enerpremium

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Regelungen im Jahr 2018 für Kamin- und Kachelöfen



Regelungen im Jahr 2018 für Kamin- und Kachelöfen
Jürgen Radzieja / pixelio.de
Ab dem 1. Januar 2018 sind strengere Grenzwerte bei Staubemissionen für Holzöfen zu beachten. Diese Emissionen werden von Kamin- und Kachelöfen produziert und stellen eine hohe Gesundheitsgefährdung dar. Zudem soll die Feuerungstechnik dem aktuellen Stand der Technik angepasst sein, berichtet www.sonnenseite.com

Die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen unterliegt einer langfristig angelegten Regelung. Dadurch soll der Anlagenbestand gefestigt und die gesundheitsgefährdenden Abgasbestandteile, wie beispielsweise Staub und Kohlenmonoxid gesenkt werden. Schon seit dem Jahr 2009 hat diese Regelung Bestand, schreibt das Internetportal www.sonnenseite.com.

Für Kamin- und Kachelöfen besteht am 31.12.2017 eine Nachrüstungspflicht oder eine Außerbetriebnahme. Dies gilt für Einzelraumfeuerungsanlagen, die in einem Zeitraum vom 01.01.1975 und dem 31.12.1984 eingebaut und anschließend in Betrieb genommen wurden. Eine Nachrüstung kann lediglich durch eine Bescheinigung des Herstellers der Anlage oder durch eine Vor-Ort- Messung des Schornsteinfegers, die die Einhaltung der Grenzwerte belegen, vermieden werden. Hinsichtlich Einzelraumfeuerungsanlagen, die vor 1975 gebaut worden sind, endete die Übergangsfrist bereits Ende 2014, so www.sonnenseite.com.

Wenn es Unklarheiten bezüglich der Einzelraumfeuerungsanlage gibt, besteht die Möglichkeit sich an den Schornsteinfeger oder die zuständige Behörde zu wenden. Weitere Informationen zur Feuerstätte lassen sich aus dem Feuerstättenbescheid des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers entnehmen. Um Luftschadstoffemissionen zu umgehen, ist einerseits der technisch einwandfreie Zustand und andererseits der vorschriftsmäßige Umgang der Anlage erforderlich. Eine schlechte Holzverbrennung führt zu Rauch und Geruch, sowie zu einer Feinstaubbelastung und hat insgesamt negative Auswirkungen auf die Umgebung. Einen ordnungsgemäßen sowie schadstoffarmen Gebrauch der Kaminöfen sowie Holzfeuerungen kann durch die Beratung durch das Schornsteinfegerhandwerk sowie umfassenden Informationsangeboten der zuständigen Behörde und im Internet gewährleistet werden.

Laut des Internetportals www.sonnenseite.com ist bei der Verwendung des richtigen Brennstoffes der Feuchtegehalt zu berücksichtigen. Eine ausreichend große Luftzufuhr, führt zum bestmöglichen Ergebnis.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund


 Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund
zwiboe / pixelio.de
Durch die vermehrte Nutzung sauberer Energiequellen ist es möglich den Bereich Strom vollständig abzudecken. Zusätzlich wurde die Wind- und Solarkapazität angehoben, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

In den Rechenzentren und Büros sollen nur noch Erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, kündigte Google bereits im Jahr 2012 an. Nach etwa fünf Jahren gelang es Google die komplette Wind- und Solarkapazität auf drei Gigawatt zu steigern. Durch diese Leistung ist es möglich den gesamten Strombedarf über das Jahr durch Erneuerbare Energien abzudecken.

Erst kürzlich hatte das Unternehmen Verträge für drei Windkraftanlagen mit einer Leistung von 535 Megawatt unterschrieben. Die Erneuerbaren Energien weisen eher einen geringen Preis auf, wobei die Zukäufe ansteigen.

Der Wechsel zu einer sauberen Energieversorgung Gerade die Bereiche Solar- und Windenergie haben eine positive Entwicklung zu verzeichnen und tragen nun zu einem beachtlichen Beschäftigungswachstum bei.

Insbesondere die Rechenzentren von Google verbrauchen einen hohen Stromanteil, schreibt www.energiezukunft.eu. Diese konnten bereits in den letzten Jahren durch entsprechende Effizienzmaßnahmen klar verringert werden. Einen großen Anteil der notwendigen Energie kann durch Windkraftanlagen abgedeckt werden.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Wege zur Umsetzung der Energiewende


 Wege zur Umsetzung der Energiewende
zwiboe / pixelio.de 
Bei dem Projekt des Energiewende-Navi geht es um die Frage, wie die Energiewende gemeinsam gestaltet werden kann. Dabei sollen wissenschaftliche Analysen mit politisch-gesellschaftlichen Anforderungen miteinander kombiniert werden, schreibt www.energiezukunft.eu.

Bei der Energiewende handelt es sich um ein kompliziertes Thema, dass einige Sektoren betrifft. Rund 60 Institutionen aus diversen Bereichen sollen im Rahmen des Projektes ein Navigationssystem entwickeln, womit eine Integration der Energiesysteme im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor erfolgen kann. Zudem soll es den Forschern die Möglichkeit bieten, Wirkungen und Nebenwirkungen in einigen Bereichen, beispielsweise in politischer Hinsicht, beurteilen zu können.

Der Beginn des Projektes fand bereits im Oktober 2016 statt, sodass nun nach ungefähr einem Jahr die Bilanz gezogen wird, berichtet www.energiezukunft.eu. Weiterhin geht es nun um die zukünftige Planung und Herangehensweise, um Lösungsstrategien umsetzen zu können. Dabei sind gemeinsame Lösungsstrategien, bei denen ein reger Informationsaustausch herrscht, relevant. Die entwickelten Maßnahmen sollen in Reallaboren sowie Modellregionen überprüft werden, kommentiert Herr Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung.

Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Akzeptanz der Gesellschaft, werden innerhalb von Kopernikus-Projekten offene Fragen im jeweiligen Anwendungsbereich durchgespielt.

Für die Forscher stellt die Kombination der Strom- und Wärmesysteme eine große Herausforderung dar. Selbst beim Heizen im Neubaubereich nehmen die fossilen Energieträger einen Anteil von rund 50 Prozent ein, gefolgt von den Wärmepumpen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Demzufolge ist die Realisierung der Klimaziele im Gebäudesektor kaum umsetzbar.

Eine Optimierung von Wärmepumpen und Wärmenetzen ist somit von hoher Bedeutung sowie die Ausdehnung im Bereich Solarthermie.

An technischen Möglichkeiten, um die Energiewende zu erreichen, mangelt es nicht. Im Vordergrund steht die technische Richtung zu finden, um die Klimaziele zu realisieren und gleichzeitig die Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit durchzusetzen. Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden, berichtet www.energiezukunft.eu.

Das Wissen der Verbundpartner soll nun konkret Anwendung finden. Die bereits existierenden Praxisbeispiele für die Umsetzung der Energiewende bieten bereits die ersten Grundbausteine in Richtung Energiewende.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Ist eine Reparatur lohnenswert?


Ist eine Reparatur lohnenswert?
Thorben Wengert / pixelio.de
Zu Beginn der Europäischen Woche engagiert sich das Bundesumweltministerium für den Erhalt elektrischer Produkte, schreibt www.sonnenseite.com. Dabei ist es relevant, den Abfall einzudämmen, indem die Geräte repariert und nicht sofort entsorgt werden. Für den Parlamentarischen Staatssekretär Herrn Pronold steht das Thema der Langlebigkeit von Produkten ganz oben. Eine Reparatur führt bei den Produkten zu einem zweiten Leben. Weiterhin wird weniger Abfall verursacht, Ressourcen geschont und zum Klimaschutz beigetragen. 

