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Dienstag, 3. April 2018

Flixbus testet Elektrobusse



 Flixbus testet Elektrobusse
Sommaruga Fabio / pixelio.de
Der Fernbusanbieter FlixBus setzt auf Elektromobilität und investiert für den weiteren Ausbau. Demzufolge stehen Elektrobusse bei diesem Unternehmen auf dem Prüfstand.

Bereits im April werden die ersten elektrischen Fernbusse in Frankreich getestet, berichtet www.sonnenseite.com. Unter Berücksichtigung des Netzausbaus wird der erste Elektrofernbus ab Frühsommer ebenfalls in Deutschland erfolgen.

Laut Herrn Schwämmlein, FlixBus-Chef ist es wichtig bei der Planung der zukünftigen Elektromobilität mitzuwirken. Aktuell sind die Anschaffungskosten noch sehr hoch. Langfristig gesehen soll es sich jedoch um eine lohnenswerte Anschaffung handeln. Die Fernbus-Anbieter FlixBus machten deutlich, dass eine Mobilitätswende machbar ist. Zudem sind die Bushersteller nun dazu angehalten, auf alternative Antriebe, als beispielsweise den Diesel-Antrieb umzusteigen, um die Weiterentwicklung voranzubringen. Das Interesse der Gesellschaft setzt auf eine nachhaltige Mobilität, so das Internetportal www.sonnenseite.com.

Aufgrund der modernen Flotte sowie angemessenen Auslastung stellt sich der Fernbus als eines der umweltverträglichsten Verkehrsmittel heraus. Verzichtet man auf das eigene Auto und nutzt dafür den Fernbus, wird ein nicht unerheblicher Anteil an Treibhausgasemissionen eingespart.

Der Entwicklung geht eher in Richtung alternative Fortbewegungsmittel, wie zum Beispiel den Fernbus, sodass sich die Menschen vom eigenen Auto entfernen. Zu der nachhaltigen Verkehrsinfrastruktur in Deutschland gehört nun auch ein flächendeckendes Fernbusnetz. So steht Flixbus in den Bereichen Effizienz, Ökobilanz sowie klimafreundliche Verkehrsplanung ganz vorne.

Um eine neue Sichtweise auf Dauer realisieren zu können, sollte Individualverkehr mit fossilen Kraftstoffen keine finanzielle Unterstützung erhalten, betont Herr Schwämmlein. Stattdessen sollte in den öffentlichen Nahverkehr investiert und somit Alternativen vorangetrieben werden. Folglich soll der öffentliche Nahverkehr so attraktiv wie möglich gestaltet werden.

Zukünftig werden weitere Aufwendungen durch FlixBus in den Netzausbau fließen. Schreibt www.sonnenseite.de. Nicht nur im internationalen Bereich sind neue Linien entstanden, auch in Deutschland sind etwa 140 Stationen hinzugekommen.

Auch ländliche Gebiete sollen die Möglichkeit bekommen das Fernbusnetz zu nutzen, so soll sich die Fläche weiter vergrößert werden. Bereits Ende März sollen erstmalig grüne Fernzüge mit FlixTrain eingesetzt werden.

Des Weiteren gibt es schon in der Testphase eine FlixBus-App, über die man unter anderem Sitzplatzreservierungen vornehmen kann. Ziel ist, dass die Nutzung der App bis zum Jahresende allerorts gewährleistet ist.

Donnerstag, 29. März 2018

Windenergie zählt bei den Erneuerbaren Energien zum Beschäftigungstreiber


 Windenergie zählt bei den Erneuerbaren Energien zum Beschäftigungstreiber
schemmi / pixelio.de
Im Bereich Windenergie sind rund die Hälfte der gesamten Mitarbeiter im Sektor der Erneuerbaren Energien beschäftigt. Aufgrund fehlgeleiteter Ausschreibungen wurde der Bereich im Jahr 2017 jedoch gedämpft.

