Die Initiative KLIMASCHUTZ Weyhe PLUS der Gemeinde Weyhe veranstaltet am Montag, den 26. September 2011 von 19 Uhr bis 21:30 Uhr, einen Informationsabend im Weyher Rathaus.
Unter dem Motto "Die Wärme bleibt drin" dreht sich diese Veranstaltung um das Thema Isolierung der obersten Geschossdecke. Wenn diese nämlich ungedämmt ist, dann bedeutet das einen hohen Energieverlust, dem es vorzubeugen gilt. Dies schreibt sogar die neue Energieeinsparverordnung gesetzlich vor: Alle Hauseigentümer, die ihr Anwesen nicht selber bewohnen, müssen bis Ende 2011 in Dämmung investieren.
Außerdem wird Thermografie eine wichtige Rolle spielen - denn mit einer Wärmebild-Kamera (Thermografie-Kamera) können undichte oder schlecht gedämmte Stellen sichtbar gemacht werden.
Die Dämmung spart nicht nur Heizkosten ein, sie ist auch relativ preiswert und wird gefördert. Die Zinsen der KfW sind beispielsweise so niedrig wie noch nie zuvor - sie liegen bei nur einem Prozent (effektiv)!
Zu diesem Thema referieren Experten von KLIMASCHUTZ Weyhe PLUS.
Das Programm gestaltet sich wie folgt:
19:00 Uhr: Begrüßung, Einführung, Moderation, Dieter Helms, Wirtschaftsförderer, Gemeinde Weyhe
19:10 Uhr: Moderne Dachsanierung - Wohnkomfort innen, Baustelle draußen!, Thomas Rosga, SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG
20:30 Uhr: Thermografieaufnahmen machen Wärmebrücken deutlich, Dennis Krugmann, enerpremium®
21:00 Uhr: Alle Zuschuss-Förderprogramme auf einem Blick, Karl-Heinz Schröder, Energieberater
Der Kostenbeitrag pro Teilnehmer/-in beträgt 3 Euro.
enerpremium
Freitag, 23. September 2011
Donnerstag, 22. September 2011
Energieeffizient Sanieren: 1% Einheitszins / Günstiges Geld für Sanierungen
Sanierungswillige aufgepasst: Die KfW reduziert die Zinssätze für die Sanierungsprogramme Energieeffizient Sanieren (Programm-Nr. 151 & 152) erneut. Nun liegt der Effektivzins für energetische Sanierungsmaßnahmen einheitlich bei lediglich einem Prozent und das vollkommen unabhängig von der Laufzeit.
Traumhafte Konditionen, die alle Sanierungswilligen aufhorchen lassen. Hier die aktuelle Konditionenübersicht der KfW:
Traumhafte Konditionen, die alle Sanierungswilligen aufhorchen lassen. Hier die aktuelle Konditionenübersicht der KfW:
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| Quelle: KfW |
Dienstag, 20. September 2011
Baumesse-Nord: Energiesparen in Syke
Die Baumesse-Nord wird in diesem Jahr zum ersten Mal in Syke stattfinden. Die Messe startet am 24. und 25. September 2011 jeweils um 10.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr. Hier können sich Interessierte über fachspezifische Produkte und Dienstleistungen rund um das Thema Bauen und Sanieren informieren. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist das Energiesparen.
Nicht nur Betriebe aus Syke und Umgebung sind dort vertreten, sondern auch landesweit tätige Firmen.
Auch das Energieberatungsteam der Firma enerpremium steht den Besuchern mit einem eigenen Stand in Sachen Energiefragen - passend zum diesjährigen Hauptthema der Baumesse-Nord - zur Seite.
Veranstaltungsort ist das Gelände der Kreiszeitung Syke, Am Ristedter Weg 17.
Passend dazu verlosen wir 3X2 Eintrittskarten, schicken Sie uns dazu einfach eine E-Mail, in der Sie uns folgende Frage beantworten: Welcher Energieversorger schickt keine Rechnung?
Montag, 19. September 2011
Mit bedrucktem Papier Strom erzeugen
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Bild: © 2011 by pmTUC
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Das Team um Prof. Dr. Arved Hübler entwickelte die 3PV genannte Technologie, was für Printed Paper Photovoltaics steht. Sie kann durch herkömmliche Verfahren wie Tief-, Flexo- und Offsetdruck hergestellt werden. Durch diese kostengünstige Methode zur Produktion sollen die hergestellten Solarmodule im Vergleich zu der heute üblichen Technologie billigeren Strom produzieren. Hübler, der mit seinem Team seit über drei Jahren an der 3PV-Technologie arbeitet, hat dabei die Vision, dass in Zukunft normale Druckereien überall auf der Welt die 3PV-Solarmodule produzieren und vermarkten können.
