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Dienstag, 19. Dezember 2017

Handlungsbedarf im Finanzsektor notwendig


Handlungsbedarf im Finanzsektor notwendig
Cornerstone / pixelio.de
Die Regierungschefs treffen sich erneut in Paris, um sich über die Gefahren von klimaschädlichen Investitionen sowie den Einsatz der Banken auszutauschen.

Erst ein Monat ist seit dem Klimagipfel vergangen, nachdem Frankreichs neuer Präsident einige Staats- und Regierungschefs zusammentrommelt, um sich mit der Finanzwelt sowie dem Klimaschutz auseinanderzusetzen. Folglich sind die Weltbank und die Vereinten Nationen ebenfalls anwesend, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Im Mittelpunkt steht einerseits, wie der öffentliche und private Finanzsektor gegen den Klimawandel vorgehen kann und andererseits wie Gelder bezogen auf finanzschwache Staaten optimal eingesetzt werden können. Ein weiterer wichtiger Punkt stellen die Klimarisiken an den Finanzmärkten dar.

Für die fossilen Konzerne wird es nicht einfach werden, wenn das Pariser Abkommen so umgesetzt wird und sich die Gesetzgebung zukünftig ändern wird. Ein nicht unerheblicher Geldanteil wird für die Öl-, Gas- und Kohleproduktion aufgewendet, berichtet www.energiezukunft.eu. Unter Berücksichtigung der Klimaschutzgesetze ist dieses Geld falsch angelegt worden und führt zu einer hohen Belastung des Finanzsektors und der Weltwirtschaft. Aus einem Report geht hervor, dass etwa 54 Prozent der Kohlekraftwerke der Europäischen Union Verluste schreibt. Dieser Anteil wird bis 2030 stetig ansteigen und führt zu einem wirtschaftlichen Risiko für die Betreiber der Kernkraftwerke, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Trotzdem sehen die Betreiber von einer Abschaltung der Kernkraftwerke ab. Laut der Nichtregierungsorganisation (NGO) könnten durch die Abschaltung der Kernkraftwerke in der Europäischen Union erhebliche finanzielle Verluste verhindert werden.

Bereits im Jahr 2015 wurde ein hoher Wert klimaschädlicher Geldanlagen festgestellt. Die mächtige Kohlenstoffblase wird platzen oder muss entsprechend umgeschichtet werden. Immerhin wurden Empfehlungen zur Verbesserung der Dokumentation hinsichtlich der aktuellen Klimarisiken von der Gruppe der 20 (G20) entwickelt. Der Klimagipfel hinsichtlich Finanzfragen wird vom Umweltverband WWF (World Wide Fund For Nature) befürwortet.

Eine Verbesserung des Finanzsystems ist erforderlich, um die Klimarisiken klar darlegen zu können, so www.energiezukunft.eu. Zudem ist eine beständige Anpassung des Finanzsystems unerlässlich, kommentiert Herr Schäfer, Klimaexperte des WWF (World Wide Fund For Nature).

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Regelungen im Jahr 2018 für Kamin- und Kachelöfen



Regelungen im Jahr 2018 für Kamin- und Kachelöfen
Jürgen Radzieja / pixelio.de
Ab dem 1. Januar 2018 sind strengere Grenzwerte bei Staubemissionen für Holzöfen zu beachten. Diese Emissionen werden von Kamin- und Kachelöfen produziert und stellen eine hohe Gesundheitsgefährdung dar. Zudem soll die Feuerungstechnik dem aktuellen Stand der Technik angepasst sein, berichtet www.sonnenseite.com. 

Die Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen unterliegt einer langfristig angelegten Regelung. Dadurch soll der Anlagenbestand gefestigt und die gesundheitsgefährdenden Abgasbestandteile, wie beispielsweise Staub und Kohlenmonoxid gesenkt werden. Schon seit dem Jahr 2009 hat diese Regelung Bestand, schreibt das Internetportal www.sonnenseite.com.

