der Weltklimakonferenz in Katowice sollen hinsichtlich des Paris-Gipfel 2015 zusätzliche und vor allem ausschlaggebende Beschlüsse festgelegt werden. Insgesamt verständigte sich die Weltgemeinschaft auf eine Festlegung der globalen Erwärmung auf höchstens zwei Grad, eher noch 1,5 Grad, berichtet www.sonnenseite.com. So sollen verheerende Folgen für das Weltklima vermieden werden.

Mittwoch, 8. August 2018

Neue Kraftstoffpreise für das Erstellen der Labels für Personenkraftwagen


Neue Kraftstoffpreise für das Erstellen der Labels für Personenkraftwagen
BirgitH / pixelio.de
Bis spätestens 01.10.2018 sind für Label-Hersteller die neuen Preise unumgänglich. Ab jetzt haben Autobauer, Autohändler sowie Leasingunternehmer die Möglichkeit, neue Kraftstoffpreise bei der Herstellung des Labels zu verlangen. Verbindlich ist der Gebrauch nach der Übergangsfrist von drei Monaten ab dem 01. Oktober 2018, schreibt www.dena.de. Jedes Jahr findet durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) eine Angleichung der Preise unter Berücksichtigung der Entwicklung statt und wird anschließend im Bundesanzeiger veröffentlicht. Die Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung für Personenkraftwagen bildet hier die Basis. Das Label beinhaltet die Effizienz der Emissionen, den Spritverbrauch und in diesem Zusammenhang die Kosten.

Die Nutzer können das Label im Internet erstellen, wobei ebenso eine automatische Berechnung der Effizienzklasse, der Steuer sowie der Treibstoffkosten möglich ist. Das Label kann bei der Wahl des Fahrzeugs eine wichtige Rolle spielen, berichtet www.dena.de. Außerdem kann der Kunde ermitteln, welches Fahrzeug am besten für ihn geeignet ist oder Vergleiche seines Wunschautos mit diversen Modellen im Bereich der grünen Effizienzklassen ziehen.

Mittwoch, 1. August 2018

Schweden realisiert das Ausbauziel hinsichtlich Erneuerbare Energien weit vor 2030


  Schweden realisiert das Ausbauziel hinsichtlich Erneuerbare Energien weit vor 2030
Erich Westendarp / pixelio.de
In Schweden ist die Stromgewinnung aus Erneuerbaren Energien vermutlich jetzt schon so hoch, wie für das Jahr 2030 geplant. Dieser Entwicklungsverlauf beruht auf dem erheblichen Wachstum im Bereich Windenergie.

Die Chancen stehen sehr gut, dass Schweden das Ziel hinsichtlich der Erneuerbaren Energien vorzeitig umsetzen wird, so www.energiezukunft.eu. Bereits 2012 wurde beschlossen zusammen mit Norwegen eine weitere Steigerung der erneuerbaren Stromproduktion bis 2020 zu erzielen. Im letzten Jahr legte das schwedische Parlament eine gezielte Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien um etwa 28,4 Terawattstunden bis 2030 fest.

Im Hinblick auf die bereits errichteten Windkraftanlagen und die beabsichtigte Kapitalanlage, steht Schweden äußerst positiv da. Das ursprüngliche Ziel bis zum Jahr 2030, kann gegebenenfalls schon im Laufe dieses Jahres verwirklicht werden. Dies lässt sich aus dem Bericht des Weltwirtschaftsforums entnehmen. Folglich ist bis Ende Dezember eine deutliche Erhöhung der Windturbinen mit einer besseren Leistung und einer gesteigerten Herstellung möglich.

Bis zum Jahr 2040 sollen die Erneuerbaren Energien zu 100 Prozent vertreten sein, berichtet www.energiezukunft.eu. Kürzlich wurde die Zielstrebigkeit rund um die Energiewende finanziell unterstützt, so Herr Selin, Analyst bei der schwedischen Energieagentur.

