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Donnerstag, 19. Oktober 2017

Energieausweise gewinnen an Bedeutung


Energieausweise gewinnen an Bedeutung
Tim Reckmann / pixelio.de 
Durch die Aufklärungspflicht der Makler, spielt der Energieausweis eine immer größere Rolle.

Bereits bei der Schaltung von Immobilienanzeigen ist es laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) obligatorisch die energetisch relevanten Daten aufzuführen, schreibt www.enbausa.de. Aus dem Urteil der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht hervor, dass die Immobilienmakler verpflichtet sind, diese Informationen in den Anzeigen anzugeben.

Der Energieausweis ermöglicht Verbrauchern den energetischen Zustand der Immobilie sowie mögliche Folgekosten einschätzen zu können. Zudem ermöglicht die Vorlage eines Energieausweises eine begründete Kauf- oder Mietentscheidung zu treffen sowie energetische Sanierungen von Wohngebäuden zu erhöhen. Dies führt zu Kosteneinsparungen und hat positive Auswirkungen auf den Klimaschutz, so das Internetportal www.enbausa.de.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass sich alle vorliegenden Daten aus dem Energieausweis in der Immobilienanzeige wiederfinden. Makler, die diese Vorgaben nicht beachten, wurden bereits durch das Oberlandesgericht verurteilt, berichtet www.enbausa.de.

Sind die Daten in der Immobilienanzeige vollständig angegeben, bietet es den Verbrauchern die Möglichkeit, den Energieverbrauch unterschiedlicher Objekte miteinander zu vergleichen. Seitens des Bundesgerichtshofs (BGH) betont Herr Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, dass bereits beim Inserieren die Pflichtangaben aus dem Energieausweis anzugeben sind.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab


Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab
Petra Bork / pixelio.de 
Aktuell ist der Verkauf der Dieselautos um einen beachtlichen Anteil gesunken. Die Elektromobilität zieht zwar an, dennoch bewegt sie sich weiterhin auf einem eher niedrig gestellten Niveau, so www.energiezukunft.eu. Für die Nutzer stehen Fahrzeuge mit einer hohen Leistungskraft und gleichzeitig hohem Kraftstoffverbrauch im Vordergrund.

Trotz des Rückgangs der Dieselfahrzeuge handelt es sich bei jedem dritten Neuwagen um einen Diesel. Laut des Kraftfahrt-Bundesamtes machen Benziner sowie Elektro- und Hybridautos über die Hälfte der Neuwagen aus. Allerdings befinden sich diese auf einem eher niedrigen Niveau.

Aufgrund des Dieselskandals sowie die angekündigten Fahrverbote in Deutschland entfernen sich die Autokäufer allmählich vom Diesel, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Auch die Nachfrage nach Dieselautos im europäischen Ausland geht zurück. Lediglich in Italien ist ein Plus festzustellen. Dies ist auf die zunehmenden gewerblichen Zulassungen zurückzuführen.

Leider spielt beim Rückgang der Dieselfahrzeuge das Umweltbewusstsein der Deutschen keine Rolle. Folglich greifen Autofahrer auf Fahrzeuge mit einer hohen Leistungsfähigkeit und dadurch hohem Verbrauch zurück. In den belasteten Innenstädten findet lediglich ein Austausch von Feinstaub gegen Kohlenstoffdioxid (CO2) statt, berichtet www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund


 Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund
irisch / pixelio.de
Für die Hansestadt Bremen ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad von großer Bedeutung. Das Konzept der Elektromobilität kommt für Bremen nicht in Frage. Es wird auf eine autofreie Stadt gesetzt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Auch die Elektromobilität weist diverse Probleme auf und ist somit noch nicht die Lösung, kommentiert die Bremer Regierung aus Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und Grünen. Erfolgt die Gewinnung des Stroms aus Kohlekraftwerken, spricht dies nicht unbedingt für die Elektroautos. Zudem sind weiterhin volle Innenstädte und Staus vorhanden, die zu einem nicht unerheblichen Flächenverbrauch führen. Ebenso das Problem der Feinstaubbelastung durch den Reifenabrieb ist nach wie vor nicht gelöst, schreibt www.energiezukunft.eu.

Relevant ist vor allem die Umstellung der Bus- und Dieselflotte auf elektrischen Antrieb. Laut Herrn Trittmann, Sprecher des Umweltressorts führt dieser Wechsel zu einem größeren Effekt als eine große Anzahl an Elektroautos zu schaffen.

Schwedische Forscher berichten, dass Autofahren zu einer finanziellen Belastung der Gesellschaft und Fahrradfahren hingegen zum Gewinn führt. Dies spricht ebenfalls für die Bremer Strategie, schreibt www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Lüftungsvorschriften beachten



 Lüftungsvorschriften beachten
Rosel Eckstein / pixelio.de 
Laut der Energieeinsparverordnung ist es vorgeschrieben, Gebäude luftdicht nach den Regeln der Technik zu errichten, sodass ein Mindestluftwechsel gewährleistet ist. Durch den Einbau von Lüftungsanlagen, sollen diese Vorgaben eingehalten werden. Wohnungsbaugesellschaften sorgen gerade mal für Lüftungsanlagen mit einem funktionslosen Ausschalter. 

Um die Stromkosten nicht in die Höhe zu treiben, erfolgt eine Abschaltung der Lüftungsanlagen seitens der Mieter. Zudem werden mögliche Zugerscheinungen durch das Abkleben der Fensterfalzlüfter unterbunden. Erfolgt keine regelmäßige Lüftung, ist der vorgeschriebene Mindestluftwechsel nicht gewährleistet, wodurch Schimmel entstehen kann, so das Internetportal www.enbausa.de.

Laut Frau Vogler, Referentin für Energie, Technik und Normung nehmen die Mieter die Technik als nachteilig wahr. Um dies zu verhindern, sind lautlose Lüftungsanlagen sinnvoll. Dies ist bereits bei einigen Geräten, die auf niedrigster Lüftungsstufe eingestellt sind, gewährleistet. Insbesondere für die Wohnungswirtschaft werden Geräte offeriert, die nicht ausgeschaltet werden können. Durch den Ausschalter wird das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet, sondern in die Grundstufe versetzt. Das Abschalten der Lüftungsanlage ist nicht untersagt. Findet ein lautloser Betrieb statt, in der trotzdem der Mindestluftwechsel berücksichtigt wird, kann diese Vorgehensweise durchaus funktionieren, kommentiert Frau Vogler. Bei dem Thema Lüftung handelt es sich um ein komplexes Thema, sodass der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) keine Empfehlungen darlegt. Außerdem ist bei der Lüftung die Art des Gebäudes zu berücksichtigen, schreibt www.enbausa.de.

In Ausnahmesituationen beispielsweise bei einem Brand, ist es sinnvoll, dass die Mieter die Möglichkeit haben, die Lüftung vollständig auszuschalten. Herr Händel, technischer Referent beim Fachverband Gebäude-Klima hat ebenfalls noch keine konkrete Lösung parat. Eine Möglichkeit bietet die zeitweise Abschaltung der Lüftungsanlagen. Anschließend sollen die Geräte wieder im Grundbetrieb weiterlaufen.