Für Kamin- und Kachelöfen besteht am 31.12.2017 eine Nachrüstungspflicht oder eine Außerbetriebnahme. Dies gilt für Einzelraumfeuerungsanlagen, die in einem Zeitraum vom 01.01.1975 und dem 31.12.1984 eingebaut und anschließend in Betrieb genommen wurden. Eine Nachrüstung kann lediglich durch eine Bescheinigung des Herstellers der Anlage oder durch eine Vor-Ort- Messung des Schornsteinfegers, die die Einhaltung der Grenzwerte belegen, vermieden werden. Hinsichtlich Einzelraumfeuerungsanlagen, die vor 1975 gebaut worden sind, endete die Übergangsfrist bereits Ende 2014, so www.sonnenseite.com.

Wenn es Unklarheiten bezüglich der Einzelraumfeuerungsanlage gibt, besteht die Möglichkeit sich an den Schornsteinfeger oder die zuständige Behörde zu wenden. Weitere Informationen zur Feuerstätte lassen sich aus dem Feuerstättenbescheid des bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegers entnehmen. Um Luftschadstoffemissionen zu umgehen, ist einerseits der technisch einwandfreie Zustand und andererseits der vorschriftsmäßige Umgang der Anlage erforderlich. Eine schlechte Holzverbrennung führt zu Rauch und Geruch, sowie zu einer Feinstaubbelastung und hat insgesamt negative Auswirkungen auf die Umgebung. Einen ordnungsgemäßen sowie schadstoffarmen Gebrauch der Kaminöfen sowie Holzfeuerungen kann durch die Beratung durch das Schornsteinfegerhandwerk sowie umfassenden Informationsangeboten der zuständigen Behörde und im Internet gewährleistet werden.

Laut des Internetportals www.sonnenseite.com ist bei der Verwendung des richtigen Brennstoffes der Feuchtegehalt zu berücksichtigen. Eine ausreichend große Luftzufuhr, führt zum bestmöglichen Ergebnis.

Dienstag, 12. Dezember 2017

Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund


 Die Erneuerbaren Energien stehen für Google im Vordergrund
zwiboe / pixelio.de
Durch die vermehrte Nutzung sauberer Energiequellen ist es möglich den Bereich Strom vollständig abzudecken. Zusätzlich wurde die Wind- und Solarkapazität angehoben, so das Internetportal www.energiezukunft.eu.

In den Rechenzentren und Büros sollen nur noch Erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, kündigte Google bereits im Jahr 2012 an. Nach etwa fünf Jahren gelang es Google die komplette Wind- und Solarkapazität auf drei Gigawatt zu steigern. Durch diese Leistung ist es möglich den gesamten Strombedarf über das Jahr durch Erneuerbare Energien abzudecken.

Erst kürzlich hatte das Unternehmen Verträge für drei Windkraftanlagen mit einer Leistung von 535 Megawatt unterschrieben. Die Erneuerbaren Energien weisen eher einen geringen Preis auf, wobei die Zukäufe ansteigen.

Der Wechsel zu einer sauberen Energieversorgung Gerade die Bereiche Solar- und Windenergie haben eine positive Entwicklung zu verzeichnen und tragen nun zu einem beachtlichen Beschäftigungswachstum bei.

Insbesondere die Rechenzentren von Google verbrauchen einen hohen Stromanteil, schreibt www.energiezukunft.eu. Diese konnten bereits in den letzten Jahren durch entsprechende Effizienzmaßnahmen klar verringert werden. Einen großen Anteil der notwendigen Energie kann durch Windkraftanlagen abgedeckt werden.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Wege zur Umsetzung der Energiewende


 Wege zur Umsetzung der Energiewende
zwiboe / pixelio.de 
Bei dem Projekt des Energiewende-Navi geht es um die Frage, wie die Energiewende gemeinsam gestaltet werden kann. Dabei sollen wissenschaftliche Analysen mit politisch-gesellschaftlichen Anforderungen miteinander kombiniert werden, schreibt www.energiezukunft.eu.

Bei der Energiewende handelt es sich um ein kompliziertes Thema, dass einige Sektoren betrifft. Rund 60 Institutionen aus diversen Bereichen sollen im Rahmen des Projektes ein Navigationssystem entwickeln, womit eine Integration der Energiesysteme im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor erfolgen kann. Zudem soll es den Forschern die Möglichkeit bieten, Wirkungen und Nebenwirkungen in einigen Bereichen, beispielsweise in politischer Hinsicht, beurteilen zu können.