Insgesamt besteht eine hohe Strebsamkeit die Energiewende zeitnah durchzuführen und eine Anpassung an den Klimawandel zu erreichen. Bis 2030 soll einerseits der Energieverbrauch effektiver werden und andererseits die Energieerzeugung bis zum Jahr 2040 ausschließlich auf Erneuerbare Energien basieren. Des Weiteren sollen bis zum Jahr 2045 die Treibhausgasemissionen auf null gemindert werden, schreibt www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 17. Juli 2018

Bedrohlicher Zustand des Meeres


Bedrohlicher Zustand des Meeres
Tania Müller / pixelio.de 
Sämtlicher Plastikmüll landet täglich in den Weltmeeren, sodass einige Meerestiere daran zugrunde gehen, berichtet www.cleanenergy-project.de. Diese Müllmengen erstrecken sich über die gesamten Ozeane, wodurch die Tiere bei dieser Masse keine Chance mehr haben. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist, dass die Europäische Union Einwegplastik untersagt. Aus der aktuellen Naturbewusstseinsstudie geht hervor, dass das Problem des Plastikabfalls bei den Bürgern realisiert wurde. Denn auch in Deutschland macht sich ein Großteil Gedanken um den Zustand des Meeres.

Die Naturbewusstseinsstudie erscheint durch das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz etwa jedes zweite Jahr. Aus der Befragung im Jahr 2017 lässt sich entnehmen, dass sich eine bemerkenswerte Anzahl über die Verschmutzung der Meere sorgt. Bei der Umfrage wurden Menschen aus allen Regionen und sozialen Schichten berücksichtigt. Das Leitthema der Naturbewusstseinsstudie lautet Meeresnaturschutz, schreibt das Internetportal www.cleanenergy-project.de. Die zukünftige Schwierigkeit, die Vermeidung des Plastikmülls und der Schutz der Meere, steht für die Deutschen im Vordergrund.

Nahezu die gesamte Allgemeinheit setzt sich gegen den Plastikabfall ein. Die Verunreinigung stellt eine Bedrohung für unsere Ökosysteme auf der Erde dar. Der Plastikmüll ist weltweit zu reduzieren und sollte wiederverwertet werden, betont die Bundesumweltministerin Frau Schulze.

Erstmalig wurde in einer Naturbewusstseinsstudie der Standpunkt der Beteiligten zum Thema Meeresschutz untersucht und ausgewertet. Die Analyse zeigt, wie elementar der Schutz der Ozeane für die Deutschen ist. Der überwiegende Anteil bewertet den Plastikabfall als ein sehr großes Problem.

Die Mehrheit der Deutschen interessiert sich für die Sicherheit sowie die nachhaltige Nutzung der Meere und ist somit eine wesentliche Angelegenheit. Die eindeutige Überzahl spricht sich für die Einrichtung von Meeres- und Naturschutzgebieten aus, so www.cleanenergy-project.de.

Trotzdem stimmen Theorie und Praxis noch nicht so überein, wie es sein sollte. Für mindestens die Hälfte spielt es eine wichtige Rolle, wo die zum Verzehr gekauften Meerestiere ursprünglich herkommen. Ein kleinerer Anteil hatte Schwierigkeiten entsprechende Siegel, die auf die Herkunft hinweisen, richtig zu lesen. Auf Fisch zu verzichten, um den Bestand zu wahren, waren kaum noch Leute bereit.

Die deutsche Bevölkerung ist sich der kritischen Lage hinsichtlich des Plastikmülls im Meer bewusst. Die Teilnehmer stufen die Umstände der Meere als bedenklich ein.

Es ist höchste Zeit etwas gegen den Plastikabfall zu tun. Es wird bereits prognostiziert, dass im Jahr 2050 der Plastikmüll den Fischen überlegen sein wird.

