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| Auszug aus dem Konditionenanzeiger der KfW |
enerpremium
Mittwoch, 6. Juni 2012
Zinssenkungen bei der KfW
Wie wir dem Newsletter der KfW vom 06.06.2012 entnehmen konnten, wurden die Zinsen unter anderem in den Programmen 152 und 151 (Energieeffizient Sanieren) gesenkt. Die neuen Konditionen können der unten aufgeführten Tabelle entnommen werden.
Nun kann zu noch günstigeren Konditionen ein Kredit im Programm "Energieeffizient Sanieren" in Anspruch genommen werden. Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Expertenteam von enerpremium gerne zur Seite. Schreiben Sie uns bei Bedarf!
Studie: Wer kauft Elektroautos?
Um das Ziel der deutschen Industrie und Bundesregierung, bis 2020 eine Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen verzeichnen zu können, zu erreichen, muss eine Zielgruppendefinition stattfinden, damit dann auf diese Zielgruppe genauer eingegangen werden kann. Diese Aufgabe hat, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, das Frauenhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) und das Institut für Ressourceneffizienz und Energiestrategien (IREES) übernommen. Dies berichtet das Internetportal www.sonnenseite.com.
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| Bild: Kurt F. Domnik / pixelio.de |
Da diese Zielgruppe nicht ausreichen würde, das Ziel der Bundesregierung bis 2020 zu erreichen, hat die Studie weitere Käufergruppen bestimmt. Hierzu gehören im allgemeinen Männer über 50 Jahren, die berufstätig und Familienväter sind. Aufgrund des demographischen Wandels, wird das Alter weiter steigen. Gut situierte Personen im Ruhestand gehören auch zu den potenziellen Käufern von morgen. Auch hier sind die technischen Aspekte, das Umweltbewusstsein und der Wunsch nach einem besonderem Auto ausschlaggebend für die Kaufentscheidung. Für diese Altersgruppe ist es jedoch wichtig, dass die Elektroautos den gehobenen, altersgerechten Komfortansprüchen genügen. Nicht zu vergessen bei der Wahl der Kaufinteressenten sind natürlich auch die sehr umweltbewussten Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind.
Insgesamt ist jedoch zu erwähnen, dass alle potenziellen Käufergruppen trotz eines guten Einkommens bei dem hohen Kostenfaktor eines Elektroautos zurückschrecken. Laut der Studie sei es notwendig, dass die Preise der Elektroautos weiter sinken. Würden die Preise sinken, so wäre es möglich, nicht nur private PKW zu ersetzen, sondern auch, die in Deutschland am häufigsten gefahrenen Firmenwagen auszutauschen. Je mehr Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, desto schneller werden Elektroautos zur Normalität und die Frage nach dem Treibstoff des Autos wird mit Selbstverständlichkeit "Strom" heißen. Wenn dieser Strom de facto grün ist - liegen die Vorteile auf der Hand!
Montag, 4. Juni 2012
Südwestdeutschland bei erneutem atomaren GAU am meisten gefährdet
Bisher war bekannt, dass ein atomarer GAU ca. alle 10.000 Jahre auftreten würde. Dies ist ein großer Irrtum, wie Wissenschaftler des Max-Plank-Instituts in Mainz nun feststellten und die Internetplattform sonnenseite.com berichtet.
Die Wissenschaftler bestätigen, dass uns jeden Tag ein Atomarer GAU den Rest geben kann. Sie errechneten, dass alle 10 bis 20 Jahre ein Riesen-GAU möglich ist und auch in der Realität bereits stattgefunden hat. Somit haben sich die Fachleute um einen Faktor von mindestens 500 verschätzt.
Auch bei der Einschätzung der Reichweite des radioaktiven Cäsium 137 haben sich die Forscher stark verschätzt. Ungefähr die Hälfte des radioaktiven Cäsium 137 würde laut neuesten Berichten weiter als 1000 Kilometer um das AKW verteilt werden. Ein Viertel gelangt sogar weiter als 2000 Kilometer.
Durch die neuesten Erkenntnisse, muss von einer völlig neuen und gefährlicheren Bedrohung durch AKW ausgegangen werden. Es reicht also nicht, dass allein Deutschland den AKW-Ausstieg plant. Andere Länder Europas müssen nachziehen.
Westeuropa hat die größte AKW-Dichte der Welt und ist somit am meisten gefährdet. Innerhalb Westeuropas ist Südwestdeutschland am stärksten von der Gefahr durch viele AKW an den Grenzen Frankreichs, Belgiens und Deutschland betroffen. Durch die Studie aus Mainz, wird dieses Thema zum Wichtigsten im Bundestagswahlkampf 2013 werden. Hoffentlich mit einem Positivem Ergebnis für die Menschheit und die Umwelt.
