Bundespräsident Wulff kann das Atomgesetz noch stoppen! Daher bittet das Aktionsbündnis "campact.de! Demokratie in Aktion" um Mithilfe, den unten gezeigten Kampagnenfilm noch bekannter zu machen. Schon jetzt haben sich über 49.000 Menschen den Film online angesehen.
Das Aktionsbündnis schreibt hierzu wörtlich:
"Um längere Laufzeiten für Atomkraftwerke durchzusetzen,
will die Regierung das Atomgesetz ohne Zustimmung des
Bundesrats ändern. Viele renommierte Verfassungsrechtler
sehen darin einen Verstoß gegen das Grundgesetz.
Ob die Regierung damit durchkommt, hängt jetzt von
Bundespräsident Wulff ab. Ohne seine Unterschrift tritt
das neue Atomgesetz nicht in Kraft.
Ob Wulff deshalb schon Alpträume plagen? Ein 60-Sekunden-Spot
von Campact nimmt dies an – und hat auch gleich ein Mittel
dagegen: das Atomgesetz nicht unterzeichnen. Dies fordern
auch schon über 110.000 Buerger/innen mit einem Online-Appell
an Wulff. (...)"
Unter http://www.wulff-tus-nicht.de/ und http://www.campact.de/atom2/help/recommend3 kann man die Aktion online unterstützen! Wenige Minuten, die sicher gut investierte Zeit sind!
enerpremium
Montag, 22. November 2010
Freitag, 19. November 2010
Letzter Energieberatungstermin im Weyher Rathaus
Im Dezember, den 09.12.2010 findet der letzte Beratungstermin des Klimaschutz-Netzwerkes Weyhe PLUS im laufenden Jahr statt. Die Beratungen dauern jeweils 60 Minuten und starten um 16.00 Uhr im Weyher Rathaus.
Eine telefonische Anmeldung ist unter 04203/71-218 bei Herrn Dieter Helms erforderlich.
Weitere Infos unter www.klimaschutz-weyhe.de/.
Eine telefonische Anmeldung ist unter 04203/71-218 bei Herrn Dieter Helms erforderlich.
Weitere Infos unter www.klimaschutz-weyhe.de/.
Mittwoch, 17. November 2010
Thermografie als Kunst
Dass Gebäudethermografie eine sinnvolle Sache für die Leckagesuche an Gebäuden ist, haben wir im Blog schon des Öfteren thematisiert. Dass Thermografie aber durchaus auch ein Kunstelement ist, ist wahrscheinlich weniger bekannt.
Unter http://www.invisible-paintings.com/ wird der Beweis angetreten: Thermografie ist durchaus kunsttauglich.
Hier ein sehr interessantes und exemplarisches Video dazu, wie man mit Thermoaufnahmen auch künstlerisch kreativ sein kann – sehr spannend und unterhaltsam:
Dienstag, 16. November 2010
Was ist Thermografie?
Thermografie – wie funktioniert das und was steckt dahinter? Der folgende Kurzfilm gibt einen guten ersten Einblick in die Welt der Thermografie:
Donnerstag, 11. November 2010
Peugeot iON in Weyhe und Stuhr
Während die meisten namhaften Automobilhersteller in Deutschland von einem Elektroauto noch träumen und den Trend weitgehend verschlafen haben, sind viele ausländische Konkurrenten den deutschen Marken bereits meilenweit voraus. So auch Peugeot mit seinem neuen iON-Modell, das exklusiv als Elektroauto von Anfang an konzipiert worden ist.
Der Peugeot iON soll offiziell bereits im Dezember 2010 auf dem deutschen Markt ausgeliefert werden, berichtet das Magazin „auto motor und sport“. Dort heißt es, dass der iON ausschließlich in einer teuren Leasingvariante auf den Markt kommen soll. Die Leasingrate soll laut Magazin bei rund 499 Euro pro Monat liegen, was dem Niveau eines Audi A4 entspricht. Ein teurer Spaß also?