Eine langfristige Stabilität der herkömmlichen Produkte soll laut des Bundesumweltministeriums gewährleistet sein. Bei den Verbraucherinnen gewinnen beispielsweise Repair-Cafés sowie ein Schnäppchen auf dem Flohmarkt oder im Internet immer mehr an Bedeutung, kommentiert Herr Pronold. Insgesamt sollte an der Langlebigkeit der Gebrauchsgegenstände gearbeitet werden, sodass ein Gerät bei einem defekten Akku nicht gleich entsorgt wird.

Es soll eine Anpassung der Ökodesign-Richtlinie erfolgen, so das Bundesumweltministerium. Aus dieser Richtline geht hervor, welche Mindestanforderungen für den Energieverbrauch oder die Haltbarkeit von Bauteilen relevanter Alltagsprodukte gelten, schreibt www.sonnenseite.com.

Gekennzeichnete Produkte mit dem Umweltzeichen der Bundesregierung oder dem Blauen Engel liegen bereits deutlich über den gesetzlichen Standards. Zudem sollen die Bauteile in Notebooks sowie Handys widerstandsfähig und austauschbar sein. Ein weiterer relevanter Punkt stellen die Verpackungen bei Möbeln dar, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com. Folglich sollten die Verpackungen vollständig recyclebar sein. Insgesamt ist es wichtig, das eigene Verhalten hinsichtlich der Alltagsgegenstände genauestens zu beobachten und den Abfall stetig zu reduzieren.

Donnerstag, 30. November 2017

Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen


Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen
Julian W. / pixelio.de
Um die Elektromobilität, selbstfahrende Autos sowie die Digitalisierung voranzubringen, wendet Volkswagen bis Ende 2022 etwa 34 Milliarden Euro auf.

Weltweit soll Volkswagen hinsichtlich der Elektromobilität ganz oben stehen, kommentiert Herr Müller, Volkswagen Chef. Geplant ist, dass die Serienfertigung am Konzern-Standort Zwickau nur noch Elektroautos betrifft.

Der Volkswagen Konzern hat sich dazu entschlossen die Elektromobilität finanziell mehr zu unterstützen, schreibt www.sonnenseite.de. Volkswagen stellt sich eine Elektroversion seiner Fahrzeuge vor. Ziel ist es, in einem Zeitraum von acht Jahren um die 80 Elektroautos neu auf den Markt zu bringen.

Bei einer Kontrolle der Umweltbehörde im Jahr 2015 gab der Volkswagen-Konzern schließlich zu, dass mindestens elf Millionen Dieselautos mit einer illegalen Manipulationssoftware versehen waren, berichtet www.sonnenseite.com. Folglich wurde dies in den Vereinigte Staaten von Amerika (USA) mit Geldstrafen geahndet. Zudem hat sich der Diesel-Skandal bereits herumgesprochen und lässt Volkswagen in keinem guten Licht stehen.

Die erhöhte Veräußerung von Mineralöl-Kraftstoffen führt gleichzeitig zu steigenden Emissionen im Verkehrsbereich. Die Abgase zu minimieren, so wie es die Bundesregierung versicherte, ist leider nicht eingetroffen.

Dienstag, 28. November 2017

Energieversorgung aus der Kanalisation



Energieversorgung aus der Kanalisation
Wolfgang Dirscherl / pixelio.de
Durch alltägliche Handlungen, wie beispielsweise das Nudelwasser abgießen, baden oder die Benutzung der Spül- oder Waschmaschine geht einiges an Wasser über den Abfluss verloren. Zudem soll das Abwasser, das ein hohes Energiepotenzial aufweist, beim Projekt Wechloyer Tor zum Einsatz kommen. Es ist vorgesehen, dass bei der Beheizung von etwa 8.000 m² Wohnfläche die Abwasserwärme zum Einsatz kommt, berichtet www.i2b.de.

Die Stadt Oldenburg setzt sich nun schon zum zweiten Mal in einem Kooperationsprojekt für die Abwasserwärmenutzung ein. Aktuell plant die Businesspark Oldenburg GmbH (BPO) das Projekt Wechloyer Tor zu entwickeln. Für die Planung der Energiezentrale ist die Gesellschaft für Entwicklung und Consulting Osnabrück mbH zuständig.

Durch einen bestimmten Wärmeübertrager findet eine Entziehung der Wärme des Abwassers statt. Die Wärmepumpe sorgt für die entsprechende Temperatur, so das Internetportal www.i2b.de. Der Stadthafen bietet einen begehbaren Abwasserkanal, um die Wärmeübertrager anbringen zu können. Für die Anbringung am Wechloyer Tor hingegen existiert ein Kanal mit einem Durchmesser von lediglich einem halben Meter. Schrittweise sind die einen Meter langen Elemente im Kanal angebracht worden und verbinden sich zu einem etwa 52 Meter langen Wärmeübertrager.

Aus den Stadtteilen Ofen und Ofenerdiek fließt das Abwasser von etwa 20.000 Haushalten durch den Kanal. Dabei liegt die ganzjährige Temperatur bei 9,5 Grad Celsius, schreibt www.i2b.de.

Insgesamt sorgt die Wärmepumpe mittels eines Abwasserwärmeübertragers für eine Wärmeleistung von 55 kW für Heizung und Warmwasserbereitung. Zusätzlich kommen 16 kW aus der Abwärme der 90 Wohnungen hinzu. Somit nimmt der umweltfreundliche Wärmebedarf aus der Abluft der Wohnungen einen Anteil von etwa 75 Prozent ein. Zudem ist ein effizienter sowie preiswerter Wärmepumpenbetrieb gewährleistet, berichtet www.i2b.de. Vorübergehende niedrige Temperaturen werden durch einen Erdgaskessel mit einer Leistung von 200 kW überbrückt.

Donnerstag, 23. November 2017

Steigerung der Energieeffizienz durch Maßnahmen im Gebäudebereich


Steigerung der Energieeffizienz durch Maßnahmen im Gebäudebereich
Siegfried Bellach / pixelio.de 
Die energetischen Sanierungen spielen eine große Rolle, denn lediglich im Gebäudebereich machen 40 Prozent den Energieverbrauch aus. Das Bündnis setzt sich für ein energieeffizientes und bezahlbares Wohnen ein. Unterstützt wurde diese Forderung durch die Jamaika- Sondierungsgespräche, berichtet www.cleanenergy-project.de. Ein klimaneutraler Gebäudebestand ist relevant, um die Energiewende erfolgreich voranbringen zu können. 

Die Energieeffizienz und bezahlbarer Wohnraum sollen miteinander vereinbar sein. Dabei soll die Energieeffizienz zu einer erfolgreichen Energiewende beitragen. Elementar in diesem Zusammenhang ist die Definition des Niedrigenergiegebäudestandards für Neubauten sowie eine Steigerung der Sanierungsrate, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de.

Die Forderungen des Bündnisses richtet sich an die Politik, die eine Verbesserung des Neubaustandards bewirken soll. Die Forderungen an die Gebäudeenergieeffizienz sollten keine entscheidenden Kostenpunkte im Neubaubereich sowie bei Mieten und Kaufpreisen darstellen.

Die Möglichkeit energetische Sanierungen steuerlich abzusetzen, sollen den Eigentümern Rückhalt geben, schreibt www.cleanenergy-project.de. Um einen Anreiz für Sanierungsmaßnahmen zu schaffen, soll darüber hinaus die Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum Zuge kommen.

Weiterhin sollen ausschließlich bedarfsbasierte Energieausweise für alle Gebäude verpflichtend werden, um eine höhere Transparenz zu gewährleisten.