Der Beginn des Projektes fand bereits im Oktober 2016 statt, sodass nun nach ungefähr einem Jahr die Bilanz gezogen wird, berichtet www.energiezukunft.eu. Weiterhin geht es nun um die zukünftige Planung und Herangehensweise, um Lösungsstrategien umsetzen zu können. Dabei sind gemeinsame Lösungsstrategien, bei denen ein reger Informationsaustausch herrscht, relevant. Die entwickelten Maßnahmen sollen in Reallaboren sowie Modellregionen überprüft werden, kommentiert Herr Ortwin Renn, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung.

Unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit sowie Akzeptanz der Gesellschaft, werden innerhalb von Kopernikus-Projekten offene Fragen im jeweiligen Anwendungsbereich durchgespielt.

Für die Forscher stellt die Kombination der Strom- und Wärmesysteme eine große Herausforderung dar. Selbst beim Heizen im Neubaubereich nehmen die fossilen Energieträger einen Anteil von rund 50 Prozent ein, gefolgt von den Wärmepumpen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Demzufolge ist die Realisierung der Klimaziele im Gebäudesektor kaum umsetzbar.

Eine Optimierung von Wärmepumpen und Wärmenetzen ist somit von hoher Bedeutung sowie die Ausdehnung im Bereich Solarthermie.

An technischen Möglichkeiten, um die Energiewende zu erreichen, mangelt es nicht. Im Vordergrund steht die technische Richtung zu finden, um die Klimaziele zu realisieren und gleichzeitig die Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit durchzusetzen. Die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und rechtlichen Anforderungen dürfen dabei nicht außer Acht gelassen werden, berichtet www.energiezukunft.eu.

Das Wissen der Verbundpartner soll nun konkret Anwendung finden. Die bereits existierenden Praxisbeispiele für die Umsetzung der Energiewende bieten bereits die ersten Grundbausteine in Richtung Energiewende.

Dienstag, 5. Dezember 2017

Ist eine Reparatur lohnenswert?


Ist eine Reparatur lohnenswert?
Thorben Wengert / pixelio.de
Zu Beginn der Europäischen Woche engagiert sich das Bundesumweltministerium für den Erhalt elektrischer Produkte, schreibt www.sonnenseite.com. Dabei ist es relevant, den Abfall einzudämmen, indem die Geräte repariert und nicht sofort entsorgt werden. Für den Parlamentarischen Staatssekretär Herrn Pronold steht das Thema der Langlebigkeit von Produkten ganz oben. Eine Reparatur führt bei den Produkten zu einem zweiten Leben. Weiterhin wird weniger Abfall verursacht, Ressourcen geschont und zum Klimaschutz beigetragen. 

Eine langfristige Stabilität der herkömmlichen Produkte soll laut des Bundesumweltministeriums gewährleistet sein. Bei den Verbraucherinnen gewinnen beispielsweise Repair-Cafés sowie ein Schnäppchen auf dem Flohmarkt oder im Internet immer mehr an Bedeutung, kommentiert Herr Pronold. Insgesamt sollte an der Langlebigkeit der Gebrauchsgegenstände gearbeitet werden, sodass ein Gerät bei einem defekten Akku nicht gleich entsorgt wird.

Es soll eine Anpassung der Ökodesign-Richtlinie erfolgen, so das Bundesumweltministerium. Aus dieser Richtline geht hervor, welche Mindestanforderungen für den Energieverbrauch oder die Haltbarkeit von Bauteilen relevanter Alltagsprodukte gelten, schreibt www.sonnenseite.com.

Gekennzeichnete Produkte mit dem Umweltzeichen der Bundesregierung oder dem Blauen Engel liegen bereits deutlich über den gesetzlichen Standards. Zudem sollen die Bauteile in Notebooks sowie Handys widerstandsfähig und austauschbar sein. Ein weiterer relevanter Punkt stellen die Verpackungen bei Möbeln dar, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com. Folglich sollten die Verpackungen vollständig recyclebar sein. Insgesamt ist es wichtig, das eigene Verhalten hinsichtlich der Alltagsgegenstände genauestens zu beobachten und den Abfall stetig zu reduzieren.

