Kürzlich beschäftigten wir uns in diesem Blog mit der Frage, ob Erneuerbare Energien unseren Strom tatsächlich teurer machen!?
Um die genannten Aspekte noch weiter zu ergänzen, möchten wir an dieser Stelle noch auf einen interessanten Beitrag des Fernsehmagazins Monitor zu diesem Thema verweisen:
enerpremium
Montag, 1. November 2010
Donnerstag, 28. Oktober 2010
„e-Home Energieprojekt 2020“ in Dreye & Stuhr geht in die heiße Phase
Private Elektroautos in Weyhe und Stuhr. Photovoltaikanlagen mit bis zu 30 kWp auf örtlichen Dächern. Klimaanlagen, die von grünem Strom gespeist werden. Dazu die gesamte Technologie in einem attraktiven Gesamtpaket mit finanziellen, nicht rückzahlbaren Zuschüssen verpackt. Eine zu 100% geförderte und umfassende Energieberatung noch dazu. Zukunftsmusik? Nein, keineswegs.
Denn die Kommunen Stuhr und Weyhe werden nun in einem fest umrissenen Testgebiet zu einer innovativen Modellregion erklärt. Dies betrifft konkret die Gebiete Dreye-Süd (Weyhe) und Heiligenrode/Maifeld in Stuhr. Ausgewählte Haushalte, die sich innerhalb des Testgebietes befinden, wurden diesbezüglich bereits von den Initiatoren angeschrieben.
e-Home ist ein Projekt des Teams „Netzentwicklung Strom“ von E.ON Avacon. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN). Zudem wird das Vorhaben durch die Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie die örtlichen Klimaschutznetzwerke Weyhe PLUS und Stuhr PLUS unterstützt. Auch enerpremium ist neben weiteren Energieberatern als Energieberatungsteam bei diesem Projekt beratend tätig.
Was wird in welcher Höhe gefördert?
1. Energieberatung:
Die Energieberatung wird innerhalb des Projektes zu 100% gefördert. Die Beratung reduziert sich dabei keineswegs auf die Projektberatung, sondern bezieht sich ausdrücklich auf energetische Aspekte des Gebäudes.
2. PV-Anlage:
PV-Anlagen werden gefördert, sofern die betreffenden Dächer in Richtung Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sind und eine Mindestgröße von 3,5 kWp haben. Die Maximalgröße bezüglich der Förderung beträgt 30 kWp. Bezuschusst werden diese Anlagen mit bis zu 30% - wohlgemerkt neben der ohnehin gültigen gesetzlich garantierten Vergütung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG).
3. Klimaanlage:
Klimaanlagen werden im Rahmen des Projektes mit 100 Euro je klimatisiertem m² gefördert, was bei einer durchschnittlichen Klimaanlage einer 100%-Finanzierung entspricht. Die Mindestkälteleistung muss bei 2,5 kW liegen und eine Heizfunktion muss vorhanden sein.
4. Elektrofahrzeug
Beim Elektro-PKW handelt es sich um einen Peugot iON. Dieses Fahrzeug fährt 100% elektrisch und wird so stark gefördert, dass die Leasingrate für die Projektbeteiligten bei maximal 150-160 Euro pro Monat liegt. Dies entspricht laut Initiatoren einer Förderung in Höhe von rund 70%. Das Fahrzeug wird für drei Jahre zur Verfügung gestellt. Der Akku hat eine 5-jährige Garantie und die Winterräder sowie Service sind inklusive.
Für die relevanten Haushalte im Gebiet Weyhe/Dreye findet am Montag, den 08. November um 18.30 Uhr im Vereinsheim des SV Dreye, Kirchweyher Straße 102 eine weitere Infoveranstaltung in Weyhe statt. Online gibt es unter www.ehomeprojekt.de weitere Informationen.
Zum Download stehen folgende Unterlagen bereit (bitte rechte Maustaste und „Ziel speichern unter“ wählen):
- Projektbroschüre
- Bewerbungsbogen
- Teilnahmebedingungen
Auch wir stehen für Rückfragen zur Verfügung:
enerpremium
Waldstraße 4
28844 Weyhe
E-Mail: info(at)enerpremium.de
Tel.: 04203 / 80 41 84
Denn die Kommunen Stuhr und Weyhe werden nun in einem fest umrissenen Testgebiet zu einer innovativen Modellregion erklärt. Dies betrifft konkret die Gebiete Dreye-Süd (Weyhe) und Heiligenrode/Maifeld in Stuhr. Ausgewählte Haushalte, die sich innerhalb des Testgebietes befinden, wurden diesbezüglich bereits von den Initiatoren angeschrieben.
e-Home ist ein Projekt des Teams „Netzentwicklung Strom“ von E.ON Avacon. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt durch das Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN). Zudem wird das Vorhaben durch die Gemeinden Stuhr und Weyhe sowie die örtlichen Klimaschutznetzwerke Weyhe PLUS und Stuhr PLUS unterstützt. Auch enerpremium ist neben weiteren Energieberatern als Energieberatungsteam bei diesem Projekt beratend tätig.