Frau Vogler weist darauf hin, dass Wohnungsunternehmen versuchen die Lüftungsanlagen, aufgrund hoher Betriebskosten, zu umgehen. Die gesamten Energieeinsparungen werden aufgrund der Wartungs- und Stromkosten weitgehend erschöpft. Demzufolge finden Lüftungsanlagen hinsichtlich der Energieeffizienzstrategie kaum Anwendung, so www.enbausa.de.

Bei einem Effizienzhaus 55 ist eine Abluftanlage möglich. Handelt es sich um einen besseren Standard, bedarf es einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Um den Effekt der Wärmerückgewinnung nutzen zu können, sollte nicht gleichzeitig gelüftet werden. Somit ist eine Umstellung des aktuellen Lüftungsverhaltens der Mieter erforderlich, sofern eine Lüftungsanlage vorhanden ist.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Nachhaltig Bauen durch nachwachsende Rohstoffe


Nachhaltig Bauen durch nachwachsende Rohstoffe
Rainer Sturm / pixelio.de
In vielen Immobilien ist der Pilzbefall ein nicht unerhebliches Problem. Als Baumaterial hingegen stellt dieser Rohstoff einen großen Nutzen dar, berichtet www.haustec.de.

Grundsätzlich ist in der Baubranche ein Rückgang der Verfügbarkeit der Rohstoffe und Materialien festzustellen. Dementsprechend werden Alternativen bezüglich der Materialien von Stahl oder Beton erforscht. Es soll eine Unabhängigkeit hinsichtlich der Importe umgesetzt und gleichzeitig nachhaltiges Bauen vorangetrieben werden.

Die Forschergruppe des Fachbereichs Nachhaltiges Bauen spricht sich für die Baumaterialien Bambus und Pilze aus. Das Wurzelwerk von Pilzen sowie der Rohstoff Bambus stellen natürliche Baumaterialien dar und zeichnen sich durch ihre Tragfähigkeit sowie Wiederverwendbarkeit aus, so das Internetportal www.haustec.de.

Das aus Fäden sowie fadenförmige Zellen bestehende Pilzmyzelium weist ein schnelles Wachstum auf. Somit werden belastbare sowie haltbare Strukturen gebildet. Durch Myzelium, pflanzlichen Abfällen und Holzspänen entsteht eine schwammähnliche Substanz. Zudem wird diese in Form gebracht und anschließend verdichtet. Durch das Trocknen der Substanz, stirbt der Pilz ab und führt zu einem Abbruch des Wachstums. Gleichzeitig bleibt die gewünschte Form nun bestehen, schreibt www.haustec.de. Das entstandene leichte Material bietet zudem noch gute Isolationseigenschaften.



Donnerstag, 28. September 2017

Die Energiewende bleibt stehen


Die Energiewende bleibt stehen
Erich Westendarp / pixelio.de
Die Energy Watch Group appelliert bereits vor den Bundestagswahlen, dass die Energiewende vorangetrieben werden muss. Nicht die Ausschreibungen sollen im Vordergrund stehen, sondern die Förderungen für Speicher und Erzeugung, berichtet www.cleanenergy-project.de.

Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl wird Deutschlands Energiewende fast verhindert. Laut Herrn Fell, Präsident der Energy Watch Group ist ein Rückgang der Erneuerbaren Energien festzustellen. Gründe für diesen Rückgang stellen mehrfache politische Versäumnisse dar. Ein deutlicher Rückschlag hinsichtlich der Energiewende wurde durch den Wechsel zu Ausschreibungen zur Förderungen der Erneuerbaren Energien verursacht. Seitdem ist ein deutlicher Rückgang unter anderem in den Bereichen Photovoltaik-, Biomasse- sowie Wasserkraftgroßanlagen festzustellen. Der Studie der German Watch GmbH ist ebenfalls ein Rückgang im Windenergiesektor zu entnehmen.

Das derzeitige Tempo hinsichtlich der Weiterentwicklung im Bereich Erneuerbare Energien reicht nicht aus, um eine rechtzeitige Abschaltung der Kernkraftwerke zu realisieren. Deutschland entwickelt sich im Bereich Erneuerbare Energien zum Nachzügler, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de. Folglich ist die politische Seite zu überdenken, um Abstand von den Ausschreibungen zu bekommen und moderne Einspeisevergütungen voranzutreiben, kommentiert der ehemalige Bundestagsabgeordnete von den Grünen. Sollte die Energiewende weiterhin nicht vorankommen, bestehen Gefahren für die deutsche Wirtschaft. Dies geht aus einer Studie der Energy Watch Group hervor.

In den Ländern China, Indien und die USA werden Solar- und Windwirtschaft, Elektromobilität sowie die Energiespeicherung gefördert. Deutschland hat diesbezüglich den Anschluss verloren, schreibt www.cleanenergy-project.de. Bereits in wenigen Jahren müsste Deutschland die neuen Technologien annehmen und hat diesmal keine Möglichkeit diese zu exportieren.

Laut der Energy Watch Group ist es relevant die politischen Vorhaben im Rahmen des neuen Bundestags grundlegend zu ändern, um die Energiewende voranzutreiben. Dabei soll die Abschaffung der Ausschreibungen sowie unnötiger Bürokratie, moderne Einspeisevergütungen und die Netzintegration von Erneuerbaren Energien umgesetzt werden.

Dienstag, 26. September 2017

Robuste Haustechnik wird empfohlen


 Robuste Haustechnik wird empfohlen
Rainer Sturm / pixelio.de 
Aus einem Monitoringbericht geht hervor, dass ein nicht genügend isolierter Warmwasserspeicher bei einem Effizienzhaus Plus in Deggendorf nicht für den gewünschten Effekt sorgt. Das Forschungsnetzwerk hat zudem weitere Berichte und Beschreibungen publiziert, in denen Häuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Hierbei sind klare Abweichungen hinsichtlich der angekündigten und den realen Verbräuchen festzustellen. 

Das Effizienzhaus weist eine etwa 40 Quadratmeter große Photovoltaikfläche auf, berichtet www.enbausa.de. Zudem verfügt das Effizienzhaus über einen 9.200 Liter großen thermischen Speicher. Eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie sorgt für eine erhöhte Eigennutzungsrate, so das Internetportal www.enbausa.de.

Vorausgesagt wurde ein jährlicher Endenergieüberschuss von etwa 1807 Kilowattstunden. Bereits im ersten Jahr wurde ein höherer Überschuss gemessen und im darauffolgenden Messjahr hingegen ist der Energieüberschuss geringer ausgefallen. Die Erträge der Photovoltaikanlage sind insgesamt höher als in der Vorhersage angekündigt wurde.

Im Vergleich zur Energieeinsparverordnung sind hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit nicht unerhebliche Mehrkosten angefallen. Unter Berücksichtigung der jährlichen Einsparung liegt die Amortisationszeit bei etwa 25 Jahren.

Der thermische Speicher hat nicht die Möglichkeit die gesamten Wärmeerträge einzuspeisen, so www.enbausa.de. Da im Winter keine wesentlichen Wärmemengen erzielt werden, führt dies zu einer Entladung des thermischen Speichers.

Um die nicht unerheblichen Wärmeverluste einzudämmen, wurde die Dämmung des Speichers erhöht.

Der Einsatz einer Wärmepumpe, im Gegensatz zu elektrischen Heizstäben, führt zu geringeren Kosten. Folglich kann die Größe des Speichers reduziert werden, wodurch eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bewirkt wird. Herr Professor Oliver Steffens, Hochschule Regensburg und sein Team streben robuste Lösungen an.

