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Donnerstag, 2. Mai 2013

Schulungen rund um Fördermittel, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien

Seit Jahren referieren wir mit unserem Weyher Energieberatungsunternehmen enerpremium bereits erfolgreich im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, diesen Bereich noch aktiver anzugehen und ab sofort buchbare Schulungen anzubieten. Ganz gleich ob Fördermittel, Erneuerbare Energien, Energieberatung oder Energieeinsparverordnung - im Fokus steht dabei stets der nachhaltige Wissenstransfer.

Mit unseren Schulungen sprechen wir sowohl Unternehmen und Berufsverbände an als auch Vereine beziehungsweise ganz allgemein private und öffenliche Institutionen. Sprechen Sie uns bei Bedarf gerne an und kontaktieren Sie uns.


Freitag, 3. August 2012

Zubau-Rekord: 1,8 Gigawatt neue Sonnenpower im Juni

Rund 1,8 Gigawatt Photovoltaik-Zubau meldet die Bundesnetzagentur für den Monat Juni. Dies geht aus einer aktuellen Newsletter-Meldung des Fachmagazins Photon hervor. Damit gibt es einen neuen Zubau-Rekord. Deutlich ist dabei der Anstieg der Anlagengröße, die nun im Schnitt bei 121 Killowattpeak (kWp) liegt - zuvor lag die durchschnittliche Größe bei lediglich 30 kWp.

Die aktuellen Zahlen sind bei der Bundesnetzagentur als Excel-Tabelle zu finden.Demnach kommt Niedersachsen im Juni 2012 auf eine Zubauhöhe von rund 204.312 kWp bzw. 0,2 GW. Bremen hat in diesem Zeitraum einen Zubau von 1.413 kWp gemeldet.

Abschließend möchten wir noch einen detaillierteren Überblick über die Installationen in unserer unmittelbaren Region - also für Bassum, Syke, Weyhe, Sulingen, Stuhr, Oyten und Twistringen - geben:

Spitzenreiter Bassum konnte zirka 1.488 kWp Photovoltaik-Zubau verbuchen. Syke kommt hingegen auf etwa 144 kWp und landet damit in diesem regionalen Ranking auf Platz zwei. Die größte Anlage hatte dort immerhin eine beachtliche Größe von rund 100 kWp. Weyhe hat mit rund 87 kWp zum Zubau beigetragen. Die in dem Monat Juni größte Ortsanlage wurde am 29. Juni mit 69,81 kWp installiert. Dicht gefolgt schafft es Sulingen auf 81 kWp installierte Nennleistung. Die Gemeinde Stuhr kommt gerade mal auf gerundete 38 kWp. Noch weniger Neuinstallationen haben Oyten mit 17 kWp und Twistringen mit 15 kWp vorzuweisen.

In diesem Sinne: Frohes Weiterbauen!

Sonntag, 1. Januar 2012

Frohes Neues Jahr

Wir wünschen allen Lesern unseres Blogs, unseren Kunden, Geschäftspartnern und Mitbewerbern ein frohes Neues Jahr.

Es gibt viele Herausforderungen zu meistern. Auch in diesem Jahr möchten wir mit unserem Netzwerk weiter an einem Effizienzzuwachs und an einem Wachstum der Erneuerbaren Energien in der Region Weyhe, Bremen, Stuhr sowie Umgebung arbeiten.

In diesem Sinne: Frohes Neues Jahr!

Montag, 31. Oktober 2011

Bassum setzt auf LED-Beleuchtung

Bild: Andreas Dengs  / pixelio.de
Die Weihnachtsbeleuchtung der Stadt Bassum wird in diesem Jahr komplett auf LED-Leuchtmittel umgestellt. Dazu entschloss sich nach vielen Diskussionen der Arbeitskreis "Stadtmarketing" der Wirtschafts- und Interessengemeinschaft Region Bassum (WIR).

