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Dienstag, 28. März 2017

Eine Realisierung der Klimaziele nicht mehr möglich


Eine Realisierung der Klimaziele nicht mehr möglich
Rolf Handke / pixelio.de
Aus Daten einer Studie und des Umweltbundesamts geht ein deutschlandweiter Anstieg der Treibhausgase im Jahr 2016 hervor, berichtet www.energiezukunft.eu. Der eindeutige Anstieg ist auf den Verkehrssektor zurückzuführen. Insgesamt wurde mehr Diesel getankt und der Güterverkehr hat ebenfalls zugenommen, so das Umweltbundesamt. Auch der Flugverkehr hat im Jahr 2016 angezogen.

Im Energiebereich ist ein leichter Rückgang hinsichtlich der Emissionen zu erkennen. Jedoch werden die Einsparungen durch die eindeutige Steigerung des Erdgasverbrauchs blockiert. Ein großes Problem stellen die klimaschädlichen Kohlekraftwerke dar, die seitens der Bundesregierung nicht abgeschaltet werden sollen. Die Grünen bestehen auf einen Abbau der erheblichen Überkapazitäten. Die Realisierung der Klimaschutzziele bis 2020 sind nicht mehr möglich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Im Vergleich zu 1990 lautete das Ziel 40 Prozent weniger Treibhausgase auszustoßen. Die Reduzierung der Treibhausgase ging nur sehr schleppend voran, bisher wurde der Wert nicht einmal um 30 Prozent verringert und die Zeit wird knapp.

Somit ist die Umsetzung der Klimaschutzziele zunächst verloren. Das Steuerprivileg für Diesel soll eingestellt werden und die Lkw-Maut auf das gesamte Straßennetz sowie alle Lkw-Klassen ausgedehnt werden, kommentiert die Chefin des Umweltbundesamts, Frau Krautzberger. Folglich sind die Möglichkeiten, etwas zu verändern gegeben und scheitern nun an der Umsetzung. Im Verkehrssektor besteht Handlungsbedarf. Die Bundesregierung ist somit aufgefordert die Verkehrswende voranzutreiben und eine nachhaltige Verkehrspolitik zu schaffen. Insgesamt ist eine Beteiligung des Verkehrssektors am Klimaschutz unerlässlich.

Mittwoch, 14. November 2012

Thermografie-Aktion für Weyhe

Das Energieberatungsteam enerpremium startet in der laufenden Thermografie-Saison mit einem Frühbucher-Rabatt exklusiv für den Raum Weyhe.

Wer rechtzeitig bis zum 31.12.2012 eine E-Mail an enerpremium schreibt, sichert sich einen 50 Euro-Gutschein für die Thermografie-Saison 2012/2013. Dazu müssen die Interessenten lediglich Ihren Namen, Anschrift und Haustyp (z.B. Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus bzw. Anzahl der Wohneinheiten) in die Mail schreiben, um den Thermografie-Gutschein zu erhalten.

Thermografien zeigen den Hausbesitzern mittels einer speziellen Infrarot-Kamera genau auf, an welchen Stellen des Hauses die Energie verloren geht. Sind diese Stellen bekannt, können im Anschluss daran entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Energieverluste zu beheben. Denn je weniger Wärme verloren geht, desto kleiner fällt am Ende auch die Energierechnung aus.

Mittwoch, 7. November 2012

Thermografie für Weyhe


Am morgigen Donnerstag, den 08. November veranstaltet das regionale Kooperationsbündnis Klimaschutz Weyhe PLUS einen Energieberatertag zum Thema Thermografie im Weyher Rathaus, um über die technischen Möglichkeiten dieser visuellen Schwachstellenanalyse zu informieren.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass pünktlich zum Start der Heizperiode die Energiepreise steigen. Wärmeverluste kosten somit Jahr für Jahr mehr. Leider lassen sich Undichtigkeiten am Haus nicht mit bloßem Auge erkennen. Abhilfe schaffen daher Wärmebilder - so genannte Thermogramme. Eine Thermografiekamera macht, die für das menschliche Auge sonst unsichtbare, Wärmestrahlung mittels Infrarot sichtbar. Auf diese Weise sehen Hauseigentümer auf einen Blick, wo sie ihr Geld buchstäblich verheizen.