Donnerstag, 21. September 2017

Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft



Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft
O. Fischer / pixelio.de 
Die Stromerzeugung durch Atomenergie wird in Deutschland und Europa immer weniger. Die Erneuerbaren Energien hingegen steigen hinsichtlich der Stromproduktion stetig an, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Allerdings steht der endgültige Atomausstieg nicht fest, so wird die Atomenergie weiterhin durch die europäischen Staaten genutzt. Im Jahr 2016 ist ein weiterer Anstieg der Erneuerbaren Energien festzustellen. Zudem ist die Stromerzeugung durch Atomenergie zurückgegangen, teilt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) mit. Außerdem gehen sie von einer raschen Weiterentwicklung im Bereich Erneuerbare Energien aus. Zusätzlich ist eine deutliche Leistungssteigerung der neuen Anlagen festzustellen, berichtet www.energiezukunft.eu. In Frankreich sind in den Bereichen Windkraft und Bioenergie besondere Fortschritte zu beobachten. Die Planung der französischen Regierung lautet bis zum Jahr 2050 etwa 17 Atomkraftwerke abzuschalten. Eine Verringerung der Atomenergie um einen Anteil von 50 Prozent soll bis zum Jahr 2025 realisiert werden.

Die Umsetzung ist jedoch nicht einfach, da in Frankreich eine gewisse Abhängigkeit des Atomstroms herrscht und dieser zudem in ihre Klimaschutzpläne integriert sind. Auch Großbritannien setzt zukünftig noch auf Atomstrom, schreibt www.energiezukunft.eu. Daneben planen auch Schweden und Finnland weiterhin Atomenergie zu nutzen. Die ausgehenden Gefahren durch die nukleare Stromproduktion werden dabei vernachlässigt.

Die Kosten für die Errichtung des scheinbar sichersten Kernkraftwerkes haben überhandgenommen. Ursprünglich sollte im Jahr 2011 ein Reaktor, der etwa 3 Milliarden Euro kosten sollte, ans Netz gehen. Nun liegen die Baukosten allerdings schon bei 9 Milliarden Euro und die Inbetriebnahme bei 2018. Daraus ist ein Rechtsstreit zwischen dem Kraftwerksbetreiber und dem Nuklearkonzern Areva in Frankreich entstanden. Bei dem größten Kernreaktortyp „European Pressurized Water Reactor“ (EPR) ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Der geplante Reaktor Flamanville sollte 2012 in Betrieb genommen werden. Dieser Vorgang verzögert sich nun ebenfalls auf das Jahr 2018, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Die Kosten werden dreimal so hoch ausfallen, als ursprünglich geplant.

Seitens der französischen Atomaufsicht bestehen Zweifel an der Festigkeit des Druckgefäßes, dass den Reaktor umgibt.

Die nicht unerheblich hohen Kosten sowie die Arbeitszeit sollten lieber für Wind- und Solaranlagen eingesetzt werden.

Dienstag, 19. September 2017

Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren


 Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren
Thorben Wengert / pixelio.de
Der Bundesverband hat aufgrund erhöhter Zinsen mitgeteilt, die Entwicklung der Zinsen durch ausgewählte Finanzierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) darzulegen. Die Redaktion der „Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker“ gehen von weiteren Zinssteigerungen aus und empfehlen Sanierungen, wenn möglich, zeitnah durchzuführen, schreibt www.geb-info.de

Die Nachfrage richtet sich nach den Förderkonditionen, berichtet das Internetportal www.geb-info.de. Die Redaktion Gebäude Energieberater hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um eine Stellungnahme hinsichtlich der jüngsten Zinsentwicklung gebeten.

Rund zwei Jahre blieb der Endkreditnehmerzinssatz von 0,75 % effektiv konstant. Aufgrund der umfassenden Zinssenkungen in den Jahren davor, führt die aktuelle Zinsanhebung zur Verwunderung. Zum Zeitpunkt der Zinserhöhung haben Banken ein stetig steigendes Zinsumfeld beobachtet, so www.geb-info.de. Folglich hat sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ebenfalls in der Pflicht gesehen, die Zinsen zu erhöhen, um einen bedachten Umgang mit den Fördermitteln zu gewährleisten.

Die Attraktivität des Förderprogramms Energieeffizient Bauen ist nicht verloren gegangen, sodass weiterhin durch die unveränderten Tilgungszuschüsse eine starke Nachfrage herrscht.

Die Umsetzung der Ziele sowie entscheidende Kerngebiete im Hinblick auf die Energiewende, erfolgen in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen die begrenzt vorhandenen Fördermittel den Sanierungen im Bestand zugutekommen. In den Kreditprogrammen 151 und 152 sind somit keine Zinsänderungen vorgesehen, schreibt www.geb-info.de. In den Förderprogrammen Ergänzungskredit sowie Altersgerecht Umbauen erfolgt die Finanzierung hingegen durch Eigenmittel und wird nicht durch Bundesmitteln unterstützt.

Donnerstag, 14. September 2017

Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung


Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung
Rainer Sturm / pixelio.de
Aus einem Förderreport der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geht hervor, dass über die Hälfte der neu errichteten Wohnungen die Regelungen der Energieeinsparverordnung offenkundig überbieten.

Etwa 144.000 neue Wohneinheiten sind von der Kreditanstalt für Wiederaufbau innerhalb eines knappen Jahres von Juli 2016 bis Juni 2017 nach einem Effizienzhaus-Standard 55 oder besser gefördert worden. Das Effizienzhaus 55 entspricht dem Neubauniveau abzüglich 45 Prozent.

Energieeffizientes Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung, unterstreicht die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Aufgrund der immer stärkeren Nachfrage nach energieeffizienten Bauen, ist der Preis diesbezüglich gesunken, berichtet das Internetportal www.enbausa.de.
Der Effizienzhausstandard ist als Bauanforderung positiv zu bewerten und trägt zu einer Verringerung der Wohnkosten bei.

Durch das energieeffiziente Bauen mäßigen sich die Nebenkosten langfristig und parallel wird der Klimaschutz unterstützt, betont die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Um der Nachfrage am Markt zu entsprechen, sind nach der Bundestagswahl passende Instrumente sowie Rahmenbedingungen erforderlich.

Die Neubaustandards sowie ein neues Gebäudeenergiegesetz soll in Anlehnung an den Grundsatz „Energieeffizienz zuerst“ erfolgen, so www.enbausa.de.

Die Leitlinie „Energieeffizienz zuerst“, das sogenannte Winterpaket soll bereits vor der Europawahl im Jahr 2019 verabschiedet werden. Das Motto bedeutet nicht nur reines Energie sparen, sondern berücksichtigt das Energieeffizienzpotenzial bei politischen Entscheidungen sowie Investitionen in das Energiesystem.

Das Winterpaket konnte jedoch noch nicht vollständig realisiert werden. Es scheitert an den Überlegungen hinsichtlich der Umsetzung der Sanierung im Gebäudebestand sowie an der Ausführung der Entwicklungen im Berichtswesen, kommentiert Frau Bayer vom Regulatory Assistance Project (RAP).

Dienstag, 12. September 2017

Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet



Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet
Stephan Poost / pixelio.de
Aus einer aktuellen Analyse geht hervor, dass etwa 80 Prozent der Heizungen nicht korrekt eingestellt sind. Insgesamt ist im Hinblick auf die vergangenen fünf Jahre lediglich eine minimale Steigerung der optimierten Heizungen erkennbar.