Was wird in welcher Höhe gefördert?
1. Energieberatung:
Die Energieberatung wird innerhalb des Projektes zu 100% gefördert. Die Beratung reduziert sich dabei keineswegs auf die Projektberatung, sondern bezieht sich ausdrücklich auf energetische Aspekte des Gebäudes.
2. PV-Anlage:
PV-Anlagen werden gefördert, sofern die betreffenden Dächer in Richtung Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sind und eine Mindestgröße von 3,5 kWp haben. Die Maximalgröße bezüglich der Förderung beträgt 30 kWp. Bezuschusst werden diese Anlagen mit bis zu 30% - wohlgemerkt neben der ohnehin gültigen gesetzlich garantierten Vergütung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG).
3. Klimaanlage:
Klimaanlagen werden im Rahmen des Projektes mit 100 Euro je klimatisiertem m² gefördert, was bei einer durchschnittlichen Klimaanlage einer 100%-Finanzierung entspricht. Die Mindestkälteleistung muss bei 2,5 kW liegen und eine Heizfunktion muss vorhanden sein.
4. Elektrofahrzeug
Beim Elektro-PKW handelt es sich um einen Peugot iON. Dieses Fahrzeug fährt 100% elektrisch und wird so stark gefördert, dass die Leasingrate für die Projektbeteiligten bei maximal 150-160 Euro pro Monat liegt. Dies entspricht laut Initiatoren einer Förderung in Höhe von rund 70%. Das Fahrzeug wird für drei Jahre zur Verfügung gestellt. Der Akku hat eine 5-jährige Garantie und die Winterräder sowie Service sind inklusive.
Für die relevanten Haushalte im Gebiet Weyhe/Dreye findet am Montag, den 08. November um 18.30 Uhr im Vereinsheim des SV Dreye, Kirchweyher Straße 102 eine weitere Infoveranstaltung in Weyhe statt. Online gibt es unter www.ehomeprojekt.de weitere Informationen.
Zum Download stehen folgende Unterlagen bereit (bitte rechte Maustaste und „Ziel speichern unter“ wählen):
- Projektbroschüre
- Bewerbungsbogen
- Teilnahmebedingungen
Auch wir stehen für Rückfragen zur Verfügung:
enerpremium
Waldstraße 4
28844 Weyhe
E-Mail: info(at)enerpremium.de
Tel.: 04203 / 80 41 84
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Donnerstag: Tag der Entscheidung in Sachen Atomgesetz
Am morgigen Donnerstag fällt die Entscheidung: Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages stimmen über die von der Bundesregierung vorgelegten Novelle des Atomgesetzes ab.
Wir erinnern uns:
Der Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung, der 2009 geschlossen wurde, sieht eine Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerke vor, die über die im Atomkonsens vorgesehenen Zeiten hinausgeht. Über die Absicht die Laufzeitverlängerung durchzusetzen machten CDU und FDP schon während des Wahlkampfes kein Geheimnis.
Im Frühjahr dieses Jahres ließ die Regierung dann eine Laufzeitverlängerung um mehrere Jahrzehnte prüfen. Atomenergie ist nach schwarz-gelber Auffassung eine „Brückentechnologie“, wobei hierbei anzumerken ist, dass auch innerparteilich durchaus kritische Stimmen immer lauter werden (siehe z.B. hier).
Am 5. September 2010 erklärte Merkel - begleitet von lautstarken Protesten - nach einem „Atomgipfel“ mit den betreffenden Stromkonzernen, die Laufzeiten älterer Kernkraftwerke um 8 Jahre und die neuerer Kernkraftwerke um 14 Jahre verlängern zu wollen.
Ungeachtet der unüberhörbaren Proteste und der immer größer werdenden Anti-Atom-Bewegung möchte die Bundesregierung morgen die Novelle verabschieden.