Donnerstag, 12. Juli 2018

Optimum bei der Ökostromproduktion erreicht


Thorben Wengert / pixelio.de
Durch die Erneuerbaren Energien wurde in Deutschland so viel Strom gewonnen, wie noch nie zuvor. Dies ist auf die Bereiche Solar- und Windenergie zurückzuführen, berichtet www.energiezukunft.eu. Generell erreicht die Stromproduktion eine Quote von etwa 41 Prozent.
Folglich erreicht die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien unter Berücksichtigung der letzten sechs Monate ihre Höchstleistung. Eine hohe Einspeisung in das Netz ist unter anderem bei Windkraft- und Wasserkraftanlagen festzustellen. Insbesondere haben hier die Solar- Windkraftanlagen mitgewirkt, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Im Vergleich zum ersten Halbjahr im Jahr 2017 lag die Steigerung bei fast 10 Terrawattstunden (TWh). Dies belegen Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE). Die Wind- und Solaranlagen liegen hinsichtlich der Stromquellen ganz vorne. Selbst die Braunkohlekraftwerke produzieren weniger, obwohl diese ursprünglich knapp ein Viertel der kompletten Nettostromerzeugung umfassten.

Bezüglich der Einspeisung in das Stromnetz durch Photovoltaikanlagen ist eine weitere Zunahme gegenüber dem letzten Jahr festzustellen. Mögliche Gründe stellen die hohe Sonneneinstrahlung im Frühjahr sowie das deutliche Wachstum der Solaranlagen dar, betont der Bundesverband Solarwirtschaft. Auch im Mai und Juni konnte die monatliche Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen, die Herstellung aus Kernenergie oder Steinkohle überbieten.

Das Verhältnis der Erneuerbare Energien Anteil hat sich bezogen auf die Nettostromproduktion seit dem Jahr 2003 fortlaufend erhöht.

Aktuell ist es möglich die 40-Prozent zu schaffen. Dies ist abhängig von den Erzeugungswerten der kommenden Monate. Derzeit ist die Umsetzung dieses Ziels jedoch sehr wohl denkbar.

Dienstag, 3. Juli 2018

Zielsetzung: 32 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030


Zielsetzung: 32 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030
Uwe Schlick / pixelio.de 
Bis zum Jahr 2030 soll etwa ein Drittel der genutzten Energiequellen aus Erneuerbaren erfolgen. Die Organe der Europäischen Union verständigten sich auf einen Kompromiss. Auf Grundlage der neuen Zielsetzung sind etwa 32 Prozent der Regenerativen Energien in der Europäischen Union umzusetzen. Experten zufolge handelt es sich lediglich um ein Minimalziel. Betrachtet man den Gesamtenergiemix visieren die Mitgliedstaaten ausschließlich um die 27 Prozent der Erneuerbaren Energien an. Schließlich konnte man sich auf 32 Prozent verständigen, schreibt www.cleanenergy-project.de. Zudem steht das Ziel nicht nur im Raum, sondern es ist fest beschlossen worden. Auch besteht die Möglichkeit die Richtlinie im Jahr 2023 noch anspruchsvoller zu verfassen.

Die Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien spielt für die Erreichung der Klimaziele eine wichtige Rolle. Außerdem sollen die Emissionen gegenüber 1990 um 40 Prozent gesenkt werden.

Mit dem Ergebnis von 32 Prozent Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2030 ist die Deutsche Umwelthilfe nicht zufrieden. Folglich sind 45 Prozent erforderlich. Somit besteht die Gefahr die Klimaziele zu verpassen, berichtet www.cleanenergy-project.de. Zunächst heißt es abwarten und hoffen, dass die Ziele noch verstärkt werden.

Die Europäische Union hat ihre Gelegenheit nicht genutzt, eine Anpassung ihrer Gesetzgebung und den internationalen Versprechungen zum Klimaschutz umzusetzen.

Deutschland nutzt aus unerklärlichen Gründen seine stimmstarke Position aus, um den strebsamen Zielsetzungen im Bereich Energieeffizienz sowie Erneuerbare Energien entgegenzutreten.

