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Donnerstag, 7. September 2017

Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz



Weitere Stadt der Vereinigten-Staaten ist für den Klimaschutz
eiflero / pixelio.de 
Das Ziel der vierzigsten Stadt der Vereinigten Staaten Orlando lautet bis zum Jahr 2050 die gesamte Versorgung durch Erneuerbare Energien zu realisieren. Folglich sind die Bundesstaaten für die Erreichung der Klimaziele und stellen sich somit gegen die Vorstellung von Trump.

Orlando liegt im Bundesstaat Florida und ist eine Stadt, die von Unwettern betroffen ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Im Jahr 2004 hat der Hurrikan Charley zu erheblichen Verwüstungen geführt. Im sogenannten Sunshine State Florida zählt Orlando zu der größten Stadt hinsichtlich der Klimaveränderung der Bundesstaaten sowie Städten in den Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird deutlich, dass die Städte negativ auf die Vorstellung Trumps hinsichtlich der Energiepolitik reagieren. Bereits im Juni hat sich der Senat für die vollständige Nutzung Erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2045 ausgesprochen.

Es wurden bereits einige Projekte durch Herrn Dyer, Bürgermeister von Orlando für den Klimaschutz entwickelt, um eine nachhaltigere sowie gesündere Zukunft zu schaffen. Im Vordergrund steht die Umsetzung bis zum Jahr 2050 ausschließlich Erneuerbare Energien zu nutzen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Große Städte dienen zum Ausprobieren für mögliche originelle und umweltbewusste Anhaltspunkte. Insgesamt haben sich über 80 Großstädte festgelegt, sich über die Klimaschutzanstrengungen auszutauschen und eine Überwachung der Maßnahmen und Emissionen zu gewährleisten. Dies sollte Trump zu denken geben.

Dienstag, 5. September 2017

Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik


 Hohe Wachstumsrate im Bereich Photovoltaik
Mensi / pixelio.de
Anhand der Modellergebnisse ist erkennbar, dass der Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) das Wachstum im Bereich Photovoltaik deutlich unterschätzt hat.

Durch die massive Kostensenkung ist eine deutliche Zunahme bei Photovoltaik-Anlagen erkennbar, schreibt www.energiezukunft.eu. Es wird vermutet, dass die Stromversorgung bis 2050 zu einem Anteil von etwa 30 bis 50 Prozent durch die Solarenergie erfolgt. Um diese komplett ausnutzen zu können, ist seitens der Industrieländer eine Modernisierung der Eletrizitätsmärkte sowie eine Förderung sinnvoller Speichermethoden notwendig.

Um die Unabhängigkeit von der Atomenergie zu realisieren, sind stabile Stromnetze unerlässlich, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem ist es relevant die Speichermöglichkeiten voranzutreiben und zu optimieren. Durch die Realisierung des Zwei-Grad-Ziels besteht die Möglichkeit, sich weiter von der Atomenergie zu entfernen.

Nun stellt sich die Frage, wodurch die beachtlichen Unterschiede zwischen der tatsächlichen Berechnung und früheren Prognosen entsteht.

Beim Computermodell des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), fand bereits in der Vergangenheit eine Berücksichtigung der Kosten für den Netzausbau sowie Speicher und Integrationsoptionen statt. Zusätzlich wurde das Modell mit aktuellen Daten hinsichtlich der Photovoltaik- Entwicklung sowie einer technologischen Lernkurve ausgerüstet.

Laut Herrn Goldschmidt, Leiter des Teams „Neuartige Solarzellenkonzept“ am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, ist eine Kostensenkung nicht ohne weiteres möglich. Aus einer Studie geht hervor, das Photovoltaik als relevanteste Stromquelle gelten wird, wenn der Klimaschutz sowie günstige Technologien berücksichtigt werden.

Laut www.energiezukunft.eu bietet die Solarenergie großes Potenzial, eine kostengünstigste Technologie zur Stromproduktion zu gewährleisten. Ziel ist es, den Photovoltaik- Bereich als klimafreundliche und günstigste Stromversorgung durchzusetzen.

Donnerstag, 31. August 2017

Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend



Software-Updates für Dieselfahrzeuge nicht ausreichend
Timo Klostermeier / pixelio.de 
Die Software-Updates verringern die Abgasproblematik nicht wesentlich, berichtet www.sonnenseite.com. Die bereits beim Dieselforum getroffenen Maßnahmen bewirken eine geringere Abgasbelastung von etwa 6 Prozent. Dieser Wert führt jedoch nicht zur Einhaltung des Jahresmittelwertes. Somit ist der Schutz der Gesundheit ebenfalls gefährdet, schreibt www.sonnenseite.com. Dies ist auf die Modellrechnungen durch das Umweltbundesamt (UBA) zurückzuführen, die durch Frau Hendricks, der Bundesumweltministerin veranlasst wurden. Gleichzeitig fordert sie Maßnahmen zu entwickeln, um die Schadstoffbelastung rapide zu senken und die Grenzwerte einhalten zu können. Einen Anfang bietet der Dieselgipfel, wobei zwingend weitere Regelungen erforderlich sind, um das gewünschte Ziel zu erreichen.

Laut Frau Hendricks sollten Hersteller in der Pflicht sein, Software-Updates durchzuführen. Zudem ist es unumgänglich, dass sich die Autoindustrie mit technischen Nachrüstungen beschäftigt und zukünftig Wege findet das Problem zu bewältigen.

Aufgrund des bereits schlechten Ausgangsniveaus der Autos führt ein Software-Update kaum zu einer Verbesserung der Luftqualität, betont Frau Krautzberger vom Umweltbundesamt (UBA). Daher spielen die Nachrüstungen der Automobilhersteller eine wichtige Rolle. Der Schadstoffausstoß beim Euro 5 Diesel ist fünf Mal so hoch, als er eigentlich sein darf, um die Grenzwerte einzuhalten, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Die Software-Updates weisen bei stark befahrenen Straßen eine größere Wirkung auf als bei weniger befahrenen Gebieten.

Ziel ist es die Luftqualität insoweit zu verbessern, dass der Grenzwert von höchstens 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid im Jahresmittel nicht erreicht oder überschritten wird. Laut Frau Krautzberger sind knapp 70 deutsche Städte betroffen, bei denen die Maßnahmen zur Einhaltung des Grenzwertes nicht ausreichen.

Laut des Umweltbundesamtes führen die Software-Updates seitens der Automobilhersteller zu einer Verringerung von drei bis sieben Prozent.

Die sogenannte Umtauschprämie soll bewirken, dass insbesondere sparsame und saubere Fahrzeuge gekauft werden. Folglich ist es relevant beim Autokauf darauf zu achten, dass es sich um ein sparsames sowie emissionsarmes Fahrzeug handelt und die einzuhaltenden Grenzwerte berücksichtigt werden.

Der zweite Dieselgipfel findet im Herbst statt, bei dem zusätzliche Maßnahmen entwickelt werden. Die Bundesregierung wird alles dafür tun, um Fahrverbote zu verhindern.

Dienstag, 29. August 2017

Umfrage zum Thema Smart-Home-Anwendungen


Thorben Wengert / pixelio.de
 Aus einer aktuellen Studie gehen die Interessen der Nutzer und die Verwendung von Smart Home hervor. Auch die noch ausbaufähigen Bereiche werden in der Befragung zum Thema Smart Home deutlich, schreibt www.haustec.de. 

Bei der Online- Umfrage durch das Marktforschungsinstitut Splendid Research wurden Deutsche im Alter von 18 bis 69 Jahren zum Thema Smart-Home befragt. Dabei ging es um die zukünftige Nutzung von Smart Home- Produkten sowie Chancen aber auch Hemmnisse unterschiedlicher Nutzergruppen.

Einen Anteil von etwa 36 Prozent macht bereits von den Smart Home- Produkten Gebrauch. Das persönliche Interesse bei Smart Home-Anwendungen ist durchaus vorhanden und liegt bei etwa 40 Prozent. Lediglich ein geringer Anteil ist gegen die Verwendung von Smart Home.

Als relevantestes Einsatzfeld gilt das Energiemanagement sowie Entertainment und Kommunikation, so das Internetportal www.haustec.de. Eine wichtige Rolle spielt zudem der Bereich der Wohn- und Gebäudesicherheit.

Im Zeitraum der vergangenen zwei Jahre ist ein Anstieg der Nutzerquote festzustellen, zuletzt ist das Wachstum jedoch ins Stocken geraten.

Die Umfrage zeigt, dass der Smart Home-Markt beachtliches Potenzial bietet, schreibt www.haustec.de. Dies wird jedoch aufgrund der unübersichtlichen Marktsituation sowie Bedenken seitens der Verbraucher eingeschränkt.

Die Studie zeigt, dass im Kommunikationssektor ein nicht unerhebliches Entwicklungspotenzial besteht. Somit ist einem großen Anteil der Befragten kein Smart Home-Anbieter bekannt. Laut des Internetportals www.haustec.de konnte die Mehrheit der Deutschen nicht zwischen dem Hersteller und dem eigentlichen Smart Home-Produkt differenzieren. Der Besitz einer Smart Home- Anwendung war bei einem Anteil von mehr als die Hälfte der Nutzer nicht bekannt.

Die Bedenken der Nutzer hinsichtlich der Sicherheit um die eigene Privatsphäre zählt zu einem wichtigen und ausbaufähigen Bereich beim Thema Smart Home. Dabei werden vor allem Hacker-Angriffe befürchtet. Auch beim Einbau hatten einige Verbraucher, trotz einer positiven Technikaffinität, bereits ihre Schwierigkeiten.

Donnerstag, 24. August 2017

Elektroautobahn ab 2018 in Hessen



 Elektroautobahn ab 2018 in Hessen
hagir25 / pixelio.de 
Die erste Elektroautobahn soll auf einem Teilstück im Land Hessen geschaffen werden. Der Antrieb der elektrischen Lastkraftwagen erfolgt über eine Stromoberleitung, berichtet www.energiezukunft.eu. Vergleichbare Systeme wurden bereits in Schweden und Kalifornien umgesetzt.

Die hohe Umweltbelastung durch den stetig steigenden Güterverkehr zu vermindern ist somit keine einfache Aufgabe. Ein Güterverkehr auf der Schiene wird zwar gefordert, ist jedoch bei dem Umfang an Warentransport sowie Anfahren diverser Orte kaum möglich.

Die Firma Siemens hat auf der Autobahn 5 einen Abschnitt von zehn Kilometern mit dem neuen Elektro-Highway entwickelt. Auf dieser Teilstrecke werden bis 2018 Stromoberleitungen errichtet, die die Lastkraftwagen während der Fahrt mit Strom versorgen. Laut des Internetportals www.energiezukunft.eu sorgt das Verbundprojekt „Elektrifizierter, innovativer Schwerlastverkehr auf Autobahnen” für die Umsetzung. Zudem bietet die alternative Strecke für den Lastkraftwagentransport eine doppelte Effizienz im Vergleich zum Transport mit Verbrennungsmotoren. Die Grundlage des klimaneutralen Güterverkehrs bildet der neuartige Stromabnehmer als Verbindung zwischen Leitung und Lastkraftwagen, schreibt www.energiezukunft.eu. Ist der Lastkraftwagen mit der Oberleitung verbunden, beträgt die maximale Geschwindigkeit 90 Kilometer pro Stunde.

Dienstag, 22. August 2017

Einstellung der Förderung fossiler Energieträger?



Einstellung der Förderung fossiler Energieträger?
Dieter Schütz / pixelio.de
Die Energetisch Bauen und Sanieren GmbH (Enbausa) beschäftigt sich mit der zukünftigen Förderung fossiler Energieträger und hat diesbezüglich die vertretenen Fraktionen im Bundestag zu diesem Thema befragt.

Herr Bareiß, energiepolitischer Sprecher der Christlich Demokratischen Union Deutschlands/ Christlich-Soziale Union (CDU/ CSU-Fraktion) ist gegen die Einstellung der Förderung, berichtet www.enbausa.de. Seiner Meinung nach führen derartige Verbote und Regelungen nicht zur Einsparung von Emissionswerten. Folglich soll bei einer Förderung im Bereich Heizungsaustausch Technologiefreiheit herrschen, kommentiert Herr Bareiß. Zudem ist die Heizungserneuerung finanziell nicht für jeden tragbar, schreibt das Internetportal www.enbausa.de.