Der BUND ruft daher auch morgen wieder zu Protesten auf. In einer E-Mail vom BUND-Klimateam heißt es: „Wir wollen der schwarz-gelben Bundesregierung auch am kommenden Donnerstag zeigen, was wir von ihrer Politik halten. Mit einer „Protestkette“ am Morgen wollen wir noch vor der Sitzung des Bundestages lautstark im Regierungsviertel protestieren. Und eines ist klar: Der Protest geht weiter. Eine Woche nach der Bundestagsentscheidung findet in Dannenberg die große Auftaktkundgebung gegen den Castor-Transport ins Wendland statt. Der BUND ist einer der Träger der Kundgebung und beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal auch an der gewaltfreien Blockade des Castor-Transportes.“ Weitere Infos zum Protest: bund.net
Atomenergie ist nicht nur risikobehafteter Wahnsinn, sondern belastet darüber hinaus die Steuerzahler enorm:
Klicken Sie hier für weitere Gedanken zu Erneuerbaren Energien und Atomkraft.
Wir erinnern uns:
Der Koalitionsvertrag der schwarz-gelben Regierung, der 2009 geschlossen wurde, sieht eine Laufzeitverlängerung bestehender Kernkraftwerke vor, die über die im Atomkonsens vorgesehenen Zeiten hinausgeht. Über die Absicht die Laufzeitverlängerung durchzusetzen machten CDU und FDP schon während des Wahlkampfes kein Geheimnis.
Im Frühjahr dieses Jahres ließ die Regierung dann eine Laufzeitverlängerung um mehrere Jahrzehnte prüfen. Atomenergie ist nach schwarz-gelber Auffassung eine „Brückentechnologie“, wobei hierbei anzumerken ist, dass auch innerparteilich durchaus kritische Stimmen immer lauter werden (siehe z.B. hier).
Am 5. September 2010 erklärte Merkel - begleitet von lautstarken Protesten - nach einem „Atomgipfel“ mit den betreffenden Stromkonzernen, die Laufzeiten älterer Kernkraftwerke um 8 Jahre und die neuerer Kernkraftwerke um 14 Jahre verlängern zu wollen.
Ungeachtet der unüberhörbaren Proteste und der immer größer werdenden Anti-Atom-Bewegung möchte die Bundesregierung morgen die Novelle verabschieden.
Der BUND ruft daher auch morgen wieder zu Protesten auf. In einer E-Mail vom BUND-Klimateam heißt es: „Wir wollen der schwarz-gelben Bundesregierung auch am kommenden Donnerstag zeigen, was wir von ihrer Politik halten. Mit einer „Protestkette“ am Morgen wollen wir noch vor der Sitzung des Bundestages lautstark im Regierungsviertel protestieren. Und eines ist klar: Der Protest geht weiter. Eine Woche nach der Bundestagsentscheidung findet in Dannenberg die große Auftaktkundgebung gegen den Castor-Transport ins Wendland statt. Der BUND ist einer der Träger der Kundgebung und beteiligt sich in diesem Jahr zum ersten Mal auch an der gewaltfreien Blockade des Castor-Transportes.“ Weitere Infos zum Protest: bund.net
Atomenergie ist nicht nur risikobehafteter Wahnsinn, sondern belastet darüber hinaus die Steuerzahler enorm:
Klicken Sie hier für weitere Gedanken zu Erneuerbaren Energien und Atomkraft.
Dienstag, 26. Oktober 2010
Was für Obamas Oma gut ist, kann für Obama nicht schlecht sein!
Obamas Oma ist bereits 2009 auf Photovoltaik umgestiegen. In einem Interview sagte sie damals: „Es freut mich sehr, dass mein Haus nun mit Solarzellen ausgerüstet ist und ich werde dafür sorgen, dass mein Enkel davon erfährt. (…)“.
Ihr Versprechen hat sie tatsächlich eingelöst, denn auch Obama hat sich nun entschieden auf dem Dach des Weißen Hauses Solarzellen zu installieren, wie sonnenseite.com nun berichtete.
Wer weiß, vielleicht nutzt Obama ja schon bald auch sein privates Dach zur grünen Stromproduktion!?
Bildquelle: nachhaltigkeit.org
Ihr Versprechen hat sie tatsächlich eingelöst, denn auch Obama hat sich nun entschieden auf dem Dach des Weißen Hauses Solarzellen zu installieren, wie sonnenseite.com nun berichtete.
Wer weiß, vielleicht nutzt Obama ja schon bald auch sein privates Dach zur grünen Stromproduktion!?