„Für Thermografieaufnahmen muss es entsprechend kalt sein, um zuverlässige Aussagen treffen zu können“, sagt Horst Krugmann, Geschäftsführer und Energieberater des Weyher Energieberatungsunternehmens enerpremium. Krugmann steht als Mitglied von Klimaschutz Weyhe PLUS am 08. November im Rathaus der Gemeinde Weyhe von 16 bis 18 Uhr im Zimmer R 301 für Fragen rund um die Thermografie zur Verfügung. „Thermografien dienen vor allem dazu, erste wichtige Hinweise zu bekommen, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist“, so der Energieberater. Zudem eignen sich Wärmebildaufnahmen auch als Qualitätskontrolle nach einer durchgeführten Dämmung.

Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um eine frühzeitige telefonische Anmeldung unter 04203 71-218 (Dieter Helms) gebeten. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.klimaschutz-weyhe.de.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Thermografieaufnahmen der Bremer Innenstadt

Ein großes Potenzial, um Energie zu sparen, liegt in der Sanierung von bestehenden Gebäuden. Doch nicht nur Wohngebäude sind oft sanierungsbedürftig, sondern auch öffentliche Gebäude (so genannte Nicht-Wohngebäude). Wie es wärmetechnisch zum Beispiel in der Bremer Innenstadt aussieht, machten jetzt Forscher der Jacobs University Bremen sichtbar.

Mit Hilfe eines speziellen Verfahrens namens "ThermalMapper", das an der Universität entwickelt wurde, konnten die Forscher ein sehr präzises thermografisches 3D-Modell der Bremer Innenstadt erstellen. Das geht aus einem Artikel des i2b-Portals vom 03.02.12 hervor. Demnach dient "ThermalMapper" normalerweise der thermografischen Analyse von Innenräumen und wurde zum ersten Mal für die Analyse in so einem großen Areal eingesetzt. Für die Analyse erfasst ein mobiler Roboter die Umgebung durch einen dreidimensionalen Laserscan - parallel dazu misst er die räumliche Verteilung der Wärmestrahlung im entsprechenden Gebiet, so das i2b-Portal. Spezielle Algorithmen, die von den Forschern der Jacobs University entwickelt wurden, errechnen dann das thermografische 3D-Modell.

Das Ergebnis ist ein etwa zwei Minuten dauernder virtueller Rundgang durch Bremens Innenstadt, in dem man deutliche Wärmeverluste an den Fassaden verschiedener bekannter Gebäude erkennen kann. Diese Wärmeverluste sind, wie bei anderen Außen-Wärmebildaufnahmen auch, durch die rötlichen Einfärbungen an den schlecht isolierten Stellen erkennbar.



Freitag, 11. November 2011

Thermografie-Offensive für Weyhe

Das Energieberatungsunternehmen enerpremium hat die Thermografie-Saison 2011/2012 eingeläutet. Damit bietet enerpremium unter dem Motto "Thermografie-Offensive" für Weyhe eine spezielle Sonderaktion an, die exklusiv von Bürgern mit Weyher Eigenheim genutzt werden kann. Ziel der Aktion ist es, Häuser in der Gemeinde mit anderen Augen zu sehen und die für das menschliche Auge sonst verborgenen Wärmeleckstellen am Haus sichtbar zu machen.

Jedes Jahr aufs Neue beginnt das alte Spiel - die Energiepreise steigen pünktlich zum Start der Heizperiode. „Allein in diesem Winter muss eine vierköpfige Familie in einem alten, unsanierten Einfamilienhaus mit Mehrkosten in Höhe von etwa 800 Euro rechnen. Deshalb lohnt es sich, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen“, so Horst Krugmann, Geschäftsführer und Energieberater vom Energieberatungsteam enerpremium.

Mit so genannten Thermografiekameras kann man die Oberflächentemperatur eines Objektes sichtbar machen. Auf diese Weise können eventuell vorhandene Leckstellen punktgenau lokalisiert und für Eigenheimbesitzer innerhalb eines Berichtes exakt dargestellt werden. „Auf einen Blick sieht der Kunde dann, wo das Geld buchstäblich verheizt wird“, ergänzt Krugmann.

Um verlässliche Aussagen treffen zu können, muss das Wetter stimmen. Denn laut Krugmann muss bei einer Außenthermografie ein Temperaturunterschied von mindestens 10 Grad Celsius zwischen Außen- und Innentemperatur gegeben sein.