Das Ziel der Erneuerbaren Energien nimmt auf diverse Bereiche, unter anderem Verkehr und Gebäude Bezug, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Modellregion - Wind und Wärme


 Modellregion - Wind und Wärme
daxmann / pixelio.de 
Die Windstromerzeugung ist in Schleswig-Holstein besonders hoch, sodass die überregionalen Übertragungsnetze diesen nicht mehr vollständig aufnehmen können. Dies könnte zur Abschaltung der Windkraftanlagen führen, schreibt www.enbausa.de. Der Knackpunkt soll durch Hybridheizsysteme und der Wind- und Wärme- Modellregion bewältigt werden.

Zahlreiche Unternehmen hinsichtlich der Windparks machten auf das Projekt aufmerksam.

Die Stromgewinnung bietet in der Gemeinde Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog einen relevanten Sektor. Dort befinden sich zahlreiche Windräder. Aufgrund weniger Abregelungen geht ein Teil der Windenergie verloren.

Um die regenerativen Energieträger rational einzusetzen, ist die Verbindung des Strombereichs mit dem Sektor Energie angemessen, berichtet www.enbausa.de. Hinsichtlich eines Modellprojektes soll die verlorene Windenergie unmittelbar zum Heizen der Häuser eingesetzt finden.

Diese Vorgehensweise wird durch die Nutzung von Hybridheizsystemen ermöglicht. Demzufolge wird die notwendige Wärme bedarfsweise mit Heizöl oder Windstrom produziert. Es gibt verschiedene Lösungsansätze dies zu realisieren. Eine preiswerte Variante sind einfache Elektroheizstäbe, die in Wärmespeicher der Heizung integriert werden, so das Internetportal www.enbausa.de. Eine andere Möglichkeit bietet die Konstellation aus Strom-Wärmepumpe und Öl-Brennwertgerät, die jedoch sehr kostenintensiv ist. Die Windstrom-Nutzung ist niveauvoll sowie angebotsgebunden und spielt sich automatisch über das Erneuerbare-Energien-Kraftwerk der ARGE Netz ab.

Mit dem Modellvorhaben Wind und Wärme sollen Alternativen für die Sektorenkopplung zum Anstieg der erneuerbaren Quote im Wärmebereich festgelegt werden. Des Weiteren soll die Durchführbarkeit und die Einsparpotenziale bezüglich der Hybridsysteme mit Power-to-Heat in privaten Haushalten aufgezeigt und die Messdaten notiert werden.

Aufgrund der Nähe zum örtlichen Windpark bietet der Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog die besten Voraussetzungen, betont der Bürgermeister Herr Nissen. Die Ölheizungen sind in den ländlichen Gebieten allgemein gebräuchlich. Der fossile Energieträger Öl wird von etwa einem Viertel des Bundeslandes Schleswig-Holstein verwendet. Da der Abstand zwischen den einzelnen Gebäuden zu groß ist, bietet ein Fernwärmenetz keine Option, so www.enbausa.de.

Die Zielsetzung beinhaltet das zunehmend Erneuerbare Energien in der Region Anwendung finden. Die Treibhausgase müssen verringert und die Flexibilität ausgebaut und gesteigert werden. Im Herbst 2018 beginnt die einjährige Messphase nach dem Umbau und der Inbetriebsetzung der Heizungsanlagen. Aus diesen Werten geht hervor, wieviel von dem hergestellten Strom in den Gebäuden zum Heizen genutzt werden kann.

Dienstag, 26. Juni 2018

Aufsehen in Bozen bezüglich Brennerautobahn


Aufsehen in Bozen bezüglich Brennerautobahn
Erich Westendarp / pixelio.de  
Bereits seit geraumer Zeit wird versucht eine Lösung hinsichtlich des Güterverkehrs über die Alpen zu finden. Die Tiroler Seite spricht sich für eine Höchstgrenze der Lastkraftwagen und einen Anstieg der Mautgebühren aus. Bayern hingegen ist für die Einstellung der Blockabfertigung, schreibt www.energiezukunft.eu. Folglich ist von einer Übereinkunft keine Spur.