Bildquelle: nachhaltigkeit.org
Montag, 25. Oktober 2010
Klimaschutz selbst gemacht! (Teil 2)
Hier nun der Teil zwei des kürzlich gestarteten Themas „Klimaschutz selbst gemacht!“:
Vorab ein kurzer Rückblick: In Teil eins haben wir damit begonnen, wie Verbraucher beim Klimaschutz selbst durchstarten können und wie sich vor allem schon „im Kleinen“ etwas nachhaltig bewegen lässt. Genau an dieser Stelle möchten wir nun fortfahren…
5.) Tageslicht nutzen und die Beleuchtung mit LED-Birnen optimieren
Durch eine gezielte Einrichtung des Arbeitsplatzes in helleren Raumbereichen lässt sich das natürliche Tageslicht gut ausnutzen, um Strom für die Beleuchtung zu sparen.
Zusätzlich sollte die bisherige Beleuchtung neu durchdacht werden:
Eine herkömmliche Glühlampe hat einen Wirkungsgrad von etwa 5%. Das heißt, dass eine solche Glühbirne nur (!) 5% der eingesetzten Energie in Licht umwandelt. Die restlichen 95% sind Verlustleistungen, nämlich Wärmeenergie. Somit ist die Glühbirne höchst unwirtschaftlich, denn sie produziert mehr Wärme als Licht.
Allein in Deutschland könnte man sofort auf zwei Atomkraftwerke verzichten, wenn statt der Glühlampe sparsamere Leuchten verwendet werden würden. Kein Wunder also, dass in der EU ein „Glühbirnenverbot“ am 08. Dezember 2008 beschlossen worden ist. Sukzessive wurden Glühbirnen mit mehr als 100 Watt im September 2009 aus dem Handel genommen. Anfang 2010 folgten Glühbirnen mit mehr als 40 Watt und zwei Jahre später, im August 2012, sollen auch schwächere Lampen vom Markt genommen werden. (Quelle: warum-led.de).
Das Verbot bezieht sich auf die Verbreitung ineffizienter Glühbirnen. Das heißt konkret, dass innerhalb der EU keine verbotenen Glühlampenprodukte mehr in den Verkehr gebracht werden und an Handel bzw. Endverbraucher geliefert werden dürfen.
Nun sind die so genannten Energiesparlampen zwar sparsamer als herkömmliche Glühbirnen, womit sie die Vorgaben der EU erfüllen. Aber in Bezug auf die Umweltverträglichkeit und die Gesundheit weisen diese Produkte einige Nachteile auf. So enthalten die Energiesparlampen giftiges Quecksilber und haben im Hausmüll daher nichts zu suchen. Es handelt sich um Sondermüll (Quelle: Focus).
Eine weitaus bessere Alternative zu den bekannten Energiesparlampen sind LED-Lampen, denn die sind weitaus umweltfreundlicher (siehe z.B.: elektror.de) Ein zusätzlicher Vorteil: LED-Birnen sind ökonomisch sinnvoll und lassen sich i.d.R. in bestehende Fassungen schrauben, ohne etwas umrüsten zu müssen. Zudem haben LED-Birnen eine sehr hohe Lebensdauer.
Mit LED-Birnen lassen sich erhebliche Einsparungen gegenüber einer herkömmlichen Glühbirne bzw. einem herkömmlichen Halogenstrahler erzielen:
Quelle der Grafik: DEL-KO
Im Gesamtmix des Stromverbrauchs, hat der Strom für Beleuchtung ungefähr einen Anteil von ca. 11%. Dennoch ist die Beleuchtung eine effiziente Stellschraube, um zu sparen und die Umwelt zu schonen.
7.) Kühl- und Gefrierschranktemperatur optimieren
Wussten Sie schon, dass etwa 36% des im 3-Personen-Haushalt eingesetzten Stroms fürs Kühlen und Gefrieren benötigt werden!?
Oft sind Kühl- und Gefrierschränke ineffizient eingestellt und fressen unnötig Strom. Wenn der Kühlschrank auf 7°C und der Gefrierschrank auf -18°C eingestellt sind, reicht dies für eine adäquate Kühlung völlig aus. Niedrigere Temperaturen fressen unnötig Strom. Auch der Standort der Geräte ist nach Möglichkeit so zu wählen, dass es sich um einen kühlen und gut belüfteten Raum handelt. Zudem sollten die Geräte nicht zu groß dimensioniert sein, um Energie zu sparen. Als Orientierung sollte man mit 60 Liter pro Person rechnen (Ausnahme: Ca. 100 Liter für einen Single-Haushalt).