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| Bild: Volker Wiedemann / pixelio.de |
Auch bei der Einschätzung der Reichweite des radioaktiven Cäsium 137 haben sich die Forscher stark verschätzt. Ungefähr die Hälfte des radioaktiven Cäsium 137 würde laut neuesten Berichten weiter als 1000 Kilometer um das AKW verteilt werden. Ein Viertel gelangt sogar weiter als 2000 Kilometer.
Durch die neuesten Erkenntnisse, muss von einer völlig neuen und gefährlicheren Bedrohung durch AKW ausgegangen werden. Es reicht also nicht, dass allein Deutschland den AKW-Ausstieg plant. Andere Länder Europas müssen nachziehen.
Westeuropa hat die größte AKW-Dichte der Welt und ist somit am meisten gefährdet. Innerhalb Westeuropas ist Südwestdeutschland am stärksten von der Gefahr durch viele AKW an den Grenzen Frankreichs, Belgiens und Deutschland betroffen. Durch die Studie aus Mainz, wird dieses Thema zum Wichtigsten im Bundestagswahlkampf 2013 werden. Hoffentlich mit einem Positivem Ergebnis für die Menschheit und die Umwelt.
Sonntag, 3. Juni 2012
Der Ausbau der Fernübertragungsnetze ist nicht nötig
Während mit
hohem Aufwand der angeblich alternativlose Ausbau der
Fernübertragungsnetze propagiert wird und sogar die Energiewende als
Vorwand dafür verwendet wird, findet die Speicherung von erneuerbarem
Strom mit keinem Wort Beachtung. Dies berichtet der
Solarenergie-Förder-Verein Deutschland e.V. in seinem aktuellen
Newsletter.
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| Bild: Marion Heidemann-Grimm / pixelio.de |
Der Solare-Förder-Verein Deutschland e.V. ruft nun die Öffentlichkeit auf, dazu Stellung zu nehmen und Argumente zusammenzutragen, die für die dezentrale Energiespeicherung sprechen. Er bietet dazu folgende Anregungen:
Speichersysteme fangen die Energie ab, die von den Anlagen in Spitzenzeiten produziert wird, wenn die Netze schon voll ausgelastet sind. Somit vermindert sich die Notwendigkeit des Netzausbaus und macht den EE-Strom für die Verbraucher verfügbar, wenn sie ihn tatsächlich brauchen - zum Beispiel auch nachts, wenn PV-Anlagen (Photovoltaik-Anlagen) wenig Strom produzieren.
Im Photovoltaik-Bereich wird bereits über eine angepasste kostendeckende Vergütung von PV-Anlagen mit integriertem Speichersystem nachgedacht. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Bei den Windparks ist es oft so, dass Anlagen aufgrund der Leistungsspitzen netzbedingt abgeriegelt werden. Durch Großspeicher können die Anlagen hingegen weiterarbeiten und der produzierte Strom kann in den darauffolgenden Tagen und Nächten, wenn die Anlagen weniger produzieren, verbraucht werden.
Der Solare-Förder-Verein Deutschland e.V. erinnert daran, dass jetzt die Weichen für die Energiewende gestellt werden müssen, damit diese gelingt, auch wenn noch nicht alle Fragen geklärt worden sind. Um die Weichen zu stellen, muss das Speicherthema an die Öffentlichkeit gebracht und diskutiert werden. Nicht nur von den Medien und den Politikern - vor allem auch von Privatpersonen.
Freitag, 1. Juni 2012
Verschiebung der Steuerlast von Arbeit zu Energie
In einem Bericht der Internetplattform www.umsteuern-mit-energiesteuern.de wird die Politik vom Gestalter zum Krisenmanager ernannt. Laut Bericht habe unser Steuersystem einen maßgeblichen Anteil an der Fehlentwicklung unserer Wirtschaft geleistet. Die Überschuldung öffentlicher Haushalte, Finanz- und Wirtschafskrisen, die wachsende Arbeitslosigkeit und sogar Klimaveränderungen seien auf unser Steuersystem zurückzuführen. Allgemein würde die Arbeit mit Steuern und Sozialabgaben sinnlos versteuert und die ökologischen und sozialen Folgeschäden würden auf die Allgemeinheit abgeschoben, so der Bericht weiter. Insgesamt wird ein Paradigmenwechsel gefordert.
Laut Bericht haben neue wirtschaftliche Untersuchungen dafür gesorgt, dass die Wiederaufnahme der Forderung aus der Ökosteuerdiskussion zwingend notwendig sei. Die Energie ist eine überragende Produktivkraft in der modernen Wirtschaft und der Einfluss des Faktors "Arbeit" sei gesunken. Insgesamt sehe es bei den Kosten genau andersherum aus. Dieser Faktor finde aber in der konventionellen Wirtschaft keine Berücksichtigung.