Der überwiegende Anteil der Befragten ist gegen die Förderung der fossilen Energieträger. Herr Groß, Koalitionspartner der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) spricht sich demzufolge gegen eine Förderung für Gas- und Ölheizungen aus.

Wichtige Aspekte für Herrn Kühn, Bündnis 90/ Die Grünen sind die Erneuerbaren Energien sowie Energieeffizienz. Zudem ist es relevant das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien im Wärmemarkt voranzubringen und stetig weiterzuentwickeln. Der CO2-Ausstoß eines Energieträgers soll sich zunehmend im Preis wiederspiegeln, um die Relevanz von Heizöl im Vergleich zu anderen Brennstoffen einzudämmen. Bei Neubauten soll seiner Ansicht nach ein KfW-Standard Effizienzhaus 40 als Niedrigstenergie- Gebäudestandard festgelegt werden. Auch ist es sinnvoll die Erzeugung eines Wärmeanteils durch Erneuerbare Energien gesetzlich festzulegen. Auch Frau Bulling-Schröter, Fraktion Die Linke ist für diese Verpflichtung, um eine Versorgungssicherheit durch Erneuerbare Energien zu gewährleiten und diese weiterhin auszubauen. Bereits in Dänemark zeigen sich positive Entwicklungen, wobei Ökowärme nicht heißt, Dämmungen komplett einzustellen, so Frau Bulling-Schröter, Energieexpertin der Fraktion Die Linke.

Donnerstag, 17. August 2017

Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen


Sono Motors Sion: Ein Elektroauto mit Solarmodulen
Barbara Eckholdt / pixelio.de 
Der Sion ist ein durch Sonnenenergie angetriebenes Elektroauto, dass bereits in zwei Jahren auf den Markt kommen soll. Der mit 330 Solarzellen ausgestattete Elektrowagen, weist einen Wirkungsgrad von 24 Prozent auf, wodurch eine zusätzliche Reichweite von bis zu 30 Kilometern erreicht werden soll.

Lediglich die Sonnenenergie reicht zum Fahren jedoch nicht aus. Folglich besitzt der Sono Motors Sion einen zusätzlichen Akku, der durch einen Stromanschluss geladen werden kann, berichtet www.auto-service.de. Die Gesamtreichweite beträgt laut des Herstellers bis zu 250 Kilometer mit einer Systemleistung von 108 Pferdestärken (PS). Die maximale Höchsgeschwindigkeit liegt beim Sono Motors Sion bei 140 km/h. Optional bietet das Münchner Startup Sono Motors eine Anhängerkupplung an, die eine Anhängelast von höchstens 750 Kilogramm aufweist.

Das Elektroauto ist ausgestattet mit einem großen Panoramadach, berichtet das Internetportal www.auto-service.de. Des Weiteren wurde ein klimafreundliches Filtersystem aus Moos entwickelt, dass etwa 20 Prozent Feinstaub aus der Luft zieht. Der planmäßige Marktstart des Sion ist für das Jahr 2019 vorgesehen. Der Innenraum des Elektrofahrzeuges ist mit einem 10 Zoll großem Display ausgestattet, durch das sich unter anderem das Infotainmentsystem regeln lässt.

Der Kaufpreis des Sion liegt bei 16.000 €, wobei die Batterie noch nicht im Preis inkludiert ist. Es besteht die Möglichkeit die Batterie zu mieten oder zu einem Preis von 4.000 € zu erwerben, so www.auto-service.de. Bisher existieren etwa 1.500 Vorbestellungen, somit lässt die Serienanfertigung noch auf sich warten. Eine Produktion bei 5.000 Vorbestellungen soll bereits Anfang 2019 beginnen. Bereits in diesem Jahr soll es möglich sein, die ersten Prototypen Probe zu fahren. Das Münchner Startup Sono Motors stellt das Solarfahrzeug in diversen Ländern und Städten in Europa vor.