Der Verband für Wärmelieferung (VFW) gibt bekannt, dass in Deutschland rund 17 Millionen Heizungsanlagen nicht korrekt eingestellt worden sind und folglich nicht unter den bestmöglichen Umständen laufen. Dabei werden bei richtiger Einstellung durch den hydraulischen Abgleich Energiekosten eingespart ohne eine Änderung der Raumtemperatur vorzunehmen, berichtet www.enbausa.de. Des Weiteren trägt eine einwandfreie Anpassung an die Heizkurve ebenfalls zur Energiekosteneinsparung bei. Sie sorgt für ein optimales Zusammenspiel der Innen- und Außentemperatur.

Um eine optimale Einstellung der Heizkörper zu gewährleisten, wird jeder Heizkörper geprüft und eine Einstellung der Durchflussmenge warmen Wassers vorgenommen. Durch den hydraulischen Abgleich findet eine gleichmäßige Versorgung mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge der Heizkörper statt.

Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich werden durch den Staat finanziell unterstützt, scheibt das Internetportal www.enbausa.de. Etwa 30 Prozent wurden von staatlicher Seite übernommen, sodass sich der hydraulische Abgleich nach etwa fünf Jahren amortisiert. Es werden Beratungen zum Thema hydraulischen Abgleich, der bereits zu den Fördervoraussetzungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zählt, vom Verband für Wärmelieferung (VFW) angeboten.

Donnerstag, 7. September 2017

Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz



Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz
eiflero / pixelio.de 
Das Ziel der vierzigsten Stadt der Vereinigten Staaten Orlando lautet bis zum Jahr 2050 die gesamte Versorgung durch Erneuerbare Energien zu realisieren. Folglich sind die Bundesstaaten für die Erreichung der Klimaziele und stellen sich somit gegen die Vorstellung von Trump.

Orlando liegt im Bundesstaat Florida und ist eine Stadt, die von Unwettern betroffen ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Im Jahr 2004 hat der Hurrikan Charley zu erheblichen Verwüstungen geführt. Im sogenannten Sunshine State Florida zählt Orlando zu der größten Stadt hinsichtlich der Klimaveränderung der Bundesstaaten sowie Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird deutlich, dass die Städte negativ auf die Vorstellung Trumps hinsichtlich der Energiepolitik reagieren. Bereits im Juni hat sich der Senat für die vollständige Nutzung Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2045 ausgesprochen.

Es wurden bereits einige Projekte durch Herrn Dyer, Bürgermeister von Orlando für den Klimaschutz entwickelt, um eine nachhaltigere sowie gesündere Zukunft zu schaffen. Im Vordergrund steht die Umsetzung bis zum Jahr 2050 ausschließlich Erneuerbare Energien zu nutzen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Große Städte dienen zum Ausprobieren für mögliche originelle und umweltbewusste Anhaltspunkte. Insgesamt haben sich über 80 Großstädte festgelegt, sich über die Klimaschutzanstrengungen auszutauschen und eine Überwachung der Maßnahmen und Emissionen zu gewährleisten. Dies sollte Trump zu denken geben.

Dienstag, 5. September 2017

Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik


 Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik
Mensi / pixelio.de
Anhand der Modellergebnisse ist erkennbar, dass der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das Wachstum im Bereich Photovoltaik deutlich unterschätzt hat.

Durch die massive Kostensenkung ist eine deutliche Zunahme bei Photovoltaik-Anlagen erkennbar, schreibt www.energiezukunft.eu. Es wird vermutet, dass die Stromversorgung bis 2050 zu einem Anteil von etwa 30 bis 50 Prozent durch die Solarenergie erfolgt. Um diese komplett ausnutzen zu können, ist seitens der Industrieländer eine Modernisierung der Eletrizitätsmärkte sowie eine Förderung sinnvoller Speichermethoden notwendig.

Um die Unabhängigkeit von der Atomenergie zu realisieren, sind stabile Stromnetze unerlässlich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem ist es relevant die Speichermöglichkeiten voranzutreiben und zu optimieren. Durch die Realisierung des Zwei-Grad-Ziels besteht die Möglichkeit, sich weiter von der Atomenergie zu entfernen.

Nun stellt sich die Frage, wodurch die beachtlichen Unterschiede zwischen der tatsächlichen Berechnung und früheren Prognosen entsteht.

Beim Computermodell des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), fand bereits in der Vergangenheit eine Berücksichtigung der Kosten für den Netzausbau sowie Speicher und Integrationsoptionen statt. Zusätzlich wurde das Modell mit aktuellen Daten hinsichtlich der Photovoltaik- Entwicklung sowie einer technologischen Lernkurve ausgerüstet.

Laut Herrn Goldschmidt, Leiter des Teams „Neuartige Solarzellenkonzept“ am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ist eine Kostensenkung nicht ohne weiteres möglich. Aus einer Studie geht hervor, das Photovoltaik als relevanteste Stromquelle gelten wird, wenn der Klimaschutz sowie günstige Technologien berücksichtigt werden.

Laut www.energiezukunft.eu bietet die Solarenergie großes Potenzial, eine kostengünstigste Technologie zur Stromproduktion zu gewährleisten. Ziel ist es, den Photovoltaik- Bereich als klimafreundliche und günstigste Stromversorgung durchzusetzen.

Donnerstag, 31. August 2017

Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend



Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Die Software-Updates verringern die Abgasproblematik nicht wesentlich, berichtet www.sonnenseite.com. Die bereits beim Dieselforum getroffenen Maßnahmen bewirken eine geringere Abgasbelastung von etwa 6 Prozent. Dieser Wert führt jedoch nicht zur Einhaltung des Jahresmittelwertes. Somit ist der Schutz der Gesundheit ebenfalls gefährdet, schreibt www.sonnenseite.com. Dies ist auf die Modellrechnungen durch das Umweltbundesamt (UBA) zurückzuführen, die durch Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin veranlasst wurden. Gleichzeitig fordert sie Maßnahmen zu entwickeln, um die Schadstoffbelastung rapide zu senken und die Grenzwerte einhalten zu können. Einen Anfang bietet der Dieselgipfel, wobei zwingend weitere Regelungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Laut Frau Hendricks sollten Hersteller in der Pflicht sein, Software-Updates durchzuführen. Zudem ist es unumgänglich, dass sich die Autoindustrie mit technischen Nachrüstungen beschäftigt und zukünftig Wege findet das Problem zu bewältigen.

Aufgrund des bereits schlechten Ausgangsniveaus der Autos führt ein Software-Update kaum zu einer Verbesserung der Luftqualität, betont Frau Krautzberger vom Umweltbundesamt (UBA). Daher spielen die Nachrüstungen der Automobilhersteller eine wichtige Rolle. Der Schadstoffausstoß beim Euro 5 Diesel ist fünf Mal so hoch, als er eigentlich sein darf, um die Grenzwerte einzuhalten, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Die Software-Updates weisen bei stark befahrenen Straßen eine größere Wirkung auf als bei weniger befahrenen Gebieten.

Ziel ist es die Luftqualität insoweit zu verbessern, dass der Grenzwert von höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahresmittel nicht erreicht oder überschritten wird. Laut Frau Krautzberger sind knapp 70 deutsche Städte betroffen, bei denen die Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes nicht ausreichen.