Angesichts dessen ist demnach eine Umschichtung der Steuer- und Abgabelast von Arbeit zu Energie gerechtfertigt und geboten. Insgesamt soll die Umschichtung nachhaltig Arbeitsplätze schaffen und die öffentlichen Haushalte und Sozialsysteme auf eine solide Finanzierungsbasis stellen. Zu erwähnen ist natürlich auch, dass die Steigerung der Energieeffizienz durch dieses Handeln auf wirkungsvolle und konsequente marktwirtschaftliche Weise vorangetrieben würde.
Den Reformvorschlag in ausführlicher Form und eine Petition, die das Thema zur öffentlichen Diskussion machen soll, finden Sie auf www.umsteuern-mit-energiesteuern.de
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| Bild: Gerd Altmann / pixelio.de |
Laut Bericht haben neue wirtschaftliche Untersuchungen dafür gesorgt, dass die Wiederaufnahme der Forderung aus der Ökosteuerdiskussion zwingend notwendig sei. Die Energie ist eine überragende Produktivkraft in der modernen Wirtschaft und der Einfluss des Faktors "Arbeit" sei gesunken. Insgesamt sehe es bei den Kosten genau andersherum aus. Dieser Faktor finde aber in der konventionellen Wirtschaft keine Berücksichtigung.
Angesichts dessen ist demnach eine Umschichtung der Steuer- und Abgabelast von Arbeit zu Energie gerechtfertigt und geboten. Insgesamt soll die Umschichtung nachhaltig Arbeitsplätze schaffen und die öffentlichen Haushalte und Sozialsysteme auf eine solide Finanzierungsbasis stellen. Zu erwähnen ist natürlich auch, dass die Steigerung der Energieeffizienz durch dieses Handeln auf wirkungsvolle und konsequente marktwirtschaftliche Weise vorangetrieben würde.
Den Reformvorschlag in ausführlicher Form und eine Petition, die das Thema zur öffentlichen Diskussion machen soll, finden Sie auf www.umsteuern-mit-energiesteuern.de
Mittwoch, 30. Mai 2012
Grünflächen als innovative Stromerzeuger
Die Energiegewinnung aus Biomasse ist populärer geworden. Stärkster Kritikpunkt bei der Gewinnung von Biomasse ist, dass die Biomasse in ihrer Anbaufläche in Konkurrenz zum Nahrungsmittelanbau steht. Alternativ dazu gibt es natürlich auch die ausschließliche Verwendung von Reststoffen zur Biogaserzeugung, die dementsprechend eine bessere Ökobilanz hat.
Noch nicht ganz alttagstauglich, aber definitiv eine interessante Idee, ist eine alternative Art der Energiegewinnung aus Pflanzen - ohne sie zu verbrennen. Entsprechend eines Artikels des Bauletter-Begleit-Blogs, in dem auf das GEO-Magazin zurückgegriffen wird, haben niederländische Forscher herausgefunden, dass sich allein durch die Ausnutzung eines natürlichen Ionen-Gefälles zwischen Baum und Boden ein Strom-Ertrag erzeugen lassen kann.
Im Jahre 2006 sei dieses Phänomen zum ersten Mal entdeckt worden, als Gordon Wadle aus Illinois einen Nagel in einen Baum trieb und diesen Nagel mit einer Kupferelektrode im Boden verband. Die Erklärung für den Stromfluss ist demnach die Konzentration von Wasserstoff-Ionen, die im Boden höher ist, als die im Saft des Baumes. Bei einem solchen Gefälle streben die Elektronen zur Anode, um das Ionen-Gleichgewicht wieder herzustellen.
Zwei Wissenschaftler der Universität Wageningen haben das Anzapfen dieses Energieflusses nun optimiert, so der Artikel. Sie setzen auf Mikroorganismen im Boden, die sich von über die Pflanzenwurzeln abgegebenen organischen Molekülen ernähren. Dabei werden elektrisch positive Ionen und negative Elektronen frei, die genutzt werden können. Für eine optimale Ausbeute an Strom, müsse man die jeweils produktivste Mikroorganismen in Verbindung mit den geeignetsten Pflanzen verwenden - zum Beispiel mit Zuckerrüben. Die Energieausbeute ist erstaunlich: Unter günstigen Bedingungen könnte man pro Quadratmeter Grünfläche heute bereits etwa ein Fünftel des Stroms erzeugen, den Solarpaneele oder Windkraftanlagen auf der gleichen Fläche bereitstellen.
Man könne dazu beispielsweise bepflanzte Felder oder einen Dachgarten benutzen, wobei sich aus letzterem etwa 20 Prozent des Haushaltsstroms abzapfen ließen. Die Stromgewinnung aus Grünflächen wäre auch nachts möglich. Eine interessante Idee!