Ein weiteres Ziel ist die Modernisierungsumlage zu senken, um somit die Mieter im Hinblick auf Modernisierung zu entlasten. Aktuell ist es möglich 11 Prozent der Aufwandskosten bezüglich einer Modernisierung auf die Jahresmiete umzulegen. Eine erhöhte Modernisierungsumlage führt zu massiven Mieterhöhungen. Um diese zu vermeiden, halten die Verbände daran fest, die Umlage auf höchstens sechs Prozent pro Jahr zu verringern.

Dienstag, 21. November 2017

Erzeugung solarer Wärmeenergie und Kühlung


 Erzeugung solarer Wärmeenergie und Kühlung
F. Gopp / pixelio.de 
Etwa 500 Mitglieder der International Solar Energy Society (ISES) setzten sich vier Tage mit dem Energieziel die Erneuerbaren Energien zu 100 Prozent in der Welt umzusetzen auseinander. Vordergründige Themen in den rund 300 Vorträgen stellten solare Wärme und Kühlung dar.

Bezogen auf die Umsetzung der solaren Wärme präsentierten Forscher und Unternehmer mögliche Lösungen, schreibt das Internetportal www.enbausa.de. Es soll die Möglichkeit bestehen mit Hilfe von Solarkollektoren ausgestattet mit großen Wärmespeichern, im Winter großflächige Gebiete mit der Wärme des Sommers zu versorgen. Weiterhin sind Konzentrierende Solarspiegel Technologien machbar, die Strom, Wärme sowie entsalztes Wasser oder Prozesswärme bieten. Frau Wall von der Abteilung für Energie und Gebäudedesign, hat sich mit dem Thema Stadtplanung für Solare Energiesysteme auseinandergesetzt.

Hinsichtlich der Solarthermie sinkt die politische Unterstützung immer weiter, kommentiert Herr Fell vom Kongress. Die Annahme, der kaum vorhandenen politischen Unterstützung in Deutschland wird vom Mitautor des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und gleichzeitig Präsident der Energy Watch Group unterstützt.

Insgesamt ist die Nutzung der Erneuerbaren Energien im Wärmebereich seit dem Jahr 2010 eingebrochen, wodurch die Klimaziele verfehlt werden. Nach wie vor stehen Öl- und Gasheizungen im Vordergrund, die durch Erneuerbaren Energien ersetzt werden sollten. Laut Herrn Fell ist eine Welt mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien erforderlich. Dabei sollen alle Erneuerbaren Energien in den gesamten Energiebereichen integriert werden, berichtet www.enbausa.de.

Aus einem Gutachten der Deutschen Energieagentur (Dena) geht hervor, dass die weitere Inanspruchnahme von Öl- und Gasheizungen im Jahr 2050 immer noch preiswerter ist, als die gesamte Umstellung auf Erneuerbaren Energien. Der Anwendungsbereich der Dena baut auf einen großen Anteil der Erneuerbaren Energien, so www.enbausa.de. Die Herstellung der fossilen Energieträger soll rein synthetisch mit Erneuerbarem Strom und Kohlendioxid erfolgen.

Donnerstag, 16. November 2017

Markttrend von Brennstoffzellen



 Markttrend von Brennstoffzellen
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Seit Beginn des Förderprogramms 433 (Zuschuss-Brennstoffzelle) sind mehr als 1.000 Brennstoffzellengeräte eingebaut worden. Somit werden die Erwartungen seitens der Politik sowie der Industrie erfüllt, schreibt www.geb-info.de.

Bis zum Jahr 2023 soll ein Absatz von 75.000 Einheiten pro Jahr erreicht werden, berichtet die Initiative-Brennstoffzelle. Die insgesamt guten Perspektiven führen zu einem größeren Engagement der Investoren, schreibt das Internetportal www.geb-info.de. Zudem gewinnt die Brennstoffzelle durch die Förderung im Gewerbebereich an Bedeutung.

Die Marktentwicklung der Brennstoffzellengeräte soll weiter vorangehen. So soll beispielsweise eine gesamte Neubausiedlung mit Brennstoffzellenheizungen bestückt werden, so www.geb-info.de.

Dienstag, 14. November 2017

Hoher Sanierungsbedarf in Deutschland



Hoher Sanierungsbedarf in Deutschland
Rainer Sturm / pixelio.de
Um einen klimaneutralen Gebäudebestand in der Europäischen Union zu erreichen, ist eine Sanierungsrate von 97 Prozent der Bestandsgebäude erforderlich, teilt das Building Performance Institute Europe mit. Bisher ist man davon ausgegangen, dass lediglich 75 Prozent der Gebäudesanierungen ausreiche.

Um das Ziel einen klimaneutralen Gebäudebestand zu realisieren, ist der Hauptteil der Gebäude energieeffizient zu gestalten. Zudem ist ein Energy Performance-Zertifikat (EPC) mit dem Level A notwendig, berichtet www.enbausa.de.

Aktuell ist in Frankreich sowie Dänemark die höchste Quote der energieeffizienten Gebäude festzustellen. Alle Gebäude, die vor 1990 gebaut worden sind, weisen keine ausreichende Effizienz auf, alle danach gebauten Objekte hingegen schon, lautet die Annahme.

Es besteht derzeit nicht die Möglichkeit die Zahlen hinsichtlich der Sanierungsrate in Deutschland mit anderen Staaten der Europäischen Union zu vergleichen. Folglich besteht der Bundesverband Energieeffiziente Gebäudehülle darauf, dass das Jamaika-Bündnis die Klimapolitik neu organisiert. Weiterhin muss das Ziel klar definiert sein, um so die nötigen Maßnahmen auf den Weg zu bringen, schreibt www.enbausa.de. Diese sollen langfristig von der Politik sowie der Wirtschaft unterstützt werden. Um einen Überblick zu erhalten, ist eine Datenerfassung der Sanierungen alle zwei Jahre für Wohn- und Nichtwohngebäude unumgänglich.

Dienstag, 7. November 2017

Einstellung des Verbrennungsmotors


Einstellung des Verbrennungsmotors
Florentine / pixelio.de  
Es besteht die Möglichkeit seitens der Bundesregierung das Ende der Verbrennungsmotoren durch ein entsprechendes Gesetz voranzutreiben. Aus einem Rechtsgutachten von Greenpeace geht hervor, dass der Abschied vom Verbrenner mit dem Europäischen Recht einhergehen.

Die bereits existierenden Rechtsverordnungen sind seitens der Ministerien für Umwelt und Verkehr anzupassen, berichtet www.sonnenseite.com. Des Weiteren ist ein neues Gesetz von der Bundesregierung möglich. Einen ersten Entwurf bezüglich des Gesetzes lieferte Greenpeace bereits.

Laut Herrn Smid, Greenpeace-Klimaexperte ist es relevant, dass Deutschland bei dem Umstieg auf saubere Energiequellen im Verkehrssektor nicht den Anschluss verpasst. Um den Klimaschutz ebenso im Verkehrsbereich umzusetzen, stehen der Bundesregierung die notwendigen Mittel zu Verfügung.

In einigen Ländern sollen mittelfristig alle Diesel- und Benzinfahrzeuge eingestellt werden, so das Internetportal www.sonnenseite.com.
Deutschland hatte sich anspruchsvolle Klimaziele vorgenommen, um diese realisieren zu können, ist es möglich umweltschutzverstärkende Maßnahmen durch die Bundesregierung einzusetzen. Die Abkehr vom Verbrennungsmotor ist der erste Schritt in die richtige Richtung und führt zu einer Optimierung im Verkehrsbereich.

