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Freitag, 9. Februar 2018

Klimaziele in Deutschland nicht erreicht


Klimaziele in Deutschland nicht erreicht
Bernd Wachtmeister / pixelio.de

Die Bundesregierung muss für das Versäumen der Klimaziele finanziell aufkommen. Nicht nur das eigene Klimaziel, sondern auch die festgelegten Ziele der Europäischen Union, den CO2 Ausstoß zu verringern wird nicht erreicht.

Wenn man die Gesamtheit betrachtet, sind in Deutschland mit die schlechtesten Werte festzustellen. In Deutschland wird im Jahr 2020 voraussichtlich 16 Prozent des Energieverbrauchs durch Erneuerbare Energien erfolgen, schreibt www.energiezukunft.eu. Geplant war einen Anteil an Erneuerbaren Energien von 18 Prozent bis 2020 zu realisieren, wodurch Deutschland die Zielsicherheit verpasst.

Weiterhin weist Deutschland in den Sektoren Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude Defizite auf. Folglich können die Emissionen nicht wie geplant gesenkt werden. Die Bereiche Energiewirtschaft und die Industrie werden durch den Europäischen Emissionshandel abgedeckt. Die Unternehmen sind hier verpflichtet für jede produzierte Tonne Emissionen aufzukommen. Für die weiteren Sektoren, unter anderem Verkehr, Gebäude sowie Landwirtschaft sind die Mitgliedstaaten dazu angehalten verbindliche Ziele umzusetzen.

Aufgrund der erhöhten Treibhausgasemissionen, vorwiegend im Verkehr kann Deutschland den Vorgaben nicht nachkommen, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu.

Im Vergleich zu 2005 muss die Bundesrepublik etwa 14 Prozent einsparen, um den Vorgaben von Brüssel nachkommen zu können und einen jährlichen Bericht zu versenden. Die Lücke, die zwischen dem Ist- und Soll-Zustand liegt, steigt stetig an. Deutschland ist nun dazu angehalten Emissionsrechte von anderen Ländern der Europäischen Union, die die Ziele übererfüllt haben, zu kaufen.

Die Kosten dafür sind momentan tragbar, sollen jedoch ab 2021 angehoben werden. Ab diesem Zeitpunkt sind die Staaten verpflichtet, die bisher noch wenig zum Ziel der Reduktion beigetragen haben, mit der zu Reduzierung starten. Folglich stehen weniger Überschüsse zur Verfügung, die Deutschland preiswert erwerben kann.

Dienstag, 6. Februar 2018

Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien bis 2020 gegeben


Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien bis 2020 gegeben
                Lutz Stallknecht / pixelio.de
Aktuell ist ein Aufschwung hinsichtlich der jährlichen Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien zu beobachten. Einen Nachteil stellen die höheren Kosten der fossilen Energieträger dar. Spätestens im Jahr 2020 sollen die Erneuerbaren Energien konkurrenzfähig sein, vermutet die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Eine Studie belegt, dass die Ökostromproduktion seit 2010 stark zurückgegangen ist.

Die nachhaltige Stromproduktion aus Erneuerbaren wird bis 2020 hinsichtlich des Strompreises auf dem gleichen Niveau der herkömmlichen Energien sein oder sogar noch darunter liegen, berichtet www.cleanenergy-project.de. Auch aus ökonomischer Sichtweise bieten die regenerativen Energiequellen positive Zukunftsaussichten.

Weltweit gehen die Preise für die Stromproduktion aus nachhaltigen Energiequellen zurück. Ein Rückgang ist insbesondere bei der Sonnenenergie sowie Windenergie festzustellen. Dies geht ebenfalls aus einem Bericht der Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hervor, berichtet www.cleanenergy-projekt.de. Insgesamt sind die Stromgestehungskosten stetig gesunken, sodass sich die Kosten bis zum Jahr 2020 halbieren sollen.

Die neuen Windparks an Land sowie Photovoltaiksysteme sorgen in den kommenden zwei Jahren für Strom, der etwa drei Dollarcent pro Kilowattstunde kosten wird. Derzeit liegen die Kosten ungefähr dreimal so hoch, schreibt www.cleanenergy-projekt.de. Die Aufwendungen für Onshore-Windkraftanlagen sind in den letzten Jahren ebenso deutlich gesunken.

Die Wettbewerbsfähigkeit bei Erneuerbaren Energien sollen im Verhältnis zu fossilen Energieträgern bis 2020 gewährleistet sein. Die Kosten hinsichtlich der Atomkraft sowie Braunkohleverstromung liegen tendenziell hoch.

Für regenerative Energie werden Kosten zwischen drei und zehn Dollarcent pro Kilowattstunde erwartet, so die Internationale Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Der Einsatz der Erneuerbaren Energien bei Stromerzeugungsanlagen trägt positiv zur Umwelt und Wirtschaft bei.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Energieautarkie ersetzt Kohlekraft


 Energieautarkie ersetzt Kohlekraft
C. Nöhren / pixelio.de 
Das erste Mehrfamilienhaus, dass sich ohne externe Energiequellen versorgen kann befindet sich in der Schweiz.

Die Errichtung des energieautarken Mehrfamilienhauses erfolgte durch die Schweizer Umwelt Arena in Brütten bei Zürich, schreibt www.sonnenseite.com. Laut der Schweizer Umwelt Arena handelt es sich um das erste Haus, dass sich vollständig selbstversorgen kann. Folglich wird ebenfalls im Winter deutlich, dass eine komplette Versorgung durch Energieautarkie mit Erneuerbaren Energien realisierbar ist.

Um diesen Plan umsetzen zu können, ist eine vollflächige Belegung mit Dünnschicht-Solarzellen von Dach und Fassade notwendig, berichtet www.sonnenseite.com. Zwei Tanks jeweils einer für Warmwasser und einer für Wasserstoff befinden sich unter dem Haus und sorgen für die Speicherung der Energie. Zudem bietet Wasserstoff eine zuverlässige Stromversorgung, auch bei geringer Sonnenenergie. Diese wird in einem Blockheizkraftwerk rückverstromt, wodurch parallel Wärme entsteht. Laut Herrn Nüesch, Mitarbeiter von energieundumwelt, stellt Energieautarkie keinen Selbstzweck dar, da sie bereits ein Netz besitzen, an dem das Haus angeschlossen werden könnte. Um zu vermeiden, dass fossile Kraftwerke das ganze Jahr aktiv sind, ist die Speicherung der Erneuerbar produzierten Energien notwendig. Somit ist ein weiteres Ziel die Kernkraftwerke zu vertreiben, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Aufgrund des positiven Diffus- und Schwachlichtverhaltens, kamen bei dem Projekt die kostengünstigen Dünnschicht-Solarzellen zum Einsatz. Dies ist bei der Fassade wichtig, da die direkte Sonneneinstrahlung lediglich für eine kurze Zeit erfolgt. Aufgrund der Module an der Nordseite, findet eine regelmäßige Verteilung der Erträge statt, schreibt www.sonnenseite.com. Eine Stunde Sonne ist im Sommer ausreichend, um den Energiebedarf der Bürger für einen Tag lang zu decken.

Dienstag, 30. Januar 2018

Rekordwerte im Bereich Energiespeicher



Tim Reckmann / pixelio.de
Der Markt im Sektor Energiespeicher steht kurz davor die Umsatzmarke von etwa fünf Milliarden Euro zu steigern, kündigt der Bundesverband Energiespeicher an.

Auf der anderen Seite kommt es jedoch bei Batteriezellen zu Lieferschwierigkeiten, berichtet www.energiezukunft.eu.

Zum ersten Mal besteht die Möglichkeit die volkswirtschaftliche Kompetenz des eher jungen Energiespeicherbereichs in Deutschland korrekt zu prognostizieren. Aufgrund der geschätzten Einnahmen im Jahr 2018, gewinnt die Industriepolitik an hoher Bedeutung. Diese Entwicklung wird zudem von einer Auswertung des Beratungsunternehmens Team Consult belegt.

Im aktuellen Jahr wäre es möglich, dass mehr als die Hälfte der Wertschöpfung auf neue Energiespeichermethoden angewendet werden. Insbesondere im Bereich der systematisch einsetzbaren Batteriespeicher ist eine kraftvolle Entwicklung zu beobachten.

Unter Berücksichtigung der beschäftigten Mitarbeiter im Bereich Erneuerbarer Energien gilt Deutschland als so genannter Jobmotor. Außerdem ist eine konstante Steigerung der Beschäftigten im Stromspeichersektor festzustellen, schreibt www.energiezukunft.eu. Vergleicht man die Jahre 2017 und 2018, beträgt der Anstieg der Arbeitskräfte etwa neun Prozent. Folglich ist dieser Bereich etwa halb so groß, wie die Braunkohleindustrie.

Die Wichtigkeit der Energiespeicher für das Energiesystem nimmt zu und trägt zur Verbesserung der Energiewende bei.

So ermöglicht die Stromspeicherleistung den jährlichen Bedarf von rund sechs Millionen Einwohnern zwischenzuspeichern, so www.energiezukunft.eu. Ferner verfügt Deutschland über ausreichende Wärmespeicher, sodass die Wärmeversorgung gewährleistet wird.

Jedoch bringt diese Entwicklung nicht ausschließlich positives mit sich. Die Batteriehersteller in Asien schaffen es kaum noch, die Vorprodukte zu produzieren.

Des Weiteren ist die Nachfrage nach Heimspeichern sowie Großbatterien deutlich gestiegen.

Höchstes Hochhaus aus Holz


Tesla baut größtes virtuelles Kraftwerk weltweit
              Uli Carthäuser / pixelio.de
Mit der Ausstattung von etwa 50.000 Haushalten mit Photovoltaikanlagen und Heimspeichern strebt Tesla im australischen Bundesstaat South Australia das größte virtuelle Kraftwerk weltweit an.

Das Unternehmen machte letztlich Schlagzeilen durch eine 100-Megawattbatterie, die binnen 100 Tage fertiggestellt worden ist, berichtet www.energiezukunft.eu. Nachdem es zu mehrfachen Stromausfällen im Südaustralischen Stromnetz gekommen ist, sicherte der Tesla- Chef Herr Musk zu, dieses zu stabilisieren. Tesla möchte nun das Ziel umsetzen, etwa 50.000 Haushalte im Bundesstaat South Australia mit einem sogenannten Powerwall-2-System, einem Energiespeichersystem auszurüsten, das eine Kapazität von 13,5 Kilowattstunden (kWh) aufweist. Laut des Nachrichtenportals Electrek wird das System durch eine Solaranlage komplettiert.

Folglich soll das weltweit größte virtuelle Kraftwerk mit einer Speicherkraft von 650 Megawatt-stunden (MWh) entstehen. Zudem soll die Sonnenenergie eine Leistung von 250 Megawatt (MW) erzielen, schreibt das Internetportal www.energiezukunft.eu. In den besten Zeiten kann etwa so viel Strom erzeugt werden, wie in einem Kohlekraftwerk.

Die Umsetzung des Projektes wird einige Zeit in Anspruch nehmen, mehr als die 100-Megawatt-Batterie. Die Realisierung wird somit schrittweise erfolgen, sodass vorerst mit etwa 1.100 ausgewählten Haushalten begonnen wird.

Auf die Bewohner selbst werden keine Kosten zukommen, da sie die Anlage nicht selbst besitzen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Durch den Verkauf der Stromüberschüsse wird sogar Strom eingespart.

Eine geringe Stromnachfrage führt zu geringeren Preisen, um die Effektivität zu verbessern, findet genau zu diesem Zeitpunkt die Ladung der Akkus statt . Demzufolge kann die bereits gespeicherte Energie dem Stromnetz zugeführt werden, wenn die Nachfrage wieder zunimmt.

Unter Berücksichtigung der finanziellen Seite sollen die Anlagen nicht nur durch Stromverkäufe, sondern auch durch eine nicht unerhebliche Förderung der südaustralischen Regierung bestehen.

Freitag, 26. Januar 2018

Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie


Fahren ausschließlich mit Sonnenenergie
Semen Grinberg / pixelio.de 
Utrecht, ein Partner von Renault zeigt die unterschiedlichen Möglichkeiten hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes und in der Elektromobilität auf, berichtet www.cleanenergy-projekt.de.

Dabei verfolgt Utrecht diverse Ziele, beispielsweise einen emissionsfreien öffentlichen Nahverkehr, eine saubere Energieversorgung sowie ab 2020 neue CO2-neutrale Quartiere.

In den Niederlanden sind erste Entwicklungen hinsichtlich des kommunalen Klimaschutzes sowie der Nachhaltigkeit in Städten zu erkennen. Zudem ist die Kommune in Kooperation mit Unternehmen sowie örtlichen Initiativen rasch gewachsen. Folglich ist unter dem Hauptbahnhof das weltgrößte Fahrradparkhaus mit etwa 6.000 Stellplätzen errichtet worden, schreibt www.cleanenergy-project.de. Langfristig soll für 12.500 Fahrräder Platz sein. Aktuell beträgt der Radverkehrsanteil schon etwa 40 Prozent. Im Busverkehr fahren bereits zwei Buslinien elektrisch. Dabei erfolgt die Aufladung bidirektional, wodurch der gespeicherte Strom ins Netz zurückgespeist werden kann. Ein neuer Elektro-Busbetriebshof sowie eine stetige Weiterentwicklung ist aktuell in Planung, so www.cleanenergy-projekt.de.

Im Stadtviertel Lombok findet bereits das bidirektionale Laden statt. Das örtliche Unternehmen Lombo XNet hat gemeinsam mit dem örtlichen Netzbetreiber ein Mikrogrid entwickelt. Folglich wurden im Jahr 2015 die ersten bidirektionalen Ladestationen gesorgt. Die Speisung erfolgt über Solarstrom, so das Internetportal www.cleanenergy.de.

Etwa 25 Renault Zoe finden unter der Devise „We drive solar“ als Car-Sharing-Fahrzeuge Anwendung. Diese werden mit Photovoltaik-Dachanlagen geladen und können zurückgespeist werden. Insgesamt soll sich das Quartier grundlegend selbst mit Solarstrom versorgen können. Zudem sollen alle Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden, schreibt www.cleanenergy.de.

Das Unternehmen wird von Renault unterstützt. Im Fokus stehen Smart Charging sowie die Nutzung von „Second Life Batterien“ der Elektroautos für lokale Speicheranwendungen. Kunden werden bereits flexible Tarife für zweitversetztes und netzstabilisierendes Laden über den Softwareentwickler Jedlix offeriert. Zudem hat Renault einen Anteil von 25 Prozent am Unternehmen. Weist eine geleaste Speicherbatterie einen Ladestand von 75 Prozent auf, werden diese ausgetauscht und für Speicheranwendungen abgesetzt. Laut Herrn Warren, Managing Director entsteht für den Endkunden ein Kostenvorteil von etwa 30 Prozent.

Dienstag, 23. Januar 2018

Höchstleistung bei Erneuerbaren Energien, Klimaschutz ist jedoch zum Scheitern verurteilt


 Höchstleistung bei Erneuerbaren Energien, Klimaschutz ist jedoch zum Scheitern verurteilt
Dennis Lenz / pixelio.de
Im Jahr 2017 ist im Vergleich zu 2016 eine bedeutende Steigerung bei der Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien zu beobachten. Diese Entwicklung ist insbesondere auf die Windenergie, einerseits auf den Zubau und andererseits auf die positiven Windbedingungen 2017 zurückzuführen. Die Stromerzeugung aus Windkraftanlagen ist somit erstmalig der Erzeugung aus Steinkohle und Atomkraft überlegen. Dies geht aus einer Studie mit dem Titel, „Die Energiewende im Stromsektor: Stand der Dinge 2017“ der Agora Energiewende hervor.

Folglich sind positive Entwicklungen in den Bereichen Erneuerbare Energien sowie beim Atomausstieg festzustellen. Die Treibhausgase hingegen konnten nun das dritte Jahr in Folge nicht gesenkt werden, folglich sind die Treibhausgasemissionen nach wie vor zu hoch. Aufgrund des Rückgangs der Steinkohleverstromung, konnten die Emissionen im Strombereich leicht gesenkt werden, berichtet www.geb-info.de. Durch einen höheren Mineralöl- und Erdgasverbrauch kam es jedoch in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Industrie zu einer Erhöhung der Emissionen. Laut Herrn Graichen, Direktor von Agora Energiewende wird Deutschland das geplante Ziel seine Emissionen bis 2020 um 40 % zu senken nicht realisieren können, sondern lediglich um 30 Prozent, schreibt www.geb-info.de. Diese Entwicklung basiert auf dem Verlauf des erhöhten Energieverbrauchs im Jahr 2017. Folglich sind die vereinbarten Energieeffizienzziele der Bundesregierung für 2020 nicht mehr erreichbar. Die Fortschritte bezüglich Energieeffizienz erfolgen nicht schnell genug, sodass die Verbräuche aus dem Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum nicht ausgeglichen werden können.

Zudem ist ein weiterer Anstieg beim Stromexport ins Ausland zu verzeichnen. Der Verkauf ist lohnenswert, da Deutschland den zweitniedrigsten Börsenstrompreis Europas aufweist, so www.geb-info.de. Aufgrund höherer Importpreise für Kohle und Erdgas ist ein leichter Anstieg bei den Börsenstrompreisen 2017 zu beobachten. Die Erneuerbaren-Energien-Auktionen 2017 zeigen, dass Wind- und Solarstrom mittlerweile sehr günstig sind. Folglich ist der Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen preiswerter als Strom aus herkömmlichen Kraftwerken.

Unter Berücksichtigung des Ausbaus sowie der Kostensenkung ist im Bereich der Erneuerbaren Energien eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Betrachtet man jedoch den Klimaschutz, droht Deutschland diesen zu verfehlen. Gründe stellen Emissionssteigerungen im Verkehrssektor, keinen Einklang im Industriebereich zwischen der Effizienz und der Produktion sowie die immer noch sehr hohe Bedeutung der Braunkohle.