Schon im Voraus gab der Bundesverkehrsminister Herr Scheuer bekannt, dass er nicht am Gipfeltreffen teilnehmen werde. Somit nahm der Brenner-Gipfel schon seit Beginn an keinen guten Verlauf. Zu einer weiteren Besprechung über eine Problembeseitigung des Güterverkehrs, trafen sich die Vertreter von Deutschland, Österreich sowie Italien in Bozen. Differenzen über diese Angelegenheit bestehen schon seit etwa zwanzig Jahren, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Herr Platter, der Landeshauptmann von Tirol unterstreicht von Anfang an seine bestehenden Forderungen, einerseits die Höchstgrenze für Lastkraftwagen und andererseits die Mauterhöhung. Bei der Planung des Gipfels wurde ein Dokument erarbeitet, was jedoch zu allgemein und unverbindlich gehalten wurde. Für die Tiroler sind diese unverbindlichen Absichtserklärungen sowie ein grundsätzliches Bekenntnis nicht ausreichend.

Laut der Internationalen Alpenschutzkommission, Commission Internationale pour la Protection des Alpes (CIPRA) trägt die Bevölkerung die Folgen. Daher sind konkrete Maßnahmen erforderlich, um die Einwohner zu entlasten. Die Blockabfertigung soll im Westen Österreichs sowie im Norden Italiens solange weitergeführt werden, bis eine drastische Reduzierung der Lastkraftwagen erfolgt.

Eine Anerkenntnis gab es genau bei diesem Thema nicht, schreibt www.energiezukunft.eu. Daraufhin war Herr Platter sehr aufgebracht und teilt mit, kein Konsenspapier zu signieren. Zu lange wurde nichts unternommen, nun ist es relevant ein Zeichen zu setzen. Zudem soll die Tiroler Bevölkerung nicht verraten werden.

Südtirol hätte mit diesem Wandel nicht gerechnet und waren sich ursprünglich hinsichtlich der Unterschrift sicher. Der Wimpel Tirols musste somit für den Platz der bayerischen Verkehrsministerin Frau Aigner weichen. Folglich wurde die Abhandlung lediglich von acht und nicht neun Politikern unterschrieben.

Der Bundesverkehrsminister sah sich in seinem Verhalten durch Herrn Platter bestärkt. Der Landeshauptmann von Tirol soll Herrn Platter den Brenner-Gipfel nur zu seinem Vorteil benutzen und anschließend nicht unterschreiben, betont Scheuer. Aufgrund dessen hatte er seine Anwesenheit bereits vorab gecancelt. Die Deutschen sind stets aufgeschlossen und zielorientiert. Ein derartiges Verhalten hindert uns im Prozess am Brenner, so Scheuer.

Dienstag, 12. Juni 2018

Keine Vorfahrt mehr für Ökostrom



Keine Vorfahrt mehr für Ökostrom
Uwe Schlick / pixelio.de

Die Bundesregierung zieht in Betracht, die Energiewende sowie den Einspeisevorrang der Erneuerbaren Energien einzudämmen. Dies belegen Daten einer Analyse, die sich beim Nachrichtenmagazin Spiegel befinden. Experten befürworten den Einspeisevorrang für Ökostrom einzuschränken. Die CO2-Bilanz würde sich dadurch kaum verschlimmern.

Aus der festgesetzten Vorrangregelung geht aktuell hervor, dass Strom aus Photovoltaik, Wind- sowie Wasserkraft bevorzugt zum Einsatz kommen sollen, als herkömmlich produzierter Strom aus Kohle und Atom. Somit wäre bei einem Netzüberschuss die Chronologie der Abregelung hinsichtlich der Erzeugungstechnologien verbindlich. Die gewöhnlichen Kraftwerke werden aufgrund des Einspeisevorrangs für Ökostrom, gebremst, berichtet www.cleanenergy-project.de. Die Einstellung dieses Vorzugs, wird einen Anstieg des Schadstoffausstoßes um etwa einem Prozent bewirken.

