enerpremium

Dienstag, 17. Juli 2018

Bedrohlicher Zustand des Meeres


Bedrohlicher Zustand des Meeres
Tania Müller / pixelio.de 
Sämtlicher Plastikmüll landet täglich in den Weltmeeren, sodass einige Meerestiere daran zugrunde gehen, berichtet www.cleanenergy-project.de. Diese Müllmengen erstrecken sich über die gesamten Ozeane, wodurch die Tiere bei dieser Masse keine Chance mehr haben. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist, dass die Europäische Union Einwegplastik untersagt. Aus der aktuellen Naturbewusstseinsstudie geht hervor, dass das Problem des Plastikabfalls bei den Bürgern realisiert wurde. Denn auch in Deutschland macht sich ein Großteil Gedanken um den Zustand des Meeres.

Die Naturbewusstseinsstudie erscheint durch das Bundesumweltministerium und das Bundesamt für Naturschutz etwa jedes zweite Jahr. Aus der Befragung im Jahr 2017 lässt sich entnehmen, dass sich eine bemerkenswerte Anzahl über die Verschmutzung der Meere sorgt. Bei der Umfrage wurden Menschen aus allen Regionen und sozialen Schichten berücksichtigt. Das Leitthema der Naturbewusstseinsstudie lautet Meeresnaturschutz, schreibt das Internetportal www.cleanenergy-project.de. Die zukünftige Schwierigkeit, die Vermeidung des Plastikmülls und der Schutz der Meere, steht für die Deutschen im Vordergrund.

Nahezu die gesamte Allgemeinheit setzt sich gegen den Plastikabfall ein. Die Verunreinigung stellt eine Bedrohung für unsere Ökosysteme auf der Erde dar. Der Plastikmüll ist weltweit zu reduzieren und sollte wiederverwertet werden, betont die Bundesumweltministerin Frau Schulze.

Erstmalig wurde in einer Naturbewusstseinsstudie der Standpunkt der Beteiligten zum Thema Meeresschutz untersucht und ausgewertet. Die Analyse zeigt, wie elementar der Schutz der Ozeane für die Deutschen ist. Der überwiegende Anteil bewertet den Plastikabfall als ein sehr großes Problem.

Die Mehrheit der Deutschen interessiert sich für die Sicherheit sowie die nachhaltige Nutzung der Meere und ist somit eine wesentliche Angelegenheit. Die eindeutige Überzahl spricht sich für die Einrichtung von Meeres- und Naturschutzgebieten aus, so www.cleanenergy-project.de.

Trotzdem stimmen Theorie und Praxis noch nicht so überein, wie es sein sollte. Für mindestens die Hälfte spielt es eine wichtige Rolle, wo die zum Verzehr gekauften Meerestiere ursprünglich herkommen. Ein kleinerer Anteil hatte Schwierigkeiten entsprechende Siegel, die auf die Herkunft hinweisen, richtig zu lesen. Auf Fisch zu verzichten, um den Bestand zu wahren, waren kaum noch Leute bereit.

Die deutsche Bevölkerung ist sich der kritischen Lage hinsichtlich des Plastikmülls im Meer bewusst. Die Teilnehmer stufen die Umstände der Meere als bedenklich ein.

Es ist höchste Zeit etwas gegen den Plastikabfall zu tun. Es wird bereits prognostiziert, dass im Jahr 2050 der Plastikmüll den Fischen überlegen sein wird.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen