Hier nun eine kurze Nachricht, die energieeffiziente Neubauvorhaben betrifft. Die KfW teilt im aktuellen Newsletter mit, dass sich die Zinsen im Programm "Energieeffizient Bauen" (Programm-Nummer 153) heute erhöhen. Der Zinssatz liegt damit laufzeitunabhängig und effektiv bei nun 1,41 Prozent und nominal bei 1,4 Prozent. Die maximal mögliche Zinsbindung liegt immer noch bei 10 Jahren.
Die aktuellen Konditionen können unter www.kfw.de abgerufen werden.
enerpremium
Donnerstag, 15. November 2012
Mittwoch, 14. November 2012
Thermografie-Aktion für Weyhe
Das Energieberatungsteam enerpremium startet in der laufenden Thermografie-Saison mit einem Frühbucher-Rabatt exklusiv für den Raum Weyhe.
Wer rechtzeitig bis zum 31.12.2012 eine E-Mail an enerpremium schreibt, sichert sich einen 50 Euro-Gutschein für die Thermografie-Saison 2012/2013. Dazu müssen die Interessenten lediglich Ihren Namen, Anschrift und Haustyp (z.B. Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus bzw. Anzahl der Wohneinheiten) in die Mail schreiben, um den Thermografie-Gutschein zu erhalten.
Thermografien zeigen den Hausbesitzern mittels einer speziellen Infrarot-Kamera genau auf, an welchen Stellen des Hauses die Energie verloren geht. Sind diese Stellen bekannt, können im Anschluss daran entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Energieverluste zu beheben. Denn je weniger Wärme verloren geht, desto kleiner fällt am Ende auch die Energierechnung aus.
Wer rechtzeitig bis zum 31.12.2012 eine E-Mail an enerpremium schreibt, sichert sich einen 50 Euro-Gutschein für die Thermografie-Saison 2012/2013. Dazu müssen die Interessenten lediglich Ihren Namen, Anschrift und Haustyp (z.B. Einfamilienhaus oder Mehrfamilienhaus bzw. Anzahl der Wohneinheiten) in die Mail schreiben, um den Thermografie-Gutschein zu erhalten.
Thermografien zeigen den Hausbesitzern mittels einer speziellen Infrarot-Kamera genau auf, an welchen Stellen des Hauses die Energie verloren geht. Sind diese Stellen bekannt, können im Anschluss daran entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um diese Energieverluste zu beheben. Denn je weniger Wärme verloren geht, desto kleiner fällt am Ende auch die Energierechnung aus.
Montag, 12. November 2012
Wissenschaftler raten zu weniger Fleischkonsum
Wie man auf sonnenseite.com lesen kann, isst der durchschnittliche Deutsche Schätzungen zufolge zurzeit mindestens 600 bis 1200 Gramm Fleisch die Woche, wenn nicht sogar mehr. Wissenschaftler raten allerdings, den wöchentlichen Fleischkonsum auf ca. 300 bis 600 Gramm zu reduzieren.
Nicht nur immer wiederkehrende Lebensmittelskandale sondern auch Anwohnerbeschwerden über übergüllte Felder, Gewässerverschmutzung oder Futtermais-Wüsten sind gute Gründe seinen Fleischkonsum einzuschränken.
Sinkt der Fleischverbrauch, werden automatisch nicht mehr so viele Futtermittel benötigt. Das wiederum schafft Flächen in südlichen Ländern, die sie zur eigenen Nahrungsversorgung statt zur konkurrierenden Futtermittelversorgung nutzen könnten.
Nicht nur immer wiederkehrende Lebensmittelskandale sondern auch Anwohnerbeschwerden über übergüllte Felder, Gewässerverschmutzung oder Futtermais-Wüsten sind gute Gründe seinen Fleischkonsum einzuschränken.
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| Bild: Thomas Siepmann / pixelio.de |
Freitag, 9. November 2012
Vattenfall stellt Rückbauantrag für AKW Brunsbüttel
Wie man klimaretter.info entnehmen kann, soll nun das seit Jahren stillgelegte, in den Siebzigern gebaute Atomkraftwerk Brunsbüttel abgerissen werden. Den Antrag darauf stellte der Energiekonzern Vattenfall am 01. November 2012 beim Umweltministerium in Kiel.
Vattenfall geht in seiner Prognose davon aus, dass bis zur Genehmigung für den Rückbau vier Jahre vergehen werden. Bis Brunsbüttel von der Deichlandschaft verschwindet, werden mindestens zehn Jahre vergehen.
Auch für das AKW Krümmel sollte nach dem Willen von Robert Habeck, Energieminister von Schleswig-Holstein, ein Antrag auf Abriss folgen. Vattenfall hofft zurzeit jedoch noch auf eine Entschädigungszahlung wegen des Atomausstiegs, so dass es in nächster Zeit wahrscheinlich zu keinem Rückbaugenehmigungsantrag kommen wird. Erschwerend hinzu kommt, dass die Castor-Behälter für Brunsbüttel und Krümmel fehlen, da die AKW-Betreiber und ihre Tochterfirma GNS sich nicht rechtzeitig um die Zulassung gekümmert haben, so Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin vom Bündnis 90/Die Grünen.
Vattenfall geht in seiner Prognose davon aus, dass bis zur Genehmigung für den Rückbau vier Jahre vergehen werden. Bis Brunsbüttel von der Deichlandschaft verschwindet, werden mindestens zehn Jahre vergehen.