Mit etwa 160.200 Mitarbeiter, die zum Ausbau der Windenergie beitragen, liegt Deutschland europaweit ganz vorne. Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums belegen, dass insbesondere die Windenergie im Vergleich zu anderen Sektoren der Erneuerbaren Energien als Beschäftigungstreiber gilt.

Die neue Bundesregierung ist dazu angehalten, diese beachtliche Entwicklung durch gesetzliche Arbeit zu unterstützen schreibt www.energiezukunft.eu. In Bezug darauf, ist es notwendig sich mit dem Ziel im Jahr 2030 auseinander zu setzen. Für eine hohe Stromproduktion sorgt ein nicht unerheblicher Anteil der Erneuerbaren Energien. Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass der Anteil der Erneuerbarer Energien bei der Stromproduktion weiter ansteigt. Geplante Sonderausschreibungen sollen das Klimaschutzziel weiter voranbringen.

Außerdem findet eine Weiterentwicklung der Onshore-Wind- und Solarenergie statt. Zusätzlich ist ein hoher Ausbau der Offshore-Windenergie bis 2020 vorgesehen, um die Klimaziele erreichen zu können.

Die neue Bundesregierung nimmt Abstand von den zuerst vorgenommenen Klimazielen. Durch fehlgeleitete Ausschreibungssysteme könnte die Beschäftigung in Mitleidenschaft gezogen sein. Es fanden drei Ausschreibungsrunden mit separaten Regeln statt, die der Bürgerenergiegesellschaft zugutekommen soll. Eine kostenintensive Genehmigung nach dem Immissionsschutzgesetz ist somit hinfällig, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Zudem wurde ihnen mehr Zeit für die Projekte gewährt.

Die Gesellschaften entscheiden die Ausschreibungsrunden klar für sich, jedoch kam es bei der Umsetzung der genehmigten Anlagen zu einem Einsturz. In diesem Jahr ist eine Steigerung des Ausschreibungsvolumens beabsichtigt. Der Bundesverband Windenergie befürwortet diesen Aspekt, folglich soll sich die Bundesregierung nach diesen Vorgaben richten und relevante Angaben im Koalitionsvertrag festhalten.

Dienstag, 27. März 2018

Umweltministerin Frau Hendricks wird durch Frau Schulze abgelöst


Umweltministerin Frau Hendricks wird durch Frau Schulze abgelöst
Rainer Sturm / pixelio.de  
Die Bundesministerin Frau Hendricks wird gehen, so das Internetportal www.energiezukunft.eu. Frau Hendricks hat stets ihren Kampfgeist bewiesen und sich für den Klima- und Umweltschutz eingesetzt. Derzeit ist es ungewiss, ob die bisherige Generalsekretärin der Sozialdemokratischen Partei Nordrhein-Westfalens (NRW-SPD), Svenja Schulze mit diesen Bemühungen mithalten kann.

Das die Klimaziele Deutschlands im Jahr 2020 klar verpasst werden, ist jedoch am allerwenigsten auf Frau Hendricks zurückzuführen. Falsche Entwicklungen sind ihr sofort aufgefallen, die sie auch fortlaufend und deutlich angesprochen hat. Auch öffentlich bemängelte sie die nicht vorhandene Rückendeckung der Kanzlerin. Weiterhin sollten ihrer Meinung nach in jedem Fall die Autokonzerne in der Dieselaffäre zur Verantwortung gezogen werden.

Selbstverständlich zählen die genannten Aspekte zu ihrer Arbeit dazu, dennoch hat sie immer versucht das Optimum herauszuholen. Laut www.energiezukunft.eu hat Frau Hendricks einige Danksagungen unter anderem von Umweltverbänden entgegengenommen.