Wer sich bis zum 31. Dezember 2011 mit seinem Weyher Eigenheim zur Thermografie anmeldet, erhält 20 Prozent Rabatt. Die Thermografie eines Einfamilienhauses kostet damit 238 Euro. Hier Infos anfordern!

Montag, 7. November 2011

Sanierungsbedarf bei Wohngebäuden

Besonders beim Energieverbrauch ist der Modernisierungsbedarf deutscher Eigenheime hoch - dies geht aus einem Artikel des Weser Kuriers vom Sonntag, den 6. November 2011, hervor. Darin wird eine Studie des Bauherren-Schutzbundes e.V. (BSB) und des Instituts für Bauforschung (IFB) angeführt, die zeigt, dass für 77 Prozent der teilnehmenden Hausbesitzer die Senkung der Energiekosten das wichtigstes Ziel einer Modernisierung ist. 46 Prozent der Befragten gaben Energieeinsparung und Klimaschutz als wichtigstes Ziel an.

Vom Gebäudetyp, seinem Zustand und vom verfügbaren Kapital hängt es ab, welche Modernisierungsmaßnahmen angebracht und zweckmäßig sind. Darüber hinaus gilt es, im Rahmen einer größeren Modernisierung bestimmte Anforderungen aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) einzuhalten. Vor allem für die Gewährung von KfW-Fördergeldern gibt es vorgegebene Mindeststandards für Wärmeschutz und Heizung.

Nach Meinung von Peter Mauel, dem ersten Vorsitzenden der Verbraucherorganisation BSB, empfiehlt sich als erster Schritt in jedem Fall eine Energieberatung. Im Rahmen dieser Energieberatung nimmt ein Sachverständiger das Gebäude vor Ort in Augenschein und dokumentiert den aktuellen Zustand. In vielen Fällen sind Wärmebildaufnahmen (Thermografie) sowie eine Luftdichtigkeitsprüfung (Blower-Door-Test) sinnvoll, mit denen sich energetische Schwachstellen nachweisen lassen können. Aufbauend auf die erlangten Erkenntnisse fertigt der Energieberater einen Beratungsbericht an, in dem Modernisierungs- und Sanierungsempfehlungen enthalten sind - unterstützend kann der Energieberater dem Hauseigentümer auch beim Zugang zu Fördermitteln und bei der Einhaltung der dazu nötigen Richtlinien helfen.

Auch enerpremium bietet die aufgeführten Dienstleistungen an und hat vor kurzem die Thermografie-Offensive 2011/2012 für Weyhe gestartet. Bei dieser bekommen Weyher Bürger, die sich bis zum 31.12.2011 anmelden, 20 Prozent Rabatt auf die durchgeführte Thermografie - informieren lohnt sich!

Dienstag, 27. September 2011

Strahlenproblem in Gorleben

Bild: © Greenpeace
Mit einer Wärmebildkamera haben Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace in der Nacht zum Samstag die Castorhalle in Gorleben thermografiert. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der Umweltschutzorganisation hervor.

Die gemachten Thermografieaufnahmen veranschaulichen die thermische "Fußspur" der Strahlung, die wir sonst mit unseren Augen nicht wahrnehmen können: Aus den Lüftungsschlitzen dringt laut Greenpeace ungefilterte warme Luft (siehe gelb-rot eingefärbte Bereiche an der obersten Kante der Halle im unten abgebildeten Thermogramm). Energie geht grundsätzlich nicht verloren und ist sozusagen das Nebenprodukt einer jeden Energieumwandlung. Diese thermische Energie wird durch die Thermografie sichtbar gemacht.

Die Umgebung wird somit durch die Abwärme der Castor-Behälter aufgeheizt, die durch den radioaktiven Zerfall in den Behältern entsteht. Diese Wärme macht deutlich, wie aktiv und gefährlich die Abfälle in der Halle sind.

Zusätzlich dazu gelangt die sogenannte Streustrahlung durch die Zu- und Abluftöffnungen in die Umwelt, die laut TÜV etwa zwei Drittel der an den Messpunkten erfassten Radioaktivität ausmachen.