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| Bild: Thommy Weiss / pixelio.de |
Auch für das AKW Krümmel sollte nach dem Willen von Robert Habeck, Energieminister von Schleswig-Holstein, ein Antrag auf Abriss folgen. Vattenfall hofft zurzeit jedoch noch auf eine Entschädigungszahlung wegen des Atomausstiegs, so dass es in nächster Zeit wahrscheinlich zu keinem Rückbaugenehmigungsantrag kommen wird. Erschwerend hinzu kommt, dass die Castor-Behälter für Brunsbüttel und Krümmel fehlen, da die AKW-Betreiber und ihre Tochterfirma GNS sich nicht rechtzeitig um die Zulassung gekümmert haben, so Sylvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin vom Bündnis 90/Die Grünen.
Donnerstag, 8. November 2012
TV-Tipp: Energiewende
Für heute haben wir einen TV-Tipp in Sachen Energiewende: Um 20:15 Uhr startet auf 3SAT der TV-Beitrag „wissen aktuell: Die Energiewende“. Es geht unter anderem um Windenergie und in diesem Kontext um Offshore-Träume und Offshore-Probleme. Aber auch, die für die Energiewende dringend benötigten, Speichertechnologien werden neben Gebäudedämmung und dezentraler Energieversorgung thematisiert.
Weitere Informationen finden Sie unter www.3sat.de.
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| Bild: Gerd Altmann / pixelio.de |
Mittwoch, 7. November 2012
Thermografie für Weyhe
Am morgigen Donnerstag, den 08. November veranstaltet das regionale Kooperationsbündnis Klimaschutz Weyhe PLUS einen Energieberatertag zum Thema Thermografie im Weyher Rathaus, um über die technischen Möglichkeiten dieser visuellen Schwachstellenanalyse zu informieren.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass pünktlich zum Start der Heizperiode die Energiepreise steigen. Wärmeverluste kosten somit Jahr für Jahr mehr. Leider lassen sich Undichtigkeiten am Haus nicht mit bloßem Auge erkennen. Abhilfe schaffen daher Wärmebilder - so genannte Thermogramme. Eine Thermografiekamera macht, die für das menschliche Auge sonst unsichtbare, Wärmestrahlung mittels Infrarot sichtbar. Auf diese Weise sehen Hauseigentümer auf einen Blick, wo sie ihr Geld buchstäblich verheizen.
„Für Thermografieaufnahmen muss es entsprechend kalt sein, um zuverlässige Aussagen treffen zu können“, sagt Horst Krugmann, Geschäftsführer und Energieberater des Weyher Energieberatungsunternehmens enerpremium. Krugmann steht als Mitglied von Klimaschutz Weyhe PLUS am 08. November im Rathaus der Gemeinde Weyhe von 16 bis 18 Uhr im Zimmer R 301 für Fragen rund um die Thermografie zur Verfügung. „Thermografien dienen vor allem dazu, erste wichtige Hinweise zu bekommen, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist“, so der Energieberater. Zudem eignen sich Wärmebildaufnahmen auch als Qualitätskontrolle nach einer durchgeführten Dämmung.
Da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist, wird um eine frühzeitige telefonische Anmeldung unter 04203 71-218 (Dieter Helms) gebeten. Weitere Infos gibt es im Internet unter www.klimaschutz-weyhe.de.
Montag, 5. November 2012
Energiequelle "Land"
Laut sonnenseite.com wird ein Großteil des Stroms mit mehr als 22.000 Windrädern und rund 7.000 Biogasanlagen auf dem Land gewonnen. Auf dem Land sind Strom, Wärme und Kraftstoffe aus nachhaltiger Produktion in übergroßen Mengen vorhanden. Somit findet die Energiewende vor allem im ländlichen Raum statt.
Finanziert werden die Erneuerbaren Energien auf dem Land vor allem durch die Rentenbank. In den letzten drei Jahren investierten allein die Landwirte Schätzungen zufolge circa 16 Milliarden Euro in die Erneuerbaren Energien.
Die Erneuerbaren Energien werden für immer mehr Landwirte zur zweiten Einkommensquelle und Gemeinschaftsprojekte zum Ausbau Erneuerbarer Energien machen Partnerschaften zwischen Landwirten und deren Nachbarn möglich, so sonnenseite.com.
Es gibt viele Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt für Erneuerbare Energien. Derzeit im Trend sind vor allem die Windkraftfonds oder Investitionen in Wasserkraftwerke. Markus Lentz, Analyst bei der Ratingagentur Scope, bestärkt potenzielle Anleger, sich vor der Investition gut zu informieren.
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| Bild: Hartmut910 / pixelio.de |
Die Erneuerbaren Energien werden für immer mehr Landwirte zur zweiten Einkommensquelle und Gemeinschaftsprojekte zum Ausbau Erneuerbarer Energien machen Partnerschaften zwischen Landwirten und deren Nachbarn möglich, so sonnenseite.com.
Es gibt viele Investitionsmöglichkeiten auf dem Markt für Erneuerbare Energien. Derzeit im Trend sind vor allem die Windkraftfonds oder Investitionen in Wasserkraftwerke. Markus Lentz, Analyst bei der Ratingagentur Scope, bestärkt potenzielle Anleger, sich vor der Investition gut zu informieren.
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