Die Bundesministerin Frau Schulze soll Frau Hendricks nun ablösen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob sie wirklich so viel erreichen kann wie Frau Hendricks. Wenn man sich den aussichtslosen Koalitionsvertrag ansieht, müsste die Antwort eher negativ ausfallen. Einige Themen unter anderem die Vermeidung von Artensterben sowie die untersagten Pestizide spielen bei der Union und der Sozialdemokratischen Partei (SPD) eine wichtige Rolle. Die fatalen Folgen stellen eine enorme Beeinträchtigung der Wirtschaft sowie die Gefahr von Arbeitsplätzen dar. Auch hier hat Frau Hendricks versucht das Bestmögliche zu erreichen.

Immer wieder wird angezweifelt, ob Frau Schulze da überhaupt eine Chance hat und mitziehen kann. Die Schatzmeisterin der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands hatte bisher keinen Bezug zu den Fachthemen. Durch die Inanspruchnahme eines Experten, Herrn Flasbarth ist die Einarbeitung jedoch rasch erfolgt.

Schon jetzt tauchen erste Bedenken auf, da Frau Schulze der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie angehört und sich gemeinsam mit ihrem Chef, Herrn Vassiliadis für die Braunkohle einsetzt. Dennoch sollte ihr ein unvoreingenommener Beginn mit neuen Herausforderungen gewährt werden, schreibt www.energiezukunft.eu.

Frau Schulze konnte bisher etwa sieben Jahre Regierungserfahrungen vorweisen. Außerdem hat sie sich auf ihrer Internetseite, speziell für Nordrhein-Westfalen intensiv mit den Themenbereichen Umwelt- und Klimaschutz auseinandergesetzt.

Relevant könnte es sein, dass Frau Schulz die Entwicklung umweltbewusster Technologien sowie die positiven Aspekte durch den Klimaschutz den Kabinettskollegen nahezulegen.

Mittwoch, 21. März 2018

Funktionen des Waldes


 Funktionen des Waldes
      Rainer Sturm / pixelio.de
Heute ist der internationale Tag des Waldes. Die Funktionalität des Waldes ist vielfältig. So kann dieser als Erholungsort oder Bestattungswald dienen.

Um die hohe Bedeutung des Waldes hervorzuheben, wurde der Tag durch die Food & Agriculture Organization of the United Nation (FAO) festgehalten. Deutschland ist bis zu einem Drittel mit Wald bedeckt, schreibt www.sonnenseite.de.

Der Wald dient dem Naherholungsgebiet, der Industriebranche sowie dem Bestattungswald. Auch der Mensch findet hier zunehmend Erholungsmöglichkeiten.

Der Wald gilt nicht ausschließlich als Erholungsort, sondern ist parallel ein Stützpunkt des Industriebereichs.

Deutschland verfügt über einige Jagdscheinbesitzer, berichtet www.sonnenseite.de. Weit über die Hälfte der Deutschen sind von der erforderlichen Jagd überzeugt, um die Wildbestände regeln zu können.

Der Wald kann ebenso als Rückzugsort genutzt werden, seit dem Jahr 2001 existiert hier der Bestattungswald „FriedWald".


Dienstag, 20. März 2018

Vorreiter der regionalen Energiewende


Vorreiter der regionalen Energiewende
Joachim Kirchner / pixelio.de
Aktuell erfolgt in etwa 100 Städten ein hoher Anteil der Stromversorgung durch Erneuerbare Energien. Eine große Anzahl kann sich bereits jetzt vollständig mit Ökostrom versorgen, schreibt www.energiezukunft.eu. Darunter jedoch keine deutschen Städte.

Aktuelle Zahlen vom Carbon Disclosure Project (CDP) belegen, dass die Stromnachfrage zunehmend in den Städten durch regenerative Energieträger gedeckt werden kann. Folglich existieren über 100 Städte, die mindestens 70 Prozent ihres Strombedarfs aus Erneuerbaren Energiequellen, wie Wasserkraft, Sonnen- und Windenergie oder Geothermie nutzen. Somit hat sich die Zahl an Städten, unter anderem in Neuseeland, Kenia und Norwegen verdoppelt, berichtet das Internetprotal www.energiezukunft.eu.

Es gibt sogar Städte, beispielsweise Burlington in den Vereinigten Staaten von Amerika, die sich bereits komplett mit Regenerativen Energiequellen versorgen können. Zudem bietet Burlington ein eigenes stadtweites Stromnetz, so www.energiezukunft.eu.

Der Bundesstaat Vermont weist einen facettenreichen Strommix auf, der durchweg auf Wind- und Sonnenenergie, Wasserkraft und Biomasse basiert.

Bei der Hauptstadt Islands erfolgt die Stromversorgung vollständig durch Erneuerbaren Energien. Der Strommix ist hier zu 100 Prozent auf Wasserkraft und Geothermie zurückzuführen. Ein weiteres Ziel ist, den Verzicht von fossilen Energiequellen bei Autos und dem öffentlichen Nahverkehr bis 2040 zu realisieren. In der isländischen Hauptstadt Reykjavik wird derzeit in privaten Haushalten der Hauptteil der Wärme aus regenerativen Energiequellen bezogen.

Eine Vorreiterrolle nimmt Deutschland jedoch keineswegs ein. Somit kann Deutschland keine einzige Stadt hinsichtlich einer Vorreiterrolle nachweisen. Zusätzlich konnte Deutschland in den vergangenen Jahren nicht belegen, die lokale Energiewende angetrieben zu haben, schreibt www.energiezukunft.eu.

Die Kommunen hätten die Möglichkeit von der Klimaschutzpolitik der Bundesregierung Abstand zu nehmen und ihre eigenen Ziele zu konkretisieren. Hier spielen nicht ausschließlich die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) eine wesentliche Rolle, wobei ganze Bundesstaaten durch Donald Trump ihre eigenen Klimaziele anstreben. Auch Großbritannien steht im Vordergrund, da ein nicht unerheblicher Anteil der britischen Städte ankündigten, bis 2050 eine Vollversorgung durch Erneuerbare Energien zu gewährleisten.

Donnerstag, 15. März 2018

Bahn kämpft gegen Extremwetter


 
Bahn kämpft gegen Extremwetter
Uwe Schwarz/ pixelio.de
Zukünftig ist die Bahn zunehmend von Extremwetter durch den Klimawandel betroffen. Demzufolge ist es notwendig, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen sowie Bäume zu fällen, um für die Sicherheit auf den Strecken zu sorgen. 

Wetterextreme, wie unter anderem Frost, Sturmböen oder starke Niederschläge beeinträchtigen den Bahnverkehr erheblich. Eine Studie „Klimawandel- Auswirkungen auf die Deutsche Bahn AG“ des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) belegt, dass insbesondere die Bahn als Unternehmen in Deutschland vom Klimawandel betroffen ist.

So kann ebenso der Ausstoß von Treibhausgasen durch das Verbrennen von Kohle und Öl eine zunehmende Gefährdung für die Bahn darstellen, schreibt www.energiezukunft.eu. Laut Herrn Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung sind vor allem Stürme eine große Gefahr für die Bahn, da unzählige Baume umknicken können. Auch heftige Regenfälle können dazu führen, dass Bäume umstürzen.

Die Bahn möchte nun Initiative ergreifen und die Risiken eindämmen. Folglich werden nun Bäume entlang der Strecke mit einer Entfernung von etwa 6 Metern zum Gleis gefällt, berichtet das Internetportal www.energiezukunft.eu. Dies erfordert eine immens hohe Investitionssumme. Zudem ist die Einstellung einiger neuer Beschäftigte erforderlich. Experten betrachten dies kritisch, da aus ihrer Sicht lediglich vergangene Budgetkürzungen und Stellenabbau aufgehoben werden.