Laut des Umweltbundesamtes führen die Software-Updates seitens der Automobilhersteller zu einer Verringerung von drei bis sieben Prozent.

Die sogenannte Umtauschprämie soll bewirken, dass insbesondere sparsame und saubere Fahrzeuge gekauft werden. Folglich ist es relevant beim Autokauf darauf zu achten, dass es sich um ein sparsames sowie emissionsarmes Fahrzeug handelt und die einzuhaltenden Grenzwerte berücksichtigt werden.

Der zweite Dieselgipfel findet im Herbst statt, bei dem zusätzliche Maßnahmen entwickelt werden. Die Bundesregierung wird alles dafür tun, um Fahrverbote zu verhindern.

Dienstag, 29. August 2017

Umfrage zum Thema Smart-Home-Anwendungen


Thorben Wengert / pixelio.de
 Aus einer aktuellen Studie gehen die Interessen der Nutzer und die Verwendung von Smart Home hervor. Auch die noch ausbaufähigen Bereiche werden in der Befragung zum Thema Smart Home deutlich, schreibt www.haustec.de

Bei der Online- Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Splendid Research wurden Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren zum Thema Smart-Home befragt. Dabei ging es um die zukünftige Nutzung von Smart Home- Produkten sowie Chancen aber auch Hemmnisse unterschiedlicher Nutzergruppen.

Einen Anteil von etwa 36 Prozent macht bereits von den Smart Home- Produkten Gebrauch. Das persönliche Interesse bei Smart Home-Anwendungen ist durchaus vorhanden und liegt bei etwa 40 Prozent. Lediglich ein geringer Anteil ist gegen die Verwendung von Smart Home.

Als relevantestes Einsatzfeld gilt das Energiemanagement sowie Entertainment und Kommunikation, so das Internetportal www.haustec.de. Eine wichtige Rolle spielt zudem der Bereich der Wohn- und Gebäudesicherheit.

Im Zeitraum der vergangenen zwei Jahre ist ein Anstieg der Nutzerquote festzustellen, zuletzt ist das Wachstum jedoch ins Stocken geraten.

Die Umfrage zeigt, dass der Smart Home-Markt beachtliches Potenzial bietet, schreibt www.haustec.de. Dies wird jedoch aufgrund der unübersichtlichen Marktsituation sowie Bedenken seitens der Verbraucher eingeschränkt.

Die Studie zeigt, dass im Kommunikationssektor ein nicht unerhebliches Entwicklungspotenzial besteht. Somit ist einem großen Anteil der Befragten kein Smart Home-Anbieter bekannt. Laut des Internetportals www.haustec.de konnte die Mehrheit der Deutschen nicht zwischen dem Hersteller und dem eigentlichen Smart Home-Produkt differenzieren. Der Besitz einer Smart Home- Anwendung war bei einem Anteil von mehr als die Hälfte der Nutzer nicht bekannt.

Die Bedenken der Nutzer hinsichtlich der Sicherheit um die eigene Privatsphäre zählt zu einem wichtigen und ausbaufähigen Bereich beim Thema Smart Home. Dabei werden vor allem Hacker-Angriffe befürchtet. Auch beim Einbau hatten einige Verbraucher, trotz einer positiven Technikaffinität, bereits ihre Schwierigkeiten.

Donnerstag, 24. August 2017

Elektroautobahn ab 2018 in Hessen



 Elektroautobahn ab 2018 in Hessen
hagir25 / pixelio.de 
Die erste Elektroautobahn soll auf einem Teilstück im Land Hessen geschaffen werden. Der Antrieb der elektrischen Lastkraftwagen erfolgt über eine Stromoberleitung, berichtet www.energiezukunft.eu. Vergleichbare Systeme wurden bereits in Schweden und Kalifornien umgesetzt.

Die hohe Umweltbelastung durch den stetig steigenden Güterverkehr zu vermindern ist somit keine einfache Aufgabe. Ein Güterverkehr auf der Schiene wird zwar gefordert, ist jedoch bei dem Umfang an Warentransport sowie Anfahren diverser Orte kaum möglich.

Die Firma Siemens hat auf der Autobahn 5 einen Abschnitt von zehn Kilometern mit dem neuen Elektro-Highway entwickelt. Auf dieser Teilstrecke werden bis 2018 Stromoberleitungen errichtet, die die Lastkraftwagen während der Fahrt mit Strom versorgen. Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu sorgt das Verbundprojekt „Elektrifizierter, innovativer Schwerlastverkehr auf Autobahnen” für die Umsetzung. Zudem bietet die alternative Strecke für den Lastkraftwagentransport eine doppelte Effizienz im Vergleich zum Transport mit Verbrennungsmotoren. Die Grundlage des klimaneutralen Güterverkehrs bildet der neuartige Stromabnehmer als Verbindung zwischen Leitung und Lastkraftwagen, schreibt www.energiezukunft.eu. Ist der Lastkraftwagen mit der Oberleitung verbunden, beträgt die maximale Geschwindigkeit 90 Kilometer pro Stunde.

Dienstag, 22. August 2017

Einstellung der Förderung fossiler Energieträger?



Einstellung der Förderung fossiler Energieträger?
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Energetisch Bauen und Sanieren GmbH (Enbausa) beschäftigt sich mit der zukünftigen Förderung fossiler Energieträger und hat diesbezüglich die vertretenen Fraktionen im Bundestag zu diesem Thema befragt.

Herr Bareiß, energiepolitischer Sprecher der Christlich Demokratischen Union Deutschlands/ Christlich-Soziale Union (CDU/ CSU-Fraktion) ist gegen die Einstellung der Förderung, berichtet www.enbausa.de. Seiner Meinung nach führen derartige Verbote und Regelungen nicht zur Einsparung von Emissionswerten. Folglich soll bei einer Förderung im Bereich Heizungsaustausch Technologiefreiheit herrschen, kommentiert Herr Bareiß. Zudem ist die Heizungserneuerung finanziell nicht für jeden tragbar, schreibt das Internetportal www.enbausa.de.

Der überwiegende Anteil der Befragten ist gegen die Förderung der fossilen Energieträger. Herr Groß, Koalitionspartner der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) spricht sich demzufolge gegen eine Förderung für Gas- und Ölheizungen aus.

Wichtige Aspekte für Herrn Kühn, Bündnis 90/ Die Grünen sind die Erneuerbaren Energien sowie Energieeffizienz. Zudem ist es relevant das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien im Wärmemarkt voranzubringen und stetig weiterzuentwickeln. Der CO2-Ausstoß eines Energieträgers soll sich zunehmend im Preis wiederspiegeln, um die Relevanz von Heizöl im Vergleich zu anderen Brennstoffen einzudämmen. Bei Neubauten soll seiner Ansicht nach ein KfW-Standard Effizienzhaus 40 als Niedrigstenergie- Gebäudestandard festgelegt werden. Auch ist es sinnvoll die Erzeugung eines Wärmeanteils durch Erneuerbare Energien gesetzlich festzulegen. Auch Frau Bulling-Schröter, Fraktion Die Linke ist für diese Verpflichtung, um eine Versorgungssicherheit durch Erneuerbare Energien zu gewährleiten und diese weiterhin auszubauen. Bereits in Dänemark zeigen sich positive Entwicklungen, wobei Ökowärme nicht heißt, Dämmungen komplett einzustellen, so Frau Bulling-Schröter, Energieexpertin der Fraktion Die Linke.