Die Verminderung des Einspeisevorrangs, hätte für die Energiewende verheerende Folgen und Deutschland wird die Klimaziele noch offensichtlicher verpassen.

Bereits eine leichte Erhöhung des CO2-Ausstoßes könne man sich nicht erlauben, so die Experten. Zusätzlich wird von Herrn Keiffenheim, Leiter für Politik und Kommunikation, vor einem Schaden im Ökostrombereich gewarnt.

Die Realisierung der Energiewende ist beim Verzicht auf Ökostrom hinfällig. Die Einspeisevergütung sowie die fixe Vergütung von Ökostrom zählen zu den größten Wettbewerbsvorteilen der Branche. Um die Erneuerbaren Energien zu fördern, ist der Einspeisevorrang für Ökostrom unerlässlich. Ebenso ist dieser sehr wichtig, damit die Energiewende nicht stehen bleibt. Im Bereich Ökostrom bildet sich auf wirtschaftlicher Basis ein Schaden, so www.cleanenergy-project.de. Dies liegt daran, dass die erneuerbaren Energien sauberen Strom in das Netz einspeisen, im Gegensatz zu den gewöhnlichen Energieträgern, die schmutzigen Strom produziert. Wird die Bundesregierung die Energiewende aufheben, sind zusätzliche Einschnitte möglich. Eine weitere Folge wäre jedoch, dass die Planungssicherheit der Investoren stark angeschlagen wird und die Umsetzung der Energiewende bedroht ist.

Aktuell ist nicht abschätzbar, wann eine neue Regelung bezüglich des Einspeisevorgangs für Ökostrom getroffen wird. Vermutlich wird der Gesetzesentwurf noch dieses Jahr fertiggestellt. Dies spricht insgesamt gegen die Energiewende.

Donnerstag, 7. Juni 2018

Honigbienen in Gefahr?


 Honigbienen in Gefahr?
BettinaF / pixelio.de  
Einige Produkte würde es ohne die Bienen nicht mehr geben. Betrachtet man einen Supermarkt sind etwa über die Hälfte der Produkte ohne die Bienen nicht mehr erhältlich.

Derzeit sind in Deutschland noch einige Bienen vorhanden, berichtet www.cleanenergy-project.de. In China hingegen sind die Bienen aufgrund der übermäßigen Verwendung von Insektiziden nicht mehr existent. In diesem Fall sind die Menschen für die Bestäubungsarbeit verantwortlich. Lediglich in Deutschland erreicht der volkswirtschaftliche Nutzen der Bestäubung etwa zwei Milliarden Euro im Jahr. Da ist es doch besser, wenn die Bienen die Bestäubung übernehmen.

Demzufolge sind wir noch nicht von dem Aussterben der Bienen bedroht. Trotzdem ist es wichtig seinen Beitrag für die Bewahrung der Bienen zu leisten. Einfach ist es für die Bienen aktuell, aufgrund der Monokultur sowie die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln und daraus resultierenden Krankheiten nicht. Die Gewährleistung einer gesunden Umgebung ist für die Bienen von großer Bedeutung.

Um etwas für die Bienen zu leisten, ist es möglich Küchenkräuter selbst anzupflanzen sowie den Honig direkt vom Imker zu beziehen. Dies ist ebenfalls auch online realisierbar, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Es existiert ein Unternehmen, das in individuellen Briefumschlägen den Honig liefert. Zudem resultieren geringere Versandkosten und es besteht keine Bruchgefahr der Gläser.

Der überwiegende Anteil des Honigs wird aus dem Ausland in deutsche Supermärkte importiert. Diese Entwicklung trägt nicht gerade zur Förderung der Berufsimker bei.