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| Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de |
Im Jahre 2006 sei dieses Phänomen zum ersten Mal entdeckt worden, als Gordon Wadle aus Illinois einen Nagel in einen Baum trieb und diesen Nagel mit einer Kupferelektrode im Boden verband. Die Erklärung für den Stromfluss ist demnach die Konzentration von Wasserstoff-Ionen, die im Boden höher ist, als die im Saft des Baumes. Bei einem solchen Gefälle streben die Elektronen zur Anode, um das Ionen-Gleichgewicht wieder herzustellen.
Zwei Wissenschaftler der Universität Wageningen haben das Anzapfen dieses Energieflusses nun optimiert, so der Artikel. Sie setzen auf Mikroorganismen im Boden, die sich von über die Pflanzenwurzeln abgegebenen organischen Molekülen ernähren. Dabei werden elektrisch positive Ionen und negative Elektronen frei, die genutzt werden können. Für eine optimale Ausbeute an Strom, müsse man die jeweils produktivste Mikroorganismen in Verbindung mit den geeignetsten Pflanzen verwenden - zum Beispiel mit Zuckerrüben. Die Energieausbeute ist erstaunlich: Unter günstigen Bedingungen könnte man pro Quadratmeter Grünfläche heute bereits etwa ein Fünftel des Stroms erzeugen, den Solarpaneele oder Windkraftanlagen auf der gleichen Fläche bereitstellen.
Man könne dazu beispielsweise bepflanzte Felder oder einen Dachgarten benutzen, wobei sich aus letzterem etwa 20 Prozent des Haushaltsstroms abzapfen ließen. Die Stromgewinnung aus Grünflächen wäre auch nachts möglich. Eine interessante Idee!
Montag, 28. Mai 2012
Forderung an die Bundesregierung zur Rettung des Emissionshandels
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. - kurz BUND - hat die Bunderegierung aufgefordert, sich auf EU-Ebene für eine drastische Reduzierung der auf dem Markt vorhandenen CO2-Emissionszertifikate einzusetzen.
Das Problem bei dem Handel mit den Zertifikaten ist das Überangebot von Emissionszertifikaten, das die Preise nach unten drückt. Laut BUND sei der Preis für CO2-Zertifikate auf unter sieben Euro pro Stück gefallen. Damit seien die Zertifikate in der Bilanz der Unternehmen kein wesentlicher Kostenfaktor mehr - und somit besteht auch kein Anreiz, den Schadstoffausstoß zu reduzieren.
Laut BUND habe die EU-Kommission ein so genanntes "Set-Aside-Verfahren" vorgeschlagen, bei dem die Menge der im Markt befindlichen CO2-Zertifikate über Änderungen am Versteigerungsverfahren verringert werden soll. Das soll zu einer Preisstabilisierung führen und die gewünschte Lenkungswirkung für klimafreundliche Investitionen erhöhen.
Ann-Kathrin Schneider, BUND-Klimaexpertin, sieht die Bundesregierung in der Pflicht, sich eindeutig zum Klimaschutz zu bekennen und sich für die dringend notwenigen Reformen des Emissionshandels einzusetzen. Zusätzlich müsse Europa einen stärkeren Beitrag zum Klimaschutz leisten und das Klimaschutzziel von 20 Prozent weniger CO2-Emissionen auf 30 Prozent bis zum Jahr 2020 erhöhen. Je geringer der Aufwand ist, der jetzt für den Klimaschutz aufgewendet wird, desto größer wird er später sein müssen, wenn der Klimawandel aufgehalten werden muss, so Schneider weiter.
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| Bild: Marco Barnebeck / pixelio.de |
Laut BUND habe die EU-Kommission ein so genanntes "Set-Aside-Verfahren" vorgeschlagen, bei dem die Menge der im Markt befindlichen CO2-Zertifikate über Änderungen am Versteigerungsverfahren verringert werden soll. Das soll zu einer Preisstabilisierung führen und die gewünschte Lenkungswirkung für klimafreundliche Investitionen erhöhen.
Ann-Kathrin Schneider, BUND-Klimaexpertin, sieht die Bundesregierung in der Pflicht, sich eindeutig zum Klimaschutz zu bekennen und sich für die dringend notwenigen Reformen des Emissionshandels einzusetzen. Zusätzlich müsse Europa einen stärkeren Beitrag zum Klimaschutz leisten und das Klimaschutzziel von 20 Prozent weniger CO2-Emissionen auf 30 Prozent bis zum Jahr 2020 erhöhen. Je geringer der Aufwand ist, der jetzt für den Klimaschutz aufgewendet wird, desto größer wird er später sein müssen, wenn der Klimawandel aufgehalten werden muss, so Schneider weiter.
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