Donnerstag, 17. August 2017

Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen


Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen
Barbara Eckholdt / pixelio.de 
Der Sion ist ein durch Sonnenenergie angetriebenes Elektroauto, dass bereits in zwei Jahren auf den Markt kommen soll. Der mit 330 Solarzellen ausgestattete Elektrowagen, weist einen Wirkungsgrad von 24 Prozent auf, wodurch eine zusätzliche Reichweite von bis zu 30 Kilometern erreicht werden soll.

Lediglich die Sonnenenergie reicht zum Fahren jedoch nicht aus. Folglich besitzt der Sono Motors Sion einen zusätzlichen Akku, der durch einen Stromanschluss geladen werden kann, berichtet www.auto-service.de. Die Gesamtreichweite beträgt laut des Herstellers bis zu 250 Kilometer mit einer Systemleistung von 108 Pferdestärken (PS). Die maximale Höchsgeschwindigkeit liegt beim Sono Motors Sion bei 140 km/h. Optional bietet das Münchner Startup Sono Motors eine Anhängerkupplung an, die eine Anhängelast von höchstens 750 Kilogramm aufweist.

Das Elektroauto ist ausgestattet mit einem großen Panoramadach, berichtet das Internetportal www.auto-service.de. Des Weiteren wurde ein klimafreundliches Filtersystem aus Moos entwickelt, dass etwa 20 Prozent Feinstaub aus der Luft zieht. Der planmäßige Marktstart des Sion ist für das Jahr 2019 vorgesehen. Der Innenraum des Elektrofahrzeuges ist mit einem 10 Zoll großem Display ausgestattet, durch das sich unter anderem das Infotainmentsystem regeln lässt.

Der Kaufpreis des Sion liegt bei 16.000 €, wobei die Batterie noch nicht im Preis inkludiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Batterie zu mieten oder zu einem Preis von 4.000 € zu erwerben, so www.auto-service.de. Bisher existieren etwa 1.500 Vorbestellungen, somit lässt die Serienanfertigung noch auf sich warten. Eine Produktion bei 5.000 Vorbestellungen soll bereits Anfang 2019 beginnen. Bereits in diesem Jahr soll es möglich sein, die ersten Prototypen Probe zu fahren. Das Münchner Startup Sono Motors stellt das Solarfahrzeug in diversen Ländern und Städten in Europa vor.

Einsatz von Kohle geht aufgrund steigender Gasnachfrage zurück



 Einsatz von Kohle geht aufgrund steigender Gasnachfrage zurück
Dirk Suhm / pixelio.de
Derzeit ist ein Rückgang der Kohleproduktion und gleichzeitig eine steigende Nachfrage nach Erdgas erkennbar, berichtet das Internetprotal www.energiezukunft.eu. Die Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien trägt minimal zur Eindämmung der Kohleproduktion bei. 

Bereits im Jahr 2016 ist ein Rückgang der globalen Kohleproduktion festzustellen. Angesichts der regressiven Nachfrage des fossilen Brennstoffes Kohle ist ein weltweiter Rückgang zu beobachten.

In China soll bis zum Jahr 2020 der Kohleausstieg weiter vorangetrieben werden, berichtet www.energiezukunft.eu. In Indien und Vietnam hingegen ist eine Zunahme des Kohleverbrauchs zu erkennen. In den nächsten Jahren sollen laut Coal India unrentable Minen, die weniger als eine Million Tonnen pro Jahr produzieren, geschlossen werden.

In Sri Lanka sollen bis 2037 keine weiteren Kohlekraftwerke errichtet werden, da ein hoher Anteil des Strombedarfs durch Kohle erfolgt. Zudem wurde hinsichtlich des Pariser Abkommens eine Grenze bis zum Jahr 2030 festgehalten, schreibt www.energiezukunft.eu. Infolgedessen steigt in Sri Lanka nun die Gasnachfrage und es werden in den nächsten 20 Jahren einige zusätzliche Gaskraftwerke geschaffen.

Außerdem ist geplant über 3.000 Megawatt Kapazität aus Erneuerbaren Quellen, wie beispielsweise Wind-, Solar-, Wasserkraft- sowie Biomasse-Anlagen zu beziehen.

Insgesamt geht der Kohleausstieg nicht schnell genug voran, so werden fossile Rohstoffe wie Erdgas weiterhin zunehmend genutzt. Im Bereich der Erneuerbaren Energien ist ebenfalls ein Anstieg zu verzeichnen, der jedoch noch ausbaufähig ist.

Dienstag, 15. August 2017

Streit um Diesel-Fahrverbote



Streit um Diesel-Fahrverbote
Florentine / pixelio.de
In großen Städten nimmt der Streit über verschärfte Maßnahmen gegen Fahrverbote für Dieselautos zu. Die bereits zugesicherten Software-Verbesserungen bei 2,8 Millionen zusätzlichen Fahrzeugen sind laut der Umweltvebände sowie der Opposition nicht ausreichend, schreibt die Kreiszeitung (Artikel vom 04.08.2017).

Herr Dobrindt, Verkehrsminister sieht die Umstiegsprämien mehrerer Hersteller als eine gute Alternative. Folglich könnten Dieselfahrverbote somit vermieden werden, kommentiert Herr Dobrindt weiter. Um die besonders hohe Luftverschmutzung in den 28 Städten weiterhin einzudämmen, sind individuelle Maßnahmen vorgesehen. Eine wichtige Rolle hierbei spielen die Software-Updates sowie die Umstiegsprämien für ältere Dieselfahrzeuge, berichtet die Kreiszeitung. Es wurden bereits für 5,3 Millionen Fahrzeuge eine neue Abgas-Software seitens der deutschen Autohersteller versprochen. Einen Anteil von etwa 2,5 Millionen Autos bildet der Automobilhersteller Volkswagen (VW). Nach dem Abgasskandal wurden aufgrund manipulierter Abgaswerte bereits Nachrüstungen gefordert, berichtet die Kreiszeitung.

Aus kostentechnischen Gründen wurden Umbauten am Motor abgelehnt. Herr Krischer, Grünen Fraktionsvorsitzender kritisiert die Vorgaben beim Dieselgipfel, die zulasten der Verbraucher sowie Innenstadtbewohner gehen. Laut Herrn Behrens sind die Forderungen seitens der Industrie durchgeführt worden, sodass das Diesel- Fahrverbot weiterhin ein relevantes Thema bleibt.

Donnerstag, 10. August 2017

Ab 2040 gilt Verbrenner-Verbot in Großbritannien



Ab 2040 gilt Verbrenner-Verbot in Großbritannien
Hans-Jürgen Steglich / pixelio.de
Ein weiteres Land wendet sich nach und nach von Verbrennungsmotoren ab. Nun ist der Verkauf von Diesel- und Benzinfahrzeugen ab 2040 in Großbritannien untersagt, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Offiziell hat die britische Regierung den Entschluss am 26.07.2017 bekannt gegeben. Durch die Umsetzung des Verkaufsverbots würde sich die Luftqualität deutlich verbessern und zu einem geringeren Umwelt- und Gesundheitsrisiko führen. Frankreich hatte ebenfalls beschlossen ab 2040 die Zulassung von Diesel- und Benzinautos einzustellen.

In Norwegen existiert bereits ein nationaler Transportplan, wodurch der CO2-Ausstoß im Transportbereich bis 2030 halbiert werden soll, berichtet www.energiezukunft.eu.

Durch die Ankündigung Großbritanniens wird deutlich, dass die Nachfrage für Fahrzeuge mit Verbrenner- Antrieb nach und nach sinken wird. Folglich ist der Wandel beim Autohersteller Volvo und die schrittweise Entfernung von Verbrennern mehr als verständlich, so www.energiezukunft.eu.

Aufgrund hoher Anschaffungskosten sowie einer noch zu geringen Reichweite ist die Veräußerung von Elektrofahrzeugen derzeit eher gering. Die Neuerungen in der Automobilindustrie werden zu einem steigenden Verkauf der Elektroautos führen. Zudem werden die unerlaubten Absprachen zwischen den fünf großen Automobilherstellern zu einem Wandel der Automobilindustrie beitragen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 8. August 2017

Kartellabsprachen unter den Autoherstellern


Kartellabsprachen unter den Autoherstellern
Rolf Krekeler / pixelio.de 
Das Ziel des ökologischen Verkehrsclubs (VCD) ist die unrechtlichen Absprachen unter den fünf großen Automobilherstellern zu beenden.

Aus dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ geht hervor, dass die Absprachen unter den Automobilherstellern bereits seit den 1990er Jahre erfolgen. Unerlaubt tauschen sich die Nutzfahrzeughersteller Volkswagen, Daimler, Audi und Bayerische Motoren Werke (BMW) über Preise und Zulieferer aus, berichtet www.energiezukunft.eu.

Zudem soll die Abgasreinigung der Dieselfahrzeuge ein relevantes Thema gewesen sein, das zu dem Dieselskandal geführt hat. Folglich stehen deutsche Autobauer nun unter Kartellverdacht.

Laut des Norddeutschen Rundfunks (NDR) und Westdeutschen Rundfunks (WDR) sowie der Süddeutschen Zeitung, hatte sich der Autokonzern Daimler in Stuttgart bereits selbst angezeigt. Folglich ist Daimler der Selbstanzeige von Volkswagen im Juli 2016 zuvorgekommen.

Von den unerlaubten Absprachen unter den Automobilherstellern ist der ökologische Verkehrsclub (VCD) nicht sonderlich beeindruckt. Jedoch wurde nicht mit einem so hohen Ausmaß gerechnet, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Die Bundesregierung hätte schon längst zunehmend auf die Autohersteller einwirken sollen. Nach der Auffassung von Herrn Rauch, Vorsitzender des ökologischen Verkehrsclubs (VCD) findet eine eigene Auslegung der Gesetze seitens der Autokonzerne statt. Zudem schaffen sich die Konzernlenker eine Parallelwelt, in der die Regierung diese zulässt.

Diverse Vorabsprachen zwischen Ministerien, Staatskanzleien sowie Autokonzernen sollen aufgeklärt werden, kommentiert der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, Herr Resch. Eine präzise Forderung, die Grenzwerte der Stickoxide nach der Nachbesserung der Fahrzeuge zu beachten, findet nicht statt.

Mittwoch, 2. August 2017

Fukushima: Geschmolzener Brennstoff entdeckt



Fukushima: Geschmolzener Brennstoff entdeckt
Thommy Weiss / pixelio.de 

In der Ruine des Atomkraftwerks Fukushima wurden Ablagerungen von geschmolzenem Brennstoff gefunden. Laut www.energiezukunft.eu wird die gesamte Stilllegung der Atomruine mehrere Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

Aus den Trümmerteilen sind bis zu einem Meter hohe lavaähnliche Gebilde zu erkennen. Durch die Kamerabilder lassen sich die Kräfte, die dort gewirkt und zu enormen Zerstörungen geführt haben, nur erahnen. Dabei handelt es sich vermutlich um die ersten Bilder seit der Atomkatastrophe 2011.

Bei den erstarrten Objekten geht es vermutlich um eine Mischung aus geschmolzenem Metall und Brennstoffresten, berichtet ein Tepco-Sprecher. Den mit Kühlwasser gefluteten Reaktor wird laut des Betreiberkonzerns durch einen Roboter erkundet. Um die Reaktoren genauestens zu erforschen, verfügt der Roboter über ein Strahlenmessgerät, Kameras und Scheinwerfer.

Um die Brennstoffreste ausfindig zu machen, soll das Videomaterial in den nächsten Wochen untersucht werden, berichtet www.energiezukunft.eu. Ob diese Nachweise für eine genaue Analyse der Brennstoffreste ausreichen, ist jedoch unklar.

Tepco hatte in der Vergangenheit wiederholt versucht die Reaktoren durch den Einsatz von Robotern zu erforschen. Jedoch liefert diese Strategie aufgrund der hohen Strahlung sowie Trümmerteile keine bedeutsamen Ergebnisse.

Die jährlichen Kosten für die Aufäumarbeiten liegen bei etwa 700 Millionen Euro, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Die Kosten insgesamt, beispielsweise für die Stilllegung des Atomkraftwerks, belaufen sich auf rund 165 Milliarden Euro.

Donnerstag, 27. Juli 2017

Energiewende durch das Strom- und Wärmesystem


Energiewende durch das Strom- und Wärmesystem
uschi dreiucker  / pixelio.de
Die Vernetzung des Strom- und Wärmesystems ist für die Umsetzung der Energiewende eine relevante Voraussetzung. Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) hat in diesem Zusammenhang eine Metaanalyse durchgeführt. Eine wichtige Rolle dabei spielen Effizienz sowie Flexibilität, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die Wärme- und Kälteversorgung durch den Einsatz von Strom stellt ebenfalls einen wichtigen Aspekt zur Realisierung der Energiewende dar, kommentiert Herr Boenigk, stellvertretener Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Unter Berücksichtigung von Effizienz und Flexibilität könnten fossile Energieträger durch Wind- und Solarstrom ersetzt werden. Zudem soll ein rasanter Anstieg des Stromverbrauchs durch Wärmenetze und Wärmespeicher vermieden werden, so Herr Boeingk weiter. Diese sorgen für einen Ausgleich hinsichtlich der Schwankungen bei der Stromerzeugung, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Aktuell sind die politischen Ziele für den Klimaschutz und die tatsächliche Entwicklung weit voneinander entfernt. Folglich sind konstruktive Maßnahmen erforderlich, um die Energiewende umsetzen zu können. Die energetische Sanierung im Gebäudebereich muss vorangetrieben werden. Des Weiteren ist der zunehmende Einsatz von Erneuerbaren Wärmetechnologien relevant. Erst wenn adäquate Anreize für Erzeuger und Verbraucher gewährleistet werden, ist eine erfolgreiche Entwicklung von Wärmenetzen- und speichern sowie Modernisierungen möglich.

Dienstag, 25. Juli 2017

Die Energiewende durch die CO2-Steuer garantieren?


Die Energiewende durch die CO2-Steuer garantieren?
Horst Schröder / pixelio.de 
Durch eine CO2-Besteuerung sollen die Klimaziele realisiert werden, berichtet www.energiezukunft.eu. Die Stromsteuer soll dadurch abgelöst und für Kunden generell kostenneutral sein.