Donnerstag, 30. November 2017

Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen


Ankurbeln der Elektromobilität durch Volkswagen
Julian W. / pixelio.de
Um die Elektromobilität, selbstfahrende Autos sowie die Digitalisierung voranzubringen, wendet Volkswagen bis Ende 2022 etwa 34 Milliarden Euro auf.

Weltweit soll Volkswagen hinsichtlich der Elektromobilität ganz oben stehen, kommentiert Herr Müller, Volkswagen Chef. Geplant ist, dass die Serienfertigung am Konzern-Standort Zwickau nur noch Elektroautos betrifft.

Der Volkswagen Konzern hat sich dazu entschlossen die Elektromobilität finanziell mehr zu unterstützen, schreibt www.sonnenseite.de. Volkswagen stellt sich eine Elektroversion seiner Fahrzeuge vor. Ziel ist es, in einem Zeitraum von acht Jahren um die 80 Elektroautos neu auf den Markt zu bringen.

Bei einer Kontrolle der Umweltbehörde im Jahr 2015 gab der Volkswagen-Konzern schließlich zu, dass mindestens elf Millionen Dieselautos mit einer illegalen Manipulationssoftware versehen waren, berichtet www.sonnenseite.com. Folglich wurde dies in den Vereinigte Staaten von Amerika (USA) mit Geldstrafen geahndet. Zudem hat sich der Diesel-Skandal bereits herumgesprochen und lässt Volkswagen in keinem guten Licht stehen.

Die erhöhte Veräußerung von Mineralöl-Kraftstoffen führt gleichzeitig zu steigenden Emissionen im Verkehrsbereich. Die Abgase zu minimieren, so wie es die Bundesregierung versicherte, ist leider nicht eingetroffen.

Dienstag, 28. November 2017

Energieversorgung aus der Kanalisation



Energieversorgung aus der Kanalisation
Wolfgang Dirscherl / pixelio.de
Durch alltägliche Handlungen, wie beispielsweise das Nudelwasser abgießen, baden oder die Benutzung der Spül- oder Waschmaschine geht einiges an Wasser über den Abfluss verloren. Zudem soll das Abwasser, das ein hohes Energiepotenzial aufweist, beim Projekt Wechloyer Tor zum Einsatz kommen. Es ist vorgesehen, dass bei der Beheizung von etwa 8.000 m² Wohnfläche die Abwasserwärme zum Einsatz kommt, berichtet www.i2b.de.

Die Stadt Oldenburg setzt sich nun schon zum zweiten Mal in einem Kooperationsprojekt für die Abwasserwärmenutzung ein. Aktuell plant die Businesspark Oldenburg GmbH (BPO) das Projekt Wechloyer Tor zu entwickeln. Für die Planung der Energiezentrale ist die Gesellschaft für Entwicklung und Consulting Osnabrück mbH zuständig.

Durch einen bestimmten Wärmeübertrager findet eine Entziehung der Wärme des Abwassers statt. Die Wärmepumpe sorgt für die entsprechende Temperatur, so das Internetportal www.i2b.de. Der Stadthafen bietet einen begehbaren Abwasserkanal, um die Wärmeübertrager anbringen zu können. Für die Anbringung am Wechloyer Tor hingegen existiert ein Kanal mit einem Durchmesser von lediglich einem halben Meter. Schrittweise sind die einen Meter langen Elemente im Kanal angebracht worden und verbinden sich zu einem etwa 52 Meter langen Wärmeübertrager.

Aus den Stadtteilen Ofen und Ofenerdiek fließt das Abwasser von etwa 20.000 Haushalten durch den Kanal. Dabei liegt die ganzjährige Temperatur bei 9,5 Grad Celsius, schreibt www.i2b.de.

Insgesamt sorgt die Wärmepumpe mittels eines Abwasserwärmeübertragers für eine Wärmeleistung von 55 kW für Heizung und Warmwasserbereitung. Zusätzlich kommen 16 kW aus der Abwärme der 90 Wohnungen hinzu. Somit nimmt der umweltfreundliche Wärmebedarf aus der Abluft der Wohnungen einen Anteil von etwa 75 Prozent ein. Zudem ist ein effizienter sowie preiswerter Wärmepumpenbetrieb gewährleistet, berichtet www.i2b.de. Vorübergehende niedrige Temperaturen werden durch einen Erdgaskessel mit einer Leistung von 200 kW überbrückt.