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Dienstag, 8. Januar 2013
NBank startet Unternehmerkredit Energieeffizienz Niedersachsen
Wie bereits in 2012 angedeutet, ist der neue Unternehmerkredit Energieeffizienz Niedersachsen – kurz UEN – der NBank gestartet. Dies geht aus einer aktuellen Pressemitteilung der NBank hervor.
Das Darlehen fördert Energieeinsparinvestitionen kleiner und mittlerer Unternehmen zur Verbesserung der Energieeffizienz und verbilligt das Energieeffizienzprogramm der KfW zusätzlich um bis zu 25 Basispunkte.
Vergeben wird das neue Darlehen der NBank über die Hausbank. Mit dem Darlehen können – analog zum KfW-Programm – energieeffiziente Investitionen gefördert werden. Hierzu zählen Maßnahmen in den Bereichen Energieerzeugung, Maschinenparks, Anlagen- bzw. Steuerungs- sowie Informations- und Kommunikationstechnik, Wärmerückgewinnung und Gebäudehülle. Zusätzlich sind der Neubau und die Sanierung von Betriebsgebäuden sowie die Planungs-und Umsetzungsbegleitung förderfähig.
Detaillierte Informationen zum Förderprogramm finden Sie unter www.nbank.de.
Experten referieren im Syker Rathaus über die Folgen des Klimawandels
Die Syker Bürgerstiftung lädt am Mittwoch, den 30. Januar, zu einem Vortragsabend im Saal des Syker Rathauses über die Folgen des Klimawandels ein. Referieren werden ab 19:30 Uhr Professor Dr. Karl-Ernst Behre, ehemaliger Direktor des Niedersächsischen Instituts für historische Küstenforschung in Wilhelmshaven sowie Dr. Michael Schirmer, Deichhauptmann aus Bremen-Borgfeld. Dies geht aus einer Pressemeldung des Weser Reports vom 06. Januar hervor.
Wilhelm Tesch, Gerhard Thiel und Friedrich Rauschenberger sind die Organisatoren und finden das Thema für Syke sehr passend, da die Stadt bereits in ein Klimaschutzprojekt involviert war. Zudem hoffen die Organisatoren nach diesem Vortragsabend auf weitere Klimaprojekte für die Stadt Syke.
Friedrich Rauschenberger kam die Idee einer solchen Veranstaltung, da er selber regelmäßig an Vorträgen im "Haus der Wissenschaft" in Bremen teilnimmt. Rauschenberger würde ein "Haus der Wissenschaft" in Syke sehr begrüßen und erklärt, dass man sich durchaus dazu bereit erklärt hat, Referenten zu vermitteln.
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| Bild: Rolf van Melis / pixelio.de |
Friedrich Rauschenberger kam die Idee einer solchen Veranstaltung, da er selber regelmäßig an Vorträgen im "Haus der Wissenschaft" in Bremen teilnimmt. Rauschenberger würde ein "Haus der Wissenschaft" in Syke sehr begrüßen und erklärt, dass man sich durchaus dazu bereit erklärt hat, Referenten zu vermitteln.
Freitag, 4. Januar 2013
Detaillierter Nachweis von Wärmebrücken immer wichtiger
Nicht nur durch die weitere Verschärfung der neuen Energieeinsparverordnung (EnEV) bei Neubauten, welche voraussichtlich in diesem Jahr in Kraft treten wird, sondern auch durch die bereits bestehenden Anforderungen der KfW im Rahmen der energetischen Sanierung zum Effizienzhaus, bekommt der detaillierte Wärmebrückennachweis einen immer größeren Stellenwert.
Je besser ein Gebäude gedämmt wird, umso größer ist der Einfluss von Wärmebrücken auf dessen Energiebilanz. Durch eine diesbezüglich detaillierte Planung können nicht nur Bauschäden vermieden, sondern häufig auch eine bessere Effizienzklasse erzielt werden, was wiederum höhere KfW-Zuschüsse zur Folge hat.
Das Energieberatungsteam von enerpremium ist Ihr Ansprechpartner in energetischen Fragen.
Mittwoch, 2. Januar 2013
Kompostierbares Geschirr fördert Pflanzenwachstum
Was für eine Vorstellung: Man schmeißt eine tolle Gartenparty und muss sich anschließend nicht einmal mehr um das Geschirr kümmern, denn das erledigt der Garten. Wohl gemerkt ökologisch verträglich. Das geht aus dem Magazin „Lifestyle Clean Energy“ hervor.
Durch den Amerikaner Michael Dwork und seine Firma VerTerra ist das nun möglich geworden. VerTerra produziert Geschirr aus den Rohstoffen Wasser und von Bäumen gefallenen Blättern. Das Geschirr ist nicht nur zu 100% recyclebar, es macht auch noch optisch eine Menge her.
Obwohl das Geschirr aus Blättern besteht, ist es sehr widerstandsfähig. Es hält zwei Minuten in der Mikrowelle und bis zu 45 Minuten bei 350 Grad Celsius im Backofen aus.
