Thermografie – wie funktioniert das und was steckt dahinter? Der folgende Kurzfilm gibt einen guten ersten Einblick in die Welt der Thermografie:
enerpremium
Dienstag, 16. November 2010
Donnerstag, 11. November 2010
Peugeot iON in Weyhe und Stuhr
Während die meisten namhaften Automobilhersteller in Deutschland von einem Elektroauto noch träumen und den Trend weitgehend verschlafen haben, sind viele ausländische Konkurrenten den deutschen Marken bereits meilenweit voraus. So auch Peugeot mit seinem neuen iON-Modell, das exklusiv als Elektroauto von Anfang an konzipiert worden ist.
Der Peugeot iON soll offiziell bereits im Dezember 2010 auf dem deutschen Markt ausgeliefert werden, berichtet das Magazin „auto motor und sport“. Dort heißt es, dass der iON ausschließlich in einer teuren Leasingvariante auf den Markt kommen soll. Die Leasingrate soll laut Magazin bei rund 499 Euro pro Monat liegen, was dem Niveau eines Audi A4 entspricht. Ein teurer Spaß also?
Nein, nicht für die Bürger in den Gebieten Dreye-Süd und Stuhr-Heiligenfelde (wir berichteten)! Denn hier ist das Fahrzeug dank erheblicher Zuschüsse für nur ca. 150-160 Euro im Monat zu haben - natürlich ebenfalls in einer Leasingvariante.
Nein, nicht für die Bürger in den Gebieten Dreye-Süd und Stuhr-Heiligenfelde (wir berichteten)! Denn hier ist das Fahrzeug dank erheblicher Zuschüsse für nur ca. 150-160 Euro im Monat zu haben - natürlich ebenfalls in einer Leasingvariante.
Das Fahrzeug wird ab 2011 gleich in 40 Haushalten im Rahmen des eHome-Projektes getestet werden.
Im Folgenden ein sehenswertes Video zum neuen Elektroauto von Peugeot:
Mittwoch, 10. November 2010
Energieberatung im Weyher Rathaus
Morgen (Donnerstag, der 11. November) bietet sich im Weyher Rathaus in der Zeit zwischen 16.00 und 18.00 Uhr wieder die Gelegenheit, sich zum Thema der energetischen Sanierung individuell beraten zu lassen.
Hierbei stehen die Energieberater vom Klimaschutzbündnis Weyhe PLUS zur Verfügung. Für die Initialberatung ist eine telefonische Anmeldung unter 04203 / 71-218 (Dieter Helms, Gemeinde Weyhe) erforderlich.
Dienstag, 9. November 2010
Thermografie vom Castorzug / Strahlenbelastung
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat vor der Abfahrt des Castorzuges aus Valognes die Wärmeentwicklung mit einer Wärmebildkamera/Infrarotkamera gemessen. Die Bilder zeigen die Temperaturverläufe an den elf heißen Castoren. Geigerzähler machten hingegen die Strahlung über Lautsprecher hörbar.Die Thermografieaufnahmen zeigen im Vergleich zu früheren Jahren einen Temperaturanstieg. Dies führt Greenpeace auf eine längere Verweildauer der Brennelemente in den Reaktoren zurück, bei der die Brennstäbe stärker mit Uran-235 angereichert werden, was wiederum zu einem höheren Abbrand und zu höherer Radioaktivität führt (Quelle: Greenpeace). 
Zudem haben Greenpeace-Experten die Strahlenbelastung am Verladebahnhof in Dannenberg gemessen:
Selbst in einer Entfernung von ca.14 Metern konnten die Experten noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist laut Greenpeace über 480-mal höher als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.
Die Gammastrahlung beträgt 2,3 Mikrosievert pro Stunde, was im Vergleich zur Hintergrundstrahlung rund 40-mal höher sei. Damit liegt die Strahlung laut Greenpeace zwar vermutlich noch innerhalb der offiziell zulässigen Grenzwerte, aber: Die Bewertung der Schädlichkeit von Neutronenstrahlung ist in der Wissenschaft allerdings umstritten.