Der aktuelle CO2-Preis bietet keine Gründe weitere Schritte in Richtung Kohleausstieg sowie Klimaschutz zu unternehmen. Laut des Ökostromverbands ist eine nationale CO2-Steuer zwingend erforderlich, um die Klimaziele umsetzen zu können. Dies gilt als Zusatz zu dem europäischen Emissionshandel.

Eine Besteuerung des Brennstoffverbrauchs für die Stromproduktion soll bei Anlagen in Höhe von 20 Euro pro Tonne Kohlenstoffdioxid erfolgen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Des Weiteren soll diese bei Anlagen eingesetzt werden, die am Emmisionshandel beteiligt sind sowie für herkömmliche Kraftwerke und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen, die über zwei Megawatt aufweisen. Im Zusammenhang mit dem aktuellen Zertifikatepreis liegt der CO2-Preis für die Energiewirtschaft bei circa 25 Euro. Aus Berechnungen des Analystenhaus Energy Brainpool geht hervor, dass eine Senkung der CO2-Emissionen in Deutschland um etwa ein Drittel bis zum Jahr 2020 möglich wäre. Im Strombereich soll ebenfalls eine Reduzierung der Emissionen realisiert werden. Dazu ist eine CO2-Steuer von etwa 40 Euro notwendig, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die aktuelle Stromsteuer, die nicht zur Ökologie beiträgt, soll durch die CO2-Steuer ersetzt werden. Zudem sollen Preissteigerungen im Stromsektor vermieden werden, so www.energiezukunft.eu.
Aufgrund der Erhöhung des Marktwerts für Erneuerbare Energien im Strombereich, sinken die Differenzkosten sowie die Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG-Umlage).

Die Klimaziele können nur erreicht werden, wenn die schmutzigen Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, so Herr Edenhofer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Lediglich geringere Kosten bei Erneuerbaren Energien werde seiner Meinung nach nicht ausreichen.

Herr Bischoff, Leiter des Büros in Berlin merkt an, dass zusätzlich eine Besteuerung im Wärme- und Verkehrssektor für die Energiewende relevant ist.

Donnerstag, 20. Juli 2017

Schrittweise Entfernung vom Verbrennungsmotor



 Schrittweise Entfernung vom Verbrennungsmotor
S. Mund / pixelio.de  
Nach und nach soll sich die Elektromobilität durchsetzen und weniger Verbrenner angeboten werden. Ab dem Jahr 2019 möchte der Autohersteller Volvo ausschließlich Modelle mit Elektro- oder Hybridantrieben realisieren, berichtet www.energiezukunft.eu.

Ab 2019 werde es keine neuen Autos mit Verbrennungsmotoren geben, bestätigte Herr Håkan Samuelsson, Volvo-Chef. Die neuen Modelle sollen ersatzweise durch einen Elektromotor, einem Plug- in- Hybridsystem oder einem Mildhybridsystem angetrieben werden.

Die Kehrtwende des Automobilherstellers ist auf die Kundennachfragen hinsichtlich elektrisch betriebener Fahrzeuge zurückzuführen.

Der Verbrennungsmotor existiert aktuell seit rund 100 Jahren, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Einer Mitteilung des Autoherstellers Volvo ist zu entnehmen, dass nun ein Wandel bevorsteht. Folglich nimmt sich Volvo vor, zwischen 2019 und 2021 fünf reine Elektroautos herzustellen. Dabei sollen drei Modelle vom Hersteller Volvo und zwei Hochleistungs-Elektrofahrzeuge der eigenständigen Marke „Polestar“ umgesetzt werden. Zudem soll eine Reihe von Hybrid-Fahrzeugen, die durch einen Stecker geladen werden, existieren.

Insgesamt wird eine Veräußerung von einer Million Elektrofahrzeuge bis zum Jahr 2025 angestrebt. Außerdem soll eine ausschließlich klimaneutrale Herstellung erfolgen. Dieser Plan soll die gesamte Elektromobilität weiter voranbringen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 18. Juli 2017

Fossile Energieträger werden unterstützt


Fossile Energieträger werden unterstützt
Günter Havlena / pixelio.de
Eine Greenpeace-Studie zeigt, dass fossile Energien deutlich mehr unterstützt werden im Vergleich zu sauberen Energieträgern. Bereits beim damaligen G20 Gipfel hat die Bundesregierung zugesagt, die Förderung für fossile Energien zu beenden.

Einer aktuellen Studie des Forums Ökologisch- Soziale Marktwirtschaft ist zu entnehmen, dass Deutschland Unterstützung für den Abbau und das Verbrennen von fossilen Energieträgern leistet. Die Subventionen für fossile Brennstoffe sollen bis spätestens 2020 eingestellt werden.

Um die Glaubwürdigkeit der Bundesregierung zu gewährleisten, ist ein zuverlässiger Plan für die Einstellung der Atomkraftwerke erforderlich, berichtet www.energiezunkunft.eu.

Besonders der Verkehrsektor weist eine nicht unerhebliche Unterstützung im klimaschädlichen Bereich auf. Folglich sind die Subventionen fossiler Kraftstoffe zu hoch, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. Erfolgt weiterhin eine Förderung für Verbrennungsmotoren, ist ein Wandel in der Verkehrswende nicht möglich. Demzufolge fällt ebenso der Anteil der Elektromobilität eher gering aus.

Die G20- Staaten investieren etwa viermal so viel Förderungen in fossile Kraftstoffe, anstatt in saubere Energiequellen. Der Klimaschutz wird insgesamt in Deutschland nicht ausreichend umgesetzt.

Donnerstag, 13. Juli 2017

Braunkohle wird überholt


Braunkohle wird überholt
Dieter Schütz / pixelio.de 
Der Anteil der Stromerzeugung im Bereich Erneuerbare Energien nimmt weiterhin zu. Folglich wird die Braunkohle durch Photovoltaik und Windkraftanlagen übertroffen, schreibt www.energiezukunft.eu.

Aktuelle Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme belegen, dass der gesamte Anteil der Erneuerbaren Energien weiterhin gestiegen ist. Einen nicht unerheblichen Teil trägt die Windenergie sowie Solarenergie. Diese regenerativen Energien bilden einen größeren Anteil als die Braunkohle.

Laut des Bundesverbands Erneuerbare Energie sind die Fortschritte hinsichtlich der Energiewende nicht ausreichend. Besonders im Wärme- und Verkehrsbereich besteht noch Entwicklungspotenzial, kommentiert Herr Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie. Der Anteil der regenerativen Energiequellen konnten im Wärmesektor unwesentlich gesteigert werden. Im Verkehrsbereich hingegen ist der Anteil minimal gesunken, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Beim Bruttoendverbrauch ist der Anteil der Erneuerbaren Energien ebenfalls geringfügig gestiegen. Das Ziel den Anteil der Erneuerbare Energien in Deutschland auf 18 Prozent zu steigern ist nicht in Sichtweite, so der Bundesverband Erneuerbare Energie. Um die Pariser Klimaziele umsetzen zu können, ist ein zielgerichteter Ausbau der Erneuerbaren Energien unumgänglich, betont Herr Uphoff. Nach der Bundestagswahl sollten konkrete Maßnahmen getroffen werden, um die Energiewende realisieren zu können. Dazu sind faire Wettbewerbsbedingungen erforderlich, so Herr Uphoff weiter. Zusätzlich soll die saubere Stromerzeugung vorangetrieben und die Förderungen fossiler Energieträger nicht weiter unterstützt werden.