Nach zwei Monaten hat sich das Geschirr vollständig kompostiert und sorgt sogar noch für ein bis zu 15 Prozent besseres Pflanzenwachstum, so das Magazin „Lifestyle Clean Energy“.
Weitere Infos zum grünen Design-Wegwerfgeschirr gibt es unter www.verterra.com.
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| Bild: Pambieni / pixelio.de |
Obwohl das Geschirr aus Blättern besteht, ist es sehr widerstandsfähig. Es hält zwei Minuten in der Mikrowelle und bis zu 45 Minuten bei 350 Grad Celsius im Backofen aus.
Nach zwei Monaten hat sich das Geschirr vollständig kompostiert und sorgt sogar noch für ein bis zu 15 Prozent besseres Pflanzenwachstum, so das Magazin „Lifestyle Clean Energy“.
Weitere Infos zum grünen Design-Wegwerfgeschirr gibt es unter www.verterra.com.
Samstag, 29. Dezember 2012
Innovatives E-Auto kommt 2014
Auf den ersten Blick stellt sich einem bei dem C-1 von Lit Motors erst mal die Frage, ob man nun ein Auto oder Motorrad vor sich hat. Tatsächlich ist dieses neue Gefährt laut dem Magazin issuu.com ein Auto auf zwei Rädern, das eigenständig die Balance hält und nicht umfällt.
Dieses Gefährt soll in erster Linie klima- und umweltbewusste Großstadtmenschen ansprechen. Es bietet unter anderem einen 8 Kilowatt-Akku, der eine Reichweite von bis zu 320 km ermöglichen soll. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Platz bietet der C-1 für 2 hintereinander sitzende Passagiere.
Erhältlich soll diese neue Eroberung ab Ende 2014 sein und etwa 24.000 US-Dollar kosten. In folgendem Videoclip, kann man diese elektrische Innovation selber bestaunen:
Dieses Gefährt soll in erster Linie klima- und umweltbewusste Großstadtmenschen ansprechen. Es bietet unter anderem einen 8 Kilowatt-Akku, der eine Reichweite von bis zu 320 km ermöglichen soll. Die angegebene Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h. Platz bietet der C-1 für 2 hintereinander sitzende Passagiere.
Erhältlich soll diese neue Eroberung ab Ende 2014 sein und etwa 24.000 US-Dollar kosten. In folgendem Videoclip, kann man diese elektrische Innovation selber bestaunen:
Freitag, 28. Dezember 2012
Ökologisches Zuhause für iPad, iPhone & Co
Eine neue, originelle Idee für eine Handy-Schutzhülle kommt von der Wiener Firma Papernomad. Das Unternehmen produziert Schutzhüllen aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Hüllen sind aus mehreren Schichten aufgebaut - aus einer Bio-Polymer-Membran, Schaf- und Baumwolle sowie mehreren Papierschichten. Zusammengehalten wird das Ganze von einem Kleber aus organischer Stärke. Der Verschluss besteht aus Hanffasern.
Regen oder verschütteter Kaffee schaden der Hülle nicht, denn sie ist nicht nur wasserfest, sie ist auch reißfest und kompostierbar. Wer mag, kann die Hüllen im Nachhinein sogar selber gestalten, denn sie sind beschreibbar. Das wird unter anderem in einem kleinen "Film" (the idea) demonstriert, der am Anfang der Seite gezeigt wird.
Erhältlich sind die Schutzhüllen von Papernormad ab einem Preis von 23 Euro in ausgewählten Shops oder über das Internet auf www.papernomad.com.
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| Bild: Kigoo Images / pixelio.de |
Erhältlich sind die Schutzhüllen von Papernormad ab einem Preis von 23 Euro in ausgewählten Shops oder über das Internet auf www.papernomad.com.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Elektro-Lasten-Räder für Kurierunternehmen als Autoersatz
Im Juli 2012 hat das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) das Projekt "Ich ersetze ein Auto" gestartet. Der begonnene Piloteinsatz dauert 24 Monate.
Die im Jahr 2008 gegründete Firma Urban e hat 40 Elektro-Lasten-Räder entwickelt, die vom Sommer 2012 an zwei Jahre lang in sieben Großstädten Deutschlands überwiegend bei Kurierdiensten zum Einsatz kommen und somit konventionelle Kraftfahrzeuge und den damit verbundenen CO2-Ausstoß vermeiden sollen.
Beladen werden kann das Elektro-Fahrrad mit bis zu 100 kg. Eine elektrische Unterstützung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h möglich.
Städte, in denen dieses Fahrrad zum Einsatz kommt, sind neben Berlin, Bremen, Düsseldorf und Hamburg auch Leipzig, München und Nürnberg.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).
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| Bild: www.ich-ersetze-ein-auto.de |
Beladen werden kann das Elektro-Fahrrad mit bis zu 100 kg. Eine elektrische Unterstützung ist bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h möglich.
Städte, in denen dieses Fahrrad zum Einsatz kommt, sind neben Berlin, Bremen, Düsseldorf und Hamburg auch Leipzig, München und Nürnberg.
Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).
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