Greenpeace folgert daraus, dass die Grafiken der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die den Polizeikräften als Datengrundlage für die Strahlenbelastungskurve zur Verfügung gestellt worden ist, bewusst verharmlosend seien (Quelle: Greenpeace).

Zudem haben Greenpeace-Experten die Strahlenbelastung am Verladebahnhof in Dannenberg gemessen:
Selbst in einer Entfernung von ca.14 Metern konnten die Experten noch 4,8 Mikrosievert pro Stunde nachweisen. Zum Vergleich: Diese Dosis ist laut Greenpeace über 480-mal höher als die wenige Stunden zuvor am gleichen Ort gemessene Hintergrundstrahlung durch Neutronen.
Die Gammastrahlung beträgt 2,3 Mikrosievert pro Stunde, was im Vergleich zur Hintergrundstrahlung rund 40-mal höher sei. Damit liegt die Strahlung laut Greenpeace zwar vermutlich noch innerhalb der offiziell zulässigen Grenzwerte, aber: Die Bewertung der Schädlichkeit von Neutronenstrahlung ist in der Wissenschaft allerdings umstritten.
Greenpeace folgert daraus, dass die Grafiken der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, die den Polizeikräften als Datengrundlage für die Strahlenbelastungskurve zur Verfügung gestellt worden ist, bewusst verharmlosend seien (Quelle: Greenpeace).
Montag, 8. November 2010
Energieeffizienz & Erneuerbare Energien im Jahre 2050
Um Erneuerbare Energien und Energieeffizienz geht es am kommenden Mittwoch, den 10. November 2010, um 20.00 Uhr in Bremen im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5). Dort veranstaltet das „Bremer Tagebuch“ in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen (MARUM), der Wittheit zu Bremen und der Kieserling Stiftung einen kostenfreien, öffentlichen Vortragsabend über die Energiegewinnung und Energieversorgung im Jahre 2050. Der Fokus liegt dabei auf Erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Der Referent, Herr Professor Wefer, möchte die Potenziale und Grenzen der Erneuerbaren Energiequellen aufzeigen und wird auf die Bedeutung der Erdwärme und die CO2-Speicherung im Untergrund eingehen. Zusätzlich gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm von Marina Kondraschewa.
(Quelle: i2b)
Freitag, 5. November 2010
Thermografie: Den Wärmeverlusten auf der Spur
Pünktlich zum Start der Heizperiode steigen die Energiepreise! Allein der Gaspreis, der an den Ölpreis gekoppelt ist, steigt bei vielen Anbietern in diesem Jahr im zweistelligen Prozentbereich.
Wärmeverluste werden daher immer teurer. Je früher die Leckagen am eigenen Haus erkannt werden, desto schneller können Einsparpotenziale erschlossen werden. Aber wo wird das Geld denn nun eigentlich buchstäblich verheizt?
Mit bloßem Auge sind die Undichtigkeiten am Gebäude ja leider nicht zu sehen. Manchmal spürt man die Kälte zwar unmittelbar in der kalten Jahreszeit in den eigenen vier Wänden, aber ganz sicher ist man sich dennoch nicht. Spätestens mit der nächsten Heizkostenabrechnung weiß man es dann aber ganz gewiss: Undichtigkeiten kosten Geld – viel Geld.
Schön, wenn es da technische Hilfsmittel gibt, die ungewünschte Leckstellen sichtbar machen und punktgenau identifizieren können. Mit einer Wärmebildkamera (auch Thermografiekamera genannt) lässt sich auf einen Blick erkennen, wo das Geld im Winter nun konkret verheizt wird.
Denn eine gute Dämmung beginnt mit dem Wissen, wo sich die Schwachstellen am Gebäude befinden. Deshalb ist eine Thermografie – wenn sie von Fachpersonal durchgeführt wird – eine lohnende Investition.
Auch bei uns mehren sich die Anfragen für Thermografien am Eigenheim. Denn für Thermografieaufnahmen muss es entsprechend kalt sein, um zuverlässige Aussagen treffen zu können. Deshalb sind die Wintermonate ideal für Thermogramme.