Im Zusammenhang mit den Honigbienen besteht bei den Menschen eine gewisse Abhängigkeit von der Bestäubung und sind folglich nicht nur für den Honig erforderlich.

Im Allgemeinem sind Bienen als eine relevante Komponente in unserem Ökosystem anzusehen und sollte daher weiterhin bestehen bleiben.

Dienstag, 5. Juni 2018

Ökologisch schlechter Zustand bei Flüssen und Seen


 Ökologisch schlechter Zustand bei Flüssen und Seen
Bernd Kasper / pixelio.de 
Der Report des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschlands zeigt, dass ein kritischer Zustand bei deutschen Gewässern herrscht. Dies ist zu einem Großteil auf die Verwendung von Düngemitteln und Pestiziden zurückzuführen. Außerdem hat die Europäische Union eine Aufweichung des Gewässerschutzes zu befürchten, berichtet www.energiezukunft.eu.

Deutschland verfügt über einige Seen und zusätzlich unzählige Flüsse mit befahrbaren Wasserstraßen. Aus einem Gewässerreport vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland basierend auf Daten des Umweltbundesamts, geht hervor, dass der überwiegende Anteil der Gewässer einen bedenklichen Zustand aufweist. Diese Entwicklung ergibt sich vorwiegend aus der Agrarindustrie, wodurch eine Unzahl an Düngern und Pestiziden die Flüsse und Seen belasten. Auch im Bereich der Schifffahrt, tragen Vertiefungen oder Begradigungen von Flussläufen weiter zu Belastungen des Wassers bei. Im Bergbaubereich werden zudem immer wiederkehrend Schadstoffe in das Wasser übermittelt und trägt somit zu dem schlechten Zustand der Gewässer bei.

Das Wasser zählt zu unserer Lebensgrundlage, betont Herr Weiger, Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland. Seit der Gründung des Bundes wird sich für naturnahe Gewässer in Deutschland eingesetzt, so www.energiezukunft.eu. Die Politik müsse langsam mal aktiv werden, um eine Rettung des Wassers noch realisieren zu können.

Bei Wachstum von Blaualgen wurden zehn verschiedene Themenbereiche ausgewertet. Dabei geht es um die Ursache für den bescheidenen Zustand der Gewässer und um mögliche Lösungsansätze. Mögliche Folgen in der industriellen Landwirtschaft stellen trübes Wasser, stinkende Algenteppiche und schlammige Böden dar. Nicht nur Seen sind von den Düngemitteln sowie Pestizide betroffen, sohndern auch die Nord- und Ostsee gerät mit diesen in Kontakt. Dort ist vermehrt eine Ausweitung der Blaualgen festzustellen, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Den Negativbeispielen werden gezielt positive Angelegenheiten gegenübergestellt.

Ziel ist offenzulegen, dass sich Engagement lohnt und beispielsweise beim Kalibergbau auch Teilerfolge dazu beitragen Flüsse, Seen und das Grundwasser zu schützen.

Deutschland hat sich 2000 dazu verpflichtet, die Wasserrahmenrichtlinie durchzuführen. Diese beinhaltet die gesamte Qualität der Gewässer bis 2015 und spätestens bis 2027 in einen guten Zustand zu bringen. Aktuell ist dieses Ziel für Deutschland noch in weiter Ferne, betont der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland.

In absehbarer Zeit findet zu dem Thema eine Wasserkonferenz der Europäischen Union statt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) verlangt, dass Deutschland nicht für eine Aufweichung der Richtlinie abstimmt. Wesentlich ist nun die Frist bis zum Jahr 2027 zu befolgen. „Rette unser Wasser“ heißt es von einer Kampagne, die den Themenbereich immer weiter in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit stellt. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sieht so noch eine Möglichkeit, dass sich Frau Schulze, Bundesumweltministerin um die Qualität der Gewässer bemüht.