Bisher scheitert die Umsetzung, die Treibhausgase in Deutschland einzudämmen. Um den Umstieg auf klimafreundliche Verkehrsmittel zu bewirken, fordert Greenpeace die Neuzulassungen von Benzin- und Dieselfahrzeugen ab 2025 komplett einzustellen. Zudem zeigt die Greenpeace-Studie, das eine Umsetzung der Klimaziele, nur möglich ist, wenn Benzin- und Dieselautos untersagt werden.

Die Grünen sprechen sich für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor aus, schreibt www.sonnenseite.com. Die FDP hingegen weist diese Forderung zurück. Es sind klare Vorgaben der Bundesregierung gegenüber der Autoindustrie erforderlich, um die Klimaziele nicht vollends zu verfehlen, kommentiert Herr Smid.

Mittwoch, 1. November 2017

Die Mehrzahl der Deutschen befürworten die Kohlenstoffsteuer



Die Mehrzahl der Deutschen befürworten die Kohlenstoffsteuer
Bernd Kasper / pixelio.de 
Durch eine CO2-Abgabe sollen die Kosten für fossile Energien langfristig angehoben werden und den Klimaschutz voranbringen. Die Stromsteuer hingegen soll entsprechend zurückgehen, berichtet www.energiezukunft.eu.

Das aktuelle System hinsichtlich der Finanzierung der Energiewende wird von einem hohen Anteil der Deutschen als irrtümlich angesehen. Dabei sind etwa zwei Drittel unzufrieden mit den hohen Steuern und Abgaben auf den Strompreis, schreibt www.energiezukunft.eu. Aus einer repräsentativen Umfrage des Energie-Trendmonitors 2017 geht hervor, dass stattdessen eine höhere Belastung der klimaschädlichen Brennstoffe wie beispielsweise Kohle, Öl und Erdgas erforderlich ist.

Fast jeder zweite spricht sich insbesondere für die Kohlenstoffsteuer aus. Den Grundsatz für klimaschädliche Emissionen zahlen zu müssen, befürworten ein nicht unerheblicher Anteil der Bevölkerung. Nun stellt sich die Frage, wie sich die CO2-Abgabe in das bisherige Prinzip integrieren lässt.

Die Befragten wissen bereits ziemlich genau, was derzeit in der Energie- und Klimapolitik verändert werden muss. Die fossilen Energieträger sind klimaschädlich und werden günstig angeboten. Der klimafreundliche Energieverbrauch ist für einige jedoch finanziell nicht realisierbar. Folglich ist es notwendig das System der Abgaben hinsichtlich der Energie zu überdenken und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Aufgrund der hohen Stromkosten, ist der Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem für einige der Befragten gar nicht möglich.

Das Ziel die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um etwa 40 Prozent zu senken, stößt bei der Befragung auf Zustimmung. Jedoch droht dieses Ziel nach aktuellem Stand kläglich zu scheitern. Die Bundesregierung sollte dieses Klimaziel somit überdenken, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Realisierung der Energiewende durch neue Technologien


Realisierung der Energiewende durch neue Technologien
H.D.Volz / pixelio.de
Durch eine umfangreiche Studie der Deutschen Energieagentur (Dena) soll aufgezeigt werden, wie weit sich die Energiewende bis zum Jahr 2050 entwickelt hat. Um die Energiewende umsetzen zu können, spielt die Technologieoffenheit laut der Deutschen Energieagentur (Dena) eine wichtige Rolle. 

Auf den Einsatz von fossilen Energieträgern beim Heizen sollte verzichtet werden, da diese insbesondere im Verkehrssektor benötigt werden, berichtet www.enbausa.de.

Aus den Zwischenergebnissen der Studie geht hervor, dass Erdgas weiterhin bis zum Jahr 2030 der relevanteste Energieträger bleiben wird. Anschließend werden sich voraussichtlich grüner Strom sowie Power-to-Gas durchsetzen, schreibt www.enbausa.de.

Zum Schluss soll die Studie über mögliche Maßnahmen bezüglich der Gebäudehülle sowie Anlagentechnik aufklären, die für die Energiewende sprechen. Zudem soll ein optimales Verhältnis zwischen dem Maß der Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien sowie den Investitions- und Folgekosten gewährleistet sein.

Des Weiteren soll das Modul einen Überblick über den Gebäudebestand hinsichtlich der Abrissgebäude, Neubauten sowie Gebäudesanierung bieten. Diesbezüglich sollen zentrale Kennwerte für die Gebäudebestandsentwicklung berechnet werden, um die Auswirkung auf das gesamte System beurteilen zu können.

Im Neubaubereich ist es relevant den Niedrigenergiehaus-Standard umzusetzen, um die Realisierung der Klimaschutzziele zu bewirken, kommentiert Herr Werner von der Energieversorgung Weser-Ems (EWE) Aktiengesellschaft. Im Gebäudebestand ist es notwendig die Sanierungsrate und gleichzeitig die Energieeffizienz sichtlich zu steigern. Möglichkeiten stellen die Umstellung von Heizöl auf Erdgas oder Bioerdgas sowie die erhöhte Verwendung von Solarenergie dar, so das Internetportal www.enbausa.de. Des Weiteren ist eine Umstellung auf den Energieträger Strom oder Biomasse möglich, sofern der Aufwand in einem angemessenen Verhältnis steht.

Laut Herrn Werner werde es vermehrt Brennwertkessel kombiniert mit Solarthermie, Wärmepumpen oder Hybridsysteme geben, die entsprechende Marktanteile aufweisen. Zudem schätzt er bei einem gegebenen Versorgungsnetz das Thema Fernwärme als relevant ein.

Dienstag, 24. Oktober 2017

Forderung: Steuerförderung für energetische Sanierung


Forderung: Steuerförderung für energetische Sanierung
RainerSturm / pixelio.de
Um die Modernisierungen weiterhin auszubauen, soll seitens der Bundesregierung eine Steuerförderung für energetische Gebäudesanierungen geboten werden. Ein Bündnis aus Verbänden sowie Organisationen hat diese Forderung an die Politik gestellt und gleichzeitig ein handfestes Steuermodell offeriert, berichtet www.enbausa.de.

Unter Berücksichtigung des besagten Steuermodells sollen zunächst 30 Prozent der Sanierungskosten innerhalb von drei Jahren von der Steuerzahlung subtrahiert werden. Dieses Modell soll in den Koalitionsvertrag aufgenommen werden, fordert das Bündnis. Somit soll die Realisierung der Maßnahme rasch vorangetrieben werden, schreibt das Internetportal www.enbausa.de.

Aus einer gemeinsamen Mitteilung geht hervor, dass die Maßnahmen zur Energieeinsparung Anwendung finden müssen, um die vorgegebenen Klimaziele realisieren zu können. Insgesamt besteht ein hoher Sanierungsbedarf, sodass der Stillstand der Sanierungen überwunden und das Sanierungstempo erhöht werden muss.

Auch das Bündnis bestätigt, dass in Deutschland ein hoher Sanierungsbedarf, insbesondere bei Ein- und Zweifamilienhäusern besteht. Die Sanierungsquote ist bereits seit geraumer Zeit ins Stocken geraten.

Bei einer inländischen Wertschöpfung von über 80 Prozent im Gebäudesektor, trägt eine steuerliche Förderung zu einem Konjunkturschub bei, so www.enbausa.de. Demzufolge ist mit einem erhöhten Wirtschaftswachstum sowie sicheren und zusätzlichen Arbeitsplätzen zu rechnen.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Energieausweise gewinnen an Bedeutung


Energieausweise gewinnen an Bedeutung
Tim Reckmann / pixelio.de 
Durch die Aufklärungspflicht der Makler, spielt der Energieausweis eine immer größere Rolle.