Die in Chemnitz gedruckten Zellen erreichen einen Wirkungsgrad in der Energieumwandlung von 1,3 Prozent, das Ziel der weiteren Forschungsarbeiten ist dabei allerdings, den Wirkungsgrad auf über fünf Prozent zu erhöhen. Damit könnte ein 3PV-Modul auch bei einer Lebensdauer von unter einem Jahr wirtschaftlich interessant werden. Doch auch kleine elektrische Geräte sind mit den Papiersolarzellen gut zu betreiben und ließen sich so einfach und autark mit Strom versorgen.
Alle einzelnen Papierstreifen lassen sich mit einfachen Druckknöpfen verbinden und es fließt Strom. Nach der Verwendung können die Papiermodule im Altpapier entsorgt und anschließend recycelt werden. Somit erzeugen sie nicht nur Erneuerbare Energie, sondern bestehen auch noch selbst aus nachwachsenden Rohstoffen und sind erneuerbar.
Weitere Informationen dazu sind auf der Internetseite www.pppv.de des Institutes für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz zu finden.
Quelle: sonnenseite.com
Donnerstag, 15. September 2011
Anteil von erneuerbarem Strom so hoch wie nie
Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik werden rund 20 Prozent des Strombedarfs in Deutschland aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt, wie focus.de berichtet. Den Löwenanteil der Zulieferer bildet dabei die Windenergie mit 7,5 Prozent Anteil, gefolgt von Biomasse mit 5,4 Prozent, Photovoltaik mit 3,5 Prozent und Wasserkraft mit 3,3 Prozent. Somit verdrängt die Photovoltaik erstmalig die Wasserkraft von Platz drei auf Platz vier.
Diese Informationen basieren auf Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Demnach seien in der ersten Jahreshälfte 2011 durch erneuerbare Energiequellen 57,3 Milliarden Kilowattstunden produziert worden, die etwa 20,8 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken. Im Vorjahr konnten in der ersten Jahreshälfte nur 18,3 Prozent durch die Erneuerbaren gedeckt werden. Ein überaus beachtlicher Anstieg, der auch zum großen Teil dem hohen Zubau von Photovoltaikanlagen zu verdanken ist.
Bis zum Jahr 2020 sollen laut Bundesregierung mindestens 35 Prozent des Strombedarfs in Deutschland durch erneuerbaren Strom gedeckt werden.
Quelle: focus.de
Diese Informationen basieren auf Schätzungen des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Demnach seien in der ersten Jahreshälfte 2011 durch erneuerbare Energiequellen 57,3 Milliarden Kilowattstunden produziert worden, die etwa 20,8 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken. Im Vorjahr konnten in der ersten Jahreshälfte nur 18,3 Prozent durch die Erneuerbaren gedeckt werden. Ein überaus beachtlicher Anstieg, der auch zum großen Teil dem hohen Zubau von Photovoltaikanlagen zu verdanken ist.
Bis zum Jahr 2020 sollen laut Bundesregierung mindestens 35 Prozent des Strombedarfs in Deutschland durch erneuerbaren Strom gedeckt werden.
Quelle: focus.de
Dienstag, 13. September 2011
Explosion in französischer Atomanlage / Atomprojekte im Ausland
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| Bild: Bjoern Schwarz / pixelio.de |
Der Beschluss, dass in Deutschland bis 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden sollen, ist ein Grund zur Freude. Und doch fördert unsere Bundesregierung den Ausbau von Atomprojekten im Ausland, indem sie vorhat, eine erneute Zusage zur Hermes-Bürgschaft über 1,3 Milliarden Euro zu geben. Eine Haltung, die vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse überaus fragwürdig ist.
Aus diesem Grund unterstützt enerpremium die Kampagne von Urgewald e.V., die gemeinsam mit attac und campact zu einer Protestaktion aufrufen. Ziel dieser Aktion ist es, den Haushaltsausschuss zu einem Veto zu bewegen, denn nur dieser kann das Vorhaben überhaupt noch stoppen.
Wie genau jeder einzelne dazu beitragen kann, kann der Seite von Urgewald e.V. entnommen werden. Ergänzend dazu findet man auf der Seite abgeordnetenwatch.de die jeweiligen Abgeordneten für die entsprechenden Wahlkreise.
Weitere Informationen zu der Hermes-Bürgschaft in Sachen AKW sind auf der Seite des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. zu finden.
Freitag, 9. September 2011
Uni Bremen nutzt Solarstrom
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| Bild: Kurt Bouda / pixelio.de |
Sieben mögliche Flächen stehen für das Projekt zur Verfügung, darunter das Dach der Staats- und Universitätsbibliothek, welches allein schon eine Fläche von 3481 m² hat.
Auf wie vielen Dächern tatsächlich Solaranlagen installiert werden, ist von der Höhe des Kapitals abhängig, welches bis Mitte September zu verzeichnen ist. Mitglied der Genossenschaft kann werden, wer aktuell oder in den letzten fünf Jahren an der Universität studiert oder gearbeitet hat und mindestens 100 Euro Kapital anlegt.
Die erste Anlage soll schon Ende 2011 ans Netz gehen.
Quellen: i2b / Universität Bremen: UniBremenSOLAR eG.
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