Übrigens: Regelmäßiges Abtauen spart erheblich. So erhöht z.B. eine Vereisung von nur fünf Millimetern den Stromverbrauch bereits um 30 %.
Detaillierte Infos zum Thema Kühl- und Gefrierschrank gibt es z.B. unter evo-ag.de
Teil drei folgt in Kürze…
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Vortrag zur Elektromobilität in Bremen
Elektrofahrzeuge sind ein zentrales Thema. Die Bundesregierung möchte bis 2020 eine Millionen Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen sehen. Sind Elektroautos nun echte Alternativen zum herkömmlichen Auto oder handelt es sich dabei nur um ein fernes Zukunftsszenario? Dieser Frage möchte sich Herr Dr. Rausch vom Fraunhofer-Institut am Samstag, den 30. Oktober um 11.00 Uhr im Rahmen eines kostenlosen Vortrags widmen.
Dr. Rausch ist Leiter der Abteilung "Elektrische Systeme" und ist darüber hinaus verantwortlich für die regionale Projektleitstelle der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg. Damit ist Rausch ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet.
In dem rund 30-minütigen Vortrag geht es um die mit der Elektromobilität verbundenen Chancen und Herausforderungen bezüglich einer nachhaltigen Energiewirtschaft, CO2-Reduzierung und Alltagstauglichkeit eines solchen Fahrzeugs. Zusätzlich geht es auch um die Modellregion Bremen/Oldenburg.
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Weitere Infos gibt es unter http://www.hausderwissenschaft.de/Elektrofahrzeuge.html
Dr. Rausch ist Leiter der Abteilung "Elektrische Systeme" und ist darüber hinaus verantwortlich für die regionale Projektleitstelle der Modellregion Elektromobilität Bremen/Oldenburg. Damit ist Rausch ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet.
In dem rund 30-minütigen Vortrag geht es um die mit der Elektromobilität verbundenen Chancen und Herausforderungen bezüglich einer nachhaltigen Energiewirtschaft, CO2-Reduzierung und Alltagstauglichkeit eines solchen Fahrzeugs. Zusätzlich geht es auch um die Modellregion Bremen/Oldenburg.
Veranstaltungsort:
Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5
28195 Bremen
Weitere Infos gibt es unter http://www.hausderwissenschaft.de/Elektrofahrzeuge.html
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Regenerative Energien als Jobmotor
Regenerative Energien schaffen Arbeitsplätze. Viele Arbeitsplätze. Mehr Arbeitsplätze als bisher vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesumweltministerium in Auftrag gegebene wissenschaftliche Studie:
340.000 Menschen verdanken ihren Arbeitsplatz der Erzeugung von Strom, Wärme oder Treibstoffen aus erneuerbaren Quellen (Stand: 2009). Vergleicht man diese Zahlen mit den Zahlen aus 2004, so hat sich die Zahl der Beschäftigten mehr als verdoppelt, was die bisherigen Schätzungen deutlich übertrifft.
In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums heißt es:
"Die Arbeitsplatz-Bilanz erneuerbarer Energien ist positiv. Denn in nahezu allen analysierten Szenarien führte ein ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zu eindeutig positiven Netto-Beschäftigungswirkungen, verglichen mit einer Energieversorgung, die weitestgehend auf erneuerbare Energien verzichtet." (Quelle: BMU)
Die Details der Studie können in der Broschüre "Erneuerbar beschäftigt" nachgelesen werden.
340.000 Menschen verdanken ihren Arbeitsplatz der Erzeugung von Strom, Wärme oder Treibstoffen aus erneuerbaren Quellen (Stand: 2009). Vergleicht man diese Zahlen mit den Zahlen aus 2004, so hat sich die Zahl der Beschäftigten mehr als verdoppelt, was die bisherigen Schätzungen deutlich übertrifft.
In einer Pressemitteilung des Bundesministeriums heißt es:
"Die Arbeitsplatz-Bilanz erneuerbarer Energien ist positiv. Denn in nahezu allen analysierten Szenarien führte ein ambitionierte Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland zu eindeutig positiven Netto-Beschäftigungswirkungen, verglichen mit einer Energieversorgung, die weitestgehend auf erneuerbare Energien verzichtet." (Quelle: BMU)
Die Details der Studie können in der Broschüre "Erneuerbar beschäftigt" nachgelesen werden.
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