Nein, nicht für die Bürger in den Gebieten Dreye-Süd und Stuhr-Heiligenfelde (wir berichteten)! Denn hier ist das Fahrzeug dank erheblicher Zuschüsse für nur ca. 150-160 Euro im Monat zu haben - natürlich ebenfalls in einer Leasingvariante.
Nein, nicht für die Bürger in den Gebieten Dreye-Süd und Stuhr-Heiligenfelde (wir berichteten)! Denn hier ist das Fahrzeug dank erheblicher Zuschüsse für nur ca. 150-160 Euro im Monat zu haben - natürlich ebenfalls in einer Leasingvariante.
Das Fahrzeug wird ab 2011 gleich in 40 Haushalten im Rahmen des eHome-Projektes getestet werden.
Im Folgenden ein sehenswertes Video zum neuen Elektroauto von Peugeot:
Mittwoch, 10. November 2010
Energieberatung im Weyher Rathaus
Morgen (Donnerstag, der 11. November) bietet sich im Weyher Rathaus in der Zeit zwischen 16.00 und 18.00 Uhr wieder die Gelegenheit, sich zum Thema der energetischen Sanierung individuell beraten zu lassen.
Hierbei stehen die Energieberater vom Klimaschutzbündnis Weyhe PLUS zur Verfügung. Für die Initialberatung ist eine telefonische Anmeldung unter 04203 / 71-218 (Dieter Helms, Gemeinde Weyhe) erforderlich.
Dienstag, 9. November 2010
Thermografie vom Castorzug / Strahlenbelastung
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat vor der Abfahrt des Castorzuges aus Valognes die Wärmeentwicklung mit einer Wärmebildkamera/Infrarotkamera gemessen. Die Bilder zeigen die Temperaturverläufe an den elf heißen Castoren. Geigerzähler machten hingegen die Strahlung über Lautsprecher hörbar.Die Thermografieaufnahmen zeigen im Vergleich zu früheren Jahren einen Temperaturanstieg. Dies führt Greenpeace auf eine längere Verweildauer der Brennelemente in den Reaktoren zurück, bei der die Brennstäbe stärker mit Uran-235 angereichert werden, was wiederum zu einem höheren Abbrand und zu höherer Radioaktivität führt (Quelle: Greenpeace). 
Zudem haben Greenpeace-Experten die Strahlenbelastung am Verladebahnhof in Dannenberg gemessen:
Selbst in einer Entfernung von ca.14 Metern konnten die Experten noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist laut Greenpeace über 480-mal höher als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.
Die Gammastrahlung beträgt 2,3 Mikrosievert pro Stunde, was im Vergleich zur Hintergrundstrahlung rund 40-mal höher sei. Damit liegt die Strahlung laut Greenpeace zwar vermutlich noch innerhalb der offiziell zulässigen Grenzwerte, aber: Die Bewertung der Schädlichkeit von Neutronenstrahlung ist in der Wissenschaft allerdings umstritten.
Greenpeace folgert daraus, dass die Grafiken der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die den Polizeikräften als Datengrundlage für die Strahlenbelastungskurve zur Verfügung gestellt worden ist, bewusst verharmlosend seien (Quelle: Greenpeace).

Zudem haben Greenpeace-Experten die Strahlenbelastung am Verladebahnhof in Dannenberg gemessen:
Selbst in einer Entfernung von ca.14 Metern konnten die Experten noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist laut Greenpeace über 480-mal höher als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.
Die Gammastrahlung beträgt 2,3 Mikrosievert pro Stunde, was im Vergleich zur Hintergrundstrahlung rund 40-mal höher sei. Damit liegt die Strahlung laut Greenpeace zwar vermutlich noch innerhalb der offiziell zulässigen Grenzwerte, aber: Die Bewertung der Schädlichkeit von Neutronenstrahlung ist in der Wissenschaft allerdings umstritten.
Greenpeace folgert daraus, dass die Grafiken der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die den Polizeikräften als Datengrundlage für die Strahlenbelastungskurve zur Verfügung gestellt worden ist, bewusst verharmlosend seien (Quelle: Greenpeace).
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