Bereits bei der Schaltung von Immobilienanzeigen ist es laut der Energieeinsparverordnung (EnEV) obligatorisch die energetisch relevanten Daten aufzuführen, schreibt www.enbausa.de. Aus dem Urteil der Deutschen Umwelthilfe (DUH) geht hervor, dass die Immobilienmakler verpflichtet sind, diese Informationen in den Anzeigen anzugeben.

Der Energieausweis ermöglicht Verbrauchern den energetischen Zustand der Immobilie sowie mögliche Folgekosten einschätzen zu können. Zudem ermöglicht die Vorlage eines Energieausweises eine begründete Kauf- oder Mietentscheidung zu treffen sowie energetische Sanierungen von Wohngebäuden zu erhöhen. Dies führt zu Kosteneinsparungen und hat positive Auswirkungen auf den Klimaschutz, so das Internetportal www.enbausa.de.

Der Gesetzgeber schreibt vor, dass sich alle vorliegenden Daten aus dem Energieausweis in der Immobilienanzeige wiederfinden. Makler, die diese Vorgaben nicht beachten, wurden bereits durch das Oberlandesgericht verurteilt, berichtet www.enbausa.de.

Sind die Daten in der Immobilienanzeige vollständig angegeben, bietet es den Verbrauchern die Möglichkeit, den Energieverbrauch unterschiedlicher Objekte miteinander zu vergleichen. Seitens des Bundesgerichtshofs (BGH) betont Herr Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, dass bereits beim Inserieren die Pflichtangaben aus dem Energieausweis anzugeben sind.

Dienstag, 17. Oktober 2017

Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab


Veräußerung der Dieselfahrzeuge nimmt ab
Petra Bork / pixelio.de 
Aktuell ist der Verkauf der Dieselautos um einen beachtlichen Anteil gesunken. Die Elektromobilität zieht zwar an, dennoch bewegt sie sich weiterhin auf einem eher niedrig gestellten Niveau, so www.energiezukunft.eu. Für die Nutzer stehen Fahrzeuge mit einer hohen Leistungskraft und gleichzeitig hohem Kraftstoffverbrauch im Vordergrund.

Trotz des Rückgangs der Dieselfahrzeuge handelt es sich bei jedem dritten Neuwagen um einen Diesel. Laut des Kraftfahrt-Bundesamtes machen Benziner sowie Elektro- und Hybridautos über die Hälfte der Neuwagen aus. Allerdings befinden sich diese auf einem eher niedrigen Niveau.

Aufgrund des Dieselskandals sowie die angekündigten Fahrverbote in Deutschland entfernen sich die Autokäufer allmählich vom Diesel, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Auch die Nachfrage nach Dieselautos im europäischen Ausland geht zurück. Lediglich in Italien ist ein Plus festzustellen. Dies ist auf die zunehmenden gewerblichen Zulassungen zurückzuführen.

Leider spielt beim Rückgang der Dieselfahrzeuge das Umweltbewusstsein der Deutschen keine Rolle. Folglich greifen Autofahrer auf Fahrzeuge mit einer hohen Leistungsfähigkeit und dadurch hohem Verbrauch zurück. In den belasteten Innenstädten findet lediglich ein Austausch von Feinstaub gegen Kohlenstoffdioxid (CO2) statt, berichtet www.energiezukunft.eu.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund


 Bremen stellt Elektromobilität in den Hintergrund
irisch / pixelio.de
Für die Hansestadt Bremen ist die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs sowie die Fortbewegung zu Fuß oder mit dem Fahrrad von großer Bedeutung. Das Konzept der Elektromobilität kommt für Bremen nicht in Frage. Es wird auf eine autofreie Stadt gesetzt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Auch die Elektromobilität weist diverse Probleme auf und ist somit noch nicht die Lösung, kommentiert die Bremer Regierung aus Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) und Grünen. Erfolgt die Gewinnung des Stroms aus Kohlekraftwerken, spricht dies nicht unbedingt für die Elektroautos. Zudem sind weiterhin volle Innenstädte und Staus vorhanden, die zu einem nicht unerheblichen Flächenverbrauch führen. Ebenso das Problem der Feinstaubbelastung durch den Reifenabrieb ist nach wie vor nicht gelöst, schreibt www.energiezukunft.eu.

Relevant ist vor allem die Umstellung der Bus- und Dieselflotte auf elektrischen Antrieb. Laut Herrn Trittmann, Sprecher des Umweltressorts führt dieser Wechsel zu einem größeren Effekt als eine große Anzahl an Elektroautos zu schaffen.

Schwedische Forscher berichten, dass Autofahren zu einer finanziellen Belastung der Gesellschaft und Fahrradfahren hingegen zum Gewinn führt. Dies spricht ebenfalls für die Bremer Strategie, schreibt www.energiezukunft.eu.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Lüftungsvorschriften beachten



 Lüftungsvorschriften beachten
Rosel Eckstein / pixelio.de 
Laut der Energieeinsparverordnung ist es vorgeschrieben, Gebäude luftdicht nach den Regeln der Technik zu errichten, sodass ein Mindestluftwechsel gewährleistet ist. Durch den Einbau von Lüftungsanlagen, sollen diese Vorgaben eingehalten werden. Wohnungsbaugesellschaften sorgen gerade mal für Lüftungsanlagen mit einem funktionslosen Ausschalter. 

Um die Stromkosten nicht in die Höhe zu treiben, erfolgt eine Abschaltung der Lüftungsanlagen seitens der Mieter. Zudem werden mögliche Zugerscheinungen durch das Abkleben der Fensterfalzlüfter unterbunden. Erfolgt keine regelmäßige Lüftung, ist der vorgeschriebene Mindestluftwechsel nicht gewährleistet, wodurch Schimmel entstehen kann, so das Internetportal www.enbausa.de.

Laut Frau Vogler, Referentin für Energie, Technik und Normung nehmen die Mieter die Technik als nachteilig wahr. Um dies zu verhindern, sind lautlose Lüftungsanlagen sinnvoll. Dies ist bereits bei einigen Geräten, die auf niedrigster Lüftungsstufe eingestellt sind, gewährleistet. Insbesondere für die Wohnungswirtschaft werden Geräte offeriert, die nicht ausgeschaltet werden können. Durch den Ausschalter wird das Gerät nicht vollständig ausgeschaltet, sondern in die Grundstufe versetzt. Das Abschalten der Lüftungsanlage ist nicht untersagt. Findet ein lautloser Betrieb statt, in der trotzdem der Mindestluftwechsel berücksichtigt wird, kann diese Vorgehensweise durchaus funktionieren, kommentiert Frau Vogler. Bei dem Thema Lüftung handelt es sich um ein komplexes Thema, sodass der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW) keine Empfehlungen darlegt. Außerdem ist bei der Lüftung die Art des Gebäudes zu berücksichtigen, schreibt www.enbausa.de.

In Ausnahmesituationen beispielsweise bei einem Brand, ist es sinnvoll, dass die Mieter die Möglichkeit haben, die Lüftung vollständig auszuschalten. Herr Händel, technischer Referent beim Fachverband Gebäude-Klima hat ebenfalls noch keine konkrete Lösung parat. Eine Möglichkeit bietet die zeitweise Abschaltung der Lüftungsanlagen. Anschließend sollen die Geräte wieder im Grundbetrieb weiterlaufen.

Frau Vogler weist darauf hin, dass Wohnungsunternehmen versuchen die Lüftungsanlagen, aufgrund hoher Betriebskosten, zu umgehen. Die gesamten Energieeinsparungen werden aufgrund der Wartungs- und Stromkosten weitgehend erschöpft. Demzufolge finden Lüftungsanlagen hinsichtlich der Energieeffizienzstrategie kaum Anwendung, so www.enbausa.de.

Bei einem Effizienzhaus 55 ist eine Abluftanlage möglich. Handelt es sich um einen besseren Standard, bedarf es einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Um den Effekt der Wärmerückgewinnung nutzen zu können, sollte nicht gleichzeitig gelüftet werden. Somit ist eine Umstellung des aktuellen Lüftungsverhaltens der Mieter erforderlich, sofern eine Lüftungsanlage vorhanden ist.

Mittwoch, 4. Oktober 2017

Nachhaltig Bauen durch nachwachsende Rohstoffe


Nachhaltig Bauen durch nachwachsende Rohstoffe
Rainer Sturm / pixelio.de
In vielen Immobilien ist der Pilzbefall ein nicht unerhebliches Problem. Als Baumaterial hingegen stellt dieser Rohstoff einen großen Nutzen dar, berichtet www.haustec.de.

Grundsätzlich ist in der Baubranche ein Rückgang der Verfügbarkeit der Rohstoffe und Materialien festzustellen. Dementsprechend werden Alternativen bezüglich der Materialien von Stahl oder Beton erforscht. Es soll eine Unabhängigkeit hinsichtlich der Importe umgesetzt und gleichzeitig nachhaltiges Bauen vorangetrieben werden.

Die Forschergruppe des Fachbereichs Nachhaltiges Bauen spricht sich für die Baumaterialien Bambus und Pilze aus. Das Wurzelwerk von Pilzen sowie der Rohstoff Bambus stellen natürliche Baumaterialien dar und zeichnen sich durch ihre Tragfähigkeit sowie Wiederverwendbarkeit aus, so das Internetportal www.haustec.de.

Das aus Fäden sowie fadenförmige Zellen bestehende Pilzmyzelium weist ein schnelles Wachstum auf. Somit werden belastbare sowie haltbare Strukturen gebildet. Durch Myzelium, pflanzlichen Abfällen und Holzspänen entsteht eine schwammähnliche Substanz. Zudem wird diese in Form gebracht und anschließend verdichtet. Durch das Trocknen der Substanz, stirbt der Pilz ab und führt zu einem Abbruch des Wachstums. Gleichzeitig bleibt die gewünschte Form nun bestehen, schreibt www.haustec.de. Das entstandene leichte Material bietet zudem noch gute Isolationseigenschaften.



Donnerstag, 28. September 2017

Die Energiewende bleibt stehen


Die Energiewende bleibt stehen
Erich Westendarp / pixelio.de
Die Energy Watch Group appelliert bereits vor den Bundestagswahlen, dass die Energiewende vorangetrieben werden muss. Nicht die Ausschreibungen sollen im Vordergrund stehen, sondern die Förderungen für Speicher und Erzeugung, berichtet www.cleanenergy-project.de.

Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl wird Deutschlands Energiewende fast verhindert. Laut Herrn Fell, Präsident der Energy Watch Group ist ein Rückgang der Erneuerbaren Energien festzustellen. Gründe für diesen Rückgang stellen mehrfache politische Versäumnisse dar. Ein deutlicher Rückschlag hinsichtlich der Energiewende wurde durch den Wechsel zu Ausschreibungen zur Förderungen der Erneuerbaren Energien verursacht. Seitdem ist ein deutlicher Rückgang unter anderem in den Bereichen Photovoltaik-, Biomasse- sowie Wasserkraftgroßanlagen festzustellen. Der Studie der German Watch GmbH ist ebenfalls ein Rückgang im Windenergiesektor zu entnehmen.

Das derzeitige Tempo hinsichtlich der Weiterentwicklung im Bereich Erneuerbare Energien reicht nicht aus, um eine rechtzeitige Abschaltung der Kernkraftwerke zu realisieren. Deutschland entwickelt sich im Bereich Erneuerbare Energien zum Nachzügler, so das Internetportal www.cleanenergy-project.de. Folglich ist die politische Seite zu überdenken, um Abstand von den Ausschreibungen zu bekommen und moderne Einspeisevergütungen voranzutreiben, kommentiert der ehemalige Bundestagsabgeordnete von den Grünen. Sollte die Energiewende weiterhin nicht vorankommen, bestehen Gefahren für die deutsche Wirtschaft. Dies geht aus einer Studie der Energy Watch Group hervor.

In den Ländern China, Indien und die USA werden Solar- und Windwirtschaft, Elektromobilität sowie die Energiespeicherung gefördert. Deutschland hat diesbezüglich den Anschluss verloren, schreibt www.cleanenergy-project.de. Bereits in wenigen Jahren müsste Deutschland die neuen Technologien annehmen und hat diesmal keine Möglichkeit diese zu exportieren.

Laut der Energy Watch Group ist es relevant die politischen Vorhaben im Rahmen des neuen Bundestags grundlegend zu ändern, um die Energiewende voranzutreiben. Dabei soll die Abschaffung der Ausschreibungen sowie unnötiger Bürokratie, moderne Einspeisevergütungen und die Netzintegration von Erneuerbaren Energien umgesetzt werden.

Dienstag, 26. September 2017

Robuste Haustechnik wird empfohlen


 Robuste Haustechnik wird empfohlen
Rainer Sturm / pixelio.de 
Aus einem Monitoringbericht geht hervor, dass ein nicht genügend isolierter Warmwasserspeicher bei einem Effizienzhaus Plus in Deggendorf nicht für den gewünschten Effekt sorgt. Das Forschungsnetzwerk hat zudem weitere Berichte und Beschreibungen publiziert, in denen Häuser mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen. Hierbei sind klare Abweichungen hinsichtlich der angekündigten und den realen Verbräuchen festzustellen. 

Das Effizienzhaus weist eine etwa 40 Quadratmeter große Photovoltaikfläche auf, berichtet www.enbausa.de. Zudem verfügt das Effizienzhaus über einen 9.200 Liter großen thermischen Speicher. Eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie sorgt für eine erhöhte Eigennutzungsrate, so das Internetportal www.enbausa.de.

Vorausgesagt wurde ein jährlicher Endenergieüberschuss von etwa 1807 Kilowattstunden. Bereits im ersten Jahr wurde ein höherer Überschuss gemessen und im darauffolgenden Messjahr hingegen ist der Energieüberschuss geringer ausgefallen. Die Erträge der Photovoltaikanlage sind insgesamt höher als in der Vorhersage angekündigt wurde.

Im Vergleich zur Energieeinsparverordnung sind hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit nicht unerhebliche Mehrkosten angefallen. Unter Berücksichtigung der jährlichen Einsparung liegt die Amortisationszeit bei etwa 25 Jahren.

Der thermische Speicher hat nicht die Möglichkeit die gesamten Wärmeerträge einzuspeisen, so www.enbausa.de. Da im Winter keine wesentlichen Wärmemengen erzielt werden, führt dies zu einer Entladung des thermischen Speichers.

Um die nicht unerheblichen Wärmeverluste einzudämmen, wurde die Dämmung des Speichers erhöht.

Der Einsatz einer Wärmepumpe, im Gegensatz zu elektrischen Heizstäben, führt zu geringeren Kosten. Folglich kann die Größe des Speichers reduziert werden, wodurch eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit bewirkt wird. Herr Professor Oliver Steffens, Hochschule Regensburg und sein Team streben robuste Lösungen an.