Die gemessene Strahlenbelastung könnte noch weiter ansteigen, denn Ende des Jahres sollen 11 weitere Castorbehälter mit Atommüll aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague nach Gorleben gebracht werden. Berechnungen der niedersächsischen Atomaufsicht haben gemäß Greenpeace ergeben, dass die Strahlung der hochradioaktiven Abfälle bereits nach der Belegung von weniger als einem Viertel der verfügbaren 420 Castor-Stellplätze zur Überschreitung der Grenzwerte führen wird - und das nach nur 16 Jahren Einlagerung in der für 40 Jahre genehmigten Halle.

Dienstag, 11. Januar 2011

Weyher Energieberatungstage beginnen 2011 mit dem Thema Thermografie

Am kommenden Donnerstag (13. Januar 2011) startet die Gemeinde Weyhe zusammen mit dem regionalen Kooperationsbündnis KLIMASCHUTZ Weyhe PLUS die diesjährigen Energieberatungstage für Weyher Bürger im Rathaus. Schwerpunktthema der Auftaktveranstaltung ist die Wärmebildfotografie, die so genannte Thermografie. Die Beratungstage finden jeweils am zweiten Donnerstag eines laufenden Monats statt. Ein Expertenteam liefert so regelmäßig Tipps rund um das Thema Energie.

Horst Krugmann, Geschäftsführer der Firma enerpremium, beantwortet am ersten Beratungstag des neuen Jahres alle Fragen zur Gebäudethermografie. Die Wintermonate sind für Wärmebildaufnahmen besonders geeignet. „Denn für Thermografieaufnahmen muss es entsprechend kalt sein, um zuverlässige Aussagen treffen zu können“, so Krugmann. „Wenn Eigentümer sehen, wo sie ihr Geld buchstäblich verheizen, dann hat man gleich wichtige Hinweise, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist“, ergänzt Krugmann. Offene Fragen zur Vorgehensweise und zu den Möglichkeiten und Grenzen der Thermografie können individuell in einem persönlichen Gespräch im Rathaus beantwortet werden.

Die Beratung kostet einmalig fünf Euro und dauert pro Person rund 60 Minuten. Kommende Themen neben der Thermografie sind unter anderem die Nutzung von Erneuerbaren Energien, energieeffiziente Gebäudesanierungen, Schimmel und die Fördermittelberatung. Alle Beratungen finden im Rathaus der Gemeinde Weyhe im Zimmer R 301 statt. Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um eine frühzeitige telefonische Anmeldung unter 04203/71-218 (Dieter Helms - Gemeinde Weyhe) gebeten. Weitere Infos gibt es im Internet unter http://www.klimaschutz-weyhe.de/.

Montag, 13. Dezember 2010

enerpremium startet Thermografie-Aktion

Wie nahezu jedes Jahr steigen zum Start der Heizperiode die Energiepreise. Der Gaspreis, der an den Ölpreis gekoppelt ist, steigt beispielsweise allein in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Deshalb werden Wärmeverluste immer teurer.

Undichtigkeiten am Haus sind meist unsichtbar. Abhilfe schaffen hier Wärmebilder, die auch als Thermografieaufnahmen bezeichnet werden. Mit einer so genannten Thermografiekamera wird Wärmestrahlung mittels Infrarot sichtbar gemacht. Auf diese Weise können Leckstellen punktgenau geortet werden. Hauseigentümer sehen so auf einen Blick, wo das Geld buchstäblich verheizt wird. Erst dann weiß der Eigentümer, wo sich Dämmmaßnahmen am meisten lohnen.

Wer sich bis zum 15. Februar 2011 mit zwei weiteren Interessenten zusammenschließt, bekommt 30 Prozent Rabatt!

Wer sich für die Aktion interessiert, kann unverbindlich per E-Mail weitere Infos anfordern.

Mittwoch, 17. November 2010

Thermografie als Kunst

Dass Gebäudethermografie eine sinnvolle Sache für die Leckagesuche an Gebäuden ist, haben wir im Blog schon des Öfteren thematisiert. Dass Thermografie aber durchaus auch ein Kunstelement ist, ist wahrscheinlich weniger bekannt.

Unter http://www.invisible-paintings.com/ wird der Beweis angetreten: Thermografie ist durchaus kunsttauglich.

Hier ein sehr interessantes und exemplarisches Video dazu, wie man mit Thermoaufnahmen auch künstlerisch kreativ sein kann – sehr spannend und unterhaltsam:

Dienstag, 16. November 2010

Was ist Thermografie?

Thermografie – wie funktioniert das und was steckt dahinter? Der folgende Kurzfilm gibt einen guten ersten Einblick in die Welt der Thermografie:

Dienstag, 9. November 2010

Thermografie vom Castorzug / Strahlenbelastung

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat vor der Abfahrt des Castorzuges aus Valognes die Wärmeentwicklung mit einer Wärmebildkamera/Infrarotkamera gemessen. Die Bilder zeigen die Temperaturverläufe an den elf heißen Castoren. Geigerzähler machten hingegen die Strahlung über Lautsprecher hörbar.

Die Thermografieaufnahmen zeigen im Vergleich zu früheren Jahren einen Temperaturanstieg. Dies führt Greenpeace auf eine längere Verweildauer der Brennelemente in den Reaktoren zurück, bei der die Brennstäbe stärker mit Uran-235 angereichert werden, was wiederum zu einem höheren Abbrand und zu höherer Radioaktivität führt (Quelle: Greenpeace). 

Zudem haben Greenpeace-Experten die Strahlenbelastung am Verladebahnhof in Dannenberg gemessen:

Selbst in einer Entfernung von ca.14 Metern konnten die Experten noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist laut Greenpeace über 480-mal höher als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.

Die Gammastrahlung beträgt 2,3 Mikrosievert pro Stunde, was im Vergleich zur Hintergrundstrahlung rund 40-mal höher sei. Damit liegt die Strahlung laut Greenpeace zwar vermutlich noch innerhalb der offiziell zulässigen Grenzwerte, aber: Die Bewertung der Schädlichkeit von Neutronenstrahlung ist in der Wissenschaft allerdings umstritten.

Greenpeace folgert daraus, dass die Grafiken der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die den Polizeikräften als Datengrundlage für die Strahlenbelastungskurve zur Verfügung gestellt worden ist, bewusst verharmlosend seien (Quelle: Greenpeace).

Freitag, 5. November 2010

Thermografie: Den Wärmeverlusten auf der Spur

Pünktlich zum Start der Heizperiode steigen die Energiepreise! Allein der Gaspreis, der an den Ölpreis gekoppelt ist, steigt bei vielen Anbietern in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich.

Wärmeverluste werden daher immer teurer. Je früher die Leckagen am eigenen Haus erkannt werden, desto schneller können Einsparpotenziale erschlossen werden. Aber wo wird das Geld denn nun eigentlich buchstäblich verheizt?

Mit bloßem Auge sind die Undichtigkeiten am Gebäude ja leider nicht zu sehen. Manchmal spürt man die Kälte zwar unmittelbar in der kalten Jahreszeit in den eigenen vier Wänden, aber ganz sicher ist man sich dennoch nicht. Spätestens mit der nächsten Heizkostenabrechnung weiß man es dann aber ganz gewiss: Undichtigkeiten kosten Geld – viel Geld.

Schön, wenn es da technische Hilfsmittel gibt, die ungewünschte Leckstellen sichtbar machen und punktgenau identifizieren können. Mit einer Wärmebildkamera (auch Thermografiekamera genannt) lässt sich auf einen Blick erkennen, wo das Geld im Winter nun konkret verheizt wird.

Denn eine gute Dämmung beginnt mit dem Wissen, wo sich die Schwachstellen am Gebäude befinden. Deshalb ist eine Thermografie – wenn sie von Fachpersonal durchgeführt wird – eine lohnende Investition.

Bild mit vergleichendem Thermogramm (Bildquelle: Stadtwerke-Kulmbach)
Auch bei uns mehren sich die Anfragen für Thermografien am Eigenheim. Denn für Thermografieaufnahmen muss es entsprechend kalt sein, um zuverlässige Aussagen treffen zu können. Deshalb sind die Wintermonate ideal für Thermogramme.

In einem finalen Bericht kann der Kunde sich dann alle Gebäudeteile bebildert ansehen und bekommt zudem erste Hinweise, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist. Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung unter info(at)enerpremium.de

Zum Schluss möchten wir wie immer unserem multimedialen Anspruch gerecht werden und damit gleichzeitig für ein wenig Unterhaltung sorgen. Denn Energieeinsparung ist ein dehnbarer Begriff und manche Menschen sparen Energie auch auf ganz eigensinnige Art und Weise. Aber sehen Sie selbst:



Ihr enerpremium-Team wünscht Ihnen ein schönes Wochenende!