Zusätzlich zu der bestehenden Beleuchtung würden fünf Überspannungen für die Straße angeschafft, welche neben einem großen Stern in der Mitte aus zwei kleineren Sternen an den Rändern und mehreren Lichtbögen bestehe, so Heinfried Bolte vom WIR.

Insgesamt beläuft sich die Umstellung der bereits vorhandenen Beleuchtung auf LED und die Anschaffung der fünf Überspannungen auf rund 35.000 Euro. Jeweils eine Überspannung wird von der Kreissparkasse, der Volksbank und der Firma Joba gesponsert - die restlichen Kosten werden von der WIR und der Stadt übernommen.

Da die LED-Technik einen besonders sparsamen Stromverbrauch hat, bringt die Umrüstung einige Einspareffekte mit sich. Die alte Weihnachtsbeleuchtung verbrauchte 40 Kilowatt in einer Stunde - durch die LED-Technik werden nur noch 2,75 Kilowatt an Strom benötigt, so die Rechnung des Arbeitskreismitgliedes Hans Molkenthin. Dadurch werde man 6000 Kilogramm CO2 einsparen können. Weitere Vorteile der neuen Technik sind die bis zu 20-fach längere Lebensdauer und die bessere Erschütterungsfestigkeit.

Quelle: Weser Report vom Sonntag, den 30. Oktober 2011

Freitag, 19. August 2011

Bassumer Bürgerforum Energie zum Thema Wärmedämmung

Am Dienstag, den 23. August 2011, veranstaltet der Förderverein „Runder Tisch Energie Bassum“ in Kooperation mit der Volkshochschule des Landkreises Diepholz den Info-Abend „Wärmedämmung im Bestand“. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr in der Heimatstube der Freudenburg Bassum (Amtsfreiheit 1 a, 27211 Bassum).

Passend zum Thema gibt es Vorträge mit anschließender Diskussionsrunde. Der „Runde Tisch Energie“ bietet zusammen mit der Bassumer Wirtschaftsförderung ein interessantes Förderprogramm an. Hierzu gehört die Förderung von Energieeinsparungsmaßnahmen an der Gebäudehülle von privat genutzten Ein- oder Mehrfamilienhäusern in Bassum als wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Den Flyer zur Veranstaltung finden Sie unter bassum-info.de.

Freitag, 6. Mai 2011

Neues Förderprogramm in Bassum: "Energie und Ressourcen sparen im Wohnbereich"

Das Bassumer Förderprogramm „Energie und Ressourcen sparen im Wohnbereich“ stellt laut Weser Kurier einen Fördertopf mit rund 10.000 Euro zur Verfügung. Die Hälfte der Fördergelder stellt die Stadt Bassum zur Verfügung. Der Rest stammt von den örtlichen Betrieben und Herstellern. Das Förderprogramm verfolgt gleich zwei Ziele: CO2-Reduzierung & Wirtschaftsförderung.

aboutpixel.de / Energiesparanlage_2 © Rainer Sturm
Gefördert werden energetische Sanierungen (z.B. Dach- oder Fenstersanierung) mit 4 Prozent des Investitionsvolumens, maximal jedoch mit 500 Euro. Thermische Solaranlagen werden bei einer Betriebswassererwärmung mit 200 Euro und bei einer zusätzlichen Heizungsunterstützung mit 250 Euro gefördert. Photovoltaik-Anlagen werden mit 300 Euro bezuschusst. Darüber hinaus werden so genannte E-Checks, die der Eigentümer kostenmäßig trägt, mit 50 Euro pro Wohneinheit gefördert. Beim E-Check wird das elektrische Inventar eines Hauses näher unter die Lupe genommen, was auch dem Sicherheitsgedanken Rechnung trägt.

Laut Wirtschaftsförderer Heinz Schierloh wird die Antragsstellung komplett von den Bassumer Firmen übernommen. Dies vereinfacht die Antragstellung für die Bürger enorm.