Donnerstag, 21. September 2017

Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft



Erneuerbare Energien übertreffen Atomkraft
O. Fischer / pixelio.de 
Die Stromerzeugung durch Atomenergie wird in Deutschland und Europa immer weniger. Die Erneuerbaren Energien hingegen steigen hinsichtlich der Stromproduktion stetig an, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Allerdings steht der endgültige Atomausstieg nicht fest, so wird die Atomenergie weiterhin durch die europäischen Staaten genutzt. Im Jahr 2016 ist ein weiterer Anstieg der Erneuerbaren Energien festzustellen. Zudem ist die Stromerzeugung durch Atomenergie zurückgegangen, teilt die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) mit. Außerdem gehen sie von einer raschen Weiterentwicklung im Bereich Erneuerbare Energien aus. Zusätzlich ist eine deutliche Leistungssteigerung der neuen Anlagen festzustellen, berichtet www.energiezukunft.eu. In Frankreich sind in den Bereichen Windkraft und Bioenergie besondere Fortschritte zu beobachten. Die Planung der französischen Regierung lautet bis zum Jahr 2050 etwa 17 Atomkraftwerke abzuschalten. Eine Verringerung der Atomenergie um einen Anteil von 50 Prozent soll bis zum Jahr 2025 realisiert werden.

Die Umsetzung ist jedoch nicht einfach, da in Frankreich eine gewisse Abhängigkeit des Atomstroms herrscht und dieser zudem in ihre Klimaschutzpläne integriert sind. Auch Großbritannien setzt zukünftig noch auf Atomstrom, schreibt www.energiezukunft.eu. Daneben planen auch Schweden und Finnland weiterhin Atomenergie zu nutzen. Die ausgehenden Gefahren durch die nukleare Stromproduktion werden dabei vernachlässigt.

Die Kosten für die Errichtung des scheinbar sichersten Kernkraftwerkes haben überhandgenommen. Ursprünglich sollte im Jahr 2011 ein Reaktor, der etwa 3 Milliarden Euro kosten sollte, ans Netz gehen. Nun liegen die Baukosten allerdings schon bei 9 Milliarden Euro und die Inbetriebnahme bei 2018. Daraus ist ein Rechtsstreit zwischen dem Kraftwerksbetreiber und dem Nuklearkonzern Areva in Frankreich entstanden. Bei dem größten Kernreaktortyp „European Pressurized Water Reactor“ (EPR) ist eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Der geplante Reaktor Flamanville sollte 2012 in Betrieb genommen werden. Dieser Vorgang verzögert sich nun ebenfalls auf das Jahr 2018, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Die Kosten werden dreimal so hoch ausfallen, als ursprünglich geplant.

Seitens der französischen Atomaufsicht bestehen Zweifel an der Festigkeit des Druckgefäßes, dass den Reaktor umgibt.

Die nicht unerheblich hohen Kosten sowie die Arbeitszeit sollten lieber für Wind- und Solaranlagen eingesetzt werden.

Dienstag, 19. September 2017

Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren


 Förderungen im KfW-Programm Energieeffizient Bauen und Sanieren
Thorben Wengert / pixelio.de
Der Bundesverband hat aufgrund erhöhter Zinsen mitgeteilt, die Entwicklung der Zinsen durch ausgewählte Finanzierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) darzulegen. Die Redaktion der „Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker“ gehen von weiteren Zinssteigerungen aus und empfehlen Sanierungen, wenn möglich, zeitnah durchzuführen, schreibt www.geb-info.de

Die Nachfrage richtet sich nach den Förderkonditionen, berichtet das Internetportal www.geb-info.de. Die Redaktion Gebäude Energieberater hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) um eine Stellungnahme hinsichtlich der jüngsten Zinsentwicklung gebeten.

Rund zwei Jahre blieb der Endkreditnehmerzinssatz von 0,75 % effektiv konstant. Aufgrund der umfassenden Zinssenkungen in den Jahren davor, führt die aktuelle Zinsanhebung zur Verwunderung. Zum Zeitpunkt der Zinserhöhung haben Banken ein stetig steigendes Zinsumfeld beobachtet, so www.geb-info.de. Folglich hat sich die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ebenfalls in der Pflicht gesehen, die Zinsen zu erhöhen, um einen bedachten Umgang mit den Fördermitteln zu gewährleisten.

Die Attraktivität des Förderprogramms Energieeffizient Bauen ist nicht verloren gegangen, sodass weiterhin durch die unveränderten Tilgungszuschüsse eine starke Nachfrage herrscht.

Die Umsetzung der Ziele sowie entscheidende Kerngebiete im Hinblick auf die Energiewende, erfolgen in Abstimmung mit dem Auftraggeber. Nach Rücksprache mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen die begrenzt vorhandenen Fördermittel den Sanierungen im Bestand zugutekommen. In den Kreditprogrammen 151 und 152 sind somit keine Zinsänderungen vorgesehen, schreibt www.geb-info.de. In den Förderprogrammen Ergänzungskredit sowie Altersgerecht Umbauen erfolgt die Finanzierung hingegen durch Eigenmittel und wird nicht durch Bundesmitteln unterstützt.

Donnerstag, 14. September 2017

Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung


Neubauten übertreffen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung
Rainer Sturm / pixelio.de
Aus einem Förderreport der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geht hervor, dass über die Hälfte der neu errichteten Wohnungen die Regelungen der Energieeinsparverordnung offenkundig überbieten.

Etwa 144.000 neue Wohneinheiten sind von der Kreditanstalt für Wiederaufbau innerhalb eines knappen Jahres von Juli 2016 bis Juni 2017 nach einem Effizienzhaus-Standard 55 oder besser gefördert worden. Das Effizienzhaus 55 entspricht dem Neubauniveau abzüglich 45 Prozent.

Energieeffizientes Bauen gewinnt zunehmend an Bedeutung, unterstreicht die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Aufgrund der immer stärkeren Nachfrage nach energieeffizienten Bauen, ist der Preis diesbezüglich gesunken, berichtet das Internetportal www.enbausa.de.
Der Effizienzhausstandard ist als Bauanforderung positiv zu bewerten und trägt zu einer Verringerung der Wohnkosten bei.

Durch das energieeffiziente Bauen mäßigen sich die Nebenkosten langfristig und parallel wird der Klimaschutz unterstützt, betont die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF). Um der Nachfrage am Markt zu entsprechen, sind nach der Bundestagswahl passende Instrumente sowie Rahmenbedingungen erforderlich.

Die Neubaustandards sowie ein neues Gebäudeenergiegesetz soll in Anlehnung an den Grundsatz „Energieeffizienz zuerst“ erfolgen, so www.enbausa.de.

Die Leitlinie „Energieeffizienz zuerst“, das sogenannte Winterpaket soll bereits vor der Europawahl im Jahr 2019 verabschiedet werden. Das Motto bedeutet nicht nur reines Energie sparen, sondern berücksichtigt das Energieeffizienzpotenzial bei politischen Entscheidungen sowie Investitionen in das Energiesystem.

Das Winterpaket konnte jedoch noch nicht vollständig realisiert werden. Es scheitert an den Überlegungen hinsichtlich der Umsetzung der Sanierung im Gebäudebestand sowie an der Ausführung der Entwicklungen im Berichtswesen, kommentiert Frau Bayer vom Regulatory Assistance Project (RAP).

Dienstag, 12. September 2017

Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet



Auf hydraulischen Abgleich wird häufig verzichtet
Stephan Poost / pixelio.de
Aus einer aktuellen Analyse geht hervor, dass etwa 80 Prozent der Heizungen nicht korrekt eingestellt sind. Insgesamt ist im Hinblick auf die vergangenen fünf Jahre lediglich eine minimale Steigerung der optimierten Heizungen erkennbar.

Der Verband für Wärmelieferung (VFW) gibt bekannt, dass in Deutschland rund 17 Millionen Heizungsanlagen nicht korrekt eingestellt worden sind und folglich nicht unter den bestmöglichen Umständen laufen. Dabei werden bei richtiger Einstellung durch den hydraulischen Abgleich Energiekosten eingespart ohne eine Änderung der Raumtemperatur vorzunehmen, berichtet www.enbausa.de. Des Weiteren trägt eine einwandfreie Anpassung an die Heizkurve ebenfalls zur Energiekosteneinsparung bei. Sie sorgt für ein optimales Zusammenspiel der Innen- und Außentemperatur.

Um eine optimale Einstellung der Heizkörper zu gewährleisten, wird jeder Heizkörper geprüft und eine Einstellung der Durchflussmenge warmen Wassers vorgenommen. Durch den hydraulischen Abgleich findet eine gleichmäßige Versorgung mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge der Heizkörper statt.

Die Kosten für einen hydraulischen Abgleich werden durch den Staat finanziell unterstützt, scheibt das Internetportal www.enbausa.de. Etwa 30 Prozent wurden von staatlicher Seite übernommen, sodass sich der hydraulische Abgleich nach etwa fünf Jahren amortisiert. Es werden Beratungen zum Thema hydraulischen Abgleich, der bereits zu den Fördervoraussetzungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zählt, vom Verband für Wärmelieferung (VFW) angeboten.

Donnerstag, 7. September 2017

Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz



Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz
eiflero / pixelio.de 
Das Ziel der vierzigsten Stadt der Vereinigten Staaten Orlando lautet bis zum Jahr 2050 die gesamte Versorgung durch Erneuerbare Energien zu realisieren. Folglich sind die Bundesstaaten für die Erreichung der Klimaziele und stellen sich somit gegen die Vorstellung von Trump.

Orlando liegt im Bundesstaat Florida und ist eine Stadt, die von Unwettern betroffen ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Im Jahr 2004 hat der Hurrikan Charley zu erheblichen Verwüstungen geführt. Im sogenannten Sunshine State Florida zählt Orlando zu der größten Stadt hinsichtlich der Klimaveränderung der Bundesstaaten sowie Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird deutlich, dass die Städte negativ auf die Vorstellung Trumps hinsichtlich der Energiepolitik reagieren. Bereits im Juni hat sich der Senat für die vollständige Nutzung Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2045 ausgesprochen.

Es wurden bereits einige Projekte durch Herrn Dyer, Bürgermeister von Orlando für den Klimaschutz entwickelt, um eine nachhaltigere sowie gesündere Zukunft zu schaffen. Im Vordergrund steht die Umsetzung bis zum Jahr 2050 ausschließlich Erneuerbare Energien zu nutzen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Große Städte dienen zum Ausprobieren für mögliche originelle und umweltbewusste Anhaltspunkte. Insgesamt haben sich über 80 Großstädte festgelegt, sich über die Klimaschutzanstrengungen auszutauschen und eine Überwachung der Maßnahmen und Emissionen zu gewährleisten. Dies sollte Trump zu denken geben.

Dienstag, 5. September 2017

Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik


 Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik
Mensi / pixelio.de
Anhand der Modellergebnisse ist erkennbar, dass der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das Wachstum im Bereich Photovoltaik deutlich unterschätzt hat.

Durch die massive Kostensenkung ist eine deutliche Zunahme bei Photovoltaik-Anlagen erkennbar, schreibt www.energiezukunft.eu. Es wird vermutet, dass die Stromversorgung bis 2050 zu einem Anteil von etwa 30 bis 50 Prozent durch die Solarenergie erfolgt. Um diese komplett ausnutzen zu können, ist seitens der Industrieländer eine Modernisierung der Eletrizitätsmärkte sowie eine Förderung sinnvoller Speichermethoden notwendig.

Um die Unabhängigkeit von der Atomenergie zu realisieren, sind stabile Stromnetze unerlässlich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem ist es relevant die Speichermöglichkeiten voranzutreiben und zu optimieren. Durch die Realisierung des Zwei-Grad-Ziels besteht die Möglichkeit, sich weiter von der Atomenergie zu entfernen.

Nun stellt sich die Frage, wodurch die beachtlichen Unterschiede zwischen der tatsächlichen Berechnung und früheren Prognosen entsteht.

Beim Computermodell des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), fand bereits in der Vergangenheit eine Berücksichtigung der Kosten für den Netzausbau sowie Speicher und Integrationsoptionen statt. Zusätzlich wurde das Modell mit aktuellen Daten hinsichtlich der Photovoltaik- Entwicklung sowie einer technologischen Lernkurve ausgerüstet.

Laut Herrn Goldschmidt, Leiter des Teams „Neuartige Solarzellenkonzept“ am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ist eine Kostensenkung nicht ohne weiteres möglich. Aus einer Studie geht hervor, das Photovoltaik als relevanteste Stromquelle gelten wird, wenn der Klimaschutz sowie günstige Technologien berücksichtigt werden.

Laut www.energiezukunft.eu bietet die Solarenergie großes Potenzial, eine kostengünstigste Technologie zur Stromproduktion zu gewährleisten. Ziel ist es, den Photovoltaik- Bereich als klimafreundliche und günstigste Stromversorgung durchzusetzen.

Donnerstag, 31. August 2017

Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend



Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Die Software-Updates verringern die Abgasproblematik nicht wesentlich, berichtet www.sonnenseite.com. Die bereits beim Dieselforum getroffenen Maßnahmen bewirken eine geringere Abgasbelastung von etwa 6 Prozent. Dieser Wert führt jedoch nicht zur Einhaltung des Jahresmittelwertes. Somit ist der Schutz der Gesundheit ebenfalls gefährdet, schreibt www.sonnenseite.com. Dies ist auf die Modellrechnungen durch das Umweltbundesamt (UBA) zurückzuführen, die durch Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin veranlasst wurden. Gleichzeitig fordert sie Maßnahmen zu entwickeln, um die Schadstoffbelastung rapide zu senken und die Grenzwerte einhalten zu können. Einen Anfang bietet der Dieselgipfel, wobei zwingend weitere Regelungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Laut Frau Hendricks sollten Hersteller in der Pflicht sein, Software-Updates durchzuführen. Zudem ist es unumgänglich, dass sich die Autoindustrie mit technischen Nachrüstungen beschäftigt und zukünftig Wege findet das Problem zu bewältigen.

Aufgrund des bereits schlechten Ausgangsniveaus der Autos führt ein Software-Update kaum zu einer Verbesserung der Luftqualität, betont Frau Krautzberger vom Umweltbundesamt (UBA). Daher spielen die Nachrüstungen der Automobilhersteller eine wichtige Rolle. Der Schadstoffausstoß beim Euro 5 Diesel ist fünf Mal so hoch, als er eigentlich sein darf, um die Grenzwerte einzuhalten, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Die Software-Updates weisen bei stark befahrenen Straßen eine größere Wirkung auf als bei weniger befahrenen Gebieten.

Ziel ist es die Luftqualität insoweit zu verbessern, dass der Grenzwert von höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahresmittel nicht erreicht oder überschritten wird. Laut Frau Krautzberger sind knapp 70 deutsche Städte betroffen, bei denen die Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes nicht ausreichen.

Laut des Umweltbundesamtes führen die Software-Updates seitens der Automobilhersteller zu einer Verringerung von drei bis sieben Prozent.

Die sogenannte Umtauschprämie soll bewirken, dass insbesondere sparsame und saubere Fahrzeuge gekauft werden. Folglich ist es relevant beim Autokauf darauf zu achten, dass es sich um ein sparsames sowie emissionsarmes Fahrzeug handelt und die einzuhaltenden Grenzwerte berücksichtigt werden.

Der zweite Dieselgipfel findet im Herbst statt, bei dem zusätzliche Maßnahmen entwickelt werden. Die Bundesregierung wird alles dafür tun, um Fahrverbote zu verhindern.