Zusätzlich sollen an Gesteinsböschungen und Hangabschnitten zunehmend Schutznetze und Fangwände angebracht werden, die beispielsweise vor Hangbewegungen schützen sollen. Außerdem sollen Glasfaserkabel zur Hinderniserkennung eingesetzt werden und akustische Signale ihrer Umgebung erkennen. Einige Weichen sind bereits mit Heizungen ausgestattet, um das Einfrieren der beweglichen Teile zu verhindern, so www.energiezukunft.eu. Der Bereich der Klimaanlagen hat sich weiterentwickelt und bietet zwei unabhängige Kühlsysteme sowie eine regelmäßige Wartung, um Ausfälle zu vermeiden.

Um langfristig einen geregelten Ablauf zu gewährleisten, ist der verstärkte Klimaschutz unvermeidbar. Das vordergründige Ziel der Bahn lautet bis 2050 frei von Treibhausgasemissionen zu sein. Schon seit dem 01.01.2018 sind Reisende mit 100 Prozent Ökostrom unterwegs, berichtet www.energiezukunft.eu.

Das mittelfristige Ziel der Bahn sind die Emissionen bis 2030 zu halbieren und den Ökostromanteil auf etwa 70 Prozent anzuheben.

Der bundesweit geforderte Bereich wird durch das Ziel der Bahn für 2030 lediglich erfüllt. Es wurde insgesamt mehr angekündigt, als letztendlich umgesetzt wurde.

Kritik besteht seitens der Gruppe Fossil Free Berlin, die Bahn beteilige sich immer noch in Kohle-, Öl- und Gas Firmen. Zusätzlich betreibt die Bahn über die Spedition Schenker auch Lastkraftwagen, Schiffe und Flugzeuge, wobei sie sich hier emissionsfrei entwickeln möchte.

Dienstag, 13. März 2018

Diesel Fahrverbote: Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel



 Diesel Fahrverbote: Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel
Bernd Kasper / pixelio.de 
Ein großer Anteil der Deutschen spricht sich für die Verwendung anderweitiger Verkehrsmittel aus, sobald weitere Diesel-Fahrverbote drohen.

Dabei favorisieren die Verbraucher Bus und Bahn, berichtet das Internetportal www.sonnenseite.de. Das Fahrrad würde etwa jeder vierte nutzen. Knapp jeder Fünfte würde auf elektrische Mobilität ausweichen, wenn es zu Fahrverboten kommen sollte. Die Daten basieren auf einer YouGov-Umfrage im Auftrag des Ökostromanbieters LichtBlick.

Laut des Bundesverwaltungsgerichtes ist das Urteil für die Diesel-Fahrverbote gefallen. Die Mehrzahl ist offen, alternative Verkehrsmittel zu nutzen, die dem Umweltschutz dienen. Nun sind Anreize zu schaffen, um auf die Verkehrsmittel Bus, Bahn, Fahrrad sowie Auto umzusteigen und somit zum Schutz der Umwelt und des Menschen beizutragen.

Im Bereich Elektromobilität besteht noch Entwicklungspotenzial, schreibt www.sonnenseite.de. Aus der Umfrage geht hervor, dass verbesserte Reichweiten, kostengünstige Modelle sowie die Erweiterung der Ladeinfrastruktur gefordert werden.

Das Stromladen unterwegs stellt aktuell noch eine Barriere dar. Oft sind Ladesäulen kompliziert und kostenintensiv. Verbraucher stellen sich ein einfaches Ladesystem vor. Idealerweise sollte es so sein, wie bei herkömmlichen Tankstellen.

Folglich sollen öffentliche Ladesäulen Teil des Stromnetzes sein, so LichtBlick. Zudem haben die Autofahrer die Möglichkeit ihren Wunschversorger zu wählen und das Preis- und Tankchaos könnte vermieden werden. Laut Herrn Lücking ist ein relevanter Baustein für eine bezahlbare und eine faire Verkehrswende gesetzt.