In einem finalen Bericht kann der Kunde sich dann alle Gebäudeteile bebildert ansehen und bekommt zudem erste Hinweise, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist. Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung unter info(at)enerpremium.de
Zum Schluss möchten wir wie immer unserem multimedialen Anspruch gerecht werden und damit gleichzeitig für ein wenig Unterhaltung sorgen. Denn Energieeinsparung ist ein dehnbarer Begriff und manche Menschen sparen Energie auch auf ganz eigensinnige Art und Weise. Aber sehen Sie selbst:
Ihr enerpremium-Team wünscht Ihnen ein schönes Wochenende!
Wärmeverluste werden daher immer teurer. Je früher die Leckagen am eigenen Haus erkannt werden, desto schneller können Einsparpotenziale erschlossen werden. Aber wo wird das Geld denn nun eigentlich buchstäblich verheizt?
Mit bloßem Auge sind die Undichtigkeiten am Gebäude ja leider nicht zu sehen. Manchmal spürt man die Kälte zwar unmittelbar in der kalten Jahreszeit in den eigenen vier Wänden, aber ganz sicher ist man sich dennoch nicht. Spätestens mit der nächsten Heizkostenabrechnung weiß man es dann aber ganz gewiss: Undichtigkeiten kosten Geld – viel Geld.
Schön, wenn es da technische Hilfsmittel gibt, die ungewünschte Leckstellen sichtbar machen und punktgenau identifizieren können. Mit einer Wärmebildkamera (auch Thermografiekamera genannt) lässt sich auf einen Blick erkennen, wo das Geld im Winter nun konkret verheizt wird.
Denn eine gute Dämmung beginnt mit dem Wissen, wo sich die Schwachstellen am Gebäude befinden. Deshalb ist eine Thermografie – wenn sie von Fachpersonal durchgeführt wird – eine lohnende Investition.
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| Bild mit vergleichendem Thermogramm (Bildquelle: Stadtwerke-Kulmbach) |
In einem finalen Bericht kann der Kunde sich dann alle Gebäudeteile bebildert ansehen und bekommt zudem erste Hinweise, wo eine Ausbesserung oder Sanierung sinnvoll ist. Bei Fragen zu diesem Thema stehen wir gerne zur Verfügung unter info(at)enerpremium.de
Zum Schluss möchten wir wie immer unserem multimedialen Anspruch gerecht werden und damit gleichzeitig für ein wenig Unterhaltung sorgen. Denn Energieeinsparung ist ein dehnbarer Begriff und manche Menschen sparen Energie auch auf ganz eigensinnige Art und Weise. Aber sehen Sie selbst:
Ihr enerpremium-Team wünscht Ihnen ein schönes Wochenende!
Donnerstag, 4. November 2010
Castor-Protest findet große Zustimmung in der Bevölkerung
TNS Emnid hat im Auftrag von Greenpeace die Zustimmung zu den geplanten Castor-Protesten in der Bevölkerung repräsentativ erhoben. Demnach hätten 80% der Deutschen Verständnis für den Protest. Greenpeace sieht darin die Kluft zwischen der Atompolitik und der Bürgermeinung klar bestätigt (Quelle: Greenpeace).
Am kommenden Novemberwochenende rollt nach zweijähriger Pause wieder ein Atommülltransport ins umstrittene Zwischenlager Gorleben. Unterdessen findet die Protestbewegung einen immer größer werdenden Zuspruch, was sich in der Rekordzahl der Demonstranten ausdrückt, die die dortige Bürgerinitiative am 6. November erwartet: Die Bürgerinitiative rechnet mit mindestens 30.000 Demonstranten (Quelle: Weser Kurier).
Die Bremer Grünen organisieren Busse, die am 6. November um 9.00 Uhr am Bremer Cinemaxx zur Großdemonstration nach Dannenberg starten. Weitere Infos dazu gibt es